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Bank of Canada: Absage an höhere Zinsen, CAD verliert

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Die Bank of Canada hat soeben ihre Zinsentscheidung verkündet. Der Leitzins bleibt unverändert und wie es zu erwartem war bei 1,75%. Damit gibt es seit vier Entscheidungen einen Stillstand auf diesem Niveau (Grafik).

Die globale Wirtschaft habe sich schwächer entwickelt als bei der letzten Beurteilung im Januar, so die Notenbank. Sinngemäß kann man sagen, dass die Bank of Canada erstmal weiter abrückt von höheren Zinsen.

Der kanadische Dollar reagiert gegen den US-Dollar mit Schwäche. USDCAD steigt um 70 Pips auf 1,3510.

Hier der Text der Bank of Canada im Wortlaut:

Global economic growth has slowed by more than the Bank forecast in its January Monetary Policy Report (MPR). Ongoing uncertainty related to trade conflicts has undermined business sentiment and activity, contributing to a synchronous slowdown across many countries. In response, many central banks have signalled a slower pace of monetary policy normalization. Financial conditions and market sentiment have improved as a result, pushing up prices for oil and other commodities.

Global economic activity is expected to pick up during 2019 and average 3 ¼ per cent over the projection period, supported by accommodative financial conditions and as a number of temporary factors weighing on growth fade. This is roughly in line with the global economy’s potential and a modest downgrade to the Bank’s January projection.

In Canada, growth during the first half of 2019 is now expected to be slower than was anticipated in January. Last year’s oil price decline and ongoing transportation constraints have curbed investment and exports in the energy sector. Investment and exports outside the energy sector, meanwhile, have been negatively affected by trade policy uncertainty and the global slowdown. Weaker-than-anticipated housing and consumption also contributed to slower growth.

The Bank expects growth to pick up, starting in the second quarter of this year. Housing activity is expected to stabilize given continued population gains, the fading effects of past housing policy changes, and improved global financial conditions. Consumption will be underpinned by strong growth in employment income. Outside of the oil and gas sector, investment will be supported by high rates of capacity utilization and exports will expand with strengthening global demand. Meanwhile, the contribution to growth from government spending has been revised down in light of Ontario’s new budget.

Overall, the Bank projects real GDP growth of 1.2 per cent in 2019 and around 2 per cent in 2020 and 2021. This forecast implies a modest widening of the output gap, which will be absorbed over the projection period.

CPI and measures of core inflation are all close to 2 per cent. CPI inflation will likely dip in the third quarter, largely because of the dynamics of gasoline prices, before returning to about 2 per cent by year end. Taking into account the effects of the new carbon pollution charge, as well as modest excess capacity, the Bank expects inflation to remain around 2 per cent through 2020 and 2021.

Given all of these developments, Governing Council judges that an accommodative policy interest rate continues to be warranted. We will continue to evaluate the appropriate degree of monetary policy accommodation as new data arrive. In particular, we are monitoring developments in household spending, oil markets, and global trade policy to gauge the extent to which the factors weighing on growth and the inflation outlook are dissipating.

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Türkische Lira zeigt Stärke – Erdogan meldet sich zu Wort – Achtung Zinsen!

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Türkei-Flagge - Türkische Lira zeigt sich robust

Die türkische Lira zeigt sich seit mehreren Tagen von ihrer robusten Seite. Seit genau einer Woche wertet sie auf. US-Dollar vs Türkische Lira fiel seitdem von 5,77 auf aktuell 5,69. Die Aufwertung der Lira vollzog sich immer in kleinen Schritten. Im Chartbild entsteht daraus insgesamt eine robuste kleine Aufwertung. Der Chart am Ende des Artikels zeigt den Verlauf von USDTRY seit dem 28. Oktober. Diese Robustheit ist umso erstaunlicher, als dass die Türkei ja in Syrien einmarschiert war. Eigentlich hätte man am Devisenmarkt Panik erwartet, aber diese neue geopolitische Eskalation wurde einfach so hingenommen. Die Türkei hat die USA in der Hand (man möchte wohl nicht auf den Luftwaffenstützpunkt Incirlik verzichten?). Und die EU hat man mit dem Flüchtlingsdeal auch in der Hand.

Konjunktur stützt die türkische Lira

Auch hat sich die Konjunktur in der Türkei in letzter Zeit erholt. Dies wirkt beruhigend auf die türkische Lira. Der Analyst David Iusow hat sich aktuell zur Lira geäußert. Auszugsweise zitieren wir ihn wie folgt:

Die türkische Wirtschaft hat sich seit Beginn des Jahres erholen können, nach einem starken Einbruch zuvor. Die Frage ist, wie weit fortgeschritten ist die Erholung bereits, denn sie läuft nun seit drei Quartalen. Um die Erholung zu unterstützen, hat sich die türkische Notenbank dazu entschieden die Zinsen zu senken und signalisierte, dass sie zu weiteren Zinssenkungen bereit ist. Die Inflation dürfte, laut Analysten allerdings in den letzten Monaten des Jahres wieder anziehen, sodass die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen für die kommenden Monate geringer ausfällt.

Ja, so ist es. Die Inflation in der Türkei war in den letzten Monaten deutlich rückläufig. Sie liegt aktuell nur noch bei 8,55%. Und die Notenbanker in Ankara hatten in den letzten Monaten auch drei Mal die Zinsen extrem deutlich gesenkt, nämlich insgesamt von 24% auf 14%. Dies ist der erste Aspekt, den Anleger und Trader mit Blick auf die türkische Lira beachten sollten. Zinsen und Inflation sind deutlich zurückgekommen. Aber nun soll die Inflation wieder etwas steigen. Kann die Notenbank dann den Zins auch wieder erhöhen?

Türkische Lira und die Zinsen

Und da kommen wir auch schon zum zweiten Aspekt, der mit dem ersten Aspekt in Verbindung steht. Es geht um die Zinsen in der Türkei. Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Zinsen zum Teufel erklärt. Sie müssen ganz weit runter, die Konjunktur muss angekurbelt werden usw. Das ist alles schon bekannt. Seit Monaten drängt er die türkische Zentralbank zu Zinssenkungen. Sie konnte auch senken wegen der sinkenden Inflation – und außerdem wurde ja auch die gesamte Führungsriege durch Präsident Erdogan ausgetauscht. Aber jetzt gibt es neue Äußerungen von Präsident Erdogan.

Er wolle noch deutlich tiefere Zinsen in der Türkei sehen im nächsten Jahr, so seine heutige Aussage. Und er forderte türkische Unternehmen dazu auf neue Schulden in Lira zu machen, und eben nicht in Fremdwährungen. Denn ja, wenn die Lira abwertet, und somit Euro und US-Dollar aufwerten, verteuern sich die Kreditraten der Schuldner dramatisch. Diese Erfahrung machten türkische Kreditnehmer bereits, weil die Lira seit Jahren stark abgewertet war. So Gott es wolle, werde 2020 ein Jahr sein, wo die Zinsen in der Türkei noch viel weiter fallen werden, so Erdogan heute. Das Problem lautet also: Zieht die Inflation wieder an, und Erdogan fordert „seine“ Notenbanker dazu auf die Zinsen weiter zu senken, hat die Inflation freie Fahrt nach oben. Die aktuelle Aufwertung beziehungsweise Robustheit der Lira könnte dadurch gefährdet sein. Aber die türkische Lira reagierte in den letzten ein, zwei Jahren schon mehrmals völlig unerwartet auf eindeutig schlechte Daten. Man kann daher nur grundsätzlich sagen, dass die aktuelle Robustheit gefährdet sein könnte.

US-Dollar vs Türkische Lira seit dem 28. Oktober

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Die Folgen der Nullzinspolitik der EZB in Europa

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EZB-Zentrale in Frankfurt - hier wird die Nullzinspolitik gesteuert

Es wird derzeit viel geschrieben und geschimpft über die Nullzinspolitik der EZB, insbesondere seit 2016. Staatsfinanzierung der südlichen EU-Staaten, lautet der allgemeine Tenor. Ganz so simpel ist die Rechnung aber nicht zu machen, wie eine aktuelle Studie der Allianz ergeben hat.

Das Ergebnis der Nullzinspolitik in Zahlen

Bei der Erhebung über die finanziellen Folgen der jahrelangen Nullzinspolitik unterschieden die Ökonomen des Instituts nach den Kategorien – Folgen für Staatseinnahmen, für Haushalte, für Unternehmen allgemein und für Unternehmen aus der Finanzbranche. Dabei kam man auf ein Gesamtergebnis, nicht nur für Deutschland, sondern für alle Länder der Eurozone. Zinseinnahmen wurden mit Zinsausgaben verrechnet und dies für den Zeitraum von 2008 bis 2018.

Für Deutschland bedeutete dies im Ergebnis, dass der große Nutznießer dieser Nullzinspolitik der Staat gewesen ist (wie geplant – finanzielle Repression) durch die Einsparung der Zinskosten in Höhe von 184 Milliarden Euro oder 6,0 Prozent vom BIP (hier ein Beispiel von lezter Woche), gefolgt von den nicht finanziellen Unternehmen, die fast immer Nettoschuldner sind und von den Niedrigzinsen mit 166 Milliarden Euro profitierten. Verlierer waren die Haushalte bei Verrechnung von Zinseinsparungen und -verlusten, umgerechnet in Höhe von 123 Milliarden Euro und den finanziellen Unternehmen (insbesondere den Banken) mit 114 Milliarden Euro. Insgesamt profitierte Deutschland nach dieser Studie auch mit 114 Milliarden Euro.

Der große Gewinner war also der deutsche Fiskus, gefolgt von Italien (99 Mrd.), Verlierer waren die Haushalte und dabei war Italien mit 241 Milliarden Euro sogar noch stärker betroffen als Deutschland. Spaniens Staatsfinanzen (- 138 Mrd. €) haben sich insgesamt verschlechtert, durch die Zunahme der Verschuldung des Staates, ebenso wie Portugal, erstaunlicherweise aber auch Finnland. Interessant auch die Auswertung für die Bankenbranche. Während es Deutschlands Institute ganz besonders stark trifft, konnten die Banken in Belgien und Holland sogar Überschüsse erzielen, weil es ihnen gelungen ist, das Kreditgeschäft auszuweiten. In der Gesamtbetrachtung der vier genannten Sektoren sieht die Studie als Gewinner Spanien, die Niederlande vor Portugal, Italien und Deutschland.

Deutschland wegen der großen Ersparnisse für den Staat und für verschuldete Unternehmen. Verlierer sind in unserem Lande natürlich die privaten Haushalte und die erwähnten Banken. Erstaunlich bei dieser Betrachtungsweise die Reihenfolge der Verlierer: Österreich vor Finnland, Belgien und Frankreich. Alles in allem sehr nüchterne Zahlen, die von den betroffenen Bürgern ganz anders wahrgenommen werden und da wiederum wäre auch wieder zu differenzieren zwischen Geldsparern und Immobilienkreditnehmern.

Das deutsche Geldvermögen

In puncto Entwicklung des deutschen Geldvermögens kam die Studie zu einem für viele überraschenden Ergebnis: Trotz Nullzinspolitik ist das deutsche Geldvermögen von 2011 bis 2019 um 40 Prozent gewachsen, auf zuletzt 6,236 Billionen Euro (Q2 – 2019). Nicht wegen der großen Zinseinnahmen, sondern deshalb, weil der sparsame Deutsche während des Booms am Arbeitsmarkt einfach mehr Geld zurückgelegt hat – ganz unamerikanisch. Der Aktienboom mit gerade mal 15 Prozent an Aktienbesitzern in Deutschland spielte da nicht die große Rolle, deshalb wird es im nächsten Crash diesbezüglich auch weniger deutsche Betroffene geben.

Fazit

Was lässt sich aus dieser Untersuchung der Allianz schlussfolgern? Ein Staat ist erst pleite, wenn er von seinen Bürgern nichts mehr holen kann und das ist bei einem Vermögen von über 6 Billionen Euro beileibe nicht der Fall. Was für die Inhaber von Geldvermögen auf Girokonten und Sparguthaben und dem mittelständischen Steuerzahler erst mal keine gute Nachricht ist. Auch bin mir nicht mehr so sicher, ob das Szenario des Zusammenbruchs der Eurozone in der Projektion von Dr. Markus Krall, Marc Friedrich und Co in so naher Zukunft schon Realität wird.

In díesem Zusammenhang muss ich noch ein paar Sätze zu den Crashbüchern schreiben, die derzeit groß in Mode sind und zum Kommentar des „Bullennörglers“ vom Dienstag zu diesem Thema. Ich denke, dass wir in unserer Wohlstandsgesellschaft etwas die Relationen verloren haben. Ich bin in München groß geworden und habe erst vor Kurzem Bilder gesehen, wie es in dieser Stadt nach Ende des Zweiten Weltkriegs ausgesehen hat – Aufnahmen wie aus Aleppo, eine Metropole in Schutt und Asche. Alte Mitglieder (Handwerker) aus meinem Sportverein berichteten mir von den mühsamen Arbeiten überhaupt erst einmal das Dach über dem Kopf zu sanieren, damit es nicht in die Gebäude regnet.

In meinem Haus lebte eine Frau, deren Mann zu dieser Zeit Professor war, die davon erzählte, dass sie lange Zeit das Essen in Blechdosen kochen musste, weil man keine Töpfe hatte. Man trug Kleidung jahrelang auf, für einen Mantel müsste man monatelang sparen, heute gibt es beim Textildiscounter dieses Kleidungsstück schon für ein paar Stunden Arbeit. Was ich damit sagen will – die Buchtitel vom „größten Crash aller Zeiten“ sind schon ein starkes Stück verkaufspolitischer Panikmache, selbst bei einer Halbierung unserer Lebensweise wären wir nicht einmal in der Nähe der Lebensverhältnis unserer Großeltern zu diesen Zeiten. Und da gab es im letzten Jahrhundert auch noch zwei Mal einen kompletten Crash des Geldsystems.

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US-Dollar vor Kollaps? Marc Friedrich und Wladimir Putin mit Statement

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Geldkoffer voll mit US-Dollar Beispielbild

Es ist wohl auch eine Frage der Formulierung. Kollaps, Niedergang, Bedeutungsverlust? All diese Worte sind aktuell im Umlauf dank Bestsellerautor Marc Friedrich in seinem aktuellsten Video. Er spricht über den US-Dollar. Und ohhh Wunder, wird man nun sagen, er sieht die bisherige Weltleitwährung mehr als kritisch. In seinem aktuellen Video verweist er auf die jüngsten Aussagen von Wladimir Putin zum US-Dollar.

Putin über die schwindende Bedeutung des US-Dollar

Wladimir Putin sehe es so (wird im Video ab Minute 1:10 gezeigt mit Untertitel). Der US-Dollar habe weltweit großes Vertrauen genossen als Weltleitwährung. Die USA würden den US-Dollar aber inzwischen als politisches Instrument einsetzen. Putin spricht über die Sanktionen gegen Russland, Iran und Venezuela. Die Nutzung des US-Dollar durch diese Länder sei eingeschränkt worden. Viele Länder würden sich von der Verwendung des US-Dollar als Reservewährung abwenden. Das Vertrauen in den Dollar werde untergraben.

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Marc Friedrich geht in seinen weiteren Ausführungen auch auf den Fakt ein, dass zahlreiche Notenbanken vor allem in diesem Jahr ihre Bestände an physischem Gold massiv ausweiten. Länder wie Russland etc würden ihre Bestände an US-Dollar gegen Gold tauschen, und versuchen sich (so unsere Anmerkung) vom Dollar unabhängig machen. Außerdem hat man mit Gold ja noch etwas Handfestes, und keine Papierwährung, die nicht durch Sachwerte gedeckt ist. Gold werde laut Marc Friedrich zukünftig auch ein „goldenes Zeitalter“ erleben.

Ein langer schleichender Prozess

Unsere Anmerkung: Der Niedergang des US-Dollar wurde schon so oft beschworen in den letzten Jahren. Er ist bislang ausgeblieben. Der Euro oder vielleicht irgendeine neue Kryptowährung könnten Alternativen sein. Aber wohl nicht heute, und auch nicht morgen. Es mag sein, dass der US-Dollar wie angesprochen schleichend an Bedeutung verliert, weil die USA wohl ungewollt durch ihre zahlreichen Sanktionen viele Regierungen aufgeschreckt haben, die nicht so enden wollen wie der Iran oder Venezuela, im Würgegriff von US-Sanktionen.

Auf einmal merkt man, wie abhängig man von Zahlungen in US-Dollar und direkt/indirekt von den USA ist – und versucht nun sich auf lange Sicht von dieser Abhängigkeit zu lösen. Marc Friedrich und Wladimir Putin könnten Recht haben. Aber solche Prozesse ziehen sich über eine lange Zeit hin. Es gibt auch keinen festen Termin, wo man laut aufschreit und sagt „jetzt ist es soweit“. Es ist ein schleichender langer Prozess.

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