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Bitcoin

Bitcoin: Auffällige Parallelen zur Tech-Blase – und so wird es auch enden!

Werden Bitcoins, werden Kryptowährungen in den nächsten Jahren eine Rolle spielen? Sehr wahrscheinlich ja. Aber dennoch ist das, was derzeit bei Bitcoins und anderen Kryptowährungen passiert, ein Hype, der sich noch extremer entfalten könnte, aber dennoch dann sehr wahrscheinlich auf ein normales Niveau zurück gestutzt wird. Faktisch sind Charts, wie sie derzeit etwa Bitcoin zeigt, nie nachhaltig – auch wenn uns natürlich die größten Bitcoin-Optimisten erzählen werden, dass diesmal wirklich alles anders ist als sonst!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Markus Fugmann

Neulich erzählte mir ein Freund, er habe richtig Lust, Bitcoins zu shorten – das alles sei eine Blase und nicht nachhaltig. Ich riet ihm davon ab, nicht weil ich das für eine grundsätzlich schlechte Idee hielt, sondern weil vieles darauf hindeute, dass der Bitcoin-Chart „nach oben noch nicht fertig ist“. Und nichts ist gefährlicher, als in einer Tulpen-Manie Tulpen zu shorten!

Werden Bitcoins, werden Kryptowährungen in den nächsten Jahren eine Rolle spielen? Sehr wahrscheinlich ja. Aber dennoch ist das, was derzeit bei Bitcoins und anderen Kryptowährungen passiert, ein Hype, der sich noch extremer entfalten könnte, aber dennoch dann sehr wahrscheinlich auf ein normales Niveau zurück gestutzt wird, früher oder später.

Dabei verläuft die Entwicklung des Bitcoin-Charts bisher in einem typischen Manie-Muster: es geht wenig spektakulär los, einige Wenige kaufen. Dann nimmt die Öffentlichkeit davon Kenntnis, institutionelle Investoren steigen ein, der Preis steigt deutlich an, dann kommt es zu einem ersten sell-off, der Glaube an das Potential scheint verloren zu gehen. Dann aber steigen die Preise wieder, und das führt dazu, dass die Medien davon Kenntnis nehmen und damit den Preisanstieg verstärken.

Nun geht es in die „Manie-Phase“: der Preis steigt weiter, es kehrt Enthusiasmus ein. Nach einem kurzen Zwischenabverkauf geht die Party ungebrochen weiter, die Leute werden gierig, alle wollen mit dabei sehen. Nächste Stufe ist der „Wahn“, es wird ein neues Zeitalter ausgerufen, in dem alles anders ist als es einmal war – ein neues Paradigma. Dann aber steigt das smarte Geld aus, der Preis beginnt zu fallen.

Nach einer Weile dreht der Markt wieder nach oben, der Glaube kommt zurück, dass der Preis sogar neue Allzeithochs erreichen würde und man jetzt noch einmal die Chance habe, günstig einzusteigen. Das aber ist eine „Bullenfalle“, der Kurs fällt nach einem kurzen Anstieg nämlich wieder deutlich und beschleunigt seinen Fall dann rapide.

Weil der Preis weiter fällt, kommt es zur Kapitulation, die Preise kollabieren weiter – bis zur totalen Verzweiflung der einst Gläubigen. Das aber ist der Umkehrpunkt, an dem der Kurs wieder zu steigen beginnt, um sich dann auf einen historischen Durchschnitt zu erholen, der allerdings weit entfernt ist von den Hochs aus der Hype-Phase.

Hier ist diese Entwicklung grafisch dargestellt..

Bitcoin ist in diesem Jahr ca. 400% gestiegen – und zeigt dabei starke Ähnlichkeiten mit dem Chart des Nasdaq Telecommunications Index vor Platzen der Blase – letzterer stieg 700%, allerdings in einem längeren Zeitraum, nämlich zwischen 1995 und 2000. Hier geht es zum Chartvergleich..

Wenn die Phase eingetreten ist, dass die Preise fallen, dürfte das bei Bitcoin schon deshalb dynamisch ablaufen, weil es praktische keine Shorts gibt – damit fehlen Shortseller, die dann wieder als Käufer auftreten, wenn sie ihre Position eindecken. Faktisch sind Charts, wie sie derzeit etwa Bitcoin zeigt, nie nachhaltig – auch wenn uns natürlich die größten Bitcoin-Optimisten erzählen werden, dass diesmal wirklich alles anders ist als sonst!

Abschließend bemerkt: der von uns sehr geschätzte Robert Rethfeld vergleicht den Bitcoin-Chart mit dem Chart des US-Dollars zur deutschen Reichsmark während der Hyperinflation in Deutschland im Jahr 1923. Er bemerkt süffisant:

„Aus Bitcoin-Sicht befindet sich die Welt in einer gigantischen Deflations-Spirale. Sieht man den Wert eines Bitcoins als stabil an, wertet alles andere dagegen ab: Immobilien, Aktien, Anleihen, Gold, Güter und Dienstleistungen.“

Rethfeld hatte den Anstieg von Bitcoin übrigens schon im Jahr 2011 vorher gesagt – und geht davon aus, dass sogar in dem Hype die 10.000 Dollar-Marke noch erreichbar wäre. Lesen Sie den wundervollen Text von Rethfeld hier vollständig..

41 Kommentare

41 Comments

  1. Avatar

    gerd

    1. September 2017 12:20 at 12:20

    Ja, so ist das mit den Hypes. Bei 1500 hätte ich Bit-coins am liebsten noch geshortet. Aufgrund des rapiden und ständigen Weiterkletterns habe ich seit geraumer Zeit auch das Gefühl bekommen, mir wenigstens mal EINEN zu kaufen.
    Eine Blase ist ja eigentlich was ganz Fantastisches um Geld zu verdienen – wenn man bloß wüsste, wann genau sie platzt und ob einem ggf. noch die Zeit bleibt, rechtzeitig rauszugehen.

  2. Avatar

    Daniel

    1. September 2017 12:21 at 12:21

    Hinter dem Euro steht der Schuldenberg Europas, hinter Bitcoin steht nichts, hinter Gold ein Material mit geringem industriellen Wert. Eigentlich alles Schwachsinn, aber was besseres scheint es nicht zu geben.

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    Bernhard K.

    1. September 2017 12:50 at 12:50

    „…aber dennoch dann sehr wahrscheinlich auf ein normales Niveau zurück gestutzt wird…“
    Was ist denn ein normales Niveau?
    1000€
    2000€
    5000€ oder gar 10000€ ?

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    Stefan

    1. September 2017 13:29 at 13:29

    Beim Bitcoin sind neben der „Tulpen-Manie-Parallele“ noch andere Aspekte sehr interessant. Ein sehr hoher Anteil des Bitcoin-Umsatzes läuft z.B. momentan nur in China ab und wird vor allem dazu genutzt, Schwarzgeld aus China in andere Regionen zu transferieren. Auch in den USA und Europa zieht die „Bitcoin-Anonymität“ viel Schwarzgeld an. Wie lange sich die Notenbanken und Regierungen dies noch ansehen weiß keiner. Vieleicht wird hier sogar eine riesige „Schwarzgeldfalle“ aufgebaut, da Regierungen von heut auf morgen alle Kontoein- und vor allem Auszahlungen über Bitcoin-Börsen/Banken verhindern können. Ein ähnliches Vorgehen haben z.B. die USA gewählt, als sie den boomenden Online-Poker-Sektor zerstört haben, indem Sie mit dem Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) alle Einzahlungen auf Online-Poker-Konten verhindert/verboten haben. Danach war der Online-Poker-Sektor Tod. Über die Infrastruktur der Banken war und ist dies problemlos möglich. Der Zeitpunkt einer solchen Entwicklung ist aber natürlich nicht vorhersehbar …

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      Mani

      3. September 2017 14:29 at 14:29

      Wenn dann ein paar Länder (Bsp. USA) die Einzahlung auf Konten der Exchange-Börsen verhindern würden, dann würde das über andere Länder laufen. Aber zumindest institutionelle Anleger könnte man so zwingen, nicht in Crypto zu investieren.

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    paul

    1. September 2017 13:48 at 13:48

    Niemand weiß sicher zu welchen Preisen die BTC gehandelt werden.
    Der BTC-Kurs ist eine einzige Lüge. Real dürften die hochinvestierten Miner sich die Bitcoins in Netzwerken zu fiktiven Preisen über die Börsen in die Wallets schieben um den Kurs aufzublasen. Irgendwann fischt man schon ein paar Idioten, die BTC wirklich kaufen.

    5 Mio. Markteilnehmer sind das im BTC-Markt nicht, es sind 5 Mio Wallets.
    Die Anzahl der unique Markteilnehmer dürfte bei einem Fünftel dessen liegen.
    Insofern ist auch die „Marktkapitalisierung“ des BTC ohne Aussagewert.

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      Mani

      3. September 2017 15:20 at 15:20

      Selbst wenn die Miner das machen würden, bin ich mir nicht sicher, ob der Bitcoin so negativ zu sehen ist. Der Kaufkraftverlust des Euros und Dollars ist so enorm, weil die Geldmenge ständig ausgeweitet wird. Der Bitcoin ist auf 21 Millionen begrenzt und wenn jemand das ändern will, dann wird er keine Mehrheit finden um dies durchzusetzen. Da erst maximal 0,1% der Bevölkerung Bitoins besitzen und viele Währungen noch mehr an Wert verlieren als Dollar und Euro, ist eine Investition in Bitcoin mehr als logisch. Jedes Jahr sterben Währungen (weltweit betrachtet – aber auch die deutsche Währung hat es in 100 Jahren 3-4 mal geschafft ihren Wert zu verlieren). Den Bitcoin kann einem niemand abnehmen und bei steigender Akzeptanz wird man auch in zukunft etwas dafür bekommen, wahrscheinlich mehr als dafür, wenn man die Euro behalten hätte und nicht investiert hätte. Aber das ist meine Sicht der Dinge, wissen werden wir es erst in der Zukunft. Ich traue dem Bitcoin mehr als dem Euro.

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    Michael

    1. September 2017 13:53 at 13:53

    Ich schmunzele etwas, seit 2010, spätestens 2012, wird der Bitcoin immer wieder tot geschrieben und als eine Art Tulpenblase versucht darzustellen, die natürlich platzen muss;)
    Doch jeder sollte erst mal versuchen den Bitcoin zu verstehen, das hat null und nichts mit der Tulpenblase oder ähnlichen Szenerien zu tun, die uns besonders die deutschen Finanz- und Leitmedien immer einreden wollen…
    Der Bitcoin hat spätestens seit Anfang 2017 ein über alle Ländergrenzen hinweg, wachsendes Vertrauen bekommen und dazu kann jeder sich einlesen, wird die Blockchain natürlich alles dagewesene verändern!
    Und natürlich werden von den inzwischen ca. 1000 Kryptowährungen am Ende nur wenige Dutzend Perlen sein, mindestens 90% werden Luftnummern sein und z.Tl. auch Betrugscoins sein und verschwinden…
    Der Bitcoin wird nun als das wahrgenommen was er ist; er hat sich zum Gold des Internets etabliert und jeder der weiß, dass es erst in ca. 100 Jahren max. 21 Millionen Bitcoins geben wird, kann sich ausmalen, dass nicht viele Menschen einen Bitcoin bezahlen oder bekommen können…
    Und es ist klar, dass jetzt bei über 4000€ alle Medien wieder etwas orakeln müssen;)
    Die meisten unterliegen immer noch dem Glauben, den Bitcoin mit normalen Geld zu vergleichen…
    Aus einigen Blockchain Entwicklungen werden in den nächsten 5-15 Jahren einige Konzerne entstehen die selbst Google, Facebook, Amazon, ebay etc. das fürchten lehren werden…
    Die Medien verhalten sich meist so, wie wir es ca. 1995 beim Internet erlebten…als sich keiner vorstellen konnte, dass es bald o.g. Firmen mit deren Dienstleistungen geben könnte;)
    Und der Bitcoin wird daneben das neue Gold sein, nicht mehr aber auch nicht weniger…
    Das Vertrauen wird weiter wachsen auch wenn es wieder auf und ab fegen wird, doch langfristig wird der Bitcoin noch ganz andere Höhen erreichen…was schreiben diese Medien dann…wieder dir Tulpenblase?;)….

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      Dieter G.

      1. September 2017 14:52 at 14:52

      Dann bist Du ja sicherlich All-In. Glückwunsch.

      Toi…toi…toi

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      Claudio

      1. September 2017 15:54 at 15:54

      Endlich mal ein Kommentar in der Spalte, dem ich absolut zu 100 % zustimmen kann! Daumen hoch

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      PK

      1. September 2017 17:35 at 17:35

      ich glaube die Blockchain Technologie und die Begrenzung der Bitcoins hat jeder verstanden und ist nicht das eigentliche Problem.
      Interessanter ist es doch, daß es neben Bitcoin beliebig viele weitere Kryptos geben kann von Bitcoin2.0 bis Bitcoin oo…
      Daher sind die Zahl der Bitcoins endlich, die Zahl der Gesamt-Krypto-Dollar unendlich und beliebig vermehrbar. Mit Gold kann man es daher wirklich nicht vergleichen. Das wäre, wie wenn man neben Gold auf einmal weitere seltene Metalle im Periodensystem „erfinden“ würde (Gold 2.0, Gold 3.0…).

      Die weitere Frage wird lauten, ob sich die Staaten ein paralleles Währungssystem bei nachhaltigem Erfolg noch sehr lange anschauen werden. Das wird irgendwann einfach dicht gemacht mit der Begründung (die sicher nicht von der Hand zu weisen ist), daß es perfekt zum Geldwaschen und für die Schattenwirtschaft geeignet ist.
      Da die Bestrebungen derzeit ganz klar in Richtung totale staatliche Kontrolle + Bargeldabschaffung gehen, würde mich so ein Schritt nicht wundern. Und er könnte schneller kommen als man glaubt, da die breite Bevölkerungsschicht (Wähler) noch nicht betroffen wären.

      Also alle Bitcoin Skeptiker in die Deppenecke zu schieben, die einfach zu doof sind Internet und die modernen Zeiten etc. zu verstehen ist vielleicht etwas kurz gedacht.

      • Avatar

        Columbo

        1. September 2017 18:02 at 18:02

        @PK,
        endlich überzeugende Argumente?

      • Avatar

        paul

        1. September 2017 19:33 at 19:33

        Nicht nur dies!
        Selbstverständlich werden wir nur von „Philanthropen“ penetriert. 2

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      PK

      2. September 2017 09:42 at 09:42

      ich kann mich noch sehr gut an den Neuen Markt erinnern.
      Damals schon wurde ich für verkalkt und unfähig erklärt die Bedeutsamkeit des Internets zu erkennen (obwohl ich damals Web-Anwendungen programmiert habe).
      Nur, weil ich nicht eingesehen hab warum ein Schuppen wie EM.TV mehr als 1 Euro wert sein soll.
      Es reichte einen Punkt im Namen zu haben.
      Na ja, die Zeit hat es dann gerichtet.
      Trotzdem verblasst das alles gegenüber dem, was wir derzeit mit den Kryptos erleben.

    • Avatar

      Mani

      3. September 2017 15:44 at 15:44

      Ich nehme Deutschland in dieser Hinsicht als Entwicklungsland wahr. Während Estland seine gesamte Verwaltung schon länger auf Blockchain-technology umgestellt hat, Japan und Australien Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel anerkannt hat, Russland in zwei Jahren einen eigenen Crypto-Rubel hat, afrikanische Länder und die Ukraine blockchain technologies einführen, haben bei uns wahrscheinlich die meisten Politiker keine Ahnung, was da passiert und warum es passiert und das jede Firma, die den Zug verpasst, später hintenan ist wenn sie überlebt. Selbst die Rechtschreibkontrolle dieses chats kennt das Wort blockchain nicht, es wird rot unterstrichen obwohl es die Technologie seit 8 Jahren gibt. Jeder (erstaunlicherweise zählen die meisten Betriebswirte nicht dazu), der verstanden hat wie neue Euros geschöpft werden und das mit Bitcoin vergleicht, wird zu der Erkenntnis kommen, dass seine Chancen größer sind sein Erspartes in Bitcoin zu investieren als in Euro-Werte.
      Mit Zuge verpassen meine ich aber eher die Technologie hinter Bitcoin, die Blockchain-Technologie. Dazu braucht man keine Crytowährungen (s. Hyperledger Fabric Projekt von Linux). Firmen, die diese Technologie nicht verstehen, laufen Gefahr, in 5-10 Jahren nicht mehr existent zu sein oder nur noch eine ganz kleine Nummer darzustellen. Das betrifft die gesamte Finanz- und Versicherungsbranche, Rechtsanwälte und vor allem Notare, Musikproduzenten, Stromvermittler, (Immobilien)makler, Einkäufer, Verkäufer, Disponenten, Buchhalter, Bilanzierer, Controller, Kunsthändler, Autovermieter, Angestellte des öffentlichen Dienstes, eigentlich alles wo jemand etwas zentral steuert oder registriert (Vertrauensstellen).
      Das IT-Entwicklungsland Deutschland hat (Stand 2017) noch nicht mal einen eigenen Studiengang zu dem Thema – im Gegensatz zu Zypern.
      Ich rate deshalb jedem unter 50 sich ein wenig mit dem Thema zu befassen, damit er job-technisch nicht aufs falsche Pferd setzt. Die Verteufler der neuen Technologie helfen dir später auch nicht weiter, wenn du keinen Job mehr hast. Das Ganze ist am Anfang und Vergleichbar mit dem Wechsel von der mechanischen Schreibmaschine zum PC und wer die Weichen richtig stellen will, sollte durch eigene Recherche das thema verstehen, um dann unter Berücksichtigung aller Umstände seine eigene Entscheidung treffen zu können.

      • Avatar

        paul

        3. September 2017 16:47 at 16:47

        Noch nie wurde ein Finanzmarktprodukt für „den einfachen Mann/Frau“ besser als im Versicherungsgeschäft beworben.

        Mani hat sich wenigstens bemüht,…

      • Avatar

        PK

        3. September 2017 19:45 at 19:45

        man sollte doch sauber eine die Frage einer Technologie (Blockchain) trennen von der Frage nach der Werthaltigkeit einer einzigen von unendlich vielen möglichen Cryptowährungen.
        Es ist sehr gut möglich, daß sich grundsätzlich die Blockchain Technologie bei Währungen irgendwann durchsetzen wird, wenngleich ich nichtmal das glaube, weil die Zentralbanken sich dann selber in ihrer Handlungsfähigkeit (siehe aktuelles Gelddrucken) limitieren würden.
        Mit Sicherheit wird sie eine Krypowährung, die eben NICHT transparent in allen Transktionen von den Behörden verfolgt werden kann eben nicht durchsetzen. Weil daran keiner der Entscheider ein Interesse hat.
        Man muss doch wirklich extrem naiv sein anzunehmen, die Staaten würden sich diese Möglichkeit der totalen Kontrolle nehmen lassen.
        Aber selbst wenn, dann hat das alles nichts mit der Frage zu tun, warum ich in eine bestimmte Kryptowährung investieren sollte, bei der nichtmal ein Staat dahintersteht. Nur weil es die erste war ?

      • Avatar

        isntit

        4. September 2017 12:07 at 12:07

        Die Rechtschreibprüfung wird von der Browser-Software auf Ihrem eigenen Rechner erledigt, da kann der FMW-Blog nun wirklich nichts dafür. Beschweren Sie sich doch bei Microsoft, Apple, Google oder Mozilla (Firefox) :)

  7. Avatar

    Edelmetallfan

    1. September 2017 20:15 at 20:15

    Dimitri Speck: „Bitcoin – Alles nur ein Schneeballsystem! Es müsste auf 0 zurückfallen!“

    http://aktien-boersen.blogspot.de/2017/08/dimitri-speck-bitcoin-alles-nur-ein.html

    • Avatar

      Mani

      3. September 2017 16:07 at 16:07

      Habe das Interview gehört (der Link oben liefert es allerdings nicht). Herr Speck hat natürlich einen Interessenskonflikt (mit eigenen Goldinvestitionen und dem seiner Kunden) und Bitcoin tritt hier in Konkurrenz zu Gold. Deshalb wird ein vom Goldpreis Profitierender schwerlich zu der Erkenntnis kommen, dass Bitcoins empfehlenswert sind, er sägt sonst am eigenen Ast.
      Seine Argumentation, warum Bitcoin kein Geld sei ist einfach nur ein Einordnen in theoretische Modelle, aber für die Diskussion nicht hilfreich. Die Bürger, Firmen und Regierungen entscheiden doch letztlich, was sie als Geld anerkennen und was nicht, nicht die Lehrbuchtheorie. Auch waren seine Ausführungen falsch in dem Sinne, dass es im Gegensatz zu Gold schwer sei, Bitcoins zu erwerben oder zu halten.
      Lediglich der Aussage, dass es viele Spekulanten im Botcoin-Umfeld gibt, würde ich zustimmen, aber wird im Euro und Dollar nicht viel mehr spekuliert?
      Ein Beispiel für einen Experten der wie wir alle dies oft tun sich schnell eine Meinung bildet und dann aufwendig analytisch versucht, diese zu begründen. Dies gelingt aber schlecht, da das Ergebnis ja schon feststeht.

  8. Avatar

    Feldmaen

    2. September 2017 08:32 at 08:32

    I am NOT saying we are in a bubble, but even if we were, study the facts: bubbles are some of the most important economic drivers in history

  9. Avatar

    Britta

    2. September 2017 14:13 at 14:13

    Leider hat Herr Fugmann keine Ahnung was Bitcoin und Blockchain ist. Es ist auch nicht mit dem NM vergleichbar. Klar wird es Rückschläge geben, aber langfristig werden wir weitaus höhere Notierungen sehen.

    • Avatar

      paul

      2. September 2017 16:16 at 16:16

      Was spielt die Technologie für eine Rolle?
      Milliarden Menschen auf diesem Planeten nutzen Geld.
      96% von denen ist egal, wie Geld hergestellt wird.

      Die wollen nur, dafür einkaufen und zwar das, was sie täglich brauchen.
      Und vielleicht auch noch für schlechte Tage etwas sparen.

      Bitcoin ist ein Pokerspiel. Nicht mehr und nicht weniger.
      Diese These bestätigen Sie mit dem Hinweis, „man müsse erstmal die Technologie verstehen“. Die Technologie ist irrelevant für die meisten Marktteilnehmer. Und als Programmierer sage ich Ihnen, die Blockchain ist sehr interessant, aber es ist eine Alpha-Version! Das heißt, so etwas wie Windows 98 aus heutiger Sicht, wenn überhaupt!

      • Avatar

        paul

        2. September 2017 16:20 at 16:20

        PS:

        Ich meine Bitcoin ist ein Pokerspiel: Ein Pokerspiel mit gezinkten Karten.

  10. Avatar

    Stratis-Holder

    3. September 2017 02:18 at 02:18

    Es scheint, dass hier fast nur Blinde über Farben referieren.
    Bitcoin wird sich langfristig durchsetzen. Stichworte: Netzwerkeffekte und exponentielles Wachstum innerhalb der S-Kurve.
    Also Schlüsse ziehen und wissen, dass 100.000 Dollar pro BTC noch nicht das Ende der Fahnenstange sein werden. Bei insgesamt 21 Millionen Coins (derzeit ~16 Millionen) für ~7 Mrd. Erdbevölkerung (derzeit; Tendenz exponentiell steigend) ist das Angebot äußerst knapp – also hervorragende Voraussetzung für einen immensen Preisanstieg. Wir erleben gerade erst das untere Ende der S-Kurve. Berkshire Hathaway (Warren Buffett) sind ~270.000,- Dollar pro Aktie wert, solche Bewertungen sind also keine Utopie.

    • Avatar

      PK

      3. September 2017 11:12 at 11:12

      Ich frage mich immer, welche Marktteilnehmer nötig sind, um sowas wie die Tulip Mania entstehen zu lassen, aber hier wäre ja ein schönes Exemplar = Stratis

    • Avatar

      Gerd

      3. September 2017 11:40 at 11:40

      Bleibt auch hier die Frage nach dem WARUM.

      Warum wohl sollte jeder Mensch einen Bitcoin besitzen wollen, oder einen Bruchteil davon? Weil es bald keinen Euro mehr geben wird und auch keine D-Mark?
      Damit die Menschen lernen, auch wieder hinter dem Komma gescheit zu rechnen?
      Da werden mir für ein Bier dann 0,00003 oder was weiß ich wie viele Bruchteile von Bitcoins abgebucht? Falls ein Bitcoin 100000 € kosten würde und die Anzahl nicht vermehrbar ist.

      Oder rechnen Sie mit einem inflationären Bierpreis von bis dahin 30000Euro?

      • Avatar

        Max

        3. September 2017 16:45 at 16:45

        Da fällt mir spontan selbstverständlich nur etwas ein:
        die Gebühren für Währungswechsel entfallen.
        Die ist einer von sehr vielen Vorteilen der Cryptowährungen.

  11. Avatar

    Timo

    3. September 2017 12:33 at 12:33

    Selten so viel Schwachsinn gelesen! Aber zum Glück auch ein paar echt gute Kommentare. Wem nicht klar ist, dass Bitcoin ein dezentrales peer to peer Bezahlsystem ist, wo eben keine Bank oder Regierung dahinter steht, welche daraus ihren Profit ziehen möchte. (Achtung, bei den meisten Altcoins ist es zentralisiert) Es gehört allen Teilnehmern und es ist nicht hackbar!
    Bitcoin ist eine disruptive Technologie, vergleichbar mit der Erfindung der E-Mail oder der digitalen Fotografie, nur viel viel mächtiger! Ich bin mit bitcoin meine eigene Bank! Es kann auch jeder halten wie er will, nur ist es im Internet ja zur Mode geworden mit halbwissen auf die Kacke zu hauen!
    Die volatile Kursrntwicklung wird sich erst einstellen, wenn Bitcoin die meisten Fiatwährungen assimiliert hat! Dann wird er stabil sein und nicht mehr als Renditechance genutzt, sondern als Zahlungsmittel!

    • Avatar

      paul

      3. September 2017 15:45 at 15:45

      Timo, Du hast den Schwachsinn gelesen, den Du geschrieben hast.
      Denkt euch doch einmal was Frisches aus. Seit Jahren dieselben dümmlichen Claims.
      Erinnert mich an Versicherungsvertreter beim Klingel putzen.

      Die Technologie ist das Eine. Das, was daraus gemacht wurde und wird, das Andere.
      Eine deflationäre „Währung“ ist ein Asset für Spekulanten. Und wird niemals eine Geldfunktion haben. Und dann wird sie auch nicht von 7 Mrd. Menschen angenommen werden, was überdies technisch heute auch gar nicht möglich ist.

  12. Avatar

    Beobachter

    3. September 2017 13:06 at 13:06

    Früher war Tauschandel, um den Tauschandel zu vereinfachen hat man Papiergeld (Währungen ) erfunden. Wenn man Währung googelt sieht man,Währung = Wahren des Wertes,wenn man Bitcoin bei dem kein realer Wert dahintersteht u.man nicht einmal weiss wer dahinter steckt u.in kurzer Zeit Schwankungen von 3 stelligen Prozentzahlen hat als Wertwahrung sieht muss man schon ——–? ?Z,B. eine Firma verkauft eine Maschine mit Lieferfrist 6 Monate u.10% Gewinn .Bei Auslieferung ist der Bitcoin -Kurs 20 % tiefer, BITCOIN IST KEINE WÄHRUNG. Einer hat kürzlich geschrieben : Bitcoin ist nur für Verbrecher,Terroristen u.Spekulanten.
    Nach m.E. Ist Bitcoin SCHNEEBALLSYSTEM HOCH 10
    denn einige Schlaumeier werden Millionen machen u.95 % der andern werden genau diese Millionen finanzieren
    Diese Kunstwährungen sind jetzt die nächste Stufe der Dummheit der Finanzindustrie,nachdem das Gelddrucken
    Von echten Dollars,Euros,Yens u. CH FR ,bei denen immerhin Staaten dahinterstehen,schon die ganzen Finanzmärkte verfälschthaben.Viele haben noch nicht gemerkt aus Geld mehr Geld machen u.aus Nichts Viel machen geht auf die Länge nicht.

    • Avatar

      Einzahler

      4. September 2017 18:22 at 18:22

      Sehr gut analysiert! Ganz meine Meinung!

  13. Avatar

    Gerd

    3. September 2017 14:18 at 14:18

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/02/zentralbanken-fasziniert-von-blockchain-es-geht-um-kontrolle/

    Demnach denken auch einige Zentralbanken über die BlockchainTechnologie nach. Zum Beispiel Schweden . Aber nicht um den Bitcoin damit einzuführen sondern um eventuell eine elektronische schwedische Krone zu kreieren .
    Mag ja sein , in zehn Jahren gibt es kein Bargeld mehr . Es gibt da nur noch elektronische Währungen . BlockChain Euros, Block Shane Dollars,Yen u.s.w.
    Aber Blockchain Bitcoins????
    Wozu?

    • Avatar

      paul

      3. September 2017 16:49 at 16:49

      Die Blockchain ist eine Technologie.

      Betrachten wir kurz einen Elektromotor mit Heizspirale:
      Man kann sich das Haar damit pflegen oder töten.

  14. Avatar

    Mani

    3. September 2017 16:38 at 16:38

    Das Bitcoin-Protokoll ist noch nicht ausgereift, es verkraftet noch nicht genügend Transaktionen pro Sekunde, um als Zahlungsmittel dienen zu können. Aber das wird sich natürlich ändern und einige Altcoins warten hier auch bereits mit Lösungsvorschlägen auf.
    Das Tolle an Bitcoins ist, dass man keiner Bank mehr vertrauen muss, wer macht das denn schon gerne. Und während Währungen im Durchschnitt nur wenige Jahrzehnte alt werden oder zumindest ganz stark an Kaufkraft einbüßen, wird das beim Bitcoin umgekehrt sein. Während sich die Geldmenge seit 1950 mehr als vertausendfacht hat, wird es nie mehr als 21 Millionen Bitcoin geben (heute etwas über 16 Mio). Deshalb wird mit Bitcoin die Kaufkraft zunehmen. Erst recht, da bisher weniger als 0,1% Bitcoins besitzen und sich das sicher noch um ein vielfaches steigern wird. Man darf auch nicht ausser Acht lassen, dass die halbe Weltbevölkerung stark handelsgehemmt ist, da sie kein Konto haben – aber viele davon haben ein Handy. Durch Einsetzen der bankfreien peer-to-peer Währung bitcoin können sie Handel treiben, auch wenn sie dem Handelspartner nicht gegenüber stehen.
    Jeder, der sich schon mal von den Banken im Stich gelassen fühlte oder sich Gedanken macht, was er für seine paar Euro Rente oder heute gespartes in Euro später noch bekommt, sollte zumindest erwägen, ob er nicht einen Teil in Bitcoin oder anderen top altcoins anlegen will. Den traditionellen gern zitierten Experten würde ich hier nicht vertrauen wollen, die meisten verstehen den Bitcoin-Algorithmus gar nicht und wiederholen, was sie gelernt habe aus der alten Welt. Dies kann zwar theoretisch hier auch zutreffen, aber wird es wahrscheinlich nicht.
    Wer auf der sicheren Seite sein will, spart seine Euro und dann weiss er zumindest, dass seine Kaufkraft stetig sinkt.
    Ich persönlich kaufe Bitcoins von Geld, was ich übrig habe. Selbst wenn die Experten (denen ich gar nicht traue) recht haben sollten, renne ich in kein Problem hinein.

  15. Avatar

    Feldmaen

    3. September 2017 17:10 at 17:10

    Bitcoin birgt ein immenses Risiko aber auch ein hohes Gewinnpotential. Wer kein Risiko im Leben eingeht, der kann auch nicht gewinnen. Ich habe mir vor einiger Zeit einen Bitcoin von meinem Risikokapital zugelegt und werde ihn halten. Ich habe mir auch den Text von Herrn Fugmann archiviert, den werde ich dann in Zukunft mal wieder hier auspacken. Recht haben kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Herr Fugmann ist sich sicher welchen Ausgang die Kryptomanie haben wird, ich mir nicht. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie kann sich der Zukunft ähneln. Vielleicht ist der Bitcoin irgendwann nichts mehr wert, dann habe ich meinen Einsatz verloren. Vielleicht ist er aber wirklich irgendwann 1 Million wert, wer weiß das schon! Das Chance-Risiko-Verhältnis ist jedenfalls nicht auszuschlagen! Ich habe auch Aktien von Bitcoin.de für damals 7€ gekauft. Meinen Einsatz habe ich wieder entnommen, das gleiche mache ich bei meinen Kryptowährungen nach und nach auch, so kann ich nur gewinnen…..

  16. Avatar

    Beobachter

    3. September 2017 20:17 at 20:17

    @Mani, es ist gut wenn Ihr Vorzeigeland auf Bitcoin umstellt u.der Bitcoin sich noch verzehnfacht,dann steigen die Schulden ums Zehnfache u.die sogenannten Entwicklungsländer wie Deutschland u.s.w. Können dann ihre Hilfsprogramme auch aufs Zehnfache erhöhen.Super wenn Länder die sonst Nichts zustande bringen wenigstens im Finanzwesen innovativ sind ! !

    • Avatar

      Mani

      4. September 2017 17:21 at 17:21

      Warum steigen denn dann die Schulden? Wessen Schulden? Oder ist das teil der Ironie, die sich durch den Beitrag zieht?

  17. Avatar

    paul

    4. September 2017 21:42 at 21:42

    Bitcoine-Apologeten kommen mir vor wie:
    Flat-Earther („Die Erde ist eine Scheibe“) und
    Klimawandelgegner („menschgemachtes Kohlendioxid erhitzt den Planeten“) oder
    Femen („hellhäutige CIS-Männer sind alle böse!“) oder

    oder oder oder…
    Da hat wer sehr viel Dummheit finanziert.

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Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar. Was ist da los?

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Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar (und das im buchstäblich selben Moment, als auch der VIX deutlich fiel). Was ist da los? Wiederholt sich das Geschehen aus dem März, als ein heftiger Abverkauf von Bitcoin das Vorspiel für den Absturz der Aktienmärkte im März-Crash war? Auffallend ist die Schwäche im Goldpreis und gestern die Schwäche bei Bitcoin) vor allem deshalb, weil der Dollar alles andere als Stärke zeigt – normalerweise unterstützt ein schwacher Dollar das gelbe Edelmetall. Die heute in den USA verkürzt handelnden US-Aktienmärkte nun immer mehr im „Gier-Modus“ – wie lange geht das noch?

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