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Automobilindustrie in Deutschland – wird das Jahr 2019 wie 2009? Die Anzeichen mehren sich

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Die Automobilindustrie ist Deutschlands Schlüsselindustrie. Sie hat viele Jahre von dieser rasanten Entwicklung profitiert. Derzeit gibt es bereits 1,3 Milliarden Kfz auf der Welt und die jährliche Produktion betrug zuletzt 95 Millionen – Autos, Busse und LKWs. Im Jahr 2000 waren es „erst“ 58 Millionen pro Jahr, allein China ist für 25 Prozent dieser Entwicklung verantwortlich. Doch in diesem Jahr kommt es weltweit zu einem Stillstand, oder besser ausgedrückt, zu einem Schrumpfen der weltweiten Produktion. Dabei trifft es Deutschland ganz besonders.

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Automobilindustrie in Deutschland – Gewinnwarnungen allerorten

BMW hat es getan, Daimler gleich zweimal in sechs Wochen, dazu Automobilzulieferer wie Bosch, Continental und ZF – man warnt vor niedrigeren Umsätzen, die Schlüsselindustrie Deutschlands durchläuft eine veritable Krise. Dazu noch der Chemiekonzerns BASF. Dieser begründete seine Gewinnwarnung mit der geringeren Nachfrage nach Autolacken, der Stahlkonzern Arcelor-Mittal hingegen drosselt bereits seine Stahlproduktion. Aber auch Anlagenbauer Aumann reduzierte am letzten Donnerstag seine Prognosen für das laufende Jahr. Laut einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts CAR der Universität Duisburg-Essen könnte im laufenden Jahr der globale Absatz neuer Autos um gut fünf Prozent auf 79,5 Millionen Stück sinken. Ein derart starker Einbruch war nicht einmal nach der Finanzkrise 2008 beobachtet worden, wo es weltweit um 3,6 Prozent nach unten ging.

Laut Studie rechnet man für das Gesamtjahr 2019 mit einem Rückgang von rund zehn Prozent in China. In Westeuropa werde das Minus mit drei Prozent moderater ausfallen. China stand zuletzt für mehr als ein Viertel der weltweiten Autoproduktion. Auf 12,3 Millionen Fahrzeuge schrumpften im ersten Halbjahr 2019 die Verkaufszahlen in China, dem größten Autoabsatzmarkt der Welt. Das meldete gerade der chinesische Verband der Autohersteller, CAAM. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war das ein Minus von 12,4 Prozent.

Was bedeutet dies für die deutschen Autowerte?

Gebeutelt von der selbst verursachten Dieselkrise stehen die deutschen Automobilwerte nun schon seit vier Jahren unter Druck. Während sich der Dax derzeit auf dem Niveau vom Frühjahr 2015 bewegt, haben sich die Autowerte in der Spitze mindestens schon halbiert. Dazu ein paar Kennziffern:

  • BMW: Aktienhoch 16.3. 2015 – 122,53 €, Tief 61,45 € Anfang Juni / KGV 2020 – 6,73 / KGV Gruppenvergleich Peer-to-Peer 11,60
  • Daimler: Aktienhoch 16.3.15 – 94,67 €, Tief 44,94 € 3.1.2019 / KGV 2020 – 6,58
  • Volkswagen Vz: Aktienhoch 16.3. 2015 – 256,30 €, Tief 2.10. 2015 – 92,36 €, derzeit 154,50 € / KGV 2020 – 5,36

Ergo: Investoren haben die Schwierigkeiten der Automobilindustrie bereits zum Teil eingepreist, die Kurs/Gewinnverhältnisse sind auf Krisenniveau. Zusätzlich sollte man eines bedenken. Wir haben in Deutschland derzeit einen Fahrzeugbestand von 47,1 Millionen Pkw, die durchschnittliche Lebensdauer beträgt um die 12 Jahre. Das bedeutet, dass circa acht Prozent davon pro Jahr verschrottet oder auch ins Ausland verkauft werden (grobe Schätzung). Also entsteht in einem autoverrückten Land wie Deutschland rasch Ersatzbedarf. Will sagen: Rezessionen im Automobilbereich hatten bei uns (bisher) kein langes Leben.

Fazit

Es ist schon eine gewaltig herausfordernde Gemengelage, in der sich die deutsche Automobilindustrie inklusive ihrer Zulieferer befindet. Ein Ritt auf einem Drahtseil mit den Produktionsfeldern wie Verbrennungsmotoren, Hybrid, Elektroantrieb und Brennstoffzelle, der die Budgets der Hersteller in der Entwicklung und Produktion in die Bredouille bringt. Zu dieser disruptiven Phase kommt jetzt der Konjunkturabschwung hinzu (aktuelles Beispiel). Die Industrie steht bildlich gesprochen vor einem Crashtest – und die Vorbereitungen dafür laufen. Aber, wie vorgestern in meinem Kommentar über die Korrelation von Rezession und Börsenkurse dargestellt, blickt die Börse in die Zukunft, sprich ins Jahr 2020. Gefallen sind die deutschen Autowerte bereits. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für Automobil-Bullen.

Automobilindustrie - Export-Terminal in Bremerhaven
BLG-Autoterminal im Überseehafen Bremerhaven. Foto: Martina Nolte, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de

7 Kommentare

7 Comments

  1. Panse Jim

    18. Juli 2019 12:29 at 12:29

    durchschnittliche Lebensdauer beträgt um die 12 Jahre??
    Das Durchschnittliches Pkw-Alter in Deutschland liegt bei mehr als 9 Jahren.

    Irgendwas stimmt da nicht.

    • Wolfgang M.

      18. Juli 2019 16:19 at 16:19

      @Panse Jim. Mit dem Durchschnittsalter von 9,5 Jahren haben Sie Recht. Das heißt aber nicht, dass die Fahrzeuge mit nicht einmal 10 Jahren Lebensdauer verschrottet werden. Viele werden in den Ostblock verkauft oder sogar nach Afrika. In manchen Ostblockländern ist der Fahrzeugbestand über 15 Jahre alt. Ich habe eine Statistik von 2014 im Kopf, dass deutsche Fahrzeuge durchschnittlich im Alter von 18 Jahren in der Schrottpresse gelandet sind. Wieviel junge Menschen fahren ältere Fahrzeuge und wie viele Golf 2 und Golf 3 sind noch in Betrieb?
      Grüße

      • Panse Jim

        22. Juli 2019 12:58 at 12:58

        Danke für die Antwort. Diese Zahlen zeigen deutlich das nicht lineare Aufkommen von PKWs und damit die grosse Schere zwischen Bürgertum und Wohlhabende in Deutschland.
        Durchschnittsalter in DE : 9,5 Jahren
        Durchschnittslebensdauer in DE : 12 Jahre

        Bei den Menschen in DE gilt:
        Durchschnittsalter: 44 Jahren
        Lebenserwartung : 80 Jahre

  2. Beobachter

    18. Juli 2019 13:05 at 13:05

    Aber diese besten Autowerte der Welt sind doch sicher im Flossbach u.Storch Depot auch prominent vertreten, weil man doch mit den guten Firmen nur gewinnen kann ! ! Einer hat sie Amateure genannt,
    ich nenne sie mit Überzeugung ANFÄNGER.
    Sind doch genau die Bosse der grossen Firmen die die unglaublichsten Fehler machen, weil die Kasse ja trotzdem stimmt.

    • Wolfgang M.

      18. Juli 2019 17:46 at 17:46

      @Beobachter. Da sprechen Sie den wunden Punkt der Fondsbranche an. Man muss nur die richtigen Aktien kaufen? Wenn das so einfach wäre. Eon und RWE waren 40 Jahre die stabilsten Aktien und Dividendenzahler, dann kam Fukushima. Vw erbrachte Rekordgewinne, Prof. Martin Winterkorn bekam mit 17 Mio. € ein Rekordsalär, dann entdeckte man die Abschaltvorrichtung (anschl. Daimler), die Dax-Größe Bayer kaufte Monsanto, dann kamen die astronomischen Gerichtsurteile, Thyssen-Krupp wurde von Stahlzöllen der USA gebeutelt, die deutschen Banken haben (trotz eigener, kapitaler Fehler) kaum Chancen durch die Rettungspolitik der EZB, der Highflyer Wirecard verlor über die Hälfte seines Wertes nach Manipulationsvorwürfen. Will sagen: Die Auswahl von Einzelwerten ist weitaus schwieriger, als der Kauf des ganzen Index. Wie ist denn der Vergleich des Fonds mit der Performance des MSCI World über 10/20 Jahre? Da möchte ich fast wetten!!! Natürlich muss man etwas anderes behaupten, ansonsten würde man die eigene Geschäftsidee infrage stellen.
      Viele Grüße

  3. Roberto

    18. Juli 2019 18:57 at 18:57

    Hallo Beobachter. Ja, stimmt. ich habe die Amatuere genannt. Wer an der Börse so von oben herab spricht und denkt er hätte die Wesheit mit Löffeln gefressen, dann kann das nur amteurhaft oder eben Anfängerhaft sein. Jemand der von einem Menschen erwartet das er sein Geld für 10 bis 20 jahre einfach mal vergisst und blind den Jungs von Flossbach vertrauen soll, ist für mich kein seriöser Geldvewalter, sondern ein Spieler. Denn genauso wie es auf den kleinen Zeitebenen ein erhebliches Risiko gibt sein Geld zu verlieren, verhält es sich auch im großen Zeitfenster von 10-20 Jahren. Es gibt zahlreiche qualitativ hochwertige Aktien die seit dem Jahr 1999/2000 nie wieder die Hochs von damals gesehen haben, und noch nicht mal 50% von den Hochs. Mir scheint so, das dieser von sich überzeugte Hr. Vorndran noch nicht so lange an der Börse agiert. Sonst wären ihm solche Sätze nie über die Lippen gekommen. Da sist wieder einmal ein schönes Beispiel dafür, wie die Märkte ( Notenbanken, Geldpolitik ) den Menschen den Kopf verdreht und immer wieder einem vorgaukeln das “ heute“ alles anders ist.

    • Koch

      19. Juli 2019 16:03 at 16:03

      Vollste Zustimmung,Roberto!Die „alternativlose Aktienanlage“wird in absehbarer Zeit sein wie die Revolution,die Ihre Kinder frisst.All die jetzigen Wohlstandsillusionisten werden bei der nächsten(von den wirklichen Guys),herbeigeführten Korrektur jammern:Hätte ich doch bloss nicht auf die Alternativlose gehört und mein sauer verdientes Geld in die verdammten Aktien angelegt!Merkt Ihr alle denn nicht,wie das System mit ständig niedrigeren Zinsen und zahllosen anderen Biliigtricks euch vorgaukeln will,dass alles i.O.ist?Noch ist es nicht zu spät auf Edelmetalle aller Art umzusteigen.Momentan schaut es so aus als ob der Edelmetallmarkt der 1. ist der den „Nuttenbanken“ entgleitet!

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EZB-Politik: Mario Draghi mit letztem drastischen Move? Tendenz für Euro eindeutig?

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Es wirkt so als wolle Mario Draghi in „seinem großen Finale“ kurz vor dem Ende seiner Amtszeit nochmal die Mega-Bazooka rausholen. Die EZB-Politik soll (so meinen wir) stärker gelockert werden als bislang von vielen Beobachtern angenommen. Offenbar gibt es hier eine Politik der kleinen Hinweise für den Markt, damit es nicht auf einen Schlag zu große Überraschungen geben wird am 12. September? An dem Tag findet nämlich die Zinsentscheidung der EZB statt.

EZB-Politik in mehreren Bereichen lockern?

Bevor wir zur Gegenwart kommen, ein kurzer Blick zurück. Am 13. August schrieben wir bereits über einen Schock, aufgrund dessen Mario Draghi unbedingt handeln solle. Denn die deutschen Großhandelspreise wurden an dem Tag sogar im deflationären Bereich veröffentlicht. Dies deutet auf weiter fallende Verbraucherpreise (Inflation) hin. Und am 25. Juli hatte Mario Draghi bereits erklärt, dass er die augenblicklich niedrige Inflation in der Eurozone nicht akzeptieren könne. Hier der Chart der EZB. Derzeit liegt die nach EZB-Maßstäben berechnete Inflation bei 1,0%.

Inflation springt nicht an - EZB-Politik wird wohl stark gelockert werden

Dann kam am 15. August der nicht gerade in der ersten Reihe stehende EZB-Offizielle Olli Rehn. Er fand deutliche Worte und forderte, die EZB müsse besser deutlich zu viel machen als zu wenig. Also kräftig Zinsen senken und Anleihen neu kaufen? Und gestern dann folgte das stets trockene und staubig langweilige EZB-Sitzungsprotokoll (hier ganzer Text im Original einsehbar). Es bezog sich auf auf die Sitzung am 25. Juli. Steigt man tief ab in die Details dieses Textes, dann kann man erneut zu dem Schluss kommen, dass man einen großen Schritt plant bezüglich der Lockerung der EZB-Politik für die Verkündung am 12. September.

 

So kann man dem gestern veröffentlichten Protokoll entnehmen, dass die Notenbanker um Mario Draghi dem „Eindruck entgegentreten“ wollen, dass die EZB nicht über die erforderlichen Instrumente verfüge um auf mittlere Sicht den Zielwert des Inflationsziels von 2,0% oder nahe 2,0% zu erreichen. Auch wurde im Protokoll niedergeschrieben, dass man verschiedene Optionen als Teil eines Gesamtpakets an Maßnahmen im Sinn habe. Denn so die EZB „unterschiedliche Instrumente hätten komplementäre und sich gegenseitig verstärkende Effekte“. Daher sei es effektiver verschiedene Instrumente der EZB-Politik zu kombinieren, als nur mit einzelnen Maßnahmen zu agieren.

Wird Mario Draghi zum großen Finale nochmal voll draufhauen?

Also, die EZB-Politik steht vor einem großen Schritt am 12. September. Man darf davon ausgehen, dass Mario Draghi wohl eine Kombination aus weiter sinkenden Zinsen und neuen Anleihekäufen verkünden wird? Da wird es aber brisant. Denn bislang gilt die durch die EZB selbst erstellte Regel, dass man bei Staatsanleihen aus der Eurozone maximal ein Drittel der ausstehenden Anleihen eines Mitgliedslandes aufkauft. Bisher betonte Mario Draghi stets, dass die EZB-Politik in diesem wichtigen Detail eingehalten werde. Aber wie es eben so ist mit Regeln, die man selbst aufstellen kann. Dann wird diese Grenze von 33% vielleicht durch die EZB angehoben? Vielleicht auf 40%? Man wird sehen. Die EZB versucht natürlich den Anschein zu vermeiden sie würde verbotene Staatsfinanzierung betreiben. Deswegen diese selbst auferlegte Begrenzung der Käufe. Aber wo ist hier eine sinnvolle Maximalgrenze? Das liegt wohl im Auge des Betrachters?

Tendenz für Euro eindeutig?

Im folgenden Chart sieht man den Verlauf von Euro vs US-Dollar in den letzten 12 Monaten. Er fiel von 1,18 auf 1,1055. Die Tendenz sollte weiter abwärts gerichtet sein. Denn je schwächer die Geldpolitik, desto schwächer die Währung. Natürlich gilt: Lockern ausländische Notenbanken noch stärker, wird die gegenüberliegende Währung im betrachteten Währungspaar noch schwächer, und der Euro steigt wieder. Aber im Fall der USA sieht man ja, dass die US-Konjunktur deutlich besser läuft als Europa. Also kann die Fed gar nicht so kräftig lockern, wie es die EZB im September wohl tun wird. In gewissem Umfang hat der Devisenmarkt die bevorstehende Lockerung der EZB-Politik schon im Euro verarbeitet. Aber es ist gut möglich, dass der Euro sich noch weiter abschwächt, weil die Erwartungen des Markets an den Umfang der Lockerungen noch zu gering sind. Niemand kann sagen, was die EZB genau tun wird. Man kann nur Vermutungen anstellen, und aufgrund der öffentlich einsehbaren Äußerungen Tendenzen erkennen. Und nach unserer Meinung steht eine deutliche Lockerung bevor. Also, Euro shorten? Puhhhhh. Bitt entscheiden Sie das selbst. Wir geben hier keinerlei Handelsempfehlungen!

Euro vs USD seit September 2018

EZB-Politik vor erneuter Lockerung - kreative Grafik mit EZB-Logo
Grafik: DonkeyHotey – Planet of the Euros – Cartoon CC BY 2.0

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