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Berichtssaison: Was kommt auf uns zu?

Wolfgang Müller

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Nach langen Diskussionen über Zinssenkungen, Arbeitsmarktsmarktdaten und Frühindikatoren steht in Kürze das an, was auf lange Sicht betrachtet die Indizes maßgeblich bestimmt: Die Berichtssaison, also die Unternehmensergebnisse, aktuell für das zweite Quartal – und vor allem die Ausblicke auf die weiteren Monate. Das derzeitige Kurs/Gewinnverhältnis (KGV) für den S&P 500 beträgt derzeit 17, ganz schön ambitioniert und über dem langjährigen Durchschnitt von 15,5 bis 16.

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Die derzeitigen Erwartungen für die Berichtssaison

Betrachtet man die Erwartungen auf die kommende Berichtssaison, so kann man eigentlich in summa nur grottenschlechte Zahlen erwarten:

  • 82% aller S&P 500-Unternehmen haben ihre Gewinnaussichten gesenkt, die höchste Quote seit Langem.
    Laut Datendienst Refinitiv kamen im großen Aktienindex S&P 500 bislang auf jede positive Unternehmensmeldung 3,7 negative, der langjährige Schnitt liegt bei 2,7.
  • Der Ifo Geschäftsklimaindex ist in den letzten 10 Quartalen neunmal gefallen
    Für Deutschland erwartet JPMorgan für Q2 sogar ein Negativwachstum, im Gegensatz zu unseren deutschen Prognoseinstituten.
  • Offiziell wird die deutsche Berichtssaison am 18.Juli mit SAP eröffnet, richtig los geht es aber erst am 24.Juli.
    Interessant sind aber auch die Wochen vorher, in denen noch die ein oder andere Gewinnwarnung veröffentlicht wird.

Ganz aktuell äußerten sich zwei Dickschiffe negativ über die Aussichten für die Aktienmärkte in der zweiten Jahreshälfte: Die US-Großbank Morgan Stanley und der größte Vermögensverwalter der Welt, BlackRock. Auch bewegt sich unser viel beachteter Frühindikator gerade wieder gen Süden, der Dow Jones Transport Index. Er trat nicht nur wieder in den Korrekturmodus ein (minus 10% Rückgang), sondern durchbrach am Montag auch die 200-Tageslinie – von oben.

In Deutschland gab es am gestrigen Abend noch eine saftige Gewinnwarnung von BASF. Dazu das Unternehmen: Der Umsatz werde 2019 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgehen. Bisher war ein Plus von ein bis fünf Prozent angepeilt worden. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie vor Sondereinflüssen wird demnach um bis zu 30 Prozent unter Vorjahresniveau liegen. Eigentlich war ein Anstieg zwischen einem und zehn Prozent erwartet worden. Ein Wink mit dem Zaunpfahl? Der Konzern BASF gilt mit seiner weit gefächerten Produktpalette als Frühindikator für die gesamte Industrie.

Exkurs: Vorsicht Leerverkäufe

Es ist ein Phänomen an der Börse, welches vor allem an dem so genannten „gesunden Menschenverstand“ verzweifeln lässt. Das Short Selling oder die Leerverkäufe, beziehungsweise die daraus resultierenden seltsamem Kursreaktionen. Wenn sich negative Meldungen häufen, reagieren Spekulanten mit Leerverkäufen, indem sie sich Aktien für eine Gebühr ausleihen, diese dann verkaufen, um sie bei einem Kursrutsch billiger zurückkaufen zu können – ein schönes Zusatzgeschäft.

Aber was passiert, wenn es zu keiner negativen Unternehmensmeldung kommt, es braucht dafür nicht einmal eine positive, es reicht bereits die Meldung, dass die Talsohle erreicht sein könnte? Die Kurse steigen leicht und die Shortseller kaufen zurück und treiben die Kurse zumindest kurzfristig nach oben – der Spruch von Casino macht die Runde, obwohl es nur eine markttechnische Reaktion ist.

Derartiges dürfte sich gerade bei der Aktie der Deutschen Bank vollzogen haben, die noch vor der Ankündigung des Konzernumbaus von gut 6 Euro in der Spitze am Freitag bis auf 7,35 Euro gestiegen war. Trotz des „Inaussichtstellens“ eines möglichen Verlustes von drei bis fünf Milliarden Euro für 2019. Aber zurück zu den Quartalszahlen, wo es im Vorfeld ja zu einer Vielzahl von Gewinnwarnungen kam, eine Einladung zu manchem Leerverkauf. Betrachten wir uns die Entwicklung in Deutschland, die sich in den vergangenen Tagen aber ein bisschen abgemildert haben könnte.

Die Shortseller im DAX und MDAX haben sich in den letzten vier Wochen ziemlich eindeutig positioniert. Die Shorts sind stark gestiegen. Laut DZ-Bank befürchten man eine weitere Verschlechterung der Gewinnerwartungen. Hier ein paar Daten über die IHS Markit berichtete: Bei Daimler stieg der Anteil der verliehenen Aktien (als Indikator für Short-Engagements am Markt) um 326 % auf 3,6 % des Marktwertes, bei Bayer um 112 %, bei Conti und Lufthansa um 75 % bzw. 73 %, bei HeidelCement sogar um 369 %, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ähnliches ist auch für die Kategorie unterhalb des Dax feststellbar.

Im MDAX sprangen die Anteile von verliehenen Aktien bei Metro um 205 % auf 8,3 % und für Rocket Internet sogar um 859 % auf 5,6 % des Marktwertes. Bei Osram waren 17,4 % aller Aktien verliehen bzw. short.

Shorts müssen eingedeckt werden. Wie auch immer, es besteht einmal mehr die Gefahr, dass viele Spekulanten auf dem falschen Fuß erwischt werden.

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Fazit

Diese genannten Zahlen wurden von den Börsianern erfahrungsgemäß bereits in den Kursen eingepreist. Die wirklichen Überraschungen sind nicht vorhersehbar und kommen daher unerwartet. Das ist das eigentliche Thema für die Berichtssaison. Haben die Unternehmen ihre Gewinnerwartungen prophylaktisch so weit gesenkt, dass sie am Tage der Veröffentlichung übertroffen werden können (ein Spielchen, welches die US-Unternehmen beherrschen) oder sorgte die weltweite Konjunktureintrübung für weiteren Abschreibungsbedarf?

Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Auswertung der Beratungsfirma EY. Im letzten Jahr ist der Aktienkurs bei einem großen Unternehmen am Tag einer Gewinn-oder Umsatzwarnung um 8 Prozent gefallen, im Falle einer Gewinnüberraschung aber nur um drei Prozent gestiegen, im Durchschnitt.

 

Die Berichtssaison steht vor der Tür

Foto: Deutsche Börse AG

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Rüdiger Born: Bullenmarkt in Frage gestellt

Rüdiger Born

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Der Bullenmarkt für Aktien ist erst einmal in Frage gestellt. Dies schaue ich mir im Video am Dow-Chart genauer an. Auch blicke ich auf eine mögliche Idee bei Gold.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Bullen, Bären und fliegende Schweine

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Ab morgen startet das verlängerte Thanksgiving-Wochenende in den USA. Die gut laufenden Kurse im November sind im Fokus seiner heutigen Berichterstattung.

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Aktienmärkte: Abkühlung gefällig nach dem Novemberwunder?

Der Börsenmonat November wird in die Statistik eingehen, als Ausnahmemonat für die Aktienmärkte, wie es ihn in Jahrzehnten nicht gegeben hat!

Wolfgang Müller

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Wenn es noch ein paar Tage so weitergeht, wird der Börsenmonat November in die Statistik eingehen, als Ausnahmemonat für die Aktienmärkte, wie es ihn in Jahrzehnten nicht gegeben hat. Doch gemach, zieht man die zwei vorherigen Monate mit in die Betrachtung, sieht es schon erheblich unspektakulärer aus. Dennoch lagen die Indizes am gestrigen Börsenschluss wieder deutlich im Plus und die Frage wird täglich aufs Neue gestellt: Wann kommt die Abkühlung?

Aktienmärkte: Die aktuelle Novemberbilanz

Vier Handelstage vor dem Monatsultimo – in den USA wegen Thanksgiving nur zweieinhalb – bahnt sich eine extrem gute Monatsbilanz der Aktienmärkte an. Am Ende des gestrigen Tages lagen sowohl Dow Jones, als auch S&P 500 mit 10 Prozent auf Monatssicht im Plus. Besonders spektakulär das Durchbrechen der 30.000-Punkte-Marke beim altwürdigen Index. Hatte nicht Präsident Trump davon gesprochen, dass die Aktienmärkte dramatisch einbrechen würden, falls er nicht wiedergewählt werden sollte? Ich hatte schon am 5.11. in einem Artikel („Aktienmärkte und Wahlausgang: Warum fallen die Märkte nicht?“) mit historischen Daten belegt, warum die Rolle des Präsidenten für die Aktienmärkte überschätzt werde, es geht um andere Kriterien. Erstaunlicherweise liegt der Dax mit 11,5 Prozent seit der US-Wahl plus noch vor den US-Indizes, sicher auch wegen der Branchenrotation hin zu Value und weil der deutsche Leitindex einfach stets volatiler daherkommt.

Damit hätte der Monat bereits die durchschnittliche Jahresperformance der großen Indizes, über mehrere Jahrzehnte gerechnet, übertroffen. Und dies in einer Phase, in der viele Staaten gerade wieder in eine Rezession abrutschen. Aber das ist wiederum sehr häufig an der Börse, auch wenn Beobachter wieder viele unheimliche Kräfte für das Spiel verantwortlich machen. Wenn ein Wirtschaftsabschwung auf ein Ende zugeht, kommen oft die größten Zuwächse, wenn er dokumentiert wird, die Gewinnmitnahmen. Oder, „wenn die Nacht am dunkelsten ist, ist die Dämmerung am nächsten.“

Die aktuelle Konjunkturlage

Am gestrigen Tag wurde das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts für das dritte Quartal in Deutschland veröffentlicht, es fiel mit plus 8,5 Prozent besser aus, als die vorherige Schätzung. Was aber kurstechnisch keine Rolle spielt, denn „fürs Gehabte gibts nichts“ so ein bekannter Börsenspruch aus der Vergangenheit. Aber vermutlich auch nicht für den Ifo-Index, der bereits zum zweiten Mal in Folge gefallen ist und die ständig weiter nach unten geschraubten Wachstumszahlen für Q4 des laufenden und Q1 des kommenden Jahres. Eine „Double-Dip-Recession“ steht in vielen Industriestaaten an, dennoch dürfte sich der Kursschaden (temporär) sehr in Grenzen halten, denn es gibt gewaltige Gegenkräfte. Doch dazu später mehr.

Die Branchenrotation

Auch wenn es bisher nicht zum Abverkauf der dominanten Hightech-Titel gekommen ist, wie ETFs auf „Information Technology“ beweisen, so ist doch eine gewaltige Rotation hin zu Value, zu Industrietiteln und vor allem zu Nebenwerten erkennbar (Russel 2000). Die Techwerte laufen seitwärts, die Zurückgebliebenen haussieren.

So im SPDR Industrial erkennbar, einem ETF auf amerikanische Industriewerte, genau wie in einem Sammelindex für die Luftfahrtindustrie, in einem Bankenindex, bei Versicherungen, bei Reise- und Freizeitindizes, im Energiesektor und bei Grundstoffwerten. Am stärksten lief die Rally bisher im Nebenwerte-Segment, dessen Index sich schon über 25 Prozent von seinem Aufwärtstrend nach oben abgesetzt hat.

Was sagt uns das alles? Die Aktienmärkte blicken nicht auf die Aktualität, wie eigentlich immer, auch wenn dies viele, gebannt durch die tägliche Berichterstattung nicht wahr haben wollen, sondern deutlich in die Zukunft. Und da erwartet man die Rückkehr zur Normalität, die Coronazeit wird ausgepreist.

Die Notenbankpolitik

Hat nicht vor kurzem eine US-Großbank von einem Re-Balancing bei Mischfonds gesprochen, dergestalt, dass man die Aktien/Anleihe-Relation von 60/40 wiederherstellen müsse und damit bis zum Jahresende weltweit Aktien in Höhe von 300 Milliarden Dollar zu verkaufen wären? Aber was ist diese Summe gegen die Geldflut der Notenbanken (Fed, EZB, BoJ, BoE, SNB), um nur die Größten zu nennen, die demnächst aktiv werden? Soll nicht Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden, die ehemalige Chefin von Jerome Powell? Der Fed-Chef wird sich eher mit der Professorin in Verbindung setzen, als mit Steven Mnuchin zu diskutieren, der in gut 30 Handelstagen sowieso nichts mehr zu sagen hat und wenn, könnte es die Neue umgehend wieder korrigieren.

Was nichts anderes heißt, als dass man in der schwierigen Phase des nochmaligen Anschwellens der Coronazahlen die Notenpresse in Gang hält, um zu unterstützen, wie es Jerome Powell erst kürzlich betont hat. In Kürze jährt sich der Kommunikationsgau von Powell zum zweiten Mal, als er 2018 die Aktienmärkte mit „hawkishen“ Bemerkungen bis fast ins Bärenterritorium gejagt hatte. Er wird gerade in der Phase der „transition“, des Übergangs, alles Marktschädliche unterlassen.

Die Impfhoffnung und die möglichen Konsequenzen

Auch wenn die Kursreaktionen nach jeder Impfstoffmeldung abnehmen, verbleibt das Vakzin gegen Covid-19 der fast alles bestimmende Faktor. Hunderte Impfzentren entstehen allein in Deutschland und wie viele werden es wohl weltweit werden, demnächst? Wird die Meldung für die Zulassung eines Impfstoffes und damit dem Beginn der Impfungswelle nicht noch einmal für einen Kurssprung sorgen? Wenn es Realität würde, dass man in 2 Minuten einen Menschen impfen könnte, so wie es in Deutschland berichtet wurde und das tausendfach in hunderten Impfzentren.

Würde dann die Zahl der Geimpften nicht schneller steigen, als es die Zahl bei den Infektionen in der Spitze getan haben – nur dann kontinuierlich? Ist es das, was die Märkte für das nächste Halbjahr einpreisen?

Fazit

Es kommt schon Vieles zusammen im Nebelmonat November. Ein Wahlkrimi, der anlegertechnisch in eine gewaltige Short Squeeze mündete und in eine Branchenrotation, die es nur ganz selten in dieser Ausprägung gab. Dann kamen noch die Impfstoffmeldungen, als Game Changer oben drauf, die das Ganze noch verstärkten. Als Turbo für viele ängstliche Investoren, die plötzlich Licht am Horizont sahen und eine Notwendigkeit für viele Investmentfonds, wenn man nicht endgültig gegen die passiven Vehikel ins Hintertreffen geraten will.

Am 9. November wurde durch die Märkte das Ende von Corona ausgerufen. Das Ergebnis ist eine Euphorie, die in normalen Situationen in einen gewaltigen Kurseinbruch münden würde. Wahrscheinlich aber nicht zum Ende des Coronajahrs 2020, in dem sich zwei Kräfte gegenseitig potenzieren: Die Hoffnung auf einen Anstieg der Wirtschaft zur Jahresmitte 2021, wenn „tote“ Branchen aufgrund der Impfauswirkungen zum Leben erweckt werden und eine Geldversorgung durch Notenbanken, die die Kapitalanleger „noch“ in eine Anlageklasse zwingt. Dennoch: Sollte es tatsächlich noch bis zum Monatsende mit den Kursen weiter nach oben gehen, der Monat November zum Jahrhundertrekord avancieren? Ich denke spätestens dann im Anschluss sollte die Schwerkraft mal kurz und kräftig zuschlagen. Ich bin nur auf den Anlass gespannt, wenn es wieder heißt „die Kurse machen die Nachrichten“  und die Aktienmärkte dann eine Zwischenkorrektur einlegen..

Die Aktienmärkte erleben im November eine Art Wunder

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