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Bond-King Jeff Gundlach schickt die Wall Street auf Talfahrt: „Wir sind in einem Bärenmarkt!“

Der Bond-King Jeff Gundlach sorgte mit seinen Aussagen für einen erneuten Abverkauf an der Wall Street!

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Jeff Gundlach gilt als der „Bond-King“ an der Wall Street: Gundlach ist ein Querdenker – er promovierte in Mathematik und Psychologie und liegt regelmäßig mit seinem DoubleLine Capital LP unter den besten 10% aller Investoren (am Anleihemarkt). Daher hat sein Wort in den letzten Jahren immer mehr Gewicht bekommen – und seine Aussagen, dass die Wall Street nun in einem Bärenmarkt sei und vor allem das Passiv-Investieren über ETFs den Abverkauf beschleunigt, sorgte gestern für Verunsicherung an der Wall Street mit dann stark fallenden Kursen:

‚Bond King‘ Jeffrey Gundlach says S&P 500 has already entered bear market from CNBC.

Wie weit geht es nach unten? Ed Clissold von Ned Davis Research erwartet einen Abverkauf von gut -20% – das sei ein Bärenmarkt ohne Rezession, ausgelöst auch durch Positionierung den den Märkten:

This is already a bear market, stocks are plunging at least 20 percent: Ned Davis Research from CNBC.


Von Hundsgemeini – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15697318

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Wenn ich die Fed wäre..! Videoausblick

Warum die Chance hoch ist, dass die Fed diesmal nicht dem Quengeln der Märkte nachgibt..

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Wie ist die Ausgangslage der Fed vor ihrer heute beginnenden Sitzung? Zuletzt hatte die Notenbank zweimal dem Quengeln der Märkte nachgegeben mit dem Fallenlassen der Bilanzreduzierung („Autopilot“) sowie der zuvor angekündigten weitren Zinsanhebungen. Nun wollen die Märkte unbedingt Zinssenkungen sehen – und wenn die Fed dem Quengeln erneut nachgibt, würde sie immer mehr zum Spielball der Finanzmärkte! Gerade weil die US-Aktienmärkte nahe der Allzeithochs stehen, kann sich die Fed diesmal mehr Selbtbewußtsein erlauben (zumal angesichts der Kritik von Trump an der US-Notenbank). Summa summarum sind angesichts dieser Ausgangslage die Aktien- wie auch die Anleihemärkte sehr weit vorausgelaufen! Unterdessen wird der Ton in Chinas Medien gegenüber den USA immer harscher – ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Trump und Xi Jinping auf dem G20-Gipfel unwahrscheinlicher..

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Hurra, die Rezession kommt! Marktgeflüster (Video)

Hurra, die Rezession kommt – das scheint besonders an der Wall Street heute das Motto zu sein, nachdem der NY Empire State Index den größten jemals verzeichneten Rückgang zum Vormonat verzeichnete

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Hurra, die Rezession kommt – das scheint besonders an der Wall Street heute das Motto zu sein, nachdem der NY Empire State Index den größten jemals verzeichneten Rückgang zum Vormonat verzeichnete. Das schürt offenkundig die Zinssenkungs-Fantasien – man glaubt scheinbar, dass die Fed nahe der Allzeithochs an den US-Aktienmärkten nichts Dringenderes zu tun hat, als die Geldpolitik weiter zu lockern. Deutlich weniger euphorisch ist dagegen der Dax, nachdem die Aktie der Lufthansa regelrecht abstürzt aufgrund einer Gewinnwarnung. Gewinnwarnungen dürften bald auch das Motto der in den nächsten Wochen beginnenden US-Berichtssaison sein – aber Hauptsache die Fed könnte die Zinsen senken, da interessieren fundamentale Daten der US-Konzerne wohl eher wenig..

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Von I, Luca Galuzzi, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1884158

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Indizes

„MEGA-Crash ohne Trump“, Huawei verliert dank Trump 30 Milliarden Dollar

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Donald Trump ist sich sicher. Ohne ihn werde es den MEGA-Börsencrash geben. Einen Crash, wie man ihn noch nie zuvor gesehen habe. So hat er es am Wochenende getweetet. Die „Trump-Konjunktur“ (die Wirtschaft laufe also nur dank ihm auf Hochtouren) stelle neue Rekorde auf, und habe noch viel Luft haben oben. Aber wenn die Amerikaner 2020 jemand anders ins Weiße Haus wählen sollten (egal wen), dann gebe es eben diesen riesigen Crash.

Das Trump-Opfer Huawei

Laut aktuellen Meldungen hat sich Huawei-Chef Ren Zhengfei zu Umsatszaussichten des Unternehmens geäußert. In 2019 und in 2020 werde der Umsatz bei gut 100 Milliarden Dollar liegen. Dies seien 30 Milliarden Dollar weniger als bisher prognostiziert. Dar internationale Umsatz mit Smartphones soll im laufenden Jahr um 40% sinken. Erst 2021 werde sich das gesamte Geschäft von Huawei wohl erholen (wenn Trump nicht mehr Präsident ist und die Zölle abgeschafft werden?). Bislang hatte Huawei kräftige Wachstumsraten. Aber durch Trumps Zölle gegen China und vor allem die gezielten Maßnahmen gegen Huawei (auf Schwarze Liste gesetzt) ist damit derzeit erst einmal Schluss.

Donald Trump
Donald Trump

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