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Die Krypto-Chance

Bitcoin droht wieder Absturz

Leider ist die Nummer Eins aller Kyptowährungen Bitcoin aus seiner Seitwärtsbewegung wieder nach unten ausgebrochen. Damit hat sich das Bild wieder deutlich eingetrübt. Anfang letzter Woche sah es noch so aus, als ob er es schaffen könnte sogar über die Marke von 4070 Dollar zu springen. Doch daraus wurde nichts. Hauptgründe dürfte wieder einmal das Zerplatzen einer Bitcoin ETF-Traumes gewesen sein. Zudem scheinen sich auch immer mehr langfristige Anleger, die schon früh in Kryptowährungen investiert waren, von ihren Anlagen zu lösen. Doch wie geht es nun weiter? Sollte es zum Beispiel zu einer weltweiten Abschwächung der Konjunktur kommen, könnte gerade Bitcoin davon profitieren. Aber kommen wir erstmal zur aktuellen Woche.

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2 Kommentare

2 Comments

  1. isntit

    14. Januar 2019 21:14 at 21:14

    Warum ist Bitcoin „leider“ nach unten ausgebrochen??? Es gab mal Zeiten (ja, ist lange her), da hat FMW den Bitcoin-Hype mit der Tulpenblase verglichen – und das völlig zu Recht!

  2. Gixxer

    15. Januar 2019 08:19 at 08:19

    Ich lese nur:

    „Wenn Sie diesen Artikel nicht sehen können registrieren Sie sich bitte hier..“

    Es geht da aber nicht weiter.

    Ich war auch mal registriert, aber jetzt geht das wohl nicht mehr, evtl. seit Registrierung bei der Einstiegschance? Ich weiß es nicht.
    Trade des Tages und Einstiegschance kann ich aber sehen.

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Die Krypto-Chance

Schafft Bitcoin jetzt den Ausbruch nach oben?

Nachdem Bitcoin sich zwischen den Feiertagen eher seitwärts bewegte, kam es gestern zu einem rasanten Anstieg. Damit konnte er sich von seinem unteren Level lösen und versucht nun einen Angriff um über die Marke von 4040 Dollar zu steigen. Seit die Marke von 3500 Dollar gehalten hat, scheinen sich wieder mehr Käufer für Bitcoin zu interessieren und versuchen hier ein Schnäppchen zu ergattern. Im Gegensatz zu Ende 2017 scheint der derzeitige Kurs auch recht günstig. Hoffen wir mal, dass es jetzt zu einem gesunden Wachstum kommt und nicht wieder die Spekulanten zu Übertreibungen am Markt neigen. Denn grundsätzlich halten wir Kryptowährungen wie den Bitcoin für eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Bezahlsystemen.

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Die Krypto-Chance

Bitcoin kann sich wieder stabilisieren

Das Jahr 2017 war das erfolgreichste Jahr für Bitcoin. Aber im Jahr 2018 folgte die Ernüchterung und die Blase platze. So verlor Bitcoin gut 80% seines Wertes im letzten Jahr, und viele Anleger die in Kryptowährungen investiert waren, verloren viel Geld. Haben wir nun den Boden erreicht? Es gibt einige Vorteile jetzt in Bitcoin zu investieren. Allerdings sollte man starke Nerven mitbringen. Nun, der Preis von Kryptowährungen wird hauptsächlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Genau hier könnte es eventuell zu einer Trendwende kommen. Bitcoin ist ein Wertaufbewahrungsmittel über Ländergrenzen hinweg. Zudem gibt es im Gegensatz zum realen Geldsystem eine Obergrenze. Das heißt wenn alle Bitcoins geschürft sind, kommt keiner mehr dazu. Anders als beim Geld, wo die Notenbanken unbegrenzt weiter drucken können und die Inflation in die Höhe treiben. Bisher galt der US-Dollar als Fluchtwährung, doch dieser könnte auch entwertet werden, wenn die Wirtschaft abkühlt und wir in eine weltweiten Wirtschaftskrise hinein steuern. Dann werden wohl Kryptowährungen gefragter sein denn je.

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Die Krypto-Chance

Bei Bitcoin noch kein Boden in Sicht

Bitcoin hatte seinen Höchststand ziemlich genau vor einem Jahr mit 20.000 Dollar erreicht. Aber im Jahr 2018 kam dann der Crash. Mittlerweile hat er über 80 % seines Wertes eingebüßt, und es scheint noch kein Ende der Talfahrt in Sicht. Der Kursrutsch dürfte wohl einige auf dem kalten Fuß erwischt haben, und viele Anleger werden wohl ihr ganzes Geld verloren haben. Zumindest die, die mitten im Hype eingestiegen sind und schnell noch ein paar Millionen machen wollten. Auch wenn viele schon Bitcoin auf Null sehen, glauben wir noch nicht an ein Ende der Krypto-Ära. Aber dass eine Blase geplatzt ist, glauben wir hingegen schon. Das Cyber-Geld wird seinen Markt finden, und in der Geschäftswelt gibt es auch genug Beispiele für den Einsatz von Kryptowährungen.

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