Folgen Sie uns
  • Börsenseminar
  • Brokervergleich
  • Kostenlos das TRADERS´ Magazine erhalten

Märkte

Brent Crude Oil Analyse: Ausbruch und Kaufsignal!

Veröffentlicht

am

Der Ölpreis der Nordseesorte Brent Crude Oil legt intraday merklich zu und entfern sich von einer äußerst wichtigen Chartmarke. Damit festigt sich auch der in den letzten Monaten aufgebaute Boden bei Ölpreis und könnte nun weiteres Aufwärtspotenzial freisetzen.

Gut einem Monat lang dauerte es, bis der Rohölpreis der Nordseesorte Brent Crude endlich über seine charttechnisch relevante Kursmarke von rund 64,00 US-Dollar ausbrechen konnte. Dieses Niveau ist aus einem einfachen Grund entscheidend, neben einem Horizontalwiderstand stellt dies zugleich die Nackenlinie der in den letzten Monaten aufgebauten inversen SKS-Formation dar. In der Charttechnik gehen Kaufsignale erst mit einem Ausbruch darüber einher, dass sich im heutigen Handelsverlauf endlich zeigt und ein längeres Long-Engagement erlaubt einzugehen. Ein Tagesschlusskurs oberhalb der Hürde von 64,00 US-Dollar muss aber noch zwingend her, ehe weitere Kursgewinne erwartet werden können.

Long-Chance bei Brent Crude Oil

Das kurzfristige Chartbild stimmt seit heute für einen Lauf zu dem Mittelfristziel bei 69,50 US-Dollar äußerst zuversichtlich. Mit einem kleinen Zwischenstopp muss jedoch am gleitenden Durchschnitt EMA 200 bei 66,38 US-Dollar gerechnet werden. Bei bestehenden Positionen sollte die Verlustbegrenzung nun merklich enger angezogen werden, das Niveau um den EMA 50 (blaue Linie) bei rund 62,25 US-Dollar bietet sich hierzu bestens an. Fällt der Ölpreis hingegen unter den 50-Tage-Durchschnitt zurück, könnte dies jedoch rasch Bären wieder auf den Plan rufen und Abgaben auf die Unterstützung bei rund 58,00 US-Dollar hervorrufen.

Widerstände: 64,92 / 65,46 / 66,21 / 66,38 / 67,31 / 68,00 US-Dollar

Unterstützungen: 64,00 / 62,69 / 62,25 / 60,90 / 59,49 / 58,90 US-Dollar

Brent Crude Oil




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Stanzl über die MEGA-Woche und die aktuelle Lage im Dax

Veröffentlicht

am

Von

Wir hatten vorhin schon über die bevorstehende MEGA-Woche an den Märkten berichtet. Jochen Stanzl bespricht in seinem aktuellen Video ebenfalls zahlreiche anstehende Quartalszahlen sowie die bevorstehende EZB-Sitzung. Ebenso bespricht er die bisherige Performance an der Wall Street in diesem Jahr sowie die aktuelle Charttechnik für den Dax.

weiterlesen

Aktien

Marktausblick: Start in die MEGA-Woche!

Veröffentlicht

am

Bevor wir uns der MEGA-Woche widmen, schauen wir erst einmal auf die aktuelle Lage an den Märkten. Mit aktuellen 12.244 Punkten wird der Dax (Chart seit Freitag Mittag) wohl relativ unverändert zu Freitag Abend in die neue Woche starten. Der Nikkei mit -0,3% und der Shanghai Composite mit -0,8% liefern als Vorgabe aktuell leicht negative Vorzeichen. Aber das muss nicht viel bedeuten.

Dax noch ruhig

Nachdem der Devisenmarkt Donnerstag und Freitag durch ziemlich gegensätzliche Äußerungen von Fed-Mitgliedern durcheinander gewirbelt wurde (EURUSD erst rauf, dann runter), notiert der Euro gegen den US-Dollar seit Freitag Abend fast in einer komatösen Ruhe bei aktuell 1,1216. Der Markt wartet auf die EZB!

Der Dow fiel am Freitag Abend nochmal schnell von 27.300 auf 27.150 Punkte. Seitdem läuft er bis jetzt aber ebenfalls seitwärts. Tja, das große Warten hat offenbar eingesetzt. Und somit kommen wir auch schon zur MEGA-Woche! Heute am Montag ist noch die Ruhe vor dem großen Sturm angesagt.

MEGA-Woche startet am Dienstag

Aber dann. Am Dienstag wählen die Tories ihren neuen Parteichef, und damit automatisch auch den neuen britischen Premier. Und das wird aller Wahrscheinlichkeit nach der Brexit-Hardliner Boris Johnson werden. Der hat nun mehr als deutlich klar gemacht, dass Großbritannien spätestens im Oktober aus der EU austreten werde. Mit oder ohne Vertrag! Wenn Johnson erst mal gewählt ist, wird das britische Pfund dann kräftig fallen? Und was macht der britische Aktienmarkt? Es wird verdammt spannend. Ebenfalls am Dienstag melden Texas Instruments und Snapchat ihre Quartalszahlen.

Dann am Mittwoch melden früh morgens Deutsche Bank und Daimler ihre Zahlen. Was für eine Spannung! Daimler voll im Angesicht der Autokrise, und die DB voll im Angesicht der eigenen Krise! Auch meldet Boeing Mittwoch Mittag seine Zahlen, und vor allem Caterpillar! Mittwoch Abend dann melden Facebook und Tesla ihre Quartalszahlen.

Gesponserter Inhalt

Trade.com bietet einen der geringsten Spredas aller CFD-Broker beim Germany 30 CFD. Vollständiger Kunden-Support in deutscher Sprache! Und wir bieten Ihnen ein umfangreiches und kostenloses Ausbildungspaket für Ihr zukünftiges Trading. Handeln Sie zum Beispiel Google, Apple, GBP/USD, EUR/GBP, Gold, FTSE, DAX und über 2.100 weitere globale CFDs, einschließlich den neuen Cannabis-Aktien Mehr dazu erfahren Sie beim Klick an dieser Stelle.

Am Donnerstag (der MEGA-Tag in der MEGA-Woche) findet die turnusmäßige Sitzung der türkischen Zentralbank statt. Noch nie war die Spannung so groß, wenn es um die türkische Zentralbank ging. Denn erst vor Kurzem hatte Präsident Erdogan den Zentralbankchef gefeuert, weil der sich laut Erdogan geweigert habe seine Anweisungen umzusetzen, nämlich die Zinsen zu senken. Der Markt erwartet vom neuen Zentralbankchef eine „Umsetzung“ von Erdogans Wünschen. Für die türkische Lira kann das einiges an Turbulenzen bedeuten. Dann am Donnerstag um 13:45 folgt die Zinsentscheidung der EZB, und um 14:30 die wichtigere PK der EZB. Analysen erwarten die Weichenstellung für eine Zinssenkung im September. Auch am Donnerstag wird um 10 Uhr der ifo-Index veröffentlicht. Und….puhhhh… am Donnerstag melden auch BASF, Volkswagen, Intel, Google und Amazon ihre Quartalszahlen.

Und am Freitag dann als kleiner Abschluss meldet Twitter seine Quartalszahlen. Also, allesamt festhalten bitte, von Dienstag bis Donnerstag kann es richtig turbulent werden in den Märkten!

weiterlesen

Aktien

Wirecard geht voll in die Offensive gegen die FT! „Tonmitschnitte als Beweise“

Veröffentlicht

am

Von

Es ist der Knaller. Wirecard will eine Tonaufzeichnung zwischen zwei Investoren besitzen, wo einer dem anderen nahelegt die Aktie zu shorten (auf fallende Kurse zu setzen). Denn in Kürze werde die Financial Times einen neuen negativen Artikel gegen Wirecard veröffentlichen. Rummmmmms. Sollte das stimmen, und sollte diese Aussage des Investors nicht nur Angeberei sein, sondern sollte er wirklich einen „Draht“ zur FT haben, dann hätte die Zeitung wohl wirklich ein Problem.

Das Handelsblatt hat einen Brief von Wirecard Richtung FT vorliegen, wonach man die FT auffordere keine weiteren Artikel über das Unternehmen zu verfassen. Die Zeitung solle lieber eine interne Untersuchung bezüglich Fehlverhaltens einleiten.

Wirecard spricht in seinem Brief von „unwiderlegbaren Beweisen“ für eine Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern der FT und Spekulanten, die an fallenden Kursen des Unternehmens verdienen wollen. Sollten sich die Anschuldigungen gegen die FT erhärten, würde das der Wirecard-Aktie wohl Flügel verleihen. Aber ganz frisch zum Wochenstart tut sich noch nicht viel. Vorbörslich notiert die Aktie „nur“ mit +1,1%. Aber was nicht ist, kann noch werden?

Wirecard Zentrale
Firmenzentrale in München. Foto: Kaethe17 CC BY-SA 4.0 – Ausschnitt aus Originalfoto

weiterlesen
Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter.


Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen