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Die Erfolgsgeschichte geht weiter! Bitte neu anmelden für den Trade des Tages

Der Trade des Tages hat bisher eine sehr erfolgreiche Performance hingelegt (+66%). Wir freuen uns, wenn Sie als Leser/in weiterhin mit dabei sind, und unsere Analysen täglich verfolgen. Dank unseres neuen Sponsors Tickmill ist es uns auch weiterhin möglich diesen Service für Sie kostenlos anzubieten. Es ist lediglich eine neue Anmeldung Ihrerseits erforderlich. Im Video finden Sie meine aktuellste Aussage, auch zur bisherigen Performance, die sich (in aller Bescheidenheit) mehr als sehen lassen…

Redaktion

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Liebe Leserinnen und Leser,

der Trade des Tages hat bisher (Start war Juni 2016) eine sehr erfolgreiche Performance hingelegt (+66%, zur Auswertung bzw. zur Einzelaufstellung der Performance geht es hier)! Wir freuen uns, wenn Sie als Leser/in weiterhin mit dabei sind und unsere Analysen täglich verfolgen. Dank unseres neuen Sponsors Tickmill ist es uns auch weiterhin möglich, diesen Service für Sie kostenlos anzubieten – es ist lediglich eine neue Anmeldung Ihrerseits erforderlich! Im Video finden Sie meine aktuellste Aussage, auch zur bisherigen Performance, die sich (in aller Bescheidenheit) mehr als sehen lassen kann! Unter dem folgenden Video finden Sie den Anmeldebutton.

Ihr Rüdiger Born

Jetzt kostenfrei für den Trade des Tages anmelden

Die Inhalte des Trade des Tages stellen keine Aufforderung zum Handeln dar. Sie dienen ausschließlich informellen Zwecken sowie der Veranschaulichung und Weiterbildung. Darüber hinaus müssen die Meinungen die Inhalte nicht zwingen die Meinung des Sponsoren Tickmill darstellen.

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Defecdoing1995

    6. Dezember 2017 12:06 at 12:06

    Hallo, scheinbar kommt der TdT aber nicht mehr per E-Mail?

  2. Avatar

    randyhofbeck

    19. Dezember 2017 14:46 at 14:46

    bei mir kommt beim trade des tages nur noch der erste absatz …

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      19. Dezember 2017 16:41 at 16:41

      @randy, vermutlich haben Sie eine Fake-Telefonnummer angegeben im Stile von 123456789 – solche Fakes werden vom Systemadministrator geblockt; mit richtiger Tel.nummer funktioniert es!

      • Avatar

        randyhofbeck

        20. Dezember 2017 18:06 at 18:06

        hallo markus
        meine anmeldung stammt ja noch vom letzten sponsor. dort ging es reibungslos. für den neuen sponsor habe ich mich nicht extra neu anmelden müssen und die ersten paar tdts liefen ja auch normal.
        gruss

  3. Avatar

    finanzmarktwelt

    26. Dezember 2017 20:24 at 20:24

    Hallo und angenehme Reststunden der Weihnachtszeit!

    Bei mir erscheint auch nur der erste Absatz, obwohl die Telefonnummer(n) stimmen.

    Vielleicht sollte man einen ganz neuen Account anlegen, oder!?

    Schönen Jahresübergang und
    tolle Trades 2018

    Nebenbei, die Handelsstrategie finde ich im Übrigen sehr interessant und kann hauprsächlich von positiven Ausgängen berichten!

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Finanznews

Wie weit geht die Bärenmarkt-Rally? Marktgeflüster (Video)

Wie weit geht die Bärenmarkt-Rally? Derzeit sehen wir ein Muster, das ähnlich wie im Dezember des Jahres 2000 ablief..

Markus Fugmann

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Wie weit geht die Bärenmarkt-Rally? Derzeit sehen wir ein Muster, das ähnlich wie im Dezember des Jahres 2000 ablief, als der S&P 500 ebenfalls einen Dreifach-Boden brach und ein neues Tief generierte, bevor dann bis Mitte Januar eine Rally folgte, die jedoch nicht nachhaltig war (bekanntlich war das Jahr 2001 eher unschön für die Aktienmärkte). Dementsprechend könnten die US-Indizes kurzfristig ihr Tief gesehen haben nach dem Fehlausbruch nach unten – doch bleibt der seit 2016 bestehende Aufwärtstrend gebrochen, der Liquiditätsentzug der Fed wirkt. Die Aktienmätkte sind nun in einem Dilemma: wenn die durch die Invertierung der US-Zinskurve ausgelösten Konjunktursorgen unberechtigt sind, wir die Fed weiter die Zinsen erhöhen – wenn nicht, wird es sowieso ungemütlich. Heute der Dax stark nach Berichten, wonach China die Zölle gegen US-Autos reduzieren will..

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Rüdiger Born

Rüdiger Born (VIDEO): Wir laden Sie ein – wollen Sie 250 Euro geschenkt bekommen?

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Redaktion

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Von Rüdiger Born

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Aktien

Amateurstunde im Weißen Haus löst neues Drama um Government-Shutdown aus

Die Supermacht steht vor der nächsten möglichen Blamage: Nachdem sich der Kongress weiterhin nicht auf ein Budget einigen kann, könnten ab Samstag alle nicht-essenziellen Regierungsfunktionen stillgelegt werden. Ein wichtiger Faktor für das Chaos: Donald Trump ändert ständig seine Meinung..

Markus Fugmann

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Eine Kolumne aus New York von Herbert Bauernebel

Die Supermacht steht vor der nächsten möglichen Blamage: Nachdem sich der Kongress weiterhin nicht auf ein Budget einigen kann, könnten ab Samstag alle nicht-essenziellen Regierungsfunktionen stillgelegt werden.

“Government Shutdown” heißt das Szenario: 850.000 Bundesbeamte werden dabei in den vorerst unbezahlten Zwangsurlaub geschickt und Nationalparks geschlossen. Der letzte “Shutdown” 2013 hatte der US-Wirtschaft einen Schaden von 24 Milliarden Dollar zugeführt.

Während die Uhr tickt nimmt das Chaos am Kapitol und im Oval Office fast tragikomische Züge an. Zunächst schien ein Deal in Greifweite, bei dem die Demokraten für den von ihnen geforderten, kontinuierlichen Schutz von Illegalen-Kindern (“Dreamers”) durch ein Fortsetzung durch des sogenannten DACA-Programmes Präsidenten Donald Trump und den Republikanern mit mehr Mitteln für den Grenzschutz – allerdings ohne Mexikomauer – und strengeren Einwanderungsbestimmungen entgegengekommen wären.

Trump braucht die „Dems“

Trump und die Republikaner benötigen bei einem Budgetdeal im Senat die Zustimmung von zumindest neun demokratischen Senatoren für die mindestens 60 Stimmen, um einen “Filibuster” abwehren zu können.

Den ersten möglichen Deal jagte Trump mit seinen “Scheißlochländer”-Wutanfall in die Luft.

Danach ersannen die Republikaner (GOP) ein neue, durchaus perfide Taktik: Sie inkludierten in eine zumindest kurzfristige Budgetverlängerung bis Mitte Februar die weitere Finanzierung eines Krankenversicherungsprogramms (CHIP) für Kinder aus einkommensschwachen Familien, es fehlte in der Vorlage jedoch ein “Dreamers”-Deal.

Dem CHIP-Programm geht das Geld aus – neuen Millionen Minderjährigen droht der Verlust der Kassen.

Das Kalkül der GOP: Es wäre politisches Harakiri für die “Dems”, wenn sie gegen die Fortführung der Kinderversicherungen stimmen würden.

Wieder rückte der Sprengmeister im Oval Office mit Dynamit an: Auf Twitter fiel er diesmal seiner eigenen Partei in den Rücken und verlangte, dass CHIP keinesfalls Teil des Budgetgesetzes sein sollte.

Nach hektischen Telefonaten teilte das Weiße Haus Stunden nach dem Tweet mit, dass Mr. Trump nun doch die Republikaner-Vorlage unterstütze.


Foto: Matt H. Wade, Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5004719

Niemand weiß, was Trump wirklich will

Das Chaos war da aber längst perfekt.

Trump hat während des schwindelerregenden Immigranten-Showdowns nun schon derart oft seine Meinung geändert, dass nicht einmal seine eigene Partei weiß, was der Präsident überhaupt will.

Bei einem Treffen mit Vertreten beider Parteien, das er 55 Minuten lang live im TV übertragen ließ, schien Trump praktisch jeder Wortmeldung zustimmen, auch bei völlig konträren Forderungen. Für die Immigranten-Kinder träumte er von einem “Gesetz der Liebe”.

Eine Weile war auch die Rede davon, dass er bei der Mexiko-Mauer zumindest streckenweise mit einem Zaun zufrieden wäre. Stabschef John Kelly meinte öffentlich, dass Trumps Meinung zum im Wahlkampf versprochenen “wunderschönen Grenzwall” an der US-Südgrenze “evolviert” sei. Er stellte damit mehr Flexibilität in den Raum beim Tauziehen um einen Budget- und Immigrations-Deal.

„Die Mauer ist die Mauer“

Trump tobte laut Insidern. Jetzt wütet er wieder als unerbittlicher Hardliner: Die “Mauer ist die Mauer”, schnappte der Hitzkopf im Weißen Haus auf Twitter, von einem Umdenken könne keine Rede sein. Auch das Schicksal der DACA-Einwanderer scheint ihn kaum mehr zu kümmern.

Trump verkaufte sich vor der Wahl stets als gewiefte Koryphäe beim Deal-Machen – als Präsident jedoch trampelt er wie ein Elefant im Porzellanladen durch Washington.

Ein Government-Shutdown am Wochenende ist dank der Stümperei sehr wahrscheinlich geworden.

Das Repräsentantenhaus brachte den Budgetentwurf der Republikaner am Donnerstag in einer knappen Abstimmung durch. Beim Showdown im Senat stehen die Chancen jedoch weit schlechter.

Die Zwölferfrage beim Polit-Poker: Wen werden die Amerikaner mehrheitlich zum Sündenbock für das Stillstehen der Regierungsräder machen? In der Vergangenheit wurde meist dem Kongress als Ganzes die Schuld in die Schuhe geschoben. Diesmal aber dürfte auch der Präsident sein Fett abkriegen.

Immerhin: Amerika ist nicht wirklich “great again”, wenn nicht einmal die Fährschiffe zur Freiheitsstatue verkehren…

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News – von „Breaking News“ bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem „Silicon Valley“ bis zur Wall Street.

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