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Axel Voss vs Christian Solmecke in direkter Konfrontation – MUST SEE!

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Vorhin hatten wir schon über die Diskussion zwischen Axel Voss und Markus Beckedahl berichtet. Es geht um Artikel 13 (jetzt 17) des neuen EU-Urheberrechts. Er ist schon beschlossene Sache. Aber immerhin, so viel Lob muss sein, stellt sich Axel Voss der öffentlichen Diskussion, obwohl er es jetzt gar nicht mehr tun müsste. Gestern Abend hat er sich nun auch seinem vielleicht prominentesten Kritiker innerhalb der YouTube-Welt gestellt.

Axel Voss trifft auf den YouTube-Vorreiter in Sachen Artikel 13

Der im Thema bestens informierte Rechtsanwalt Christian Solmecke bespricht in seinen Videos schon seit Monaten ständig das Thema Artikel 13, und hat sich schon diverse Male sehr detailliert, sachkunding und kritisch dazu geäußert. Über seinen Channel erreicht er inzwischen 433.000 Abonnenten, und darüber hinaus natürlich noch viel mehr Zuschauer. Innerhalb der YouTube-Welt ist Christian Solmecke sozusagen das justiziable Zugpferd (was für eine Wortschöpfung) gegen die Argumente von Axel Voss.

Christian Solmecke hatte unlängst konkrete Alternativvorschläge zur neuen Richtlinie Artikel 13 gemacht. Klicken Sie dazu bitte hier.

Und gestern Abend trafen die beiden frontal aufeinander. Im folgenden Video können Sie die hitzige Debatte anschauen. Es lohnt sich. Wirklich, es lohnt sich! Wir bei FMW sind klar auf der Seite von Christian Solmecke – daraus machen wir seit Monaten auch keinen Hehl. Es ist auch schwierig sich auf die Seite von Axel Voss zu schlagen (hier sein Twitter-Account), wenn es ihm immer wieder an schlüssigen Aussagen mangelt. Aber sehen Sie selbst, bitte. Unbedingt anschauen! Die Moderatorin schafft es zunächst 7 Minuten drum herum zu reden, daher empfehlen wir auf Minute 7 vorzuspulen, wo die Diskussion erst richtig los geht.

Hier das kürzere Best Off Video zum gestrigen Abend.

Christian Solmecke vs Axel Voss
Christian Solmecke. Foto: Domdewom dw CC BY-SA 4.0 – Ausschnitt aus Originalfoto

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Türkei: Schrottkredite stark angestiegen, Aufsicht zwingt Banken zu Milliardenvorsorge

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Lange wurde am Kapitalmarkt darüber gemunkelt. Bei der jahrelangen Abwertung der Lira steigen für Verbraucher und Unternehmen in der Türkei die Finanzierungskosten deutlich, wenn sie Kredite in US-Dollar aufgenommen haben. Aber auch wenn sie Bankkredite in Lira aufgenommen haben – die Importkosten dank des jahrelang aufgewerteten US-Dollar stiegen immer weiter, und damit auch die gesamten Lebenshaltungskosten. Dass dies irgendwann einmal auf die Banken durchschlagen würde in From eines Anstiegs der Schrottkredite (Non Performing Loans oder auch NPL), war zu erwarten.

Nun gibt es die offizielle Verlautbarung der türkischen Bankenaufsicht. Daraus geht hervor, dass die Quote der Schrottkredite (in Relation zu allen offenen Krediten) nach aktueller Berechnung in der Türkei von 4,6% auf 6,3% ansteigt. Das ist ein kräftiger Sprung! Bislang war man von einem Anstieg bis auf 6% bis Jahresende ausgegangen. Im Vergleich: In der Eurozone (Grafik) gehen die NPL seit Jahren zurück auf zuletzt 3,1%. Bei einer deutlich schlechteren Konjunktur könnte sich aber natürlich auch die NPL-Quote in Europa verschlechtern.

Es geht um eine Summe von 46 Milliarden Lira oder gut 8 Milliarden US-Dollar, die als NPL in der Türkei eingestuft ist. Die Banken weise man laut türkischer Bankenaufsicht an entsprechend Vorsorge für höhere Kreditausfälle zu treffen. Das bedeutet folglich, dass die Banken mehr Eigenkapital einwerben müssen. Die Schrottkredite betreffen laut Bankenaufsicht vor allem Unternehmen aus der Energie- und Bauindustrie. Man habe offizielle Anweisungen an die betroffenen Banken geschickt, dass sie bis Jahresende Vorsorgemaßnahmen treffen sollen.

Schrottkredite in Türkei angestiegen - in Eurozone bis jetzt rückläufig
Grafik: EZB

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Aktuell: Trump präsentiert neuen Nationalen Sicherheitsberater

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Wir erinnern uns. Am 10. September entließ Donald Trump seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton. Der sah (vereinfacht gesagt) bei Problemlösungen oft Krieg als erste Wahl der Mittel. Aber Trump gab dem nicht nach. Im Iran-Konflikt war Bolton natürlich auch Hardliner, und war wohl mehr als erzürnt, dass Donald Trump hier de-eskalieren wollte. Vor allem der Ölmarkt zeigte sich diesbezüglich letzte Woche erleichtert, dass John Bolton endlich weg ist. Und jetzt hat Donald Trump den Nachfolger präsentiert. Es ist ein Mann namens Robert O’Brien, der bislang im US-Außenministerium tätig war. Offenbar ein Mann nicht ganz aus der ersten Reihe. Aber egal.  Schlimmer als Bolton kann es kaum werden?

Donald Trump
Donald Trump.

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Dirk Müller Mr Dax mit Statement zum Angriff auf saudische Öl-Anlagen

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Wer hat die saudischen Öl-Anlagen angegriffen? Könnte der Iran interessiert daran sein jetzt angegriffen zu werden durch Saudis und USA? Wer profitiert von einem steigenden Ölpreis? Wer profitiert von einem möglichen Krieg im Nahem Osten? Was bedeutet das für China? Mr Dax Dirk Müller wirft im folgenden Video viele Fragen auf, und überlässt es dem Beobachter sich selbst eine Meinung zu bilden. Dirk Müller steht natürlich grundsätzlich imer wieder mal in der Kritik, weil er angeblich Verschwörungstheorien befeuere. Das kann man so oder so sehen. Aber man kann dennoch festhalten: Profitieren tun in diesem Fall die großen Öl-Konzerne, und alle Länder, die Öl fördern. Also profitiert die OPEC, wie auch die Fracking-Industrie in den USA. Aber ob man daraus eine Theorie basteln kann, ob hinter dem Angriff böse Mächte stehen, die einen Vorfall inszenieren um den Ölpreis hochzutreiben? Dirk Müller stellt so eine Theorie nicht auf, aber er stellt im folgenden Video sicherlich Fragen, die man sich stellen sollte. Zum Beispiel, ob bei der Wichtigkeit der wichtigsten Ölverarbeitungsanlage der Welt einfach so Drohnen oder Raketen über lange Strecken ungestört durch Saudi-Arabien fliegen und zielgenau treffen können. Aber schauen Sie selbst das folgende Video.

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