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Börse: Der Pakt mit dem Teufel! Videoausblick

Sowohl die Politik als auch die Börse sind einen Pakt mit dem Teufel eingegangen – weil es kurzfristig große Vorteile versprach, langfristig aber aber in einer Katastrophe enden dürfte. Das ist in der Politik derzeit bei den US-Republikanern zu beobachten, die Trump faktisch die Partei übernehmen ließen und vor Trümmern und vor einer Spaltung stehen. Und bei den Finanzmärkten sind es die Notenbanken, die mit der Abschaffung des Zinses faktisch auch die Märkte abgeschafft haben – jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück, sonst würde die Börse kollabieren (das hat sich im Dezember 2018 gezeigt, als Fed-Chef Powell mit Bilanz-Reduzierung und Zinsanhebungen „drohte“)..

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20 Kommentare

  1. Können Sie ihre Videos etwas kürzer halten?

    1. @F.M.: nö

  2. In der Wüste der ewig gleichen Statements zu den Finanzmärkten, sind Ihre Kommentare, lieber Herr Fugmann, eine echte Bereicherung. Machen Sie bitte weiter so.

  3. Harald Dr. Strauch

    Sehr geehrter Herr Fugmann,
    seitdem es Ihre Videoausblicke und das Marktgeflüster gibt, bin ich fortwährender Gast von Finanzmarktwelt und nicht nur erstaunt über Ihre einzigartigen Informationen, sondern begeistert von Ihren Interpretationen und der sehr guten Hintergrundbeleuchtung des Marktgeschehens, die ich bisher gesucht aber in dieser Qualität und Intensität nirgendwo gefunden habe. Ich kann Sie auch in der sehr guten Weiterentwicklung Ihrer Videos beglückwünschen, denn diese haben ebenfalls in der Qualität zugenommen. Ich freue mich auf Ihre zukünftigen Markt-Einschätzungen und wünsche Ihnen für das Jahr 2021 alles Gute, Gesundheit und ein frohes Schaffen.
    Herzlichst Harald Strauch

    1. @Harald Dr. Strauch, haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre Worte!

  4. Sehr geehrter Herr Fugmann

    Die 10 – 15min Häppchen haben genau die richtige Größe. So lange, um alle interessanten Informatioen unterzubringen, so kurz, daß man immer am Ball bleiben kann!
    Die Hintergrundinformationen finde ich so prägnant auf den Punkt gebracht und in dieser Breite, sonst nirgendwo.
    Auch ihr permanent mitschwingender, nicht künstlich aufgesetzt wirkender, ironischer Unterton, ist gerade in der sonst so trockenen von Graphiken und Tabellen dominierten Finanzwelt wohltuend und von einem hohem Unterhaltungswert.

    Zu kurz können ihre Komentare nur für eine Tik-Tok Generation sein, deren Aufmerksamkeitspanne kontinuierlich sinkt.

  5. wenn überhaupt lieber bissi länger :-)

  6. Aus meiner Sicht ein hervorragendes Video! Kompliment Markus, machen Sie bitte weiter so!
    Ihre Videos dürfen auch noch länger sein . . . (F.M könnte ja früher abschalten, oder?)

  7. ich stimme eigentlich in Allem zu was Sie sagen , aber wie passen da die steigenden Auftragseingänge der Industrie rein , teilweise wesentlich bessere Daten aus den Usa usw. , ich fange zwar nicht wirklich an zu zweifeln , aber …. Ich weiß , rein rechnerisch kann das Alles nicht funktionieren , aber ….

  8. Wenn man so hört, was Herr Fugmann sagt, sollte man den Videoausblick
    in die boersentaegliche Morgenandacht von Moralapostel Markus umbenennen.
    Das ganze trieft von moralinsaurer Selbstgefaelligkeit.
    Wer an der Börse Moral und Gerechtigkeit sucht, hat sich eine falsche Kombination ausgesucht. Mit Analyse und Chuzpe hat man Boersenerfolg, Moral an der Börse schafft nur Frust, wer an die Börse tätig ist sucht nun mal den Geldgewinn. Aber die langjaehrige
    Boersenperformance von Herr Fugmann hat daher nur eine 0 bis 10% Trefferquote. Halten Sie lieber Boersenandachten für die armen Loser.

  9. Hallo Herr Fugmann,

    Es ist kein „Aufwärtscrash“ an den Märkten, sondern ein Abwärtscrash der Währungen, der hier vom Markt eingepreist wird.

    Der Abwertungswettlauf hat zwar alle Währungsräume erfasst. Korrekter oder vollständiger wäre: Den anderen blieb nichts anderes übrig. Als die USA die Goldbindung auf drängen der Franzosen aufheben mussten, hatten die anderen Währungsräume keine Wahl. Die USA waren damals unangefochtene Weltmacht und haben die Vertrauensbasis, das Fundament, die Goldbindung gebrochen, da sie schlicht mehr Dollars druckten. Das war die eigentliche Büxe der Pandora. Alles weitere, wie die Abschaffung des Zines, war eine Reaktion darauf. Sie sehen ja in ihrer Grafik wie seit 1970 die Kurven auseinanderlaufen.

    Und viele EURO-Cash-Propheten, verstehen den EURO schlicht nicht. Es waren die Franzosen, welche der Sache auf die Spur kamen. Nachdem die Goldbindung aufgehoben wurde, startete man den EURO als Geheimprojekt in diese Zeit. Dieser wurde jedoch erst mit Platzen der Dotcom-Blase und dem Tiefpunkt im Gold eingeführt. Seitdem verweigert der Euroraum praktisch den Wettbewerb. Nun zahlen die Griechen niedrigere Zinsen als die USA und Deuschland flutet die Welt mit Waren. Es spielt keine Rolle ob der EURO zerbricht. Alle FIAT-Währungen werden scheitern, nur dieses Mal global.

  10. Mal wieder ein sehr gutes Video – weiter so! :-)

    Einen Punkt sehe ich genauso wie Sie: Ein Wesensmerkmal der Marktwirtschaft ist, dass es Auf- und Abschwünge gibt. Ohne Abschwünge bzw. Schmerzen geht es nicht. Wenn diese nun gewaltsam mit Gelddruckerei unterdrückt werden, kann dabei auf Dauer nichts Gutes herauskommen, d.h. dass der Abschwung/Schmerz sich dennoch seinen Weg bahnen wird, und umso größer sein wird. Ich habe nichts gegen antizyklisches Agieren, aber wenn dabei die Schulden explodieren, kann irgendetwas nicht stimmen. Den Schmerz hätte man wohl schon vor Jahrzehnten zulassen sollen – jetzt ist es wahrscheinlich zu spät.

  11. Hey hey von den Bitcoingläubigen zu den Marktsatanisten….jetzt wirds aber Theologisch hier 😂😂😂

  12. @Hebsche, @Axel, deshalb nennt sich der ADS-Syndrom-Leser auch nur F.M (wie Finanzmarkt). Eine ganzheitliche Sicht, die Einbeziehung der Welt in diese beschränkte Scheuklappensichtweise ist nicht jedermanns Sache.

  13. Lieber Herr Fugmann, ihr heutiges Video ist, mea sententia, ein Eingeständnis, dass der Geist nicht mehr in die Flasche zu bekommen ist. Sie zeigen die Auswirkungen, sagen, dass das irgendwann schief geht. Aha, aber zeigen Sie doch bitte mal auf, WIE es schiefgehen kann, was sind die Gefahren, wenn mit Fiskal- und Notenbank-Geld nahezu jeder Brand gelöscht werden kann? Rekurrieren Sie doch darauf mal explizit eine Gefahren-Analyse. Denn die Überzeugung der ewigen Liquidität finanziert mir und der neuen Börsengeneration einen schönen Wohlstand.

    1. @Roland, „die Überzeugung der ewigen Liquidität“ – genial!
      Warum zahlen wir eigentlich Steuern, wenn die Notenbanken sowieso unendlich Geld drucken?
      Wieviel wird das Geld wert sein, wenn immer mehr davon produziert wird?
      Warum hat man es nicht schon immer so gemacht, wenn es doch so schön und einfach ist – und dabei noch alle reich werden??
      Warum arbeiten wir dann überhaupt noch?

  14. Die letzten die noch arbeiten sind die Servicetechniker bei der EZB.

    FRAGE: Die Erzeugung von Euros/Dollar durch die Notenbank ist sicherer als die Preissteigerung von Bitcoin? Nö

  15. Also wenn so der Teufel aussieht will ich doch lieber in die Hölle :)

  16. Gute Frage vom Fugi. Wozu zahlen wir eigentlich noch Steuern, SV Beiträge und gehen arbeiten? Arbeiten gehen können doch „die anderen“. Das „die anderen“ natürlich genau das gleiche denken und ebenso handeln ignorieren wir einfach.

    Gemäß MMT kann doch einfach Geld erzeugt werden, wenn welches benötigt wird.
    Die Kapitalisten haben den Zins abgeschafft und schaffen endlich reichtum für alle durch Helikoptergeld. Und ausgerechnet da wollen die Politker dieses perfekte System gegen Sozialismus eintauschen? Das verstehe einer.

  17. Cry first think later

    Rechtsradikale Analphabeten und der Pakt mit dem Rechtschreibteufel:
    https://www.n-tv.de/politik/Trump-Anhaenger-stroemen-zu-Parlor-article22283962.html

    Schrei and load, bevor du schreibst, bevor du denkst…

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