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Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    25. November 2020 20:32 at 20:32

    Tatsächlich raten auch Leute wie Jeff Gundlach als Hedge zu Bitcoin:

    https://news.bitcoin.com/jeffrey-gundlach-stock-market-crash-bitcoin/

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    Columbo

    26. November 2020 10:03 at 10:03

    Drei Dinge stören mich am Bitcoin:
    Inflationäre Wirkung, Konkurrenz durch zuviele verschiedene Kryptowährungen.
    Notenbanken, die eine neue Währung schaffen, können keine Parallelwährung zulassen.
    Die extreme Volatlität eignet sich nicht als Wertspeicher.

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    dontspeak

    26. November 2020 11:39 at 11:39

    @Columbo:
    Ich kann Sie beruhigen:

    Inflationäre Wirkung: Bitcoin wurde als einziges Asset _explizit deflationär_ entworfen. Wenn Sie Altcoins meinen: Es gibt heute EIN Internet-Protokoll, es gibt EIN E-Mail Protokoll etc. Bitcoin ist durch seine 12 Jahre Proof-Of-Work völlig uneinholbar geworden hinsichtlich Sicherheit und Nicht-Hackbarkeit. Sie können ja mal versuchen neben TCP/IP, HTTP und SMTP ein „Alternatives Internet“ zu erfinden… Altcoins sind toll für Daytrader, aber unsinnig wenn es um den Begriff „Wertspeicher“ geht. Von Stable Coins muss man nicht anfangen, die sind natürlich nur digitaler FIAT Müll.

    Notenbanken: Es sind bereits so viele Investmentfonds und milliardenschwere Unternehmen in Bitcoin involviert, es gibt bereits so viele Länder (Südamerika, Afrika), in denen ein Verbot von Bitcoin Menschen zum Stürzen der Regierungen führen würde, dass ein Verbot viel unwahrscheinlicher ist, als ein Goldverbot. Der Zug ist seit 2018 abgefahren. Mag sein, dass es das ein oder andere Land nochmal kurz „probiert“, um dann nach 3 Monaten die Verboten wieder einzukassieren, weil kein anderes Land mitmacht.

    Volatilität: Je höher die Marktkapitalisierung eines Assets, desto träger ist es. Bitcoin hatte in 2020 bereits eine geringere Volatilität als 150 S&P Unternehmen!! In der Zukunft wird es noch unvolatiler werden, da die Kapitalisierung explodieren wird. Die Volatilität ist bei Bitcoin übrigens ebenso eingebaut, sie liegt im Halving-Zyklus begründet. in 6 – 18 Monaten wird der nächste Peak erreicht sein, dann gehts erstmal runter (aber keine 80% mehr wie 2017, sondern evtl. 30-40%) und dann beginnt der ganze Zyklus wieder von vorne.

  4. Avatar

    Nix- Token

    26. November 2020 11:39 at 11:39

    Kryptowährungen 13 bis 30% minus in wenigen Stunden ?? Der Baader Robert ( Anlagechef ? ? ) entpuppt sich immer mehr als Konterindikator Nr.1 hat er sich doch soeben als Bitcoin Jünger geoutet und die Rally als fundamental unterfüttert bezeichnet. Auch sonst inflationäre Berichte über das PERPETUM DEBILE wie immer kurz vor dem Knall.
    Erstaunlich ,hat man früher die Letzteinsteiger als uninformierte Hausfrauen oder Milchmädchen verschmäht , sind es heute mehr und mehr erfahrene Finanzprofis die an solche WUNDERDINGE glauben.Wobei ich glaube, dass viele sehr Reiche das Spiel einfach mit kleinen Mengen mitmachen um nicht als konservativer Knusti zu gelten.Hut ab wieder einmal vor „ SCHAUERMANN MARKUS“ ( im guten Sinne gemeint ) er ist einer der wenigen der diplomatisch gesagt nicht so sehr an die Token glaubt und es auch sagen darf.

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    Columbo

    26. November 2020 13:22 at 13:22

    @Dontspeak

    Vielleicht haben Sie in den anderen Punkten Recht.
    Was die Notenbanken betrifft eher nicht. Wenn die Notenbanken eine Kryptowährung etablieren (anläßlich einer Währungsreform?), kann es daneben keine anderen Währungen oder Zahlungsmittel geben.
    Warum sollte ausgerechnet der Bitcoin das überleben?
    Die großen Geld-erzeuger und -verwalter werden die neue Technologie an sich reißen und kontrollieren, so wie sie es auch mit Gold machen. Bitcoin und Co werden da keine Ausnahme sein. Eigentlich ähnlich wie Gold: Renditeloses Spekulationsobjekt. Mit dem Unterschied, daß man Gold im Supergau mit sich nehmen kann, was mit Bitcoin schwierig wäre.
    Vielleicht werden ein paar richtig reich mit Bitcoins, aber das werden Lottogewinner auch. Warum auch nicht?

  6. Avatar

    Kryptus

    26. November 2020 19:55 at 19:55

    Bitcoin zum Vermögen sichern ? Bitcoin Das neueGold ? Bitcoin als sicherer Hafen? Bitcoin als Zahlungsmittel? Mit den Schwankungen der letzten Stunden sollte diese NEUE WEISHEIT hinterfragt werden. Jedenfalls hat Ch. Zwermann vor einiger Zeit die Beobachtung gemacht,dass z.B. Bitcoin eher mit Aktien korreliert und sogar als Vorreiter die Baissen der Aktien vorwegnahm.So sind wahrscheinlich auch die Robin Hooders für die letzte Rally verantwortlich.
    Beim Ausdruck „ SICHERER HAFEN „kommt mir immer Scheisse in den Sinn, bei den Kryptos ist das wohl zutreffend.Schneeballsysteme haben in der Klimaerwärmung und mit der künstlichen Intelligenz keine Zukunft mehr.

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Bitcoin

Bitcoin: Verdoppelung JETZT?

Rüdiger Born

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Steht die Verdoppelung unmittelbar bevor? Viele schwören ja auf die Bitcoins und rechnen ganz fest mit einem schnellen und deutlichen Anstieg. Doch nach der jüngsten Pause stellen sich manche nun die Frage, ob es jetzt schon wirklich Zeit dafür ist. Dieser Beitrag gilt einmal der charttechnischen Betrachtung, aber kann man das tatsächlich hier anwenden? Schauen wir uns das doch einfach mal an.

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Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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Bitcoin

Bitcoin und der milliardenschwere Schwund durch Verluste

Bitcoin bietet scheinbar einen Schutz vor Inflation beim FIAT-Money. Aber was passiert, wenn man den Zugang zu seinem Konto verliert?

Wolfgang Müller

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Die Kryptowährung Bitcoin bietet scheinbar einen Schutz vor Inflation beim FIAT-Money. Deshalb kam deren Preis auch so ins Steigen (zuletzt jedoch eine Korrektur), angesichts der Schuldenorgien, die weltweit infolge Covid-19 zelebriert werden. Die limitierte Anzahl an zu schürfenden Coins (21 Millionen) gibt dafür die Grundlage. Ein Argument für Stabilität – aber was passiert, wenn man den Zugang zu seinem Konto verliert? Die Zahl der verfügbaren Coins ist anscheinend schon erheblich geschrumpft. Es kündigt sich auch weiteres Ungemach an.

Bitcoin: Ein vermisster Laptop und eine Müllhalde

In vielen Medien war das Malheur des Wallisers James Howells schon verbreitet worden: Der Mann hatte im Jahr 2013 eine Festplatte mit 7500 Bitcoins weggeworfen, im Glauben ein Backup erstellt zu haben. Damals war dieser zwar auch schon 15 bis 30 Dollar wert, kein Vergleich mit dem jetzigen Kurswert, wo der Inhalt aktuell mit über 200 Millionen Euro beziffert wird – ein Tageswert, vor ein paar Tagen wären dies über 25 Prozent mehr gewesen. Der Laptop soll sich auf einer Müllhalde seines Heimatortes Newport befinden, die eine Suchaktion aus Umwelt- und Kostengründen bisher untersagt hatte. Jetzt bietet der Mann der Gemeindeverwaltung ungefähr 70 Millionen Euro Finderlohn an, die an die Bürger ausgezahlt werden sollen, falls man die Festplatte findet. Ein riskantes Unterfangen, denn es ist bestimmt nicht gewährleistet, dass die Festplatte nach acht Jahren noch funktionsfähig ist, deshalb lehnte die Gemeinde den Antrag bisher ab.

Wallet Recovery Services hilt – nur selten

Auch wenn er seine intakte Festplatte fände, bräuchte er noch sein Passwort. Es gibt ein Unternehmen, welches sich auf die Wiederherstellung von Passwörtern, mit Genehmigung der Kunden, spezialisiert hat – Wallet Recovery Services. Laut Wall Street Journal verlangt die Firma 20 Prozent des gefundenen Wertes, die Erfolgsquote soll bei 30 Prozent liegen.

Wobei wir bei einer anderen Schlagzeile wären.

Ein deutscher Programmierer, in den USA lebend, sucht verzweifelt nach seinem verlorenen Passwort. Bereits achtmal hat er einen Fehlversuch gestartet, Zugang zu seinem Vermögen in Bitcoin zu bekommen, durch Raten, bisher vergeblich und es bleiben ihm nur noch zwei Versuche übrig. Die dort „lagernden“ 7002 Bitcoins wären derzeit über 200 Millionen Dollar wert. Er hatte diese anscheinend im Jahre 2011 für eine Videodokumentation über die Digitalwährung erhalten, zu einer Zeit, wo diese nur wenige Euro an Wert besaß. Das „Verschlampen“ des Zettels mit dem Passwort könnte sich damit zu einem schwerwiegenden Fauxpas darstellen, denn bei der Kryptowährung gibt es eben nicht die Funktion wie bei normalen Accounts mit dem Button „Passwort vergessen“.

Viele Bitcoins sind bereits verschwunden

Es gibt inzwischen zahlreiche Besitzer von Bitcoin, die ihr Passwort nicht mehr kennen, vor allem die aus den ersten Jahren. Was man als „Selbst-schuld-Versehen“ so einfach abtun könnte, hat aber anscheinend schon größere Auswirkungen. Nach Ermittlungen der Firma Cainanalysis gelten von den bisher 19 Millionen geschürften Bitcoin bereits rund 20 Prozent als verloren. Ein Wert von zuletzt 140 Milliarden Dollar oder über 115 Milliarden Euro. Dass es sich beim Verlegen von Passwörtern in irgendwelchen Verstecken um keine Einzelfälle handelt, zeigt nach Angabe der Zeitung auch die Zahl der Aufträge an die Firma Wallet Recovery Services zur Wiederherstellung von Passwörtern. 70 Anfragen pro Tag und darunter nicht wenige, die vor Jahren auf die digitale Währung gesetzt haben. 21 Millionen soll die maximale Anzahl an Bitcoins einmal betragen. Nicht wenn man die gerade geschilderten Vorkommnisse berücksichtigt.

Fazit

Bitcoin schützt das Vermögen vor Inflation, allerdings nicht das eigene Kapital, wenn man sein Passwort verloren hat. Ich maße mir hier nicht an, ein Urteil über die Werthaltigkeit eines Bitcoin-Kapitalstocks fällen zu können. Zu komplex ist das Für und Wider der Kryptowährung. Da sind zum einen die ständig kursierenden Meldungen über die Aufteilung des Bestandes von Bitcoin: 95 Prozent in Händen von zwei Prozent „Walen“. Zum anderen die im Raume stehenden Andeutungen zur Regulierung der Digitalwährung. Hat nicht erst die neue US-Finanzministerin Janet Yellen verkündet, dass man diese forcieren müsste, weil der Bitcoin zur anonymen Finanzierung des Terrorismus verwendet würde, im Darknet bei der Geldwäsche von Drogen, Waffenhandel u.s.w.? Mal sehen, ob es bei Ankündigungen bleibt.

Über den Schwund bei Bitcoin

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