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Aus Handelskrieg wird Währungskrieg! Marktgeflüster (Video)

Lange hat sich China mit Gegenmaßnahmen gegen die USA zurück gehalten – doch nun scheint eine Grenze überschritten zu sein: Peking läßt ohne Gegenmaßnahmen zu, dass der Yuan erstmals wieder seit gut elf Jahren unter die Marke von 7 fällt (Dollar-Yuan offshore). Damit signalisiert China, dass es den Kampf gegen Trump nun mit offenem Visier […]

Lange hat sich China mit Gegenmaßnahmen gegen die USA zurück gehalten – doch nun scheint eine Grenze überschritten zu sein: Peking läßt ohne Gegenmaßnahmen zu, dass der Yuan erstmals wieder seit gut elf Jahren unter die Marke von 7 fällt (Dollar-Yuan offshore). Damit signalisiert China, dass es den Kampf gegen Trump nun mit offenem Visier führt, zumal Chinas Xi Jinping auch unter einheimischem Druck ist (Unruhen in Hongkong, Waffen-Lieferungen der USA an Taiwan, 70.Geburtstag Chinas am 01.Oktober 2019). Ein Deal USA-China ist damit erst einmal komplett vom Tisch – und das erwischt vor allem die bullischen US-Investoren auf dem falschen Fuß, die stark auf der Long-Seite positioniert waren. Nun verliert der Leitindex S&P 500 den sechsten Tag in Folge (das gab es zuletzt im Oktober 2018)..

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4 Kommentare

  1. Wenn Goldman das eine empfiehlt, macht ein kluger Investor auf jeden Fall das Gegenteil, denn das ist im Regelfall auch die wirkliche Position von Goldman Sachs und die sinnvollere.

  2. Wo Goldman & Sachs ein „Hello, we are here to help“ hinausposaunen und die Brieftauben aus Washington, D. C. erschöpft, kryptisch-geheimnisvoll und ohne jeden Teamgeist (ich werd’s mir für die Zukunft merken) mit halb verdauten Körnchen im Kropf anlanden, hat mir FMW unterstützend und bekräftigend in den letzten Wochen massiv Freude verschafft.

    Meine allerersten Versuche bei den so alternativlosen Aktien-Indizes waren bärisch, vorübergehend zwar im Minus, zaubern aktuell aber doch meiner Familie und mir ein freudiges Urlaubswöchlein mehr ins Portfolio.

    Gold musste zwar für etwa 14 Sekunden an der 1400er-Marke knabbern, hat sich nun aber erwartungsgemäß eher an der 1500-Marke orientiert.

    GBP hat lange britischen Humor bewiesen, ab Boris war dann aber Schluss mit lustig. Die Cable-Shorts (EURGBP und ein GBPUSD) wurden alle in fundamental gerechtfertigten Profits liquidiert, sodass wir nun alle freudig und unbelastet in den verlängerten und hoch entspannten Urlaub nach Norwegen starten können.

    Für alle Schizo-Verschwörungstheoretiker: Dort treffen wir uns mit unserem inzwischen sehr guten Freund leftutti, der aus dem Norden anreist und den wir ebenfalls über FMW kennen- und schätzen gelernt haben. Danke auch dafür an die FMW!
    Wer jetzt erleichtert aufatmet, es gibt auch schlechte Nachrichten: Auch im Urlaub in Norwegen gibt es Internet, und sehr viel Zeit, FMW zu lesen…🤗

  3. Aus Handelskrieg wird Währungskrieg.
    Ich hoffe nur, dass das nicht so weiter geht, bis wir bei einem richtigen herkömmlichen Krieg ankommen.

  4. Der Währungskrieg tobt doch schon lange, übrigens haben auch den die Amis begonnen.Solange die Amis abwerteten u.profitierten hat man das auch als normal empfunden.Jetzt nach langer Abwertung auf tiefem Niveau werden bei jeder leichten Erholung die Anderen als Manipulatoren hingestellt.
    Wer es nicht glaubt soll einmal langfristige Dollarcharts ansehen.Übrigens hat die GröPaZ Nation mit der Riesenentwertung auch noch ihre Schulden entwertet. Die Ausländer haben nicht nur Wissen gestohlen, sie haben den Amis auch Schulden gestohlen.

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