Europa

Brexit: der Schaden für die Wirtschaft in einem Bild!

FMW-Redaktion

In Großbritannien tobt die Auseinandersetzung über die Art und Weise, wie der Brexit ablaufen soll: als harter Brexit (dafür sind der Brexit-Zar David Davis, Aussenminister Boris Johnson, Handelsminister Liam Fox), oder als „weicher Brexit“, für den vor allem das britische Finanzministerium wirbt (und die Notenbank Bank of England). Gestern sah sich, aufgrund der starken Kritik an Finanzminister Philip Hammond, dem wichtisgten Befürworter eines weichen Brexit, Premierministerin Theresa May genötigt zu erklären, sie habe „volles Vertrauen“ in Hammond. Im Fußball-Business wäre das wohl gleichbedeutend mit einer bald anstehenden Entlassung..

Was aber würde ein harter Brexit bedeuten? Sieht man sich etwa einmal die britische Autoindustrie an, wird schnell klar, worum es geht! Denn die Dinge sind extrem verflochten zwischen UK und der EU – Teile werden nach Großbritannien geschickt, dort verarbeitet, dann wieder in die EU weiter verschickt, dort weiter verarbeitet, und dann wieder nach UK geschickt:

Und jetzt stelle man sich einmal vor, dass jedesmal, wenn Teile nach UK oder von UK in die EU verschickt werden, Zölle anfallen würden. Das würde den Produktionsprozeß nicht nur signifikant verlangsamen, sondern auch entscheidend verteuern! Mithin würden also Fahrzeuge, die in UK gefertigt werden, faktisch nicht mehr konkurrenzfähig in der EU. Und die Autoindustrie in UK ist der bedeutendste Rest an Industrie, der in Großbritannien noch vorhanden ist!

Nun ist zwar das Pfund gefallen, aber dieser Vorteil würde durch die Zölle zunichte gemacht. Denkbar ist, dass die Teile dann aus UK gar nicht mehr in die EU verschickt werden, sondern in Großbritannien weiter verarbeitet würden. Aber das ist nicht so einfach: die Produktion in UK müsste gewissermaßen aus dem Nichts aus dem Boden gestampft werden, und das kostet viel Zeit und Geld.

Faktisch würde also ein harter Brexit zunächst zu massiven Verwerfungen – und erst in der Folge zu Veränderungen von Produktionsprozessen führen. Die Folgen auch für die Wirtschaft der EU, und hier speziell Deutschland, das mit der britischen Autoindustrie wie auf dem Bild sichtbar, eng verknüpft ist, wären unabsehbar. Es ist ein immenses Wagnis, bestehende Handelsstrukturen auseinander zu reißen. Und wenn man all das bedenkt, hat man nicht den Eindruck, als wäre ein harter Brexit auch nur annähernd eingepreist in die Märkte (mit Ausnahme des britischen Pfunds..).



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23 Kommentare

  1. Wenn man sich vorstellt, Stonehouse läge in Griechenland, etwa nördlich von Thessaloniki, wäre da nicht manchem geholfen?
    Also los, liebe Carmaker, verlegt mal die Produktion aus UK nach GR!

  2. Abwarten. Der Markt sieht das offensichtlich anders. Der FTSE hat den DAX deutlich outperformt, http://www.boerse.de/chartsignale/FTSE-100/GB0001383545

    1. @Leser, aber das liegt ausschließlich in der Struktur, also der Zusammensetzung des FTSE100 begründet. Fast alle Unternehmen aus dem Index sind Großunternehmen (häufig aus dem Ausland stammend, aber eben in London börsengelistet), die in Pfund bilanzieren, aber eben sehr viel Geschäft im Ausland machen. Für die britische Durchschnittsfirma sieht da die Bilanz schon ganz anders aus..

      1. Das ist gut möglich. Ein Pendant zum MDAX oder SDAX gibt es ja offenbar nicht.
        Schmerzhaft wird es aber nur, wenn mit schwachem Pfund viel im Ausland eingekauft werden muss. Je höher die Wertschöpfung im Inland, umso unproblematischer wird es. Längerfristig also eine gute Möglichkeit, eine gesunde inländische Industrie (wieder) aufzubauen und unabhängiger von der City zu werden.

  3. Eine sehr naive Analyse, ich kenne besseres von finanzmarktwelt. Da eine wechselseitige Abhängigkeit zwischen UK und EU besteht, kommt es nicht zu solchen harten Verwerfungen, auch wenn man den Brexit „hart“ nennt. Da auch die Deutsche Autoindustrie Interesse an einem reibungslosen Ablauf hat, wird sie sich gegen hohe Zölle einsetzen und gegen alles was den Ablauf behindert. Und Politik und EU wird sich beugen müssen.

    1. @frank, genau das wird nicht passieren. Merkel hat jetzt widerholt klar gemacht, dass die Lobby der Industrie bei ihr auf Granit beißen wird, da es hier um die Existenz der EU geht!

      1. @Fugmann: In allen EU-Ländern (außer vielleicht DE, aber auch das ändert sich) ist die Mehrzahl der Bevölkerung der Überzeugung, dass eben die merkel die Existenz der EU gefährdet. Sie war auch der ausschlaggebende Faktor für den Brexit. Wenn diese gescheiterte Person mit den paar Weichtieren unter ihrem Rock (Juncker, Schulz etc.) versucht, an GB ein Abschreckungsexampel zu statuieren, wird sie sich selbst noch tiefer in der Mülldeponie der Geschichte eingraben als sie jetzt schon steckt.

        1. @Petkov, jedenfalls hat sie noch die Macht, will, so verdichten sich die „Gerüchte“, wieder antreten, und wenn sich die Dinge nicht radikal ändern, wird es dann für eine Fortsetzung der Großen Koalition mit ihr als Kanzlerin wohl reichen..

          1. @Fugmann: Hier haben Sie natürlich Recht, da Sie die aktuellen Fakten aussprechen. An meiner Kernaussage ändert sich aber nichts, wenn die merkel noch mehr Zeit bekommt, ihr übles Werk zu vollenden. Nur dann wird sie nicht mehr alleine auf der Müllhalde der Geschichte schmorren, sondern zusammen mit den Wählern, die mittelbar oder unmittelbar ihre Wiederwahl 2017 ermöglicht haben.

            Im Übrigen finde ich Ihre Analyse fundiert und richtig. Ich glaube ebenfalls, dass das Licht am Ende des Brexittunnels aktuell eher ein entgegenkommender Schnellzug ist. Ich wollte nur in Bezug auf die merkel erwähnen, dass der Verbrecher nun den Richter spielen will.

  4. Der Artikel betreibt Panikmache – bringt aber nur Argumente gegen(!) die Panik! Und das, was aus den eigenen Ausführungen des Artikels nun ja eigentlich zu schlußfolgern ist, mag der Artikel nicht aussprechen.
    Die Schlußfolgerung hätte nämlich zur Überschrift „ENTSPANNT EUCH: EINE HARTEN BREXIT WIRD ES NICHT GEBEN!“ – und nicht zur Überschrift: „BREXIT: DER SCHADEN FÜR DIE WIRTSCHAFT IN EINEM BILD!“ führen müssen.

    Neben den Argumenten, den der Verfasser hier dafür aufführt, daß es einen „harten Brexit“ nicht geben wird, spricht auch noch weiteres:
    Die Schotten, die eben erst knapp den Ausstieg aus dem UK nicht gewählt hatten, drohen bereits (wegen eigener wirtschaftlicher Interessen in Zusammenhang mit der EU) mit einem zweiten Referendum. Siehe „SCOTTISH LEADER VOWS 2ND INDEPENDENCE POLL IN CASE OF HARD BREXIT“ – http://rinf.com/alt-news/newswire/scottish-leader-vows-2nd-independence-poll-in-case-of-hard-brexit/ .
    Und der Frau May wird das sogar sehr, sehr recht sein ( =Rückenwind für einen weichen Brexit) – auch wenn sie das natürlich nicht öffentlich zugeben darf.

    1. @Jörg, ??
      Nochmal: so lange Merkel Kanzlerin ist, wird es seitens der Industrie keine erfolgreiche Einflußnahme geben – das hat Merkel der Industrie jetzt zweimal hintereinander klar gemacht! Wenn also die Briten die Freizügigkeit nicht akzeptieren wollen, wird es einen harten Brexit geben. Punkt. Das ist die Linie Merkels, aber auch der Staaten wie Polen, Tschechien etc. etc, der EU-Kommission und und und. Warum? Bei den Ostmitteleuopäern, weil viele Landsleute in UK sind, bei Merkel und den EU-Verantwortlichen, weil sie wissen, dass ihnen die EU auseinanderfliegt, wenn sie den Briten nachgeben und den Brexit damit zum Vorbild für andere machen!
      Und dass Merkel Kanzlerin bleibt (und wieder antreten will), ist sehr wahrscheinlich, auch wenn die CDU Stimmen verlieren wird – für eine Große Koalition wird es erneut reichen!
      Nur weil aus Ihrer Sicht nicht passieren soll, was nicht passieren darf, heißt das ja nicht, dass es nicht passiert! Ich sehen bei Ihnen kein einziges Argument, dass gegen meine Aussagen spräche..

      Und auch Sicht der Briten ist es so: würden Sie jetzt doch die Freizügigkeit weiter akzeptieren, hätten sie sich den Brexit schenken können – also werden sie auf der Abschaffung der Freizügigkeit beharren!

      1. @Fugmann: Ich glaube, der Jörg hat das Argument der Vernunft, das aber in der heutigen Politik leider immer seltener zieht. Jörg und viele andere Menschen glauben leider noch nicht, dass Politiker absolut in der Lage sind, ganze Kontinente zu opfern, nur im ihre eigene gescheiterte Demagogie zu verteidigen. Die Mittel- und Osteuropäer werden wie Sie sagen keinen weichen Brexit unterstützen, aber nicht aus demagogischen Gründen, sondern einfach, weil sie die Transferzahlungen der Gastarbeiter aus Westeuropa + England brauchen, sonst bricht ihr soziales System zusammen.

        1. @Petkov, ja Vernunft ist die eine Sache, Interessen die andere. Und die Interessen der EU-Verantwortlichen gehen (aus ihrer Sicht vernünftigerweise) dahin, die EU nicht auseinander fliegen zu lassen. Sehr guter Punkt von Ihnen mit den Gastarbeitern!!

      2. @ Markus Fugmann ??
        1.) Wenn ich sagte, daß es eine „harten Brexit“ nicht geben wird, weil man sich einigen wird, dann sagt meine Prognose logisch(!) aus, daß wenn die Merkel auf ihrer Maximalforderung „Freizügigkeit“ (sieh noch unten) tatsächlich bestehen sollte, daß dann eben Frau May zu diesem Punkt nachgeben wird.
        Ihre Erregung, Markus Fugmann, ist deshalb nicht ganz verständlich.

        Und auch Sicht der Briten ist es so: würden Sie jetzt doch die Freizügigkeit weiter akzeptieren, hätten sie sich den Brexit schenken können
        Ddurchaus nicht: Bei der Abstimmung gegen die EU ging es um sehr, sehr viel mehr. Es ging gerade auch um das undemokratische Monster Brüssel, das undemokratische Monster EZB („Draghi“) usw. – und und irgendwie auch schon ein bißchen um TTIP/CETA

        2.) Ihre Annahme, daß Merkel ganz allein (wenn auch mit Zustimmung von ein paar EU-Regierungen) den Kurs der EU bestimmt, ist abwegig.
        Hinzu kommt: Ihre Annahme, Markus Fugmann, daß es ausgeschlossen sei, daß die Regierungen in der EU in denn nächsten Jahren auf die Linie von PM May einschwenken könnten, „den Zuzug von Leuten aus der EU zu kontrollieren“ (May), ist abwegig. Warum? Deshalb weil es hier doch allein um die „Flüchtlinge“ geht – auch wenn das taktisch nicht gesagt wird. Denn um Polen und Rumänen geht es schon deshalb nicht, weil die schon längst da sind. Und auch brave BRD-Bürger wie Sie, Markus Fugmann, und mich will PM May keineswegs daran hindern, in GB wohnhaft zu werden und sogar dort auf Arbeitssuche zu gehen.
        Und die EU-Regierungen werden womöglich sogar bald dem richtigen Beispiel Ungarns folgen – Österreich, Tschechien usw. sind knapp davor!. Merkels CDU-SPD Politik der gezielten Entvölkerung der Länder des Nahen Ostens (siehe: http://www.pravda-tv.com/2015/10/wikileaks-depeschen-zeigen-plan-zur-strategischen-entvoelkerung-von-syrien-und-eu-fluechtlingskrise/#comment-147152 ) und der anschließen frech auf alle EU-Länder ausgeübte Zwang („Wir schaffen das!“), diese bedauernswerten Vertriebenen als neue Bürger aufzunehmen, stößt immer mehr auf Widerstand!

        3.) Geradezu kabarettistische Qualitäten hat Ihre, Markus Fugmann, Annahme, Merkel habe Prinzipien, Überzeugungen oder auch nur eine „Linie“ – „Das ist die Linie Merkels“. Hahahahaha – siehe Pispers (ab 35. Minute): https://www.youtube.com/watch?v=m6enGF1iLB0 .

        1. @Jörg, wie Sie sagen ist mir ein Rätsel! Ging es beim Brexit-Votum etwa um die EZB (die den Briten mit ihrem Pfund herzlich egal ist!)? Brüssel schon eher, und TTIP/Ceta sehen die Briten grundsätzlich entspannter als die Deutschen, das war also sicher nicht der Grund.
          Und es ging auch nicht um Flüchtlinge, das ist, weil die Briten praktisch keine reinlassen, gar nicht das Thema gewesen! Sondern es geht vor allem eben um die Immigration aus Polen etc. – eben weil aus Sicht vieler Briten schon so viele da sind!
          Faktisch geht es um die Frage: Freizügigkeit ja oder nein – und damit verbunden die Frage: können wir unsere Grenzen autonom kontrollieren oder nicht. Weil die knappe Mehrheit diese autonome, von niemand anders abhängige Kontrolle wollte, haben sie für den Brexit gestimmt. Das war das Thema, nicht etwa EZB oder TTIP.
          Und jenseits der Frage, ob ich die Politik Merkels gut oder schlecht finde: ja, Merkel hat (einige wenige) Prinzipien. Und die Freizügigkeit als einer der vier Grundfreiheiten ist ein Prinzip, an dem sie unbedingt festhält.
          Und Sie täuschen sich, wenn sie meinen, dass wir EU-Bürger auch weiterhin problemlos uns in UK ansiedeln können nach Vollzug des Brexit. Liam Fox (Handelsminister) etwa hat den derzeit in UK wohnhaften EU-Bürgern ja faktisch mit der Ausweisung gedroht als er sagte, diese EU-Bürger seien das große Faustpfand der Briten bei den Brexit-Verhandlungen!

          1. Noch mal zu mal zum Video mit Pispers (damit man nicht soviel Anderes anhören muß): Die entscheidende Stelle zu Merkel ist beim Video auf https://www.youtube.com/watch?v=m6enGF1iLB0 ab der Stelle 1:29:00.

            @ Markus Fugmann
            es geht vor allem eben um die Immigration aus Polen
            Nein, gerade nicht! Auf http://www.telegraph.co.uk/news/2016/09/30/100-reasons-to-embrace-brexit/ lesen wir über die Gründe für die Wahl der britischen Bürger die EU zu verlassen – nebst Prozentangabe:
            Negotiating our own trade deals 10 %
            Not having to listen to meddling EU judges 15 %
            Controlling our borders again 18%
            Deciding our own destiny 57 %

            Also: Noch nicht einmal die Immigration durch Ausländer war der Hauptgrund. Hauptgrund war die (undemokratische) Fremdbestimmung durch Brüssel (Deciding our own destiny)

            Aber auch was nun die Immigration durch Ausländer angeht, richteten sich die Vorbehalte der Briten gegen die Flüchtlinge (aus Nahost/Afrika) und nicht gegen Einwanderer aus Polen.
            Dies folgt hieraus: Zu dem Grund „Controlling our borders again“ lesen wir auf http://www.theatlantic.com/international/archive/2016/06/brexit-eu/488597/ :
            The force that turned Britain away from the European Union was the greatest mass migration since perhaps the Anglo-Saxon invasion. 630,000 foreign nationals settled in Britain in the single year 2015. Britain’s population has grown from 57 million in 1990 to 65 million in 2015, despite a native birth rate that’s now below replacement„.

            Und selbst verständlich sind diese „630,000 foreign nationals settled in Britain in the single year 2015 keineswegs bzw. unmöglich(!) mehr als ½ Millionen Polen (allein im Jahr 2015) – sondern Flüchtlinge! Das sagt doch schon die Logik.

          2. @Jörg, zum letzten Punkt: nein, eben nicht! Sehen Sie sich einmal die Statistiken an – die Briten haben keine bzw. nur minimal dosiert Flüchtlinge (Naher Osten, Afrika etc) reingelassen..

          3. hier noch einmal die Daten für 2015 der Einwanderung in UK im Jahr 2015:
            https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/populationandmigration/internationalmigration/bulletins/migrationstatisticsquarterlyreport/may2016

            Die Hälfte der Einwanderer stammen aus der EU, der Rest sind keine Flüchtlinge, sondern stammen vorwiegend aus dem Commonwealth..

  5. @Markus Fugmann
    Dann kamen laut Tabelle 2 Ihres links, Markus Fugmann, aus „EU8“ insgesamt (Polen ist nur eines von mehreren Ländern des „EU8“ – (https://de.wikipedia.org/wiki/EG-8) 2015 also nur schlappe 47.000 Einwanderer ( 1.000 weniger als in 2014)!
    Kein Wunder also, daß die Immigration für das Brexit der Briten nur eine geringe Rolle (Controlling our borders again 18%) spielte. „Freizügigkeit ja-oder-nein“ war für die Brexitwähler also allenfalls ein sehr untergeordneter Punkt. PM May kann also im Verhandlungsfall ohne weiteres auf ihren Widerspruch gegen die „Freizügigkeit“ verzichten – ohne daß ihre Wähler ihr gleich grollen.

    Ihre Behauptungen also, Markus Fugmann, daß ..
    Und auch Sicht der Briten ist es so: würden Sie jetzt doch die Freizügigkeit weiter akzeptieren, hätten sie sich den Brexit schenken können – also werden sie auf der Abschaffung der Freizügigkeit beharren!“ .
    und
    Sondern es geht vor allem eben um die Immigration aus Polen etc. – eben weil aus Sicht vieler Briten schon so viele da sind!
    … muß man damit als haltlos betrachten.
    Denn Hauptmotiv für den Brexit war, wie schon vorgetragen: (strong>Deciding our own destiny -57 %): ‚Weg von Brüssel‘!.

    1. @Jörg, das hängt doch miteinander zusammen! Eigenbestimmung (weg von Brüssel) vor allem im Hinblick auf die Immigration!
      Im übrigen ist mir bewußt, dass ich Markus Fugmann heiße, worum wiederholen Sie das ständig?

      1. „Im übrigen ist mir bewußt, dass ich Markus Fugmann heiße, worum wiederholen Sie das ständig?“

        Ach so, nciht bös gemeint. Tut mir leid, wenn das negativ aufgefaßt wurde.Für mich war das der „user-name“. Ich kann auch „Herr Fugmann“ sagen, kein Problem . User „frank.trg“ (oben) , würde ich z. B. „frank.trg“ nennen – nicht z. B. „Herr trg“ (und auch nicht eifnach frech duzen mit „frank“) .
        Shönen Feierabend noch!

        Mein Gott: „8 X …. =Thirty two“ – jetzt muß ich wieder den Taschenrechner rausholen!

        1. @Jörg, nix für ungut, hatte mich nur gewundert, dass Sie immer wieder dieses „Markus Fugmann“ einbauten, klang irgendwie aggressiv für mich..
          Also „Herr Fugmann“ muß nicht sein, Markus reicht auch..

          Viele Grüsse!

        2. Jörg, sorry aber du bist nicht gut erzogen worden.
          Du weisst was ich meine.

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