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Biden-Debakel – und das Endspiel um den Euro wegen Frankreich! Videoausblick

Die TV-Debatte war ein Debakel für US-Präsident Biden, der (im Gegensatz zu Trump) zahlreiche senile Aussetzer hatte – und jetzt beginnt in Europa auch noch das Endspiel um den Euro mit der Frankreich-Wahl! Anders als in anderen Euro-Krisen kann die EZB aufgrund des laufenden Defizit-Verfahrens gegen Frankreich nicht helfend eingreifen, wenn die Dinge in unserem Nachbarland schwierig werden – und soll es laut deutschem Finanzminister Lindner auch nicht. Mit dieser Weigerung Deutschlands sind der EZB komplett die Hände gebunden – einem weiteren Anstieg der Renditen französischer Staatsanleihen kann sich nicht entgegenwirken.  Das dürfte den Euro weiter belasten – zumal der Dollar nach der schwachen Biden-Performance und der gestiegenen Wahrscheinlichkeit eines Trump-Siegs ohnehin im Aufwind ist..

Hinweise aus Video:

1. Biden: Katastrophale Debatte – Panik bei US-Demokraten

2. Direkt vor Frankreich-Wahl: Lindner warnt EZB



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5 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Sehr geehrter Herr Fugmann,

    Die Whatever it takes Garantie Versprechen Rede von Draghi gilt immer noch…

    Und was Trump betrifft, er ist nicht mehr der Börsenschreck von 2016….

    1. Ich glaube nicht das sich mit Trump das wirtschaftliche Verhältnis ==> USA – China verschlechtert. Die amerikanische Wirtschaft ist genauso auf chinesische Produkte angewiesen wie Europa.

  2. Macron hat genau wie Merkel versucht sowohl im Linken wie im Rechten Wählerspektrum zu fischen und beide haben damit die Ränder gestärkt und die Mitte verkleinert.

  3. Der 46. US-Präsident Joseph Robinette Biden sprach im TV-Duell davon, daß Israel vom Iran mit ballistischen Raketen angegriffen wurde. Dieser erfolgte, nachdem Israel zuvor iranisches Hoheitsgebiet in Syrien angriff. Biden stellte fest, daß US-Basen in Syrien von der Iranische Revolutionsgarde angegriffen wurden. Die Iranische Revolutionsgarde kritisiert die Tatsache, daß US-Besatzungstruppen mit israelischer, britischer, französischer und polnischer Unterstützung in Kooperation mit PKK-nahen Kurden Erdöl aus/von besetzten Ölfeldern im syrischen Nordosten stehlen. Biden reagierte mit Luftangriffen gegen die Iranische Revolutionsgarde. Der 45. US-Präsident Donald John Trump und Biden besitzen in Sachen Iran dieselbe politische Kragenweite, wie man so schön sagt. Die genannten Aussagen sind nicht förderlich, hinsichtlich der Tatsache, daß Israel eine diplomatische Lösung des Konflikts mit Libanon anstrebt. Der Ölpreis agiert hierbei zur Zeit nicht als Frühindikator. Eine gefährliche Entspannung?

    1. n-tv-„Teletext“: „Irans neuer Präsident Peseschkian hält an Anti-Israel-Kurs fest“. Er ist somit antizionistisch.

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