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Boeing: Ermittler bestätigen „eindeutige Gemeinsamkeiten“ der beiden Abstürze

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Nach dem jüngsten Absturz einer Boeing 737 Max wurden die Flugschreiber zur französischen Behörde für Flugunfalluntersuchungen „BEA“ gebracht. Von dort gibt es ganz aktuell einen Zwischenstand. Es gebe „eindeutige Gemeinsamkeiten“ zwischen den beiden Abstürzen in Äthiopien und in Indonesien.

Das sind keine guten Nachrichten für Boeing. Denn damit erhärtet sich die Vermutung, dass die Fehler nicht bei Piloten oder Airline zu suchen sind, sondern beim Hersteller. Heute früh hatten wir bereits auf den Insider-Bericht eines Journalisten aus Seattle hingewiesen, wonach Boeing offenbar ganz klar von den Problemen seiner Steuerungssoftware wusste. Das kann noch ein verdammt, verdammt, verdammt großes Problem für Boeing werden! Seit Börseneröffnung um 14:30 Uhr deutscher Zeit pendelt die Aktie des Flugzeugbauers immer so um die 370 Dollar, also gut 2,3% im Minus. Auch ganz aktuell fällt die Aktie nicht weiter. Die Börsianer haben offenbar ein verdammt gesundes Vertrauen in die Aktie.

Boeing
Das Boeing-Hauptwerk nördlich von Seattle. Foto: Jetstar Airways (jetstar.com) CC BY-SA 2.0

11 Kommentare

11 Comments

  1. Leerverkäufer

    18. März 2019 18:40 at 18:40

    Es würde mich nicht erstaunen, wenn interessierte Kreise ( Staatsmanipulatoren ) u.regierungsfreundliche DICKFISCHE inkl. PPT bei einem so wichtigen Unternehmen die Boeing Aktien stützen würden.
    TO BIG AND TO IMPORTANT TO FAIL
    In einer einigermassen normalen Wirtschaft müsste man doch jetzt Boeing leerverkaufen u.Airbus kaufen.
    An die Leerverkaufs -Kritiker : In solchen Fällen müssten eben die Kriminellen Aktientreiber abgestraft werden . Die Hochtreiber sind schlimmer als die Leerverkäufer.

  2. Hesterberg

    19. März 2019 09:23 at 09:23

    @Leerverkäufer
    In einem Land, in dem Hochhäuser (siehe insbesondere World Trade Center 7) in die Luft gesprengt werden und der Tod Tausender Landsleute bewusst in Kauf genommen wird, nur um damit die Bombardierung angeblicher Terrorstaaten zu rechtfertigen, in einem solchen Land halte ich durchaus auch Stützungskäufe für ein so extrem wichtiges Unternehmen wie Boeing für möglich. Die US-Regierung dürfte in Panik geraten sein hinsichtlich der Enthüllungen zu den Hintergründen der Flugzeugabstürze und wird alles tun, um bestätigende Ermittlungsergebnisse und unterbinden. Tatsächlich war es um die Aktie gestern auffällig ruhig.
    Und ja, die „Aktientreiber“ können tatsächlich gefährlicher sein, als die Leerverkäufer. Warum fällt mir in diesem Zusammenhang gerade das Wort FED ein?

  3. Beobachter

    19. März 2019 09:59 at 09:59

    @ Hesterberg, soeben gelesen, die finanziell u. personell schwach dotierte Aufsichtsbehörde
    habe für die Zulassung der verbastelten Boeing Aufträge an die Boeing vergeben.
    Also Boeing hat ihr eigenes Flugzeug zur Zulassung getestet ??
    Das ist das Land der unbegrenzten Betrügereien.Hätte da nicht auch VW den Diesel-Skandal selber
    aufklären können? Wann werden die Notenbanken für Aktien u.Zinsmanipulationen angeklagt ?
    Teilweise schon im Gange, denn die Amis kritisieren China u.die EU wegen Währungsmanipulationen.

  4. Hesterberg

    19. März 2019 11:54 at 11:54

    @Beobachter
    Auch hierzulande wird betrogen, gelogen, vertuscht und manipuliert, was das Zeug hält. Und die Menschen, die diese widerwärtigen Charaktereigenschaften am besten in sich vereinen, hatten schon immer die besseren Voraussetzungen auf dem Weg in die Schaltstellen der Macht. Dem Anständigen stehen die ihm eigene Rücksichtnahme, Toleranz und Ehrlichkeit auf der Karriereleiter im Wege und nur selten kommt einer dieser Sorte oben an, wo er sich dann allerdings im Gehaue und Gesteche nicht lange behaupten kann. Nur der wirtschaftlich gänzlich Unabhängige und der Monarch können sich auch in Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit behaupten, was allerdings selbst diesem Personenkreis zuweilen ausgesprochen schwer fällt.

    • Michael

      19. März 2019 19:03 at 19:03

      @Hesterberg, dieser Kommentar ist sensationell gut und geht zu 100% in medias res! Sie beschreiben hier in wenigen Worten die Mechanismen und Triebfedern, die Abläufe und Strukturen in Herrschaftssystemen, Gruppendynamiken, Firmen, in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen.

      Kurz: Das aktuelle und seit Auftauchen des Homo sapiens vor etwa 250.000 Jahren unveränderte moralische und ethische Wertesystem von Individuen, die sich ungern und widerwillig in vertikalen Hierarchien organisieren müssen, weil 250.000 Jahre Entwicklungsgeschichte für horizontale Hierarchien noch nicht ausreichend waren. Das Versagen von Religion und Philosophie, von Ethik und Moral.
      Die pure und traurige soziologische Realität „moderner“ Gesellschaftsformen.

      Als schauerliches Vorbild darf ich ein paar der aktuell übelsten Individuen mit diesen widerwärtigen Charaktereigenschaften nennen: Trump, Putin, Xi Jinping, Erdogan, Kim Jong-un, Hassan Rohani, Salman ibn Abd al-Aziz.
      Und lokal in Schland, verstorben zwar, aber nie vergessen: Franz-Josef-Strauß und Friedrich Zimmermann, zwei der übelsten Gesinnungskameraden der modernen Nachkriegsperiode…

      • Nico

        19. März 2019 21:13 at 21:13

        Gesellschaftskritik ist zweifelsohne wichtig. Aber jetzt reicht es aber langsam mit diesem Weltuntergangsgerede. Wann war es in der Geschichte der Menscheit schon einmal besser als heute? Früher wurde man von den Herrschenden noch schamloser ausgenutzt, ein Arztbesuch hatte für unzählige Menschen vor nicht allzu langer Zeit tödliche Folgen. Ist die Welt in der Oberpfalz wirklich so schlecht? Wir haben so viele positive Errungenschaften in der heutigen Zeit, Aber für manche sind Meldungen über Fehlentwicklungen sofort eine Vorlage für dystopische Diagnosen.

        • Michael

          20. März 2019 10:48 at 10:48

          @Nico, niemand redet vom Weltuntergang, es geht lediglich um die Charaktereigenschaften von den Leithammeln in Politik und Wirtschaft. Und die sind seit ewigen Zeiten unverändert, ebenso wie Religionen eindeutig versagt und unbestritten zu viel mehr Leid, Morden und Kriegen, als zu irgendetwas Gutem geführt haben.

          Im übrigen gehe ich davon aus, dass die Mächtigen in der Oberpfalz ebenso betrügen, lügen, vertuschen und manipulieren, was das Zeug hält, wie es in München oder in Berlin der Fall ist. Vielleicht sollten Sie mal einen Kurzurlaub dort machen und es selbst herausfinden.

          • Nico

            20. März 2019 11:48 at 11:48

            @Michael. Ich streite nicht ab, dass das „wölfische“ im Menschen seit Urzeiten großen Einfluss auf die Gesellschaft hat. Aber das ist genetisch festgelegt, schließlich musste der Urzeitmensch um seine Nahrung kämpfen, Empathie am Lagerfeuer hätte ihn schlichtweg verhungern lassen. Deshalb haben die besonders raffgierigen und egoistischen Menschen immer „noch“ einen gewissen Vorteil, aber: Allein die Verfassungen in Demokratien haben dies gegenüber der Vergangenheit deutlich verbessert (Nicht in Dikaturen). Ihr Vergeich der bayerischen Politiker F.J. Strauß und Friedrich Zimmermann mit den diktatorisch regierenden Politikern (z.B. Kim Jong-Un) ist schlichtweg ein schlechter Witz. Dieser ließ einen General erschießen, weil er in einer Sitzung gegähnt hatte und bereits Verwandte liquidieren ließ, wenn sie seine Macht gefährdeten. F. J. Strauß war zweifelsfrei ein raffgieriger Poltiker mit 11 Aufsichtsratmandaten, aber überaus schlau. Ein bayerisches Abitur mit der Note 1,0 in Kernfächern zu dieser Zeit war eine Seltenheit, was natürlich noch nichts zu Charaktereigenschaften, wie Nächstenliebe oder Altrhuismus aussagt. Aber die Vergleiche hinken komplett. Übrigens bin ich in Oberwarmensteinach geboren und habe dort ein paar Jahrzehnte gelebt, deshalb ist für für mich die Oberpfalz kein unbekanntes Territorium.
            Grüß Godd.

          • Michael

            20. März 2019 12:25 at 12:25

            @Nico, ich vergleiche doch die Politiker nicht miteinander, ich nenne nur in lockerer und willkürlicher Reihenfolge Beispiele von Menschen mit den widerwärtigen Charaktereigenschaften im Zusammenhang mit Betrug, Lüge, Vertuschung und Manipulation. Und davon hatten diese beiden bayerischen Politiker mehr als genug.

  5. Prognostiker

    19. März 2019 17:09 at 17:09

    Die Aktienkurse sind auch gestützt durch Regierungsaufträge, d.h ca. 30Mia von total 100 Mia. Umsatz werden von der Regierung generiert. Auch hat man früher schon Boeing gestützt , indem sie überteuerte Transporte für die US-Armee in den Auslandkriegen ausführen konnte. ( Versteckte Subventionen )
    Wenn der grösste Exporteur gerade jetzt im Handelskrieg ein Problem hat ist nicht passend.
    Die Mär, dass die Chinesen auf ausländische Flugzeuge ( STURZZEUGE )angewiesen sind wird sich sowieso in Bälde erledigen.

  6. Prognostiket

    19. März 2019 20:54 at 20:54

    @Hesterberg, ihr Kommentar passt so wunderbar zu einem kürzlichen Ereignis. So ist kürzlich in der beschaulichen CH der Chef des nationalen Statistikamtes mit falschem Doktor Titel aufgeflogen.Der Zeitungskommentar war, dass er zwar lohnmässig keinen Vorteil hatte, der Titel aber für weitere Beförderungen nützlich sein könnte.
    Fazit: Mit Lug u.Betrug hat man nicht sofort den Vorteil, aber langfristig unbegrenzte Möglichkeiten! !
    Anderseits war dieser Mann natürlich bestens qualifiziert für dieses Amt. Hatten wir denn nicht kürzlich hier grosse Diskussionen über Manipulationen von Statistiken u.Studien.

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Commerzbank DB-Fusion: Zwei Gründe, warum es kein Zurück mehr gibt

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Der folgende Text ist eine rein subjektive Meinung! Also, zur Sache. Die Deutsche Bank kann eigentlich nicht mehr zurück. Nach trostlosen Jahren unter Anshu Jain sowie dem tristen Sanierer von der Insel (wer kennt noch seinen Namen?) versucht nur der sachliche Bankkaufmann Christian Sewing sein Glück an der Spitze der Deutschen Bank. Die angedachte Fusion mit der Commerzbank ist seit Jahren der einzige Hoffnungsschimmer für die DB. wie traurig. Nicht tolle Geschäfte, sondern noch „eine weitere Fusion“ bringt Hoffnung in die Bude.

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Wir hatten bereits darüber geschrieben. Die Deutsche Bank ist das Paradebeispiel dafür, dass Zukäufe und Fusionen zum Zwecke des „Immer größer werden“ nicht automatisch ein gutes Ende finden. Bankers Trust gekauft, Morgan Grenfell gekauft, Postbank gekauft, Sal Oppenheim gekauft. Und trotzdem ist die Deutsche Bank ein Rendite-Desaster, und im Investmentbanking auch keine Profit-Fabrik wie die Konkurrenten aus dem Ausland. Aber die merkwürdige Hoffnung ist da, dass durch die Fusion mit der Commerzbank nun endlich alles besser wird. Bei der CoBa schön massiv Stellen streichen und runter mit den Kosten, und dann durch einen Riesen-Zuwachs im Mengengeschäft die Gewinne hochschrauben? Das scheint die Hoffnung zu sein.

Commerzbank muss „in gute Hände“ kommen

Ist die DB für die Commerzbank ein guter Ehepartner? Es geht wohl eher darum, was die Politik denkt, was gut und richtig für die Commerzbank ist, beziehungsweise für das deutsche Finanzsystem. Jüngst tat die Berliner Politik ja alles um so zu tun, dass die mögliche Fusion eine rein privatwirtschaftliche Sache sei. Man halte sich da raus. Dabei ist es in Berlin und Frankfurt ein offenes Geheimnis, dass der ehemalige Goldman Sachs-Chef in Frankfurt Jörg Kukies, der seit dem Amtsantritt von Olaf Scholz Staatssekretär im Bundesfinanzministerium ist, diese Fusion hinter den Kulissen vorantreibt.

Aber nochmal ein Schritt zurück. Seit Monaten haben die Gerüchte immer weiter zugenommen, dass Commerzbank und Deutsche Bank über eine Fusion sprechen. Aber erst vor genau vier Wochen gab es dazu die offizielle Bestätigung. Seit dieser offiziellen Verkündung lief die CoBa-Aktie besser als die Aktie der Deutschen Bank. Und seit Jahresanfang, wo die Gerüchte so langsam aufkamen, hat die CoBa im Kurs um satte 42% (! ! !) zugelegt.

Von 5,70 auf 8,08 Euro, das ist ein guter Trade gewesen für jemanden, der im Januar eingestiegen ist. Auf lange Sicht aber ist dieser Anstieg im Chart kaum wahrnehmbar. Noch schlimmer ist die Lage beim Betrachten dieses Charts, der bis 2015 zurückreicht. 2016 lag das Tief in der Commerzbank-Aktie bei 5,20 Euro. Ende 2018 wurde dieses Tief fast wieder erreicht. Die Fusionsgerüchte mit der DB brachten die Kurswende für die Aktie. Der Markt preist positive Ereignisse immer schon mit Gerüchten und Erwartungen vorher in die Kurse ein.

Was, wenn nun die Fusion abgesagt wird? Die Phantasie wäre weg, und der Kurs würde einbrechen. Das kann sich die Commerzbank kaum leisten. In der Banken-Szene ist es ein offenes Geheimnis, dass es in Frankreich und den Niederlanden durchaus Banken geben soll, die Interesse daran hätten die Commerzbank relativ günstig zu schießen. Aber wohl am Ehesten könnte die italienische UniCredit bereit stehen als Käufer. Und das wäre wohl ein absolutes No Go für die Berliner Politik. Man sehe nur, zu was für einer leeren Hülle die Italiener die HypoVereinsbank gemacht haben, die einst eine der vier großen deutschen Banken war. Ein ähnliches Schicksal könnte der Commerzbank als UniCredit-Außenstelle bevorstehen.

Man darf davon ausgehen, dass die Bundesregierung dies nach Möglichkeit vermeiden will, im Sinne der finanziellen Staatsraison. Die Commerzbank selbst kann einen erneuten Kurseinbruch nicht brauchen, falls die DB-Fusion abgesagt wird. Durch den zuletzt immer weiter gestiegenen Aktienkurs wird nun auch die Fallhöhe nach einem Scheitern immer höher. Halten sich potenzielle ausländische Käufer danach erstmal zurück, könnte der CoBa-Kurs schön in die Tiefe rauschen. Dann könnten sie einen Anlauf nehmen für ihre Schnäppchenjagd. Und das kann die Berliner Politik kaum wollen. Olaf Scholz hat mit dem 15%-Anteil an der Commerzbank ein gewichtiges Wort mitzureden bei der letztlichen Entscheidung. Man darf durchaus vermuten, dass bei Problemen in den Fusionsgesprächen ein „nettes“ Machtwort des 15%-Eigentümers erfolgt. Los, seht zu, zieht die Fusion durch.

Commerzbank Handelssaal
Handelssaal der Commerzbank in Frankfurt am Main. Foto: FNDE CC BY-SA 4.0

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