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Bayerische Sicht! Marktgeflüster (Video)

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Angesichts der Tatsache, dass sich die Amerikaner im verlängerten Wochenend-Delirium befinden und daher der Dax wie hirntod agiert, ist es heute Zeit, einmal über uns zu sprechen. Also über Deutschland und das massive Nord-Süd-Gefälle! Was etwa wäre der Dax ohne Unternehmen aus Bayern? Und was wäre der Norden Deutschlands ohne die Entwicklungshilfe aus Bayern, umgangssprachlich auch als „Länderfinanzausgleich“ bezeichnet? Statt dankbar zu sein, schickt Hamburg aber im Gegenzug die Biowaffe Olaf Scholz. Wo soll das alles noch enden? Das muß doch einmal gesagt werden dürfen: wie ist die Lage aus bayerischer Sicht?

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9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    AlterSchwede

    17. Februar 2020 19:45 at 19:45

    Auch als Nicht-Bayer, einfach klasse, insbesondere die Bezüge zu Scholz.

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    chimbuman

    17. Februar 2020 19:57 at 19:57

    Das erinnert mich an meinen gestrigen Besuch beim legendären Gerhard Polt! :))))) Bitte weiter so!

  3. Avatar

    Grüss Gott

    17. Februar 2020 21:16 at 21:16

    Großartig, ich wäre für fugmann am Nockherberg, da ist echt ein Kabarettist am finanzfuzi verloren gegangen.

  4. Avatar

    Johann Steinhaus

    17. Februar 2020 21:20 at 21:20

    Einfach nur Meeeeeega-Goil, dass beste des Tages😂

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    Christl Leugner

    17. Februar 2020 22:39 at 22:39

    Alle Deppen schimpfans übern bscheuerten Andi, übers demente Horstl, übern rekonvaleszenten bscheißardn Doktor Guttenberg, über all die honorigen Vorgänger in einer prinzipiell eigentlich unbescholtenen Partei, wenn ma’s amoi genau nimmt. Des wird unserm Franz-Joseferl, am Zimmermandl, am Waigl, ja ned amoi am Voitrottl Edmund gerecht.

    Bayern, mia, die CSU, mia san mia. Mia verteidigen die 400 kmh-und-mehr-Grenze auf Autobahnen, mia wollen pünktlich zum Fußballspiel in Leipzig oder Dortmund sei. Tradition statt linkem Chaos, drei Maß Bier san besser als a grüner Joint. Liaba im Bierzelt Werte brüllen, ois anstrengende Bewsusstseinserweiterung ertragen. Wo kamman mia do hi?

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    Lausi

    17. Februar 2020 22:45 at 22:45

    Durch Zufall gerade darauf gestoßen: Hier noch ein Schenkelklopfer aus der Abteilung bayrische Realsatire, der niemals aus der Mode kommen wird :-)

    https://youtu.be/f7TboWvVERU

    • Avatar

      Lausi

      17. Februar 2020 23:41 at 23:41

      Und wer davon nicht genug bekommen kann, hier Stoibers gestammelte Werke, wo er sich auch ausführlich über die verschiedenen Bären-Typen auslässt ;-) :

      https://youtu.be/uF6u0S61soI?t=75

  7. Avatar

    Hesterberg

    18. Februar 2020 00:22 at 00:22

    Genial! Bitte auch „normales“ Marktgeflüster gelegentlich (von mir aus auch gerne immer) auf bayerisch. Nachrichten im Dialekt gesprochen wären echt der Knaller. Ich will es hören. Kultur pur.

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    Altbär

    18. Februar 2020 06:55 at 06:55

    @ Lausi, der Problembär u.der Schafbär sind finanziell gesehen vernachlässigbar. Was der Börsenbär eines Tages anrichtet geht dann in die Billionen u.wird Tausende von Bullen vernichten.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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