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Bitcoin digitales Gold? Seltsame Botschaften vom Fed-Chef! Marktgeflüster Teil 2

Nach den Aussagen von Fed-Chef Powell ist die Bitcoin-Gemeinde noch euphorischer als ohnehin schon (aber es droht der Rückfall unter die 100.000er-Marke) – das gilt aber auch für die Wall Street insgesamt. In Europa dagegen herrscht der Blues – ist Deutschland mental und ökonomisch noch zu retten?

Marktgeflüster Teil 2 hier:

https://www.youtube.com/watch?v=RSyqzenEmjs



Markus Fugmann

Über den RedakteurMarkus Fugmann

Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“

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3 Kommentare

  1. Und Söder hat die Atomenergie dauerhaft verteidigt? Gegen alle Stürme? Gegen die Stimmung durchgehalten? Bleibt er jetzt bei seiner Meinung?

  2. Bitcoin hat man zugelassen, damit die „vorsichtigen Anleger“ nicht zu einseitig in Gold gehen.
    Gäbe es Bitcoin nicht stünde Gold cet.par. deutlich höher. Dies wollte man, damit Gold nicht
    zu sehr in Konkurrenz zum Dollar fungiert. Eigentlich genial!

    Powell hat m.E. in fast allen seinen Reden und Statements unterschwellig Gold latent schlechter
    geredet. Jetzt hat er m.E. zum ersten Mal Gold explizit allerdings in Verbindung mit Bitcoin
    erwähnt. Weil die FED Gold nicht mag, sollte ein Anleger auf alle Fälle in US-Aktien gehen. Genau dies machen viele. Auch aus diesem Grund hält sich der Aktienmarkt
    ao stabil. Das Spiel kann (muss nicht) so weitergehen. Wir sehen es seit Jahren täglich
    Herr Fugmann.

    1. Sehr gut, besser geht’s nicht

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