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Bremst Corona in den USA den Dax aus? Stanzl mit aktuellem Video

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Reichen die zunehmenden Corona-Probleme in den USA aus, um den positiven Trend im Aktienmarkt auszubremsen? Die aktuelle Lage zum Dax-Start bespricht im folgenden Video Jochen Stanzl von CMC Markets.

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Claudio Kummerfeld

    Claudio Kummerfeld

    17. Juli 2020 11:11 at 11:11

    Hallo Sandra Margin, es ist nicht als Werbung gekennzeichnet, weil es keine Werbung ist. Wir präsentieren mit diesem Artikel lediglich die Sichtweise von Hr. Stanzl auf den Markt.

    • Claudio Kummerfeld

      Claudio Kummerfeld

      17. Juli 2020 12:57 at 12:57

      Warum ist das was Herr Stanzl sagt unseriös? Es geht darum, dass verschiedene Meinungen zum Marktgeschehen bei FMW gezeigt werden, so manchmal auch die Meinung von Herrn Stanzl. Wir zeigen ja auch die Meinungen von vielen anderen Kommentatoren. Die einen sind Bullen, die anderen Bären. Die einen sind Analysten von Brokern, die anderen unabhängige Kommentatoren. Es geht darum verschiedene Meinungen zu präsentieren, damit sich die Leser/Zuschauer das Gesamtbild besser überblicken und sich ihre eigene Meinung bilden kann.

  2. Avatar

    Michael

    17. Juli 2020 19:45 at 19:45

    @Sandra Margin, die FMW veröffentlicht doch auch regelmäßig Beiträge vom allen anderen Seiten und Rändern des Spektrums. Ob Friedrich, Krall, Sinn oder Otte, jeder kommt hier regelmäßig zu Wort.

    Der eine sieht Krall als erfrischend neutral / kritisch, der andere eher den Friedrich. Ein Dritter vielleicht Stanzl, ein Vierter den Otte oder sogar Sinn.
    Und selbstverständlich fast alle den zutiefst vermissten Fugi 😃

    Warum Sie nun die FMW kritisieren, weil diese ein möglichst breites und ausgewogenes Spektrum an Sichtweisen und Beiträgen publiziert, ist nur schwer nachvollziehbar und grenzt an diktatorische, intolerante Zensurtendenzen einiger umstrittener Staatschefs.

    Sie können doch gerne die Aussagen und Inhalte solcher Beiträge des Herrn Stanzl und auch anderer kommentieren, zerlegen, analysieren, kritisieren oder widerlegen. Wenn Sie Ihnen nicht gefallen, auch gerne ignorieren. Aber der publizierenden Plattform, die um Vielfalt und Neutralität bemüht ist, vorzuschreiben, was veröffentlicht werden sollte und was nicht, ist schon äußerst grenzwertig.

    Und gleichzeitig wegen dieser Vielfalt auch noch die Seriosität anzuzweifeln, ist einseitig populistisch, intolerant und tatsächlich unseriös.

    • Avatar

      Lausi

      18. Juli 2020 02:48 at 02:48

      Also besonders sympathisch finde ich diesen Stanzl auch nicht. So ein typischer Vertreter dieser geleckten und aalglatten Finanzheinis…

      • Avatar

        Michael

        19. Juli 2020 19:51 at 19:51

        @Lausi, sympathisch finde ich eine ganze Menge dieser Finanzheinis nicht. Das spielt aber keine Rolle, da es im Kern doch einzig um die Inhalte in deren Beiträgen geht, nicht um ihre populistisch-psychologische Geschicklichkeit beim emotionalen Stimmenfang bis hin zum Fishing for Compliments. Letztendlich also um das Was, nicht um das Wer, und schon gar nicht um das Wie oder Wo.

        Persönlich habe ich hier auf FMW seit mindestens 4 Jahren keine 5 Videos von Herrn Stanzl angeschaut. Weil die Stichproben mich langweilen, mir keinen Mehrwert bringen und unterm Strich nach meiner persönlichen Einschätzung nur Zeit kosten würden. Also nutze ich die wunderbare Erfindung des Scrollbalkens in Verbindung mit der noch viel wunderbareren Fähigkeit des selektiven Lesens, kombiniert mit meinem freien Grundrecht auf Nicht-Lesen-Müssen und Alles-Lesen-Dürfen.

        Gerade dieses Freiheitsrecht neben vielen anderen sollten Sandra-Troll und Margin-Troll in ihrer Protestwut und nervösen Aufgeregtheit doch etwas nachdenklich stimmen. Denn was gibt solchen Trollen das Recht, die grundsätzliche Seriosität einer kostenlosen und extrem vielschichtigen Plattform öffentlich in Frage zu stellen, nur weil Artikel von persönlich unangenehmen Autoren publiziert werden?

  3. Avatar

    Hesterbär

    18. Juli 2020 18:26 at 18:26

    Stanzl hat keine eigene Meinung. Die darf und soll er auch gar nicht haben. Er repräsentiert CMC Markets, ist Aushängeschild und was er erzählt, soll sich insbesondere für Börsenneulinge einfach nur gescheit anhören. Für erfahrene Börsianer ist Stanzl wertlos. Da kann man sich gleich ntv anschauen.

    Stanzl in einem Atemzug mit Sinn und Krall zu nennen ist ziemlich unpassend. Man stellt ja auch keinen Fliegengewichtler neben zwei Schwergewichtsprofis.

    • Avatar

      Michael

      19. Juli 2020 15:04 at 15:04

      @Hesterbär,
      und dennoch berichtet eine gute Sportzeitung oder -plattform nicht nur über die Top 5 der 1. Fußball-Liga, sondern über die komplette Liga. Ebenso über Liga 2 und 3. Und auch nicht nur über Fußball, sondern ebenso über Boxen, Motorsport, Basketball, Tennis oder Wintersport. Und wie immer gilt: Wer sich z. B. nicht für Tennis interessiert, klickt es weg oder öffnet es erst gar nicht.

      Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, die Redaktion zu kritisieren, weil sie einen Bericht über das erneute Versagen der Fliegengewichte HSV oder Vettel veröffentlicht. Oder eine Rubrik „Tennis“ im Menü ihrer Online-Platform listet.

      Der eher unvernünftige, unseriöse und völlig nutzlose Kommentar von @Sandra Margin, der eher ein Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit war, wurde inzwischen offensichtlich von der Redaktion entfernt. Das ist legitim und nachvollziehbar, entzieht der Diskussion über diesen Kommentar aber natürlich auch jegliche Grundlage, zumindest für diejenigen, die ihn nicht zuvor gelesen haben. So, wie es bei Ihnen, lieber Hesterberg, der Fall zu sein scheint. Denn schon geht es wieder darum, die beiden Lichtgestalten zu verherrlichen und notfalls bis aufs Blut zu verteidigen, statt auf die eigentliche Intention einzugehen.

      • Avatar

        Hesterbär

        20. Juli 2020 10:01 at 10:01

        @Michael
        Stimmt. Ich konnte den Kommentar von @Sandra Margin leider nicht mehr lesen. Macht aber auch nichts. Aus meiner Sicht sollte FMW sich hier auf die Vollprofis konzentrieren und zwar auf die, die eine klare Meinung vertreten. Kontroverse Sichtweisen ja, seichtes Börsengeplapper und Fliegengewichte nein. Ich finde zum Beispiel auch die Artikel von Dirk Schuhmanns und Hannes Zipfel klasse.

    • Avatar

      Lausi

      19. Juli 2020 22:14 at 22:14

      @Hesterbär – Sie haben es mal wieder auf den Punkt gebracht! :-)

      • Avatar

        Hesterbär

        20. Juli 2020 10:02 at 10:02

        @Lausi
        Vielen Dank! :-)

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Dax mit 40 Aktien – ist die Reform wirklich eine Wende?

33 Jahre nach Einführung des Dax 30 kommt im nächsten Jahr eine Reform – ändert sich dadurch seine Bedeutung in der weltweiten Börsenszene? Zweifel sind angebracht!

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

33 Jahre nach Einführung des Dax 30 kommt im nächsten Jahr eine Reform des deutschen Leitindex, unter anderem mit einer Erweiterung auf 40 Werte. Anstoß war der Skandal um Wirecard, seiner Insolvenz und seinem wochenlangen Verbleib im Index, weil es eben den Regeln so entsprach. Aber wird diese Indexaufstockung wirklich eine gravierende Änderung seiner Bedeutung in der großen Börsenszene einleiten? Zweifel sind angebracht, denn ein Alleinstellungsmerkmal des deutschen Index bleibt bestehen.

Dax 30, der Underperformer unter den großen Börsenindizes

Das Grundproblem unseres Leitindex ist zunächst einmal seine Grundkonstruktion. Es handelt sich bei ihm – im Gegensatz zu den anderen großen internationalen Indizes – um einen Performanceindex, bei dem die jährlichen Dividendenausschüttungen miteingerechnet werden. Der Dax steht in dieser Berechnung mit 13300 Punkten (Stand 26. November) weniger als vier Prozent unter seinem Allzeithoch vom Februar diesen Jahres. In einer Kalkulation als internationaler Kursindex (ohne Dividenden) liegt er mit 5751 Punkten, sogar noch fast 10 Prozent tiefer als bei seinem Hoch vom März 2000 mit 6266 Punkten. Der Dax hatte 15 Jahre gebraucht, bis er dieses Hoch wieder erreichen konnte (2015), seither rennt er immer wieder dagegen an.

Zum Vergleich der S&P 500: Jahreshoch des Jahres 2000 – 1527 Punkte, Jahreshoch 2020 – 3642 Punkte. Und dabei wurde sogar der Extremwert in der Internet-Bubble als Vergleich herangezogen.

Dax 30, das Leichtgewicht unter den Indizes

Das nächste Thema ist die Marktkapitalisierung des deutschen Leitindex. Mit seinen aktuellen 1,2 Billionen Euro Marktbewertung liegt er nur im Mittelfeld der großen Indizes, obwohl er eigentlich die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt repräsentieren sollte. Zum Vergleich der S&P 500, der es umgerechnet bereits auf sagenhafte 27,2 Billionen Euro bringt, auch der japanische Nikkei 225 liegt im zweistelligen Billionenbereich.

Aber selbst kleinere europäischen Volkswirtschaften haben größere Marktkapitalisierungen. FTSE 100 (Großbritannien) 1,92 Billionen Euro, CAC 40 (Frankreich) 1,76 Billionen Euro, die erheblich kleinere Schweiz liegt mit ihrem SMI und 1,15 Billionen Marktkapitalisierung fast gleichauf.

Was bringt die Aufstockung auf 40 Titel?

Zuerst würde man sich den internationalen Indizes bei der Zahl der im Index gelisteten Aktien annähern. Nicht dem S&P mit seinen 500 Titeln, aber Großbritannien (100) und vor allem Frankreich (40). In der Marktkapitalisierung würde man aus jetziger Sicht auf gut 1,35 Billionen Euro steigen, wenn man potenzielle Aufsteiger aus dem MDax hinzu addiert. Die drei größten Titel aus der zweiten Reihe sind derzeit Airbus (25,4 Bio. €), Symrise (13,2 Bio. €) und Zalando (11,3 Bio. €), wobei beim marktschweren Flugzeugbauer schon wieder ein Fragezeichen steht, wegen seines ausländischen Firmensitzes.

Weitere Regeländerungen

Darüber wurde bei FMW schon berichtet deshalb nur kurz die Änderungen: Künftige Dax-Neulinge müssen vor ihrer Aufnahme einen operativen Gewinn in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen. Neuaufnahmen wie die von Delivery Hero wären künftig nicht mehr möglich. Eine Konsequenz aus dem Wirecard-Skandal ist, dass ab März 2021 Firmen nach einer 30-tägigen Warnfrist aus dem Index ausgeschlossen werden können, wenn sie ihre testierten Geschäftsberichte und vierteljährlichen Quartalsmitteilungen nicht fristgerecht veröffentlichen. Außerdem überprüft die deutsche Börse zweimal im Jahr die Aufstellung im Dax. Es geht dann um die Marktkapitalisierung der Unternehmen und nicht mehr um den Börsenumsatz. Der Nachweis einer Mindestliquidität wird ausreichen.

Fazit

Bei allen Bemühungen um eine Steigerung der Attraktivität des deutschen Leitindex bleibt das Grundproblem – die Akzeptanz der Aktie für die Kapitalanlage. Nur 15 Prozent der Deutschen besitzen direkt oder über Fonds Aktien, über 50 Prozent des Dax befinden sich in ausländischen Händen. Zum Vergleich: 2,4 Billionen Euro liegen in Deutschland auf unverzinslichen Konten, das Zweifache der Marktkapitalisierung des deutschen Leitindex. Was mit diesem Geld in Zukunft geschehen wird, in einer sich wahrscheinlich noch verstärkenden „finanziellen Repression“ (Inflation?) ist ziemlich absehbar. Ein Umdenken täte Not, etwas im Stile des norwegischen Staatsfonds.

An der Grundproblematik wird auch eine Erweiterung des DAX auf 40 Werte nichts ändern. Wie hatte Warren Buffett schon vor Jahren Kritikern der „gefährlichen“ Aktienanlage entgegnet: „„Im 20. Jahrhundert durchlebten die USA zwei Weltkriege und weitere traumatische und teure militärische Konflikte, eine Depression, mehrere Rezessionen, Börsenpaniken, Ölschocks, Virenpandemie und den Rücktritt eines Präsidenten. Dennoch stieg der Dow Jones von 66 auf 11497 Punkte.“

Was ändert sich durch die Reform des Dax?

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Finanznews

Aktienmärkte: Der Chart, der die Welt erklärt! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte gestern am US-Feiertag erwartungsgemäß uninspiriert – auch heute ist durch den verkürzten Handel in den USA am Black Friday nicht viel zu erwarten. Aber übergeordnet gilt: es gibt einen Chart, der die ganze (Wirtschafts-)Welt erklärt: dieser Chart zeigt, dass seit den 1980er-Jahren die Schulden schneller wachsen als die Wirtschaft! Und dieser Trend explodiert seit der Finanzkrise geradezu, die Coronakrise wiederum bringt dann die nächste Eskalationsstufe in Sachen Schulden und Geld drucken. Die Notenbanken versuchen mit ihrem Liquiditäts-Exzess diese Verschuldungs-Spirale und damit die Wohlstandsillusion am laufen zu halten – die Aktienmärkte und die Anleihemärkte spiegeln diesen Exzess geradezu beispielhaft wider!

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Indizes

DAX daily: Nichts los ohne die Wall Street – Dax bleibt unter 13.300

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

Es hatte sich abgezeichnet, im Dax geht einfach gar nichts ohne die US-Börsen. Die Wall Street kann zwar nach dem Feiertag heute wieder ins Geschehen eingreifen, dennoch ist kaum Besserung in Sicht. Die meisten Amerikanern nutzen den heutigen Black Friday als Brückentag. Somit muss man erneut mit einem geringem Handelsvolumen rechnen. Die Handelsspanne im deutschen Leitindex betrug gestern stolze 42 Punkte. Dabei hat der Dax ein Minus von 3 Punkten erzielt und schloss bei 13.286 Punkten. Wie bereits in den Tagen zuvor konnte der Index wieder keinen Schlusskurs über der 13.300er Marke zustande bringen. Dementsprechend geht das Ringen um den Bereich in die nächste Runde.

Nachdem Bund und Länder eine Ausweitung der Maßnahmen beschlossen haben, bleibt das Thema auch danach noch heiß diskutiert. Die aktuellen Lockdown-Restriktionen werden sich früher oder später in der Wirtschaft bemerkbar machen, das ist wahrscheinlich auch ein Grund für die ausbleibenden Impulse in Richtung der Februar-Höchststände. Die Anleger sind in dem derzeitig stark newsgetriebenen Marktumfeld in Wartestellung, vielleicht folgt am Montag schon die nächste Impfstoff-Meldung?

News und fundamentale Daten

Nachrichtentechnisch sieht es heute dürftig aus, daher schauen wir doch noch einmal auf das gestern veröffentlichte GfK-Konsumklima. Der Index der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat nämlich deutlich gemacht, was sich die meisten wohl schon gedacht haben – der Lockdown light hat auf die Verbraucherstimmung gedrückt. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung haben stärker nachgelassen als erwartet. Der aktuelle Dezember-Wert von -6,7 ist nach dem November -3,1 und dem Oktober -1,6 erneut rückläufig. Unter dem Strich kann man das schon als einen Trend bezeichnen.

Wie man gestern eindrucksvoll sehen konnte, werden die Aktienmärkte von den US-Börsen angetrieben. Die Stimmung bei den Anlegern an der Wall Street kann kaum euphorischer sein, das zeigt auch der Fear & Greed Index an. Dieser notiert nicht nur im „extrem Gier“ Bereich, sondern steigt auch noch weiter an, von zuvor 88 auf jetzt 91.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

An der derzeitigen Chart-Situation hat sich weiterhin nichts geändert, demnach haben die wichtigen Marken auch noch Bestand. Die regelmäßigen Leser(innen) unter Ihnen kennen die Marken wahrscheinlich schon auswendig. Wir alle warten auf den überfälligen Ausbruch aus der 300-Punkte-Range. Dafür müsste der Dax die Widerstandszone zwischen 13.300 und 13.340 endlich hinter sich lassen. Dadurch würde sich zuerst ein Ziel bei 13.460 ergeben. Danach könnte der Dax noch die 13.600 anlaufen, dann hätte er die Spanne der Seitwärtsrange nach oben abgearbeitet.

Oder der Dax leitet eine überfällige Korrektur ein, um vor der Jahresendrally nochmal durchzuatmen. Dafür müsste der Dax zunächst die Unterstützung bei 13.235 brechen. An der 13.140 folgt eine weitere Unterstützungszone. Darunter befindet sich die Unterkante der Range, in dem Bereich zwischen 13.050 und 13.000 fand der Dax mehrfach Halt. Fällt der Index schließlich unter die 13.000, dann ergeben sich Ziele bei 12.870 und 12.700. Wahrscheinlich werden wir erst in der kommenden Woche erfahren, wohin die Reise geht.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tagesausblick 27.11. - H1-Chart - die Wall Street ist zurück

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.370– Pivot Punkt R2

13.323 – Pivot Punkt R1

13.286 – Pivot Punkt

13.238 – Pivot Punk.t S1

13.202 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.274 – Tagestief 26.11.

13.235 – Tagestief 25.11.

13.137 – Schlusskurs 20.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

Dax Widerstände (WS):

13.300 – neuralgischer Punkt

13.340 – mehrfacher WS

13.373 – Nachthoch

13.460 – September-Hoch

13.600 – Ausbruchsziel Seitwärtsrange

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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