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Bitcoin

Bitcoin: Hochinteressante Details und Erklärungen, bitte ansehen!

Redaktion

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am

Was ist der Bitcoin, und vor allem wie entstand er? Wie viele Einheiten werden geschöpft, und wann ist mit der Schürferei Schluss? Als was kann man Bitcoin betrachten, und wie kann man ihn in Relation zum aktuellen Papiergeld-System setzen? Im folgenden aktuellen Video werden hochinteressante Detals angesprochen und Erklärungen geliefert!

https://youtube.com/watch?v=dMIn4MVXXuQ

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Ealph

    6. Mai 2019 18:18 at 18:18

    Sehr gut!
    Bislang das beste Erklärvideo zu bitcoin!

    • Avatar

      Werner

      7. Mai 2019 08:34 at 08:34

      Sorry, Widerspruch! Dieses Video ist die reinste Zeitverschwendung!

      • Avatar

        Sabrina

        8. Mai 2019 17:04 at 17:04

        Wieso?

        Fand es sehr informativ und kurzweilig.

  2. Avatar

    Bitte kein Coin

    6. Mai 2019 19:20 at 19:20

    Nach dem Video weiss ich immer noch nicht wer für mein geniales Bitcoin Vermögen garantieren würde.
    Warum werden diese genialen Erfinder nicht bekannt?
    Da würde ich mich lieber an Yen, CH Franken oder sogar an Dollar halten oder natürlich an Gold u.Betongold.Diese Währungen können doch auch heute schon elektronisch verschoben werden.
    Etwas was innerhalb eines Jahres 90% Wertschwankung hat, kann kein Zahlungsmittel sein.
    Naivität auf hohem Niveau !

    • Avatar

      Hesterberg

      7. Mai 2019 09:38 at 09:38

      @Bitte kein Coin
      Sie sagen es! Wer Kryptowährungen ernsthaft als Geldanlage nutzt und hier eine größere Sicherheit als Gold für sich erkennt, der dürfte wahrlich sehr naiv sein.

  3. Avatar

    Dr. Reinhard

    6. Mai 2019 19:35 at 19:35

    Genial zusammengefasst! Vielen Dank!

  4. Avatar

    sebastian fiedler

    7. Mai 2019 01:18 at 01:18

    na, ja, kapitalismus kann nur wachsen oder schrumpfen. eine inflation von null ist systemisch nicht möglich. ziel ist in marktwirtschaft, geld (kapital) zu investieren (sei es in waren oder dienstleistungen), damit es mehr geld wird. die konkurrenz führt dann dazu, dass maximalprofit erzielt werden muss (sonst verliert man marktanteile). das ist der zwang zum wachstum in a nutshell.
    wächst die geldmenge nicht entsprechend mit dem wachsenden kapitalstock, führt das zu deflation. und deflation funktioniert nicht. deswegen das ziel einer stabilen, geringen inflation der ecb.

  5. Avatar

    TraderBS

    7. Mai 2019 08:39 at 08:39

    Ein deflationäres System wie Bitcoin setzt den Anreiz, das Geld zu selbst zu hörten statt es an die Gesellschaft zurück zu geben – Wie soll das funktionieren? Wie dürfen alle mitspielen? Ist das wirklich fairer und demokratischer?

  6. Avatar

    Theo

    9. Mai 2019 21:26 at 21:26

    Zum ersten Mal habe ich tatsächlich was verstanden – Danke!

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Bitcoin

Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

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am

Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Bitcoin

Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

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am

Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

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Bitcoin

Bitcoin: Schnell 24 Prozent Absturz, jetzt 20 Prozent Anstieg – Analyst und Trader im Video

Claudio Kummerfeld

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Kryptowährungen Symbolfoto

Der Bitcoin fiel übers Wochenende um gut 24 Prozent. Dann seit gestern ging es bis jetzt wieder 20 Prozent nach oben, nämlich von 30.000 auf 36.000 Dollar (aktuell auf Bitstamp 36.114 Dollar). Was für eine wahnsinnige Bewegung! Gestern vermuteten wir in unserer Berichterstattung, dass eventuell viele Zocker diesen Rückgang nutzen könnten, um zu „günstigeren Kursen“ wieder im Bitcoin einzusteigen. Und siehe da, so kam es dann auch. Der Chart zeigt den Kursverlauf seit dem 28. Dezember.

Chart zeigt Bitcoin-Kursverlauf seit dem 28. Dezember

Der Analyst Timo Emden wird im folgenden aktuellen Video von Manuel Koch zur Lage beim Bitcoin interviewt. Was wir die letzten Tage bereits für den Bitcoin erwähnt hatten, spricht er ebenfalls an. Für die weltweit größte Kryptowährung treffe derzeit das Börsianersprichwort „Die Hausse nährt die Hausse“ zu. Die Anleger seien seit dem Jahreswechsel im Krypto-Fieber, so seine Worte. Je stärker der Bitcoin ansteigt, desto mehr gierige Anleger springen auf den Zug auf. Dieser jüngste Rückschlag vom Wochenende wurde offenkundig als günstiger Einstieg innerhalb der Hausse angesehen.

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Im folgenden Video können Sie einen Teil der Euphorie rund um den Bitcoin mal aus Sicht eines Traders sehen. Allein schon die knallige Headline soll wohl zum Einstieg animieren. Er habe weitere BTCs gekauft, und das sollten die Zuschauer seiner Meinung nach auch tun. Aber er bietet auch charttechnische Begründungen, warum der Bitcoin nach dem jüngsten Rückschlag jetzt ein Kauf sein soll.

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