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Aktien

Bayer-Quartalszahlen: Umsatzsprung dank Monsanto

Redaktion

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Die Bayer-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 9,9 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 8,02). Der Umsatz stieg also fast um 1/4. Ohne den Umsatzzuwachs durch die Integration von Monsanto wuchs der Umsatz nur um 1,9%.

Der Gewinn (EBITDA vor Sondereinflüssen) liegt bei 2,2 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 2,2).

Die Klagewelle in den USA gegen Bayer/Monsanto lastet momentan schwer auf der Bayer-Aktie. Von daher sind die aktuellen Quartalszahlen nicht primär wichtig.

Die Aktie notiert vorbörslich mit -0,67%.

Hier der Ausblick von Bayer im Wortlaut:

Konzernausblick bestätigt

Bayer bestätigte den im 2. Quartal 2018 akquisitionsbedingt angepassten Ausblick für den Konzern, wobei die Prognosen für Consumer Health und Animal Health inzwischen zunehmend ambitioniert sind.

Für den Bayer-Konzern wird weiterhin ein Umsatz von mehr als 39 Milliarden Euro erwartet. Dies entspricht wpb. einer Steigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen prognostiziert Bayer wie bisher einen Anstieg im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Wb. entspricht dies einem Anstieg im oberen einstelligen Prozentbereich. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie werden unverändert 5,70 bis 5,90 Euro erwartet. Wb. entspricht dies einem Rückgang im oberen einstelligen Prozentbereich.

Bayer strebt auch weiterhin für 2018 eine Dividende je Aktie mindestens auf dem Niveau des Vorjahres an.

Bayer-Quartalszahlen
Zum Vergrößern bitte die Grafik anklicken.

Bayer-Quartalszahlen
Foto: Bayer AG

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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