Allgemein

Boom and Bust Teil 4: „Weltmacht Wall Street“ – mit Markus Koch (heute 18.30Uhr, Live-Link)

In Folge 4 von Boom und Bust sprechen Roland Ullrich und Markus Fugmann mit Markus Koch über die Dominanz der Wall Street

Die Dominanz der Wall Street wird immer größer: die amerikanischen Aktienmärkte sind derart dominant, dass eine schärfere Korrektur der Wall Street weltweit massive Folgen hätte. Denn der amerikanische Aktienmarkt bringt inzwischen 43% der globalen Marktkapitalisierung auf die Waage – besonders die Tech-Schwergewichte wie Apple, Amazon und Microsoft sind praktisch in jedem ETF stark vertreten, das die „Weltmärkte“ abbildet (so etwa der MSCI World).

In Folge 4 von Boom und Bust sprechen Roland Ullrich und Markus Fugmann mit Wall Street-Journalist Markus Koch über die Risiken, die mit dieser Dominanz verbunden sind.

Die Sendung wird heute, 19.08., um 18.30Uhr unter folgendem Link ausgestrahlt:
https://www.youtube.com/watch?v=Sbm7Ppqg8a0



Kommentare lesen und schreiben, hier klicken

Lesen Sie auch

3 Kommentare

  1. Kurz und bündig gesagt.Herr Fugmann sieht es realistisch und hat den Mut zu sagen, dass es so nicht mehr lange weitergehen kann.Herr Ullrich sieht es ähnlich, sieht aber auch die Variante eines gedämpften Rückgangs oder längeren Baisse ,was auch realistisch
    ist. Der fast arrogant wirkende Koch ( USA geschädigt) sieht nach einer leichten Korrektur weiter wie in der 10jährigen Notfallphase und verhöhnt Herrn Fugmann als Crash Propheten.Herr Koch ist also ein Vollblut MMT – Gläubiger.Das beweist wieder einmal mehr seine Un- Wirtschaftskenntnisse. Wenn seine Theorie aufgeht, wird es kommen wie immer, Alle tanzen bis die Musik aufhört und dann möchten Alle zur gleichen Tür hinaus. Doch nach über 10jähriger Kunsthausse mit Volumen und Kursen wie noch nie , müsste es dann knallen wie noch nie.Fast dekadent wie er beim Versagen seiner Strategie das Überleben mit Hilfe der gutverdienenden Frau schildert.Hat er schon überlegt,dass der Durchschnitts- Ami 2 schlechte Jobs u.ev. Lebensmittelmarken braucht zum Überleben.
    Zu China ist zu sagen, wenn die Chinesen schon ihre eigenen Firmen disziplinieren, sollte keiner glauben die grossen Auslandfirmen würden ungeschoren davonkommen.
    P.S Kochs Prognosen über Trump und den Pandemieverlauf waren meines Wissens auch nicht von grosser Treffsicherheit.

  2. Markus Koch ist zu sehr in seiner Trader – und Wallstreet Welt gefangen, der hat aus meiner Sicht keinen klaren Blick mehr für das große Ganze und die Risiken, nur noch kurzfristig orientiert.

  3. Ich kenne Markus Koch seit dem Neuen Markt im Jahr 1999/2000. Damals als junger Kerl bei n-tv als wall street Parkett Journalist. Er hat sich meines Erachtens aufgrund der gesamten Wirtschats- und politischen Lage in der Welt angepasst und versucht zu lernen. Das was er heute darstellt ist das Ergebnis von langjähriger ERfahrung inmitten der Wall Street. ES wäre zu einfach ihn deshlab schlecht zu machen, weil er nicht mit unserem Meinungsbild übereinstimmt. Er lebt in den USA und hat schon deshalb eine andere Sicht auf die Dinge. Und das ist ja auch gut so. Denn wir in Deutschland / EU haben ja auch unsere Sicht. Die Entwicklung von Markus Koch geht dahin, das er festgestellt hat, dass langfristige Prognosen einfach nicht zu halten sind in einer Welt die sich immer schneller dreht und ständig etwas passiert. Diesem Umstand hat er sich meines Erachtens angepasst und ist zum flexiblen Trader geworden, der versucht sein Geld so schnell wie möglich aus dem Feuer zu nehmen und auch schnell wieder zu reinvestieren. Denn eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: NIEMAND von uns….auch nicht der klügste Investor auf diesem Planeten, weiß wohin die Reise Morgen hingeht. Und dann soll man irgendwelche langfristige Prognoen aufstellen ? ich selbst fasse mir dabei an die eigene Nase und muss eingestehen, dass ich all diese skeptischen Theorien schon vor ca. 6 Jahre hatte und Kommentare las die mich auch damals überzeugten, das die Notenbanken das nicht ewig machen können. Nun sind 6 Jahre vorbei und die Themen sind exakt die gleichen. Nur die Indizes stehen jetzt sogar so hoch das ich das damals vor 6 Jahren niemals erwartet hätte. Deshalb habe ich mich auch vor ca. 1-2 Jahren umgestellt und bin sowohl Bär alsauch Bulle, weil ich aufgehört habe meine Trades länger als 2-3 Tage zu halten. Ich habe sozusagen die gleiche Wandlung gemacht wie Markus Koch. Man könnte sagen: “ In der Kürze liegt die Würze „.
    In diesem Sinne. Allen Beteiligten einen schönen Abend noch :-)

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.




ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Meist gelesen 7 Tage