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Aktien

Bilfinger – 5 Gründe für einen Kauf!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Robert Schröder, www.Elliott-Waves.com

Die Aktie von Bilfinger hat seit dem April-Hoch, das gleichzeitig dem Allzeithoch entspricht, um sage und schreibe 50 % eingebüßt. Mit dem Schlusskurs vom 2. Oktober notiert Bilfinger so tief wie zuletzt im September 2009. Das hört sich alles nicht sonderlich rosig an. Dennoch sprechen folgende 5 Gründe genau jetzt für einen Kauf.

1. Im September wurde der langfristige Aufwärtstrend direkt getestet. Aktuell steht die Aktie direkt auf dieser wichtigen Linie.

2. Der RSI auf Monats-Basis steht mit knapp 30 so tief wie seit Jahren nicht! In der Vergangenheit setzte bei solchen Werte immer wieder eine größere Aufwärtsbewegung ein.

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3. Im Tages-Chart lässt sich nach Elliott Wave von 93 auf knapp 46 EUR ein astreiner 5-teiliger Abwärtsimpuls abzählen, der darauf hindeutet, dass nach unten nicht mehr allzu viel kommen kann.

4. Zusätzlich hat sich auf dieser Zeitebene eine positive RSI-Divergenz gebildet, die bestens mit dem 5-Teiler harmoniert!

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5. Seit dem Jahrestief 46,14 EUR am 29. September hat sich im Intraday-Bereich ein erster kleiner 5-teiliger Aufwärtsimpuls gebildet, der der Startschuss eine mehrmonatigen Aufwärtsbewegung sein KÖNNTE. Bis zum Schlusskurs am 2. Oktober wurde dieser Impuls im Rahmen einer abc-Formation entsprechend korrigiert.

Bilfinger hat damit meiner Einschätzung nach schon ab der kommenden Handelswoche die Chance sich deutlich zu erholen und im ersten Schritt die 50 EUR Marke nachhaltig zurückzuerobern. Bedingung dafür: das Jahrestief mit 46,14 EUR wird nicht mehr unterschritten.

Kursziele lassen sich dann anhand der Fibonacci-Korrektur-Retracements ausmachen. Zwischen 64 und 75 EUR ist in den nächsten Monaten somit alles drin!

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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Aktien

Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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