Folgen Sie uns

Aktien

Boeing-Quartalszahlen: Katastrophen-Zahlen, aber Aktie im Plus

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Beispielbild einer Boeing-Maschine

Die Boeing-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Eckdaten.

Der Umsatz liegt bei 17,91 Milliarden Dollar (Vorjahreswert 28,34/erwartet 21,67).

Der Verlust (!!!) liegt bei 2,33 Dollar pro Aktie (Vorjahreswert +5,48/erwartet +1,47).

Die Boeing-Aktie notiert vorbörslich mit +1,7%.

Der Umsatz mit kommerziellen Flugzeugen (also ohne Rüstungssparte) sinkt von 16,5 auf 7,5 Milliarden Dollar! Der operative Cash Flow sinkt von +15,3 auf -2,4 Milliarden Dollar. Natürlich sind die Finanzdaten maßgeblich negativ beeinflusst durch das Debakel rund um die 737 Max.

Die Produktion der 787 soll ab Ende 2020 gesenkt werden von 14 auf 12 Maschinen pro Monat.

Daten für das Gesamtjahr:

Boeing Jahresdaten

Daten für das letzte Quartal in Relation zum Vorjahresquartal:

Boeing-Quartalszahlen

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    29. Januar 2020 19:56 at 19:56

    Das heisst, falls Tesla auch schlechte Zahlen meldet steigt die Aktie auf 600 USD.

    Nächste Woche Freitag stehen wir 10% tiefer im DOW. Der Bitcoin erreicht wieder 10000 USD und Gold 1700 USD.

    Der Corona Virus hat den US Aktienmarkt seit Monaten im Griff. Mit der Reaktion auf die Boeing Zahlen hat der Ausbruch begonnen, Verluste wird es geben. Keine menschlichen aber finanzielle. :)

    • Avatar

      leftutti

      29. Januar 2020 21:41 at 21:41

      @Torsten, jeder Flug mit einer aktuellen Boeing-Maschine impliziert eine Mortalitätsrate, die das Coronavirus erst einmal weit hinten anstehen lässt. Verluste wird es geben, keine finanziellen, aber menschliche.

  2. Avatar

    berti

    29. Januar 2020 20:08 at 20:08

    Und falls gute Zahlen aber auch! :-)

  3. Avatar

    Torsten

    29. Januar 2020 23:18 at 23:18

    Die Zahlen von Tesla sind schlecht, in Bezug zum Kurs. 200 USD Abschlag vom jetzigen Kurs der über 600 USD liegt wäre mehr als überfällig.

    Ich gehe morgen short auf Tesla, OS Basis 600 LZ 6 Monate

  4. Avatar

    Tesla-Ungläubiger

    30. Januar 2020 06:42 at 06:42

    Tesla verliert immer noch 800 Mio. Pro Jahr= 4Mio. pro Arbeitstag. Jetzt zwei gezinkte Quartale mit Gewinn und der gewünschte Aktienkurs spült dem Zauberkünstler 600 Mio.aus der verschuldeten Firma auf sein Privatkonto.( Kursbezogene Gratisaktien) Der E- Automarkt wird von immer mehr Anbietern bedrängt, die viel besser aufgestellt sind.Wenn Aktien wirklich die Zukunft einpreisen, sollten die Tesla – Gläubiger den Verkaufsknopf nicht vergessen.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

weiterlesen

Aktien

Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Aktien

Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen