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Bitcoins im Höhenflug: Ist die Bundesbank „schuld“? Drei mögliche Gründe

In den letzten Tagen waren die Bitcoins im Wert schon dramatisch gestiegen. Aber seit gestern gehen sie noch mehr durch die Decke. Die pure Erwähnung der Bitcoins durch eine prominente Adresse wie die…

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Gestern hatten wir erst berichtet über die Kritik der Bundesbank an der digitalen Online-Währung „Bitcoin“, die laut Bundesbank keine Währung ist, und auch kein Wertaufbewahrungsmittel. Man wolle aber niemanden davon abhalten dort zu investieren. Sinngemäßes Motto der Bundesbank im Großen und Ganzen: „Wenn Sie dort ihr Geld verjubeln, sind Sie selbst schuld – wir haben zumindest auf das Risiko hingewiesen“…

In den letzten Tagen waren die Bitcoins im Wert schon dramatisch gestiegen. Aber seit gestern gehen sie noch mehr durch die Decke. Die pure Erwähnung der Bitcoins durch eine prominente Adresse wie die Bundesbank scheint viele Investoren überhaupt erst (oder mal wieder) auf diese Art des Zockens oder Geldanlegens (je nach Sichtweise) aufmerksam gemacht zu haben.


Das Bitcoin-Logo. Grafik gemeinfrei

In der Tat, die weltweite Aufmerksamkeit aufgrund der bloßen Erwähnung durch die Bundesbank könnte ganz aktuell einen gewissen Push bringen. Genau messbar ist das nicht, da Bitcoins weder durch Zentralbanken begeben werden, noch an offiziellen Börsen oder zwischen Banken gehandelt werden. Der Bitcoin-Preis in US-Dollar notiert momentan um die 1.700 herum, wo er heute früh noch bei 1.640 lag -gestern tagsüber noch unter 1.600. Freitag lag man noch unter 1.500 Dollar. Im Jahr 2017 ist der Kurs um 90% gestiegen, womit die Bitcoins die erfolgreichste Währung des Jahres sind – wenn man sie denn als Währung ansieht. Aber Achtung: Was schnell steigt, kann auch wieder schnell fallen!

Bitcoin-ETF

Neben dem „Bundesbank-Faktor“ ist auch die ETF-Hoffnung ein möglicher Grund für den aktuellen Hype. Denn aktuell keimt weltweit die Hoffnung wieder auf, dass die US-Börsenaufsicht SEC doch noch ihre Zulassung für einen börsengehandelten Fonds auf die Bitcons gewährt. Im März hatte man die Zulassung verweigert mit der Begründung der Bitcoin-Handel sei zu wenig reguliert und zu anfällig für Manipulationen. Jetzt prüft man erneut. Interessant: Die Initiatoren dieses ETF sind die Winklevoss-Brüder. Sie waren sagen wir mal vorsichtig Teil der „allgemeinen“ Gründungshistorie von Facebook.

Damals ging es darum, ob Mark Zuckerberg ihnen die Idee für Facebook geklaut hatte. Bewiesen wurde das natürlich nie… mit diesem ETF wären die beiden auf einen Schlag im Rampenlicht der Börsianerszene. Die Investmentbank Needham & Co. sagte vor wenigen Tagen erst, dass über dieses ETF zügig bis zu 300 Millionen Dollar in Bitcoins fließen könnten. Das würde, so nehmen wir es mal an, den Kurs weiter pushen – mal ganz abgesehen vom Renommee, dass eine SEC-Zulassung mit sich bringt. Bis zum 15. Mai werden Stellungnahmen gesammelt, und danach könnte die SEC entscheiden.

Japan

Was ebenfalls den Kurs der Bitcoins in letzter Zeit belebt haben dürfte: Seit 1. April sind sie in Japan als offizielles Zahlungsmittel anerkannt (kein Aprilscherz). Dort scheint die Akzeptanz höher zu sein als zunächst gedacht. Einige Einzelhändler erwähnen in ihrer Werbung dort die Akzeptanz dieses Zahlungsmittels. Vielleicht pusht diese Tatsache gerade jetzt die Bitcoins. Vielleicht ein Zusammenspiel aller drei Faktoren (Japan, ETF, Bundesbank), welches den Kurs der Bitcoins gerade jetzt so hoch pusht?

36 Kommentare

36 Comments

  1. Avatar

    gerd

    9. Mai 2017 18:54 at 18:54

    Kann man die eigentlich shorten? Würde mich reizen.

    • Avatar

      PK

      9. Mai 2017 19:29 at 19:29

      genau, erst shorten und dann Bitcoin 2.0 rausbringen. Damit verdient man doppelt.

    • Avatar

      Mario

      10. Mai 2017 13:24 at 13:24

      Würde ich lassen ;)
      Der YEN droht auf breiter Front einzubrechen gegen GBP, USD, EUR

      was machen die Japaner?

      cryptowatch.de/bitflyer/btcfxjpy/1h

      SAR unten.. MACD kreuzt bullisch
      auf Stundenbasis
      212387 / 113,88 USD ca. 1865 USD/ 1 BTC
      Umsatz gehandelter BTC steigt weiter an 159K jetzt schon

      Das sind nun ca.75 % aller weltweit gehandelten bitcoins
      Aber es geht weiter, der atlcoin Markt explodiert
      Immer mehr Banken gehen in die blockchain, google sie mal nach news dann wissen wie warum
      Bitcoin blockchain Banken
      Versicherungen
      https://coinmarketcap.com
      Hat ihnen die Bundesbank wohl auch nicht gesagt, Lügner ebend
      Also nicht nur bitcoin, auch altcoins, Alternative cryptos
      https://coinmarketcap.com/charts/

  2. Avatar

    geno

    9. Mai 2017 23:58 at 23:58

    Ja, shorted die ruhig. Sehr guter Plan.

  3. Avatar

    madsoul

    10. Mai 2017 09:25 at 09:25

    klar kann man die shorten, aber bis jetzt hab ich nich nix vernünftiges gefunden. Reizvoll ist es ja, vor allem wenn man mal folgende „Kranke Vision“ verfolgt
    Nachdem jetzt ja wieder Nordkorea aktuell wird und die Sanktionsjünger ihre Aktionen starten, kommt bestimmt in den nächsten Wochen einer auf den Dreh, dass der Kim ja mit seiner Kohle die die Chinesen jetzt nicht mehr kaufeb einfach ein paar Kraftwerke betreibt, die den Strom für eine Seedfarm liefern, und so aus nix eine tolle Tauschwährung machen, die mann dann noch nicht mal tracken kann. Also bliebe doch nichts anderes übrig, als sämtliche Kryptowährungen und deren Handel zu verbieten.
    Abgesehen davon, dass ich ein absoluter Fan der Blockchain bin, verstehe ich in Bezug auf die Währungen und deren Semioffiziellen Status die Staaten und ihre Zurückhaltung nicht, da man über Bitcoins ja nun mal via Darknet so ziemlich an alles kaufen kann, unter Umständen ja auch von NK gehackte Unternehmens, Kreditkarten und sonstige Daten.Jeder weiss es, manche tun es, aber man hat ja ganz doll Angst, dass man ne negative Presse kriegt. Dann verbieten wir lieber NK doch das Vermieten von Flächen an Hostelbetreiber, den 500 Euro schein etc.
    Ich denke so mancher technikaffine ISIS oder NK Unterstützer kommt aus dem Lachen ob dieser Naivität nicht mehr raus, und so nährt die Geldgier Ihre Peiniger in Reinkultur.

  4. Avatar

    madsoul

    10. Mai 2017 09:38 at 09:38

    Ps Und dann wäre ja noch die Frage wer die Bitcoins von den Mt Gox und Bitfinex schlussendlich hat, die sind ja mittlerweile deutlich mehr wert http://app.handelsblatt.com/finanzen/hackerangriff-65-millionen-dollar-bitcoins-gestohlen/13963284.html

  5. Avatar

    Mario

    10. Mai 2017 13:27 at 13:27

    Würde ich lassen ;)
    Der YEN droht auf breiter Front einzubrechen gegen GBP, USD, EUR

    was machen die Japaner?

    cryptowatch.de/bitflyer/btcfxjpy/1h

    SAR unten.. MACD kreuzt bullisch
    auf Stundenbasis
    212387 / 113,88 USD ca. 1865 USD/ 1 BTC
    Umsatz gehandelter BTC steigt weiter an 159K jetzt schon

    Das sind nun ca.75 % aller weltweit gehandelten bitcoins
    Aber es geht weiter, der atlcoin Markt explodiert
    Immer mehr Banken gehen in die blockchain, google sie mal nach news dann wissen wie warum
    Bitcoin blockchain Banken
    Versicherungen
    https://coinmarketcap.com
    Hat ihnen die Bundesbank wohl auch nicht gesagt, Lügner ebend
    Also nicht nur bitcoin, auch altcoins, Alternative cryptos
    https://coinmarketcap.com/charts/

    Blockchain ist das Zauberwort informieren Sie sich mal lieber statt dumme Kommentare abzugeben

  6. Avatar

    Mario

    10. Mai 2017 14:10 at 14:10

    CME sagt ihnen doch etwas oder?

    CME Files Patent for ‘Physically Settled’ Bitcoin Derivatives Clearing System
    By Kevin Helms – May 7, 2017 7826 10
    https://news.bitcoin.com/cme-patent-physically-settled-bitcoin-derivatives-clearing-system/

    Der erste Snapchat-Investor erklärt, warum die wahre Bitcoin-Revolution noch bevorsteht
    Jonathan Garber, Business Insider

    8.05.2017, 11:02 8,213
    Bitcoin hat 2017 einen Wert von 1.000 Dollar (909 Euro).
    Die Nutzerzahl wird bis 2030 um den Faktor 61 wachsen. „In anderen Worten: Wir benötigen eine Anzahl an Bitcoin-Nutzern, die einem Viertel von Chinas Einwohnerzahl (oder 5 Prozent der globalen Population) entspricht, um die 500.000 Dollar (454.384 Euro) bis 2030 zu erreichen“, erklären Liew und Smith im Gespräch mit dem Business Insider.
    Die Zahl der Bitcoin-Nutzer ist von 120.000 Nutzer im Jahr 2013 auf 6,5 Millionen Nutzer 2017 gestiegen, also um den Faktor 54 – und das könnte erst der Anfang sein. Ein Wachstum von dieser Dimension könnte bedeuten, dass im Jahr 2030 rund 400 Millionen Menschen Bitcoin nutzen.
    Der durchschnittliche Wert von Bitcoin pro Nutzer wird 25.000 Dollar (22.719 Euro) erreichen. „Wenn institutionelle Investoren mit Bitcoin handeln, erfahrene Investoren mit Bitcoin zahlen und sich börsenorientierte Fonds basierend auf Bitcoin vermehren, glauben wir, dass der durchschnittliche Bitcoin-Wert pro Nutzer um etwa 25.000 Dollar steigen wird“, so Liew und Smith. Momentan hat Bitcoin einen Börsenwert von 16.4 Millionen Dollar (14.9 Millionen Euro) und jeder der 6.5 Millionen Nutzer entspricht einem durchschnittlichen Wert von 2,515 Dollar (2,285 Euro).
    Der Börsenwert von Bitcoin im Jahr 2030 richtet sich nach der Zahl der Bitcoin-Inhaber multipliziert mit dem durchschnittlichen Bitcoin-Wert.
    Bitcoin wird 2030 etwa 20 Millionen Finanzierungsrunden haben.
    Bitcoins Preis und Nutzerzahl wird 2030 500.000 Dollar (454.384 Euro) und 400 Millionen betragen. Dieser Preis errechnet sich durch die Division eines Börsenwertes von 10 Billionen Dollar (9 Billionen Euro) durch die feste Anzahl von 20 Millionen Finanzierungsprozessen.
    http://www.businessinsider.de/der-erste-snapchat-investor-glaubt-dass-bitcoin-2030-500000-dollar-wert-sein-wird-2017-5

  7. Avatar

    Mario

    10. Mai 2017 14:21 at 14:21

    http://www.zerohedge.com/news/2017-05-09/alternative-currency-19th-century-abolitionist

    Oder mal hier lesen, die haben 500k Follower auf twitter

  8. Avatar

    Mario

    10. Mai 2017 14:28 at 14:28

  9. Avatar

    Mario

    10. Mai 2017 20:35 at 20:35

    Japan (voll legalisiert wie der Yen) und Australien schaffen die Umsatzsteuer auf Bitcoin ab.
    Trump hat drei Bitcoiner im Stab
    Die Schweiz verkauft die Bitcoins am Fahrkartenautomaten und Merkel lässt mal über die Bundesbank die Bürger vor Bitcoins warnen!?
    Deutschland gerät immer mehr ins Abseits, weil man Angst vor neuen Technologien hat.

    Vorsichtshalber wird künftig das Internet zensiert. Alles was nicht gefällt sind nach Merkel & Co. künftig wohl „Hassparolen“. Früher hieß das Meinungsfreiheit- willkommen in der DDR!

    Warum dann aber diese Aussagen? Sind das nicht Vorteile des Bitcoins?
    Thiele EX-Politiker
    „Ein Großteil des Handels ballt sich in China.“
    Falsch in Japan ca. 50% des weltweiten Umsatzes
    Da begann der Anstieg, die studie ist verlinkt. Wie die linken Aussagen ;)
    https://bitcoinblog.de/2015/12/01/bitcoin-auf-dem-weg-zur-reservewaehrung/

    Jetzt wo Macron an der Macht ist und die Eurobonds ein Stück näher rücken, also die europäischen Gemeinschaftsschulden, an denen doch auch die Deutschen ihren GROßEN Beitrag leisten sollen, darf man natürlich nicht in den Bitcoin.
    Banken, Versicherungen, die komplette Industrie schon.
    Aber davon lesen sie nichts im Mainstreampresseteam, die mal alle wieder geschlossen, copy paste genutzt haben ;)
    Aber denken Sie was sie möchten, ich denke mir mein Teil dazu.
    Ich frage mich nur, warum die Vorteile des Bitcoins erwähnt wurden?
    .
    „Hinter dem virtuellen Geld steckt der Gedanke, eine Währung zu schaffen, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik ist. Erfunden wurde sie unter dem Eindruck der Finanzkrise.“
    .
    Interessanterweise, haben jede Menge copy paster das dann weggelassen!? Merkwürdig?
    Ich würde mich verschaukelt fühlen. Sie?
    Nettes Kommentar, siehe unten
    https://www.btc-echo.de/die-deutsche-bundesbank-warnt-vor-bitcoin/

  10. Avatar

    Mario

    10. Mai 2017 20:56 at 20:56

    Und wenn sie wissen wollen wie der Handel mit Bitcoin geregelt ist? Einfach, wie eine Recheneinheit, also Giralgeld. Haltefrist 1 Jahr, danach steuerfrei.
    Oh du böser Bitcoin
    Der Spiegel legt noch nach,
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-kryptowaehrung-springt-auf-hoechststand-a-1146863.html
    „Im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen unterliegt der Bitcoin keiner Kontrolle durch Staaten oder Notenbanken. Kritiker monieren, dass die Digitalwährung wegen der schwer nachvollziehbaren Zahlungswege auch für kriminelle Zwecke verwendet werden kann. “
    Haha da muss ich nur lachen :D
    1. beim kennen der Adressen, ist JEDE Transaktion nachvollziehbar, zu 100%
    Geldwäsche wie in Banken durch Dark Pools wäre also gar nicht möglich!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dark_Pool klingt wie ein Bitcoin mining Pool hat damit aber gar nichts zu tun. Ob die Banken freiwillig die Mrd Strafen zahlen für Geldwäsche? Wurde natürlich nicht erwähnt!
    2. Gute das Big Brother nicht Einfluss nehmen kann, der BTC ist limitierter als Gold, 100%
    3. Kriminelle Zwecke: Achso verstehe, also wenn der Dealer auf der Strasse Bitcoins nimmt, würde der Preis wahrscheinlich bei 500.000 Euro stehen. Leider nimmt er für Waffen und Drogen nur Bares in Euro oder Dollar
    Aber der Euro ist gut, der Bitcoin schlecht! Alles klar ^^
    Der Dealer auf der Strasse würde sich auch ins Nie schiessen wenn er Bitcoins nimmt, bei der Festnahme könnte man die Transaktionen verfolgen, einklarer UNVERFÄLSCHBARER Beweis. Aber hey Kriminelle benutzen Cryptos.
    Alles klar ^^ Herr Spiegel

    • Avatar

      PK

      11. Mai 2017 08:12 at 08:12

      „2. Gute das Big Brother nicht Einfluss nehmen kann, der BTC ist limitierter als Gold, 100%“

      ja, aber wer hindert die daran, Bitcoin 2.0 und 3.0 rauszubringen wenn irgendwem danach ist ?

      • Avatar

        Mario

        11. Mai 2017 17:48 at 17:48

        hab nicht viel Zeit heut, aber ich kann das beanwtorten, Bitcoin 2.0 und 3.0 gibt es schon, folgen sie dem Link’s
        Es gibt so ca. 2000.0
        Nicht alle sind gut, viele Betrug wie bei Pennystocks an den Aktienmärkten
        https://coinmarketcap.com/charts/
        Versuchen sie die Blockchain, zu verstehen, dann versuchen sie die Industrie zu verstehen, das Schlagwort ist „Produktivität“ kommt diese nicht durch den erhofften Konsum, müssen Kosten eingespart werden, Arbeitskraft ist der größte Faktor. Google sie Blockchain
        mal zwei fakts
        https://www.dialog-energie-zukunft.de/blockchain-stromdao/
        http://www.kas.de/wf/de/33.48842/
        top aktuell

  11. Avatar

    madsoul

    11. Mai 2017 07:54 at 07:54

    alles schön und gut, in vielen Punkten eine Glaubensfrage, das ändert aber nichts an der Möglichkeit für einen Staat wie Nordkorea, via Seeding und anschliessenden Verkauf Geld aus den Nichts zu schaffen, denn der Hauptkostenblock fürs seeden ( mach ich selbst seit 4 Jahren über eine Miner-Beteiligung, sind die Stromkosten und nicht die Hardware)
    Der Unterschied zwischen Kleinkrimineller Nutzung und Staatsterror-Nutzung liegt darin, dass es letzteren egal ist, ob man schlussendlich über die Blockchain eine Rückverfolgung realisieren kann, denn dann sind die virtuell gegen Realgeld Transaktionen schon lange abgeschlossen.
    Ich war selbst mal ein richtiger Fan von Bitcoins, wir haben die sogar mal als Zahlungsmittel akzeptiert, und ich halte meine 100 Bitcoins auch weiter brav, denn bis die wieder unter den Einstand von 240 Euro gehen brauchts ne Weile. Aber versuch mal die als Sicherheit für nen Realkredit zu nutzen, dann siehst Du schnell wie wackelig die Sache immer noch ist.

  12. Avatar

    Kai

    11. Mai 2017 11:49 at 11:49

    Man kann den Bitcoin shorten oder longen, über kraken.com, bis zum Hebel 5. Das ist eine von den seriösen Börsen.

    • Avatar

      Mario

      11. Mai 2017 18:12 at 18:12

      Das stimmt, Bitfinex geht auch, allerdings hat Western Union hier alle Ausszahlungen in USD blockiert.
      Die Macht der Banken!
      Bevor sie sich über short gedanken machen
      Schauen sie nach Japan
      https://cryptowatch.de/
      Dort lebt die Flucht aus dem Fiat!
      Der BoJ dürfte es freuen, schliesslich wollen sie eine schwachen YEN
      und schaffen dafür „glaube“ 5% neue Yen aus dem Nichts, jedes Jahr

  13. Avatar

    Mario

    11. Mai 2017 18:04 at 18:04

    vielen Punkten eine Glaubensfrage

    sehr gut erkannt, der Dollar ist eine Glaubensfrage.
    Wenn die Menschen nicht an den Dollar glauben würden, hätte er faktisch einen Wert von 0,01 Euro.
    Denn gegen den Dollarwert, stehen 20 Billionen Schulden, stark steigend!
    Nun hat man Ihnen aber als Kind gesagt, das der Dollar gut ist, auch der Euro ist gut! fractional banking sorgt dafür das Geld ohne Deckung aus dem Nichts geschaffen wird! Ohne Deckung, ok gelogen 1% in der EU / 10% in den USA.
    wenn das Geld nicht reicht, macht man ein QE!
    Das problem beim QE, sagt ihnen keiner, das Geld der Masse wird massiv entwertet, die Kaufkraft schwindet. Trotz 3% Lohnerhöhnung.
    Manager usw. können sich 5% obwohl sie schon Millionen verdienen die sie nie ausgeben können, also nicht konsumieren. Die Masse verarmt und das Kosumschneeballsystem kippt weg.
    Denn wenn die Masse nicht mehr konsumiert, kann Produktivität nur durch Einsparung erfolgen, genannt Blockchain.
    Der Kreislauf geht aber weiter, Menschen werden arbeitslos, der Kosum fällt weiter, die Staaten haben mehr Kosten um die Menschen bei Laune zu halten.
    Sonst gäbe es morgen eine Revolution
    Politik im Einklang der Vetternwirtschaft, VW möchte die Dividende erhöhen, trotz MRD Strafen, wer will kassieren? Die Führung des Unternehmens, hoher Aktienkurs hohe Bonis!
    Verstanden?`Und nach mir die Sinnflut

    • Avatar

      Mario

      11. Mai 2017 18:38 at 18:38

      Gier einiger weniger ist das Problem des Fiatssystems.
      Denen ist es egal was nach Ihnen geschieht, siehe Ackermann und Deustche Bank.
      Bonis kassiert „Ich trete zurück“
      Und die Plolitik (in Aufsichtsräten) „unabhängig“ spielt das mit! ^^
      Zitat:
      „Mir ist egal, welche Marionette auf dem englischen Thron sitzt und das britische Weltreich regiert. Ich kontrolliere die Geldmenge. Und wer die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert auch das britische Empire.“
      Mayer Amschel Rothschild

  14. Avatar

    Mario

    11. Mai 2017 18:07 at 18:07

    Der Thiele schon wieder,
    „Die Bundesbank sorgt sich darum, dass die lockere Geldpolitik der Europäischen Notenbank an ihre Grenzen gestoßen ist. „Die Notenbanken sind mittlerweile die größten Gläubiger der Eurostaaten“, sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. Das berge die Gefahr, dass die Geldpolitik „möglicherweise ins Schlepptau der Fiskalpolitik und unter Druck gerät, hohe Schulden durch niedrige Zinsen tragfähig zu machen – und zwar auch dann noch, wenn die Preisentwicklung eigentlich höhere Zinsen verlangen würde.“ Kritiker monieren schon lange, dass die massiven Anleihekäufe der EZB die Staaten zum Schuldenmachen provoziere und notwendige Reformen ausbremse.“

    da ist immer noch meine Frage, warum? Wies er bei der Warnung zum Bitcoin, auf die Vorteile des Bitcoin hin? Warum?

    Und warum hat die copy paster Mainstreampresse diese weggelassen? Wurde die Webseite zu lang? Hat das Papier nicht gereicht?
    Ist es nicht aufwendiger, Texte auszusortieren? Aber diese Mühe, hat man sich gemacht! ^^
    Denkt was ihr wollte
    Völlig irre, vor dem Bitcoin zu warnen, ihn aber gleichzeitig aussdrücklich nicht zu verbieten und dann noch auf die Vorteile des Bitcoins hinzuweisen

  15. Avatar

    Mario

    11. Mai 2017 18:46 at 18:46

    http://www.gottliebtuns.com/geldsystem.htm

    einfach mal lesen
    Deckung etc.
    Jeder Buchhalter, würde die USA faktisch für pleite ansehen, aber das gibt es ja dieses Versprechen, du bekommst deine Schulden zurück, oder doch nicht!? Oder du bekommst sie zurück wenn die Kaufkraft der Währung faktisch Null ist, siehe Dollar! schau drauf, nur weil die Menschen glauben das der Dollar einen Wert hat, hat er noch längst keinen, aber der Glaube zählt. Wie im römischen Reich, bis es zusammen bricht! Weil die Erkenntnis siegt, die Erde war auch mal eine Scheibe! Ketzer wenn du das Gegenteil behauptest.
    http://www.ariva.de/70fabffc7d92edc_a988773

    • Avatar

      gerd

      11. Mai 2017 19:31 at 19:31

      Trotz Ihrer ausführlichen Bericht bleiben bei mir zwei Fragen offen.

      1.
      Mario:
      „…USA faktisch für pleite ansehen,…“
      In der Tendenz richtig, aber ich sehe die USA zumindest nicht als überschuldet an. Die Schuldenberge sind
      annähernd, vollständig oder sogar darüber hinaus gedeckt.
      Ich sage mal platt dahinter steht Substanzwert und zukünftiger Ertragswert der USA.

      Mario:
      „…aber da gibt es ja dieses Versprechen, du bekommst deine Schulden zurück, oder doch nicht!?“

      O.k. gerne unterstellt die Schulden sind nicht gedeckt, und das Versprechen, was mir ein Stück grünes Papier geben soll, wäre ein leeres Versprechen.
      Schließe ich auch nicht völlig aus.
      Aber wieso glauben Sie, dass Ihnen eine virtuelle Währung mehr Sicherheit verspricht?
      Sollte der Besitzende dann nicht lieber in Aktien investieren?

      2. An welcher Stelle hat Herr Thiele die Vorteile von Bit-Coins erwähnt?

      • Avatar

        PK

        11. Mai 2017 21:07 at 21:07

        Gerd, diese Gedanken hab ich auch bei Bitcoin.
        Wenn man die Papierwährungen als ungedeckt ablehnt, warum in aller Welt sollte man dann Bitcoins vertrauen. Auch hier ist der Kauf-Wert nur genauso hoch wie eben das aktuelle Vertrauen in dessen Werthaltigkeit. Im Gegensatz zu einer Immobilie in Toplage oder Gold, läßt sich Bitcoin beliebig „nachdrucken“ in Form von weiteren virtuellen Währungen Bitcoin 1e1…1e10).
        Bitcoin ist ohne jeden Zweifel eine Spekulationsblase. Und in dem Moment wo sie als Zahlungsmittel tatsächlich zu einer ernsten Konkurrenz wird, dann würde sie sowieso verboten.

        • Avatar

          Mario

          12. Mai 2017 19:33 at 19:33

          Weil die Blockchain immer wahr ist! Es ist nicht möglich zu betrügen.
          Transaktionen sind eindeutig!
          Bitcoin ist auf 21 Mio begrenzt, es gibt keine mehr!
          Andere virtuelle Währungen können enstehen, und?? Haben sie das nicht auch in Aktien? Pennystocks? Millionen Pennystocks, der Wert bleibt in den vertrauenswürdigen, das Kapital!
          So ist es an der Börse so ist es bei den Cryptos. Punkt
          Kein Unterschied!?
          Gold hat nur einen Nutzen, Werterhalt. Bitcoin und Cryptos haben mehr nutzen, google smart conntracts. Verträge ohne dritte, oben hatte ich ein Link zu Strom gepostet.. Lesen bitte.
          Der Geldtransfer im Bitcoin/ Cryptos läuft 24/7 Tage die Woche, ist dieser Nutzen nichts wert? und Billiger als Western Union in VIEL weniger ZEIT!
          Wer Lust hat, derBitcoin ist ausgelastet mit Transaktionen und recht teuer schon, NUTZEN ist das Wort
          https://bitcoinwisdom.com/markets/btce/ltcusd
          RSI bei 100 Punkten, warum ist das so? Seit Wochen kann man sagen.
          Weil es billiger ist Geld über eine dezentralen Chain zu senden als im eigenen Bankensystem, Gier der Banker.

      • Avatar

        Mario

        12. Mai 2017 19:23 at 19:23

        Hi Gerd, wenn die USA nicht ständig die Schuldenobergrenze anheben würde, wäre sie bereits Pleite.
        Was ist denn gedeckt? Schulden in den USA bedeutet 10% Deckung. Das ist genau der Wert den eine Bank bei der FED hinterlegen muss.
        90% Unterdeckung! In der EU sind es sogar nur 1%
        Aus einer ein Zahlung von 100 Euro entstehen 999 Euro aus dem Nichts geschaffen. „fractional banking“ Das sagt ihnen nur keiner wie diese Kartenhaus aufgebaut ist. Bitte mal hier lesen http://www.geldsystem-verstehen.de/
        Welchen Ertrag macht denn die USA wenn sie immer die Schuldengrenze anheben muss? Negativen? Wann wurden denn das letzte mal die Schulden abgebaut? Vor 90-100 Jahren?
        Wann? Ich weiß es nicht! Sie?
        Was ist ein Schneeballsystem?
        Wäre der Dollar als Weltwährung nicht aufgezwungen, würde er keinen Wert mehr besitzen, aber viele Halter und sei es für Sekunden schaffen einen Wert, also Mrd menschen, welche „glauben“ der Dollar hat einen Wert!
        Russland verkauft Oil nicht gegen Dollar, nicht nur das böse Russland.^^

        Bitcoin/ Cryptos kann ich nur ausgeben, wenn ich sie besitze! Und auch nur verleihen, die Deckung ist immer 100% Es sit nicht möglich Gled zu verleihen was ich nicht habe. Bitcoins werden gemint, durch die Arbeite / Miner damit die Blockchain / das öffentliche Kassenbuch 24/7 Tage die Woche läuft (kennen sie das von Banken??? ) werden Miner entlohnt, allerdings, werden die nicht immer reicher, denn es ist ein Rechenmuster.
        Steigt der Preis im Bitcoin wegen erhöhter Nutzung, wie im Dollar, erhöht sich die Miner Anzahl, das Netzwerk hält gegen und Difficulty einen Block zu finden, mit dem Geld transferiert wird, steigt nach zwei Wochen, damit die Währung nicht Inflationäre wird. Das ist alles kalkuliert und gewollt.

        Das sind wir beim Nutzen, der Bitcoin und andere arbeiten 24/7 Tage, die Transaktion dauert Minuten/ Stunden. Stunden? Und billiger als die Banken, ja weil im Bitcoin die Blöcke ausgelastet sind, weichen viele auf alternative Cryptos aus.
        Daimler kauft kürzlich einen Bitcoinzahlungsabwickler, Deutsche Bank beteiligt sich an einem. Japans Banken sind in Bitcoin Börsen eingestiegen.
        CME versucht eine Patent auf das clearen im Bitcoin Netzwerk zu bekommen.
        verstehen sie den Nutzen? für die Finanzindustrie?
        Billiger, keine Wartungskosten, Sicherheit! nie gehackt wie Swift, billigere schnellere Transaktionen! Brauchen sie noch mehr Nutzen?
        Welchen Nutzen hat Gold? Werterhalt. Noch einen? Schmuck, welcher sich aus dem Wert ergibt, hab ich Goldschmuck bin ich was^^ na danke

        bin etwas abgeschweift ;)
        Aktien? ok Aktien betrachten wie den Wert in Aktien, ist ihnen bekannt das US Unternehmen Aktien zurück kaufen, wenn das Geld billig ist? denn die Bonis müssen ja stimmen. lesen bitte
        https://www.godmode-trader.de/artikel/us-unternehmen-dieser-exzess-ist-wahnsinn,5278400
        Schönes Beispiel, Volkswaagen möchte die Dividende erhöhen, trotz MRD Kosten, aber sicher, der Neue möchte doch auch sein Boni. Das System ist krank, es geht nur um die Bereicherung des einzlenen Menschen.
        Und wehe die Zinsen steigen, wehe, denn der Ertrag aus Produktivität, sit nicht gestiegen, Dividenden werden auf Pump finanziert.

        2.
        „Bitcoin gibt es seit 2009. Damals war die Währung lediglich ein paar Cent wert.
        – Hinter dem virtuellen Geld steckt der Gedanke, eine Währung zu schaffen, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik ist. –
        Erfunden wurde sie unter dem Eindruck der Finanzkrise.“

        von den meisten copy pastern der Mainpresse wurde dieser Satz weggelassen, wobei markieren und einfügen doch schneller geht, oder!???

  16. Avatar

    Bademeister

    12. Mai 2017 00:37 at 00:37

    Grundsätzlich eine gute Sache, ist nur eine Frage der Zeit bis wir da die USD 10000 sehen werden.
    Was jedoch langfristig dagegen spricht:
    Einem begrenzten und wertmässig, anders als bei Gold, nicht nachhaltig wertgesichertem und greifbaren Angebot steht immer mehr Nachfrage gegenüber.
    Sollte sich der imaginäre Wert des Bitcoins zu potenzieren beginnen liegt dann ein klassisches Schneeballsystem vor, an dem noch weitere bereits in die Hunderte gehende Kryptowährungen hängen.
    Erinnert mich irgendwie an den Neuen Markt um die Jahrtausendwende…viele werden den richtigen Zeitpunkt des Ausstieges versäumen.
    Ausserdem besteht ab einem gewissen Marktvolumen die Gefahr der „Verwässerung“ oder Inflation 2.0 unseres bekannten Währungssystems….wenn man Bitcoins/Altcoins in USD oder Euro tauscht. Dann würde den Nachfolgern von Janet und Mario endgültig der Schmäh ausgehen.
    Visualisiert gesehen sind wir vermutlich gerade in Woche sieben oder neun vom Zeitraum eines Jahres…..an dessen Anfang ein Mäusepärchen die Fortpflanzung entdeckte.

  17. Avatar

    Mario

    12. Mai 2017 19:37 at 19:37

    Schneeballsystem? Dann haben sie das Fiatsystem nicht verstanden!
    lesen sie oben warum der Wert steigt, es ist die Anzahl der Nutzer.
    Mehr nicht!
    es gibt bereits 1000ende Cryptos, wie mit Pennystocks an Aktienbörsen konzentriert sich das Kapital auf die vertrauenswürgien, natürliche Auslese

  18. Avatar

    Mario

    12. Mai 2017 19:46 at 19:46

    und was die wenigsten sehen, Bitcoin minnig oder Altcoins, liefert Rendite!, das Stichwort jeden Investore, und aktuell nicht wenig ;) ca. 10%

  19. Avatar

    gerd

    15. Mai 2017 14:29 at 14:29

    @Mario:
    „Steigt der Preis im Bitcoin…, erhöht sich die Miner Anzahl, das Netzwerk hält gegen und Difficulty einen Block zu finden, mit dem Geld transferiert wird, steigt nach zwei Wochen, damit die Währung nicht Inflationäre wird.“
    Was damit gemeint ist, verstehe ich gar nicht, aber egal, denn viel wichtiger ist für mich sowieso Ihre Aussage in einer anderen Kommentarantwort:
    !!!
    „Bitcoin ist auf 21 Mio begrenzt, es gibt keine mehr!“
    !!!
    Da müssen Sie sich verschrieben haben!
    Falls lediglich die Hälfte der deutschen Einwohner (rund 40 Mio) auch nur 0,5 Bitcoins besitzen möchte, wäre schon von der vorhandenen Stückzahl her die weltweit existierende Anzahl verteilt.

  20. Avatar

    Mario

    15. Mai 2017 18:28 at 18:28

    Nein, es wird nur 21 mio bitcoins geben. NIE mehr.
    Der bitcoin hat 8 nach Komma stellen.
    Nicht nur zwei wie die Fiats deswegen
    Können sie auch 0,00005 bitcoin haben und dieser kann einen Wert von 10000 Euro haben, in der theorie

    Im Umlauf befindlich sind bereits 16,334 mio.
    Warum das Netzwerk weiter existiert, liegt daran das die Inflation im bitcoin fällt. Konnten miner in einem frühen Stadium noch 50 bitcoin pro gefunden Block ernten, sind es heut nur noch, 12,5
    Ein sehr schöner Artikel der den bitcoin erklärt, warum Banken in den blockchain wollen, usw.
    http://www.ariva.de/forum/bitcoins-der-naechste-monsterhype-steht-bevor-443500?new_pnr=22791952#bottom

    Wie gesagt, 24/7 die Woche Zahlungenabwickeln. Billiger als Western Union, selbst ihr eigenes System
    Nicht Hackbar
    Lesen sie mal auch hier, sehr langer älter Thread
    Heute entscheidet die sec schon wieder über einen bitcoin etf
    http://www.ariva.de/forum/bitcoins-der-naechste-monsterhype-steht-bevor-443500?new_pnr=22791952#bottom

    • Avatar

      gerd

      15. Mai 2017 19:54 at 19:54

      Also wenn jeder Mensch ab sofort „vernünftig“ würde und endlich in Bitcoins investiert sein wollte, dann stünde der Kurs ungefähr WO?
      Nicht bei 1700 sondern bei 1,7 Mio?

      Selbst lebenswichtige Krankenhäuser (England) können gehackt werden?
      Und da kann mir keiner versichern, dass es nicht möglich sein könnte aus 21 Mio Bitcoins 100 Mio Stück werden zu lassen.
      Oder sie sind von einer einer Sekunde auf die andere gelöscht – einfach weg.

      Aber Marko, Sie oder Mario könnten jetzt noch so verständlich versuchen, mir das mit dem Coin klar zu machen – ich würde es bestimmt nicht verstehen (wollen).
      Bin ich vielleicht zu altmodisch, um das zu verstehen.

      Ich studiere weiterhin Ihre Argumente hinsichtlich der Aktien, denn die sind mir zumindest plausibel.

      • Avatar

        Mario

        16. Mai 2017 10:03 at 10:03

        Das Bitcoin konnte seit 8 Jahren nicht gehackt werden. Sie können sich sicher sein, Hacker haben es versucht ;)

        „aus 21 Mio Bitcoins 100 Mio Stück werden zu lassen.“
        Die Geldausgabe ist keine beliebige Sache im Bitcoin, dafür gibt es festgelegtes Protokoll.
        Darüber entscheiden nicht 2-3 Personen sondern die Bitcoin community, sicher wäre es möglich, aber warum sollte man das Protokoll ändern, ALLE müssten diesem zustimmen. Das ist Demokratie
        Der klare Unterschied zum Fiatgeld. In dem Machthungrige Menschen ihre Macht mißbrauchen.
        Genau das verstehen wollen ist das Problem, deswegen informieren sie sich selbst. Google/ Bing ist bietet ihnen diese Möglichkeit.
        Sie lesen meine Worte, prüfen sie doch meine Aussagen.
        Ist doch das einfachste.
        Lesen Sie mal hier
        Norwegens größte Onlinebank bietet Bitcoin-Konten
        https://news.bitcoin.com/norways-online-bank-bitcoin-accounts/
        In Deutschland warnt vor Bitcoins ^^ Was soll ich da noch sagen

        bezüglich Aktien und dem hochgepumpten Markt durch billiges Geld
        und ihre Aussage aber da gibt es ja die Wirtschaftsleistung

        ^^
        Globale Verschuldung steigt auf 325 % der Wirtschaftsleistung
        http://www.goldreporter.de/globale-verschuldung-steigt-auf-325-der-wirtschaftsleistung/news/63354/

  21. Avatar

    Mario

    15. Mai 2017 18:29 at 18:29

  22. Avatar

    Mario

    15. Mai 2017 20:38 at 20:38

    Ach wie wurde ich das AUSGELACHT mit meiner Theorie über Banken und Bitcoin

    Norwegens größte Onlinebank bietet Bitcoin-Konten
    https://news.bitcoin.com/norways-online-bank-bitcoin-accounts/

  23. Avatar

    Mario

    16. Mai 2017 18:56 at 18:56

    Meine Meinung habe ich dazu schon gesagte. ^^

    Man muss nur verstehen, das Herr Thiele sagte

    „Hinter dem virtuellen Geld steckt der Gedanke, eine Währung zu schaffen, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik ist. Erfunden wurde sie unter dem Eindruck der Finanzkrise.“

    Und die breite Mainstreampresse, diesen Satz beim copy paste Verfahren entfernt hat!

    Wer lügt nun? Der Schumler?

    „The ex-minister added that he’s already had conversations with his former boss, German Chancellor Angela Merkel, in which she expressed a „general“ interest in the technology.“

    http://www.coindesk.com/meet-the-german-baron-who-thinks-blockchain-will-beat-the-middlemen/

  24. Avatar

    Mario

    16. Mai 2017 19:47 at 19:47

    PS Finger weg von Ripple
    Blockchain ist nicht dezentral, damit angreifbar

    völlig überzogener Preis, Marketing Coin mehr nicht

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Europäisches Arbeitsmarktbarometer: Aussichten gut? Dazu zwei Anmerkungen

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Tochter der Bundesagentur für Arbeit, hat heute das neue europäische Arbeitsmarktbarometer veröffentlicht. So will man zusammen mit anderen europäischen Arbeitsmarkt-Institutionen einen besseren Ausblick geben, wie die Lage am Arbeitsmarkt in ganz Europa wohl in den nächsten Monaten aussehen wird. Denn das IAB sagt selbst, dass das seit Jahren einmal im Monat veröffentlichte deutsche Arbeitsmarktbarometer diese Funktion gut erfülle.

Die Skala für dieses neue europäische Arbeitsmarktbarometer reicht von 90 bis 110 Indexpunkten. Bei 100 ist die Aussicht neutral. Darüber verbessert sich der Arbeitsmarkt in Europa, darunter verschlechtert er sich. Das als solches offiziell bezeichnete „European Labour Market Barometer“ lag im September bei 98,7 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist es damit um 0,8 Punkte gestiegen. Nach dem tiefen Absturz des Arbeitsmarktindikators im April um 6,9 auf 93,5 Punkte wurde mittlerweile ein erheblicher Teil des Rückgangs wieder ausgeglichen, so die IAB heute. Beim Klick an dieser Stelle können Sie sich die ausführliche Meldung auf 4 Seiten durchlesen.

Zwei Anmerkungen zum europäischen Arbeitsmarktbarometer

Wir haben da nur zwei Anmerkungen zu diesem neuen Arbeitsmarktbarometer für Europa. Als erstes wäre da die Erkenntnis, dass es sich gar nicht um ein richtiges flächendeckendes Barometer handelt. Daten für diese Erhebung kommen nämlich nur aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Island, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Österreich, Portugal, Tschechien, Zypern und Polen. Wie soll bitteschön ein ernsthaftes Lagebild über den europäischen Arbeitsmarkt erstellt werden, wenn für die EU die zwei, dritt- und viertgrößte Volkswirtschaft fehlt, nämlich, Frankreich, Italien und Spanien?

Aber gut, sei es drum. Was noch auffällt bei diesem neuen europäischen Arbeitsmarktbarometer: Man schaue auf dem Chart aus der IAB-Veröffentlichung. Er zeigt die Entwicklung des neuen Index seit dem Jahr 2018. Man sieht die aktuelle Erholung vom Corona-Crash, und dass der Index fast wieder die 100 Punkte-Schwelle erreicht hat. Viel interessanter finde ich aber den Verlauf dieses Index in den Jahren 2018 und 2019. Da sieht man einen kontinuierlichen Abwärtstrend, der den Index ab Mitte 2019 sogar schon in den Negativbereich brachte. Schon deutlich vor der Coronakrise gab es eine Rezession in der europäischen Industrie, die vom Dienstleistungssektor und vom Bauboom überdeckt wurde. Diese Rezession sieht man hier in Form eines ständigen Rückgangs im Arbeitsmarktbarometer. Jetzt wird alles zugeschüttet, mit mehr Notenbankgeld und Staatsschulden als jemals zuvor, damit wir ja eine V-förmige Erholung bekommen, in möglichst allen Bereichen der Volkswirtschaft.

Chart zeigt neues europäisches Arbeitsmarktbarometer seit 2018

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

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Von

Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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T1Markets Erfahrungen – Auf einen Blick

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Werbung

T1Markets ist ein Onlinebroker, mit dem CFDs gehandelt werden können. Der Hauptsitz befindet sich auf Zypern, also innerhalb der EU. Dadurch ist er nicht nur durch die dortigen Cysec lizensiert, sondern ebenfalls durch die ESMA reguliert. Ein hoher Schutz für Anleger ist demnach gewährt.

Ein breites Portfolio von über 300 Basiswerten steht zur Verfügung. Dazu gehören diverse Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe und auch Kryptowährungen.

Auch in der Wahl des Kontos bietet T1Markets 3 unterschiedliche Möglichkeiten, um jedem Nutzer eine breite Auswahl zu bieten (hier geht es zur Anmeldung). Auch ein islamisches Konto kann eröffnet werden. Außerdem erhält jeder Account automatisch für 7 Tage ein Demokonto, mit dem risikolos getestet werden kann. Auf Anfrage kann dieser Zeitraum durch den Support verlängert werden.

Besonders durch das umfassende kostenlose und deutsche Weiterbildungsprogramm hebt sich T1Markets von seiner Konkurrenz ab. Dadurch können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern und erfolgreicher werden.

Die Vorteile

– Kostenloses 7tägiges Demokonto
– Großes und vielfältiges Weiterbildungsangebot
– Große Anzahl an Basiswerten
– Unterschiedliche Accounts in Abhängigkeit von Erfahrung
– Sehr guter Kundensupport
– Hoher Sicherheitsstandard und transparentes Risiko

T1Markets – Sicherheit

T1Markets wird durch die Cysec (Cyprus Securities and Exchange Commission) auf Zypern reguliert. Als Teil der EU unterliegt der Broker ebenfalls den, durch die MIFID II vorgeschriebenen, Regelungen der europäischen Finanzaufsicht ESMA.

So müssen beispielsweise die eingezahlten Gelder der Trader separat vom Betriebsvermögen des Brokers auf Konten verwaltet werden, um im Falle einer Insolvenz die Anleger zu schützen. Außerdem ist es für den Broker Pflicht, Teil des Einlagensicherungsfonds ICF zu sein, sodass Kundengelder bis 20.000 € abgesichert sind.

Darüber hinaus ist der Hebel durch Vorgaben der Aufsichtsbehörden für private Trader begrenzt, damit diese sich nicht zu leicht verschulden können.

Gleichzeitig nutzt T1Market sichere SSL-Verschlüsselungen und zertifizierte Server, um die Daten der Kunden zu schützen.

T1Markets – Handelsangebote und Konditionen

Das Angebot von T1Markets ist vielfältig und mit über 300 Assets sowohl für Einsteiger als auch für Profis attraktiv.

So können CFDs beispielsweise auf Aktien und Indizes wie der Dow Jones oder der DAX gehandelt werden. Grundsätzlich bietet der Broker eine breite Auswahl, sodass eine Spezialisierung möglich ist.

Zur Auswahl stehen unter anderem:

Advanced Micro Devices
Alibaba Group Holding LTD
Amazon Corp.
American Express Co.
Aphria Inc.
Apple Inc.
ArcelorMittal steel
AT&T Inc.
Berkshire Hathaway (B) Inc.
The Boeing Co.
Budweiser Brewing Company
BWX Technologies, Inc
Capri Holdings LTD
Caterpillar Inc.
Chevron Corporation.
China Mobile LTD
Cisco Systems Inc.
Citigroup Inc.
The Coca-Cola Co.
Corbus Pharmaceuticals Holding
Canadian Solar Inc.
The Walt Disney Co.
eBay Inc.
Exxon Mobil Corp.
Facebook Inc.
Ferrari N.V.
First Solar Inc.
Goldman Sachs Group Inc.
Google Inc.
GoPro Inc.
GW Pharmaceuticals
Harley Davidson Inc.
Hasbro Inc.
Hershey Co.
Horizons Medical Marijuana Life Sciences
Hewlett – Packard Co.
Johnson & Johnson
JP Morgan Chase & Co.
Liberty Global PLC
LINE Corp.
Lockheed Martin Corp.
Lyft Inc.
MasterCard Inc.
Macy’s Inc.
Manchester United PLC
Morgan Stanley
Microsoft Corp.
Netflix Inc.
Nike
Nokia Corp.
Nintendo LTD
NVIDIA Corp.
PepsiCo
Petroleo Brasilero SA
Pfizer Inc.
Procter & Gamble Co.
Pinterest, Inc.
Philip Morris International
Qualcomm Inc.
Raytheon Co.
Regeneron Pharmaceuticals Inc.
Royal Caribbean Cruises LTD
Starbucks Corp.
The Scotts Miracle Gro Company
Snapchat
Sony Corp.
Spotify Technology S.A.
SunPower Corporation
Tesla Motors Inc.
Teva Pharmaceutical Industries LTD
Tilray Inc.
Tencent Music Entertainment
Toyota Motor Corp.
Twitter Inc.
Uber Technologies, Inc.
Proshares Ultra Bloomberg Cruid OIL
Verizon Communications Inc.
Visa Inc.
Wal-Mart Stores Inc.
Yandex N.V.

Wenn Sie den Forexmarkt bevorzugen, so finden Sie bei T1Markets ebenfalls eine bunte Mischung aus den gängigsten Währungspaaren und einigen Exoten. Grundsätzlich sollte hier auf den Spread geachtet werden, da dieser sich zwischen den einzelnen Paaren stark unterscheidet.

Folgenden Währungspaare stehen zum Handeln zur Verfügung:

EUR/USD
GBP/USD
USD/JPY
AUD/USD
EUR/CHF
EUR/GBP
NZD/USD
EUR/JPY
USD/CAD
USD/CHF
AUD/CAD
AUD/CHF
AUD/JPY
AUD/NZD
CAD/CHF
CAD/JPY
CHF/JPY
EUR/AUD
EUR/CAD
EUR/NZD
GBP/AUD
GBP/CAD
GBP/CHF
GBP/JPY
GBP/NZD
NZD/CAD
NZD/CHF
NZD/JPY
USD/HKD
USD/SGD
EUR/DKK
EUR/HUF
EUR/NOK
EUR/PLN
EUR/SEK
EUR/TRY
USD/DKK
USD/HUF
USD/MXN
USD/NOK
USD/PLN
USD/RUB
USD/SEK
USD/TRY
USD/ZAR
USD/INR
GBP/TRY
EUR/ZAR
GBP/ZAR
EUR/SGD

Für alle Rohstofffans bietet der Broker ebenfalls ein umfassendes Portfolio. Von Gold über Silber bis hin zu Kaffee, Sojabohnen und Orangensaft können Basiswerte aus dem Rohstoff- und Metallbereich gehandelt werden.

Auch am neuen digitalen Trend nimmt T1Markets teil und bietet eine gute Auswahl an Kryptowährungen, auf die CFDs gehandelt werden können.

Folgende Währungspaare stehen im Kryptomarkt zur Verfügung:

Bitcoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Litecoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
DASH vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ripple vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum Classic vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Bitcoin Gold vs. US Dollar
Stellar Vs. US Dollar
Cardano Vs. US Dollar
Bitcoin Cash ABC vs. US Dollar
Bitcoin Cash SV vs. US Dollar
IOTA Vs. US Dollar
Lisk Vs. US Dollar
NEO Vs. US Dollar
QTUM Vs. US Dollar
NEM Vs. US Dollar
Zcash vs. US Dollar
Verge Vs. US Dollar
Siacoin Vs. US Dollar
Monero vs. US Dollar

Diese Basiswerte können mit verschiedenen Konten gehandelt werden. Die Art des Kontos richtet sich vor allem nach dem Erfahrungslevel und der Häufigkeit der Trades im Monat.

Silberaccount – Für Einsteiger

Das Silberkonto ist für alle Einsteiger gedacht, die nur wenige Trades im Monat machen und zunächst testen möchten, ob das Handeln mit CFDs für sie profitabel ist. Der minimale Spread liegt hier bei 0,07. Natürlich kann bereits ab dem Einstiegsaccount ein Demokonto kostenlos für 7 Tage genutzt werden. So können Sie risikofrei testen, ob der Handel mit CFDs Ihnen zusagt.

Goldaccount – Für angehende Profis

Der Goldaccount ist für alle, die sich entschieden haben, den Handel mit CFDs ausgiebiger zu nutzen. Ab diesem Konto stehen die Weiterbildungsangebote uneingeschränkt zur Verfügung. So können Fähigkeiten verbessert und das Handeln erfolgreicher werden. Der minimale Spread beträgt hier nur noch 0,05 und ein Swap-Discount von 25% ist möglich.

Platinaccount – Für Experten

Für alle erfahrenen Trader gibt es das Platinkonto, der mehrere Trades im Monat vorsieht. Der minimale Spread sinkt weiter auf 0,03 und der Swap-Discount steigt auf 50%. Außerdem gibt es in diesem Account einen größeren Hebel.

Alle Konten können kostenlos eröffnet werden und die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Für professionelle Trader bietet T1Markets ein besonderes Konto mit speziellen Konditionen. Auf dieses müssen Sie sich jedoch mit Nachweis entsprechender Erfahrungen bewerben. Ein 7tägiges Demokonto gibt es automatisch bei jedem Account. Auf Wunsch kann dieses über den Support auch verlängert werden.

T1Markets – Handelsplattformen
Insgesamt bietet T1Markets 2 Plattformen an, mit denen Nutzer handeln können.

Der MT4-Webtrader ist eine webbasierte Plattform. Unabhängig vom Endgerät kann mit jedem Browser auf die Plattform zugegriffen und gehandelt werden. Diese Flexibilität erleichtert vielen das Trading. Beispielsweise kann in einem Konto sowohl von zu Hause aus als auch im Büro getradet werden. Umfangreiche Indikatoren und Analysemöglichkeiten stehen zur Verfügung, sodass sich kein Nachteil zu einer Softwarelösung ergibt.

Die Vorteile des Webtraders:

– Einfache Nutzung
– Umfangreiche Indikatoren und Analysen
– Kostenloses Demokonto
– Flexibilität
– Zugriff von jedem Endgerät

Für alle, die sich noch mehr Flexibilität wünschen, gibt es eine App, die sowohl für Applegeräte als auch für Androidnutzer zur Verfügung steht. So kann auch auf Reisen oder von unterwegs gehandelt werden. Neben einer Vielzahl an Indikatoren können auch Pushnachrichten über aktuelle Marktgeschehnisse und politische Entscheidungen empfangen werden. So sind Sie auch mit der App bestens gerüstet, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

T1Markets – Demokonto und Schulungen

T1Markets ist einer der wenigen Broker mit einem umfangreichen Lernprogramm in deutscher Sprache. Nutzer sich kontinuierlich in unterschiedlichen Bereichen weiterbilden, um ihre Erfolgschancen weiter zu verbessern. Viele Themen werden in unterschiedlichen Leveln behandelt, sodass auch erfahrene Trader von dem Weiterbildungen profitieren können.

Die Themen sind vielfältig und behandeln u.a.:

– Hinzufügen von Indikatoren in den Charts
– Trading-Psychologie
– Kapitalmanagement und Risikomanagement
– nlagestrategien für Einsteiger
– Technische Analysen

Ein kostenloses Demokonto wird jedem Account hinzugefügt. Für 7 Tage kann risikofrei getestet werden. Bei Bedarf verlängert der Support die Testphase.

T1Markets – Kontoeröffnung, Einzahlung und Auszahlung

Aufgrund der strengen gesetzlichen Vorgaben der EU muss jeder neue Kunde eine Compliance-Prüfung durchlaufen. So wird sichergestellt, dass Sie die Risiken verstanden haben und Sie dann erst traden dürfen.

Bei der Eröffnung des Kontos werden von Ihnen Nachweise der persönlichen Daten verlangt. Die Kontoeröffnung bei T1Markets ist einfach. Zur Legitimation braucht der Broker die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie einen Wohnsitznachweis. Danach erfolgt die Wahl des Kontos und die Einzahlung von 250 USD kann per Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung erfolgen.

Auszahlungen erfolgen gebühren- und provisionsfrei.

Einzahlungen können über verschiedene Wege erfolgen:

Visa / Mastercard
Neteller
Skrill
Wirecard
DECTA
Orangepay
Trustly
VPay

Gebühren

Grundsätzlich erhebt T1markets lediglich einen Spread bei jedem Trade. Einzahlungen werden zeitnah und ohne Gebühren gutgeschrieben. Die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Abhebungen nehmen bis zu 5 Tage in Anspruch und je nach Art und Anbieter können hier Gebühren anfallen.

Außerdem kann es sein, dass eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 50 EUR (oder entsprechend in einer anderen Währung) erhoben wird, wenn bei Auszahlungswunsch kein Trade im Vorfeld platziert wurde. So schützt der Anbieter sich davor, als Zwischenlager für Gelder genutzt zu werden, da für ihn jedes Mal Gebühren anfallen, die er durch keinen Spread ausgleichen kann, und so Verluste macht.

Grundsätzliche sollte man sich auch über die Gebühren bei Nichtnutzung im Klaren sein. Das ist eine monatliche Gebühr, die auf ein Handelskonto entfällt, das für einen Zeitraum von 60 Kalendertagen nicht genutzt wurde (Handel/Einlagen/Auszahlungen) und ein Guthaben aufweist:

Über 61 Tage: Inaktivitätsgebühr von 160 EUR
Über 91 Tage: Inaktivitätsgebühr von 120 EUR
Mehr als 181 Tage: Inaktivitätsgebühr von 200 EUR
Mehr als 271 Tage: Inaktivitätsgebühr von 500 EUR

T1Markets – Kundenservice und Support

Den Kundenservice erreichen Sie an 5 Tagen für 24 Stunden per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder Live Chat verfügbar.

T1Markets – Fazit

T1Markets ist aus unserer Sicht ein seriöser Broker, der transparent mit Risiko und Kosten umgeht. Durch seinen Hauptsitz innerhalb Europas unterliegt er den strengen Auflagen der EU. Außerdem nutzt er modernste Firewalls, um Ihre Sicherheit und die Ihrer Daten sicherzustellen.
Außerdem bietet er ein großes Portfolio an Assets, die Sie an 5 Tagen in der Woche handeln können. Alle wichtigen Märkte werden dabei abgedeckt und geben so jedem Nutzer einen großen Freiraum. Auch die Kontenstruktur ist an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Weiterbildungsangebot auch unerfahrenen Trader die beste Grundlage, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Die Gebührenstruktur ist übersichtlich, lediglich bei den Spreads sollte man vor dem Handeln genau hinschauen, da diese stark variieren können.

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