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Giovannie Cicivelli Tradingchancen

Anleihen

Beginnt am Freitag die neue Euro-Krise?

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am

FMW-Redaktion

Am Freitag wird etwas passieren, was für die gesamte Eurozone von größter Bedeutung ist! Dabei geht es nur um ein Rating, und noch dazu um eines einer eigentlich ziemlich kleinen und unbedeutenden Ratingagentur. Aber wenn diese eigentlich unbedeutende Ratingagentur den Daumen über ein ziemlich unbedeutendes, kleines Land in der Eurozone senken würde, wäre das lichterlohe Wiederaufflammen der Eurokrise mehr als wahrscheinlich!

Doch der Reihe nach: die ziemlich unbedeutende Ratingagentur ist die kanadische DBRS (Dominion Bond Rating Service). Und das kleine Land, um das es geht, ist Portugal. Warum aber ist das alles dann eigentlich wichtig?

Mit einem Wort: weil sonst Panik am Markt für Staatsanleihen entstünde, und dabei geht es wohl nicht nur um portugiesische Staatsanleihen, sondern auch um italienische, spanische etc.

Am Freitag nun wird DBRS ein neues Rating für Portugal vorlegen. Anders als die anderen, viel bedeutenderen Ratingagenturen S&P, Moody´s und Fitch stuft DBRS Portugal noch nicht als „junk“ ein, sprich als nicht-investment grade. Und nur dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass die EZB im Rahmen ihres QE noch portugiesische Staatsanleihen kaufen darf. Denn die Regularien erlauben der EZB nur die Käufe von Staatsanleihen, wenn mindestens eine Ratingagentur das Land als investment grade einstuft – was bilang DBRS noch tut, allerdings in der untersten aller möglichen investment grade-Kategorien.

Denn eines ist klar: würde die EZB nicht als Käufer portuggiesischer Staatsanleihen auftreten, lägen die Renditen für die 10-jähige Anleihe des Landes nicht wie derzeit knapp unter 3%. Sollte Portugal also aus dem QE-Programm der EZB herauskippen, würde das am Anleihemarkt für ein Erdbeben sorgen, dessen Erschütterungen die gesamte Eurozone erschüttern würde.

Die Zahlen Portugals sind zuletzt wieder deutlich schlechter geworden, die neue Links-Koalitionsregierung ist nicht eben der Liebling der Finanzmärkte: viele Reformen der Vorgängerregierung werden derzeit wieder zurück gedreht, sie gelten den Sozialisten (nicht ganz zu Unrecht) als neoliberale Unverteilungsmechanismen zu Ungunsten der Bevölkerungsmehrheit. Besonders schwach ist derzeit der Bankensektor in Portugal, und folgende Zahlen (entnommen aus unserem Artikel „Portugal: eine Warnung von Fitch“) zeigen warum:

„20% aller an Unternehmen vergebenen Kredite in Portugal sind faul – werden also gar nicht oder nicht rechtzeitig bedient. Nicht viel niedriger ist die Quote bei Krediten an private Haushalte mit 14%. Der Anteil fauler Immobilienkredite beträgt sportliche 6%. Der Gesamtanteil fauler Kredite in Portugal beträgt somit, laut Angaben von Fitch, 14% – also praktisch jeder siebte Kredit ist notleidend. Damit beläuft sich die Summe fauler Kredite bei den sechs größten Banken auf 12,5 Milliarden Euro (das entspricht 3,6% ihrer gesamten Assets) – viel Geld für ein kleines Land.
Dazu kommt, dass die portugiesischen Haushalte mit einer Quote von 141% ihre Einkommens verschuldet sind – ein extrem hoher Wert, der deutlich über dem Schnitt der Eurozone liegt (120%). Der Staat Portugal weist dabei eine Verschuldungsquote von 128,8% auf (Stand Ende 2015).“

Im Grunde ist Portugal eine Art „Griechenland-light“ der Eurozone, ähnlich wie in Griechenland ist der Bannkensektor die Achillesverse, die Arbeitslosigkeit extrem hoch (in Portugal 12,2%). Und Portugals Banken halten 80% der Staatsanleihen Portugals – sollte DBRS Portugal seinen investment grade-Status entziehen, wäre das möglicherweise das Todesurteil für einige Banken Portugals. Und würde die Panik dann auch aller Wahrscheinlichkeit nach auf die gesamte Europeripherie übergreifen (Portugals Banken halten auch viele spanische Staatsanleihen).

Und so wird die Welt am Freitag sehr genau hinsehen, was eine unbedeutende Ratingagentur über ein unbedeutendes Land zu sagen hat..

4 Kommentare

4 Comments

  1. ollifred

    26. April 2016 08:35 at 08:35

    wird schon alles gut gehen…. wie immer.
    Und alles verschiebt sich auf später

  2. PanoFoto

    26. April 2016 10:35 at 10:35

    Kann meinem Vorredner nur zustimmen. Die politische Elite und die EZB werden es schon richten. Vertrauen auf diese Faktoren ist alles, auf dem die derzeitige, relativ ruhige Situation basiert. Bricht das weg, startet der Panikmodus.

  3. Tommy Rasmussen

    2. Mai 2016 17:19 at 17:19

    (30. Juli 1842):

    [HiG.02_42.07.30,03] Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren, daß die Erde ein Gemeingut aller Menschen, nicht aber nur jener verruchten Satanswucherer ist, die sich derselben durch geprägtes Blech und nun gar schon durch beschmierte, allerlumpigste Papierschnitzel bemächtigt haben…
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/
    http://www.j-lorber.de/

  4. Izmir Schlecht

    3. Mai 2016 10:01 at 10:01

    Und? Is was passiert?

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Anleihen

Griechenland-Anleihen: Laut EuGH Enteignung zum Wohle des Finanzsystems

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat gestern ein in der medialen Öffentlichkeit wenig beachtetes Urteil gesprochen. Es geht um die Griechenland-Krise. Auf den zweiten und dritten Blick fördert der offiziell vom Gericht veröffentlichte Urteilstext Interessantes zu Tage. Aber nun erstmal zum ersten Blick auf das Urteil.

EZB gibt Meinung ab

Es geht um die schon Jahre zurückliegende Umschuldung von Anleihen des griechischen Staates. Mit dem überwiegenden Teil der privaten Gläubiger einigte sich Griechenland bestehende Anleihen quasi wertlos zu machen und den Gläubigern dafür neue Anleihen zu geben. Dabei kam es unter dem Strich zu Verlusten für die Gläubiger. Aber diejenigen Gläubiger, mit denen sich Griechenland nicht auf diese Art der Umschuldung einigte, sprachen von Enteignung. Und da Athen die EZB um Rat fragte, ob man für diesen Zweck extra ein Gesetz verabschieden könne, gab die EZB ihren Ratschlag, dass das in ihren Augen kein Problem sei.

Daher klagten diejenigen Gläubiger, die einer Umschuldung nicht zustimmen, gegen die EZB. Von ihr wollten sie Schadenersatz. Aber der EuGH lehnte einen Anspruch gegen die EZB ab. Vereinfacht ausgedrückt: Die EZB hat ja nur ihre Meinung kund getan, nach der sie gefragt wurde. Ansprechpartner für Ansprüche wäre hier wohl der griechische Staat. Tja, dass das EuGH der EZB eine Zahlungspflicht aufdrücken würde für die reine Preisgabe einer Meinung, das war eh unwahrscheinlich. Interessant aber ist wie gesagt der weiterführende Text des EuGH zur Gesamtthematik dieser Enteignung.

Griechenland hat enteignet, aber zum Wohle des Finanzsystems

Denn der EuGH stellt fest, dass es sich in der Tat um eine Enteignung durch Griechenland gehandelt habe! Aber dies sei geschehen zum Wohle des Finanzsystems, so darf man es vereinfacht ausdrücken. Da dieses hohe Gut (das Finanzsystem und Staatsgebilde) über dem Wohl der Investoren stehe, sei eine Enteignung halt in Ordnung gewesen. Der Eingriff in das Eigentumsrecht der Gläubiger sei nicht unverhältnismäßig gewesen, so der EuGH. Gut, sagen wir da. Es mag ok sein, dass sich vor allem auch Banken mal an den Kosten so einer Staatenrettung beteiligen. Doch bei so einer Argumentation könnten ja auch Privatpersonen mal eben so enteignet werden, wenn es der Schutz des Finanzsystems gebietet? Hier der EuGH im Wortlaut:

Insoweit stellt das Gericht fest, dass die in den Verträgen, die den fraglichen Schuldtiteln zugrunde lagen, nicht vorgesehene Ausweitung der Wirkung der mit bestimmten Gläubigern geschlossenen Vereinbarung über die Herabsetzung des Nominalwerts dieser Titel auf Gläubiger, die der Vereinbarung nicht zugestimmt hatten, zu einem Eingriff in das Eigentumsrecht der Gläubiger geführt hat. Jedoch entspricht eine solche Ausweitung der dem Gemeinwohl dienenden Zielsetzung, die Stabilität des Bankensystems des EuroWährungsgebiets in seiner Gesamtheit sicherzustellen, und stellt keinen unverhältnismäßigen und untragbaren Eingriff in das Eigentumsrecht dar.

Explizit weist der EuGH in seinem Text auch auf das Eigentumsrecht hin, welches in Artikel 17 Abs. 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union niedergeschrieben ist. Die Ausübung dieses Rechts (also auf den Schutz des Eigentums bestehen) könne beschränkt werden um dem Gemeinwohl dienende Ziele zu erreichen. Nochmal. Es mag ja gut sein, dass Banken hierdurch auch zur Kasse gebeten werden. Doch mit so einer Argumentation könnten auch einfache Privatpersonen enteignet oder teil-enteignet werden, wenn sie Forderungen gegen staatliche Schuldner haben.

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Anleihen

Türkei: Warum der Druck auf Lira, Aktien und Anleihen bald enorm steigen könnte

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Aktuell schwächelt der türkische Kapitalmarkt bereits. Nach den jüngsten Vorgängen (Präsident Erdogan lässt die Wahl in Istanbul wiederholen) war das Vertrauen ausländischer Investoren in die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei erneut geschwächt worden.

Die türkische Lira befindet sich seit Monaten in einem langsamen schleichenden Abwärtstrend. Die Aktienkurse in der Türkei befinden sich im Absturz. Heute notiert der türkische Leitindex BIST100 mit -1,5%, und ist nun seit sechs Tagen hintereinander am Fallen. Mit einem Tiefststand seit Anfang 2017 hat er aktuell auch den Zustand eines Bärenmarktes erreicht. Die Rendite für zehnjährige türkische Staatsanleihen steigt alleine heute um fast einen ganzen Prozentpunkt (Wahnsinn) auf aktuell 19,26%. Im Februar waren es noch 14%.

Und jetzt Achtung! In den nächsten Tagen könnte sich die Lage dramatisch verschärfen. Denn die Türkei will von Russland Raketensysteme kaufen. Laut einem offenbar auf Insiderquellen in US-Militärkreisen beruhenden Bericht von CNBC habe die Türkei noch zwei Wochen Zeit diesen Deal mit Russland zu stornieren. Die US-Regierung übt also massiven Druck aus. Man solle doch lieber Patriot-Raketen vom US-Hersteller Raytheon kaufen. Würde die Türkei ihre Bestellung nicht „umbuchen“, würden die USA der Türkei die Lieferung von F35-Flugzeugen aus US-Produktion verweigern, und womöglich würden die USA Sanktionen gegen die Türkei einführen. Man bedenke abseits von Donald Trumps „launigem“ Gemüt: Die Türkei ist NATO-Mitglied, und die Mitgliedsstaaten sollen Waffensysteme kaufen, die innerhalb der Gruppe kompatibel sind. Und das wird auf russische Raketen wohl kaum zutreffen.

Geht man davon aus, dass die Reporterin von CNBC richtig recherchiert hat (der Bericht klingt doch recht glaubwürdig), könnte es bald hoch her gehen zwischen der Türkei und den USA. Es ist kaum vorstellbar, dass Präsident Erdogan den Russen-Deal jetzt noch absagt. Dies wäre ein Gesichtsverlust in der Öffentlichkeit, weil er sich von den USA hätte diktieren lassen, wo er seine Waffen einkaufen darf.

Man bedenke, welche Turbulenzen die winzigen US-Sanktionen am Kapitalmarkt verursachten, als die Türkei einen US-Pastor freilassen sollte. Was wäre erst los bei dieser Verweigerung der Türken in Sachen Raketen-Einkauf? Es dürfte die US-Rüstungshersteller verdammt hart treffen solch große Aufträge nicht zu erhalten, also Raketen und 100 Kampfjets. Die Reaktion aus dem Weißen Haus könnte also heftig ausfallen, und damit auch die Turbulenzen am türkischen Kapitalmarkt.

Noch sind wir in dieser Sache im „Wenn-Modus“. Wenn dies passiert, könnte danach dies und jenes passieren. Aber wer in türkischen Aktien, der Lira oder in Anleihen unterwegs ist, sollte dieses Szenario für die nächsten Tage im Hinterkopf behalten!

Türkei Istanbul
Die Hagia Sophia in Instanbul. Foto: Julian Nitzsche CC BY-SA 4.0

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Anleihen

Das BBB-Anleiherisiko in den USA – es ist nicht vom Tisch

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Auch wenn man derzeit sein Augenmerk an den Märkten hauptsächlich auf den US-Handelsstreit mit China richtet und seine möglichen Auswirkungen auf die weltweite Konjunktur, so ist ein anderes Risiko ebenso virulent, das BBB-Risiko. Gemeint ist der unglaublich gestiegene Anteil an US-Unternehmensanleihen, die nur eine Stufe über Junk-Status notieren. Und damit wird der unmittelbare Zusammenhang zwischen dem Anleiherisiko und der Konjunktur deutlich.

 

Die Warnungen von Jeff Gundlach

Auch wenn ich bereits mehrere Kommentare über das Risiko von US-Anleihen auf diesem Niveau geschrieben habe, brachte mir ein Video mit dem Bondkönig Jeff Gundlach das große Gefahrenpotenzial dieser Schuldenproblematik wieder ins Bewusstsein. Seine Kernaussagen:

„Die Fed achtet derzeit mehr auf die Kreditmärkte als auf die Aktienmärkte. Die Verschuldung weltweit beträgt 243 Billionen Dollar und wir haben so viele Anleihen mit BBB-Rating, nur eine Stufe von Junk entfernt. Fed-Chef Powell achtet nicht so sehr auf Verluste an den Aktienmärkten, sondern auf die Bewertung der High Yield Bonds, die sich im letzten Jahrzehnt im Volumen verdreifacht haben.“

Das Problem ist, dass bei einer Rezession diese Problembonds ausfallen können, denn: Wenn sie in den Junk Bond-Status fallen, verlieren sie den Investmentgrade-Status und müssen von den großen Kapitalsammelstellen abgestoßen werden. Davor fürchtet sich die Fed. Da sind wir wieder bei dem großen Zusammenhang. Die Konjunktur muss von der Fed am Laufen gehalten werden und es darf aus Sicht der Anleihemärkte zu keinem größeren Zinsanstieg kommen.

Deshalb sollte es sich lohnen, den Chart der High Yield Bonds ständig im Auge zu haben.

 

Hier ein paar Fakten zu den Dimensionen

im Jahr 2008 gab es in der USA zahlreiche Unternehmen, die von den Ratingagenturen mit Triple A bewertet wurden. Heute gibt es nur noch acht Unternehmen, die von Standard&Poors mit dreimal A, von allen drei Agenturen zusammen, wird nur noch eine einzige Firma mit dem Toplabel versehen, der Pharmakonzern Johnson&Johnson. Den größten Absturz verzeichnete General Electric (GE), die über ein halbes Jahrhundert das Toprating besaßen und jetzt bei BBB+ gelandet sind, unweit des Junkstatus.

Die OECD warnt in einer Studie, dass in den Industriestaaten der Unternehmensanleihemarkt von 2009 um 70 Prozent auf 10,2 Billionen Dollar gestiegen ist. Für die USA bedeutet dies eine Steigerung auf 45 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt, dem zweithöchsten Wert seit dem zweiten Weltkrieg. Mit den steigenden Schulden sank das Rating, so dass bereits 54 Prozent aller US-Papiere mit Investmentgrade im schwachen BBB -Bereich angesiedelt sind. Eigentlich hätten sich das Rating in einem Wirtschaftsaufschwung verbessern müssen und nicht umgekehrt.

Nach Ansicht von Dr. Daniel Stelter (Beyond the Obvious) könnten Anleihen im Wert von 1000 Milliarden Dollar bei einer Rezession in den Junk-Bond -Bereich rutschen. Hinzu kommt, dass in den kommenden drei Jahren weltweit Anleihen in Höhe von vier Billionen Dollar zurückgezahlt oder neu finanziert werden müssen.

 

Schlussfolgerung

Der entscheidende Punkt sind die Anlagerichtlinien der großen Kapitalanlagestellen. Diese dürfen in ihrem Portfolio keine Anleihen halten, die den Investmentgrade-Status verloren haben. Das wird aber in großem Stile passieren, bei einer Eintrübung der Konjunktur. Dann müssen diese Papiere auf den Markt geworfen werden, die Zinsen für Käufer steigen und die zu ersetzenden Papiere können nicht mehr zu niedrigen Konditionen erworben werden – ein massives Ausfallrisiko. Vielleicht eine Finanzkrise 2.0 und da schlösse sich der Kausalzusammenhang zwischen Konjunktur und Asset-Märkten. Wie sagte Jeff Gundlach sinngemäß: das System ist bankrott, man will diesen nur möglichst lange hinauszögern.

Deshalb fürchten Geldpolitiker eine Rezession so wie der Teufel das Weihwasser.

 

Von Hundsgemeini – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15697318

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