Ein dramatischer Abschuss im Ozean entlarvt die Risse im BRICS-Block. Die unkontrollierte Expansion führt ohne Einigkeit in die geopolitische Handlungsunfähigkeit.
BRICS: Risse im Block – Expansion ohne Einigkeit!
Eine Expansion ohne Einigkeit erzeugt zwangsläufig Risse im BRICS-Block. Genau diese Sollbruchstellen treten nach den jüngsten militärischen Eskalationen im Indischen Ozean unübersehbar hervor. Selbst Analysten aus dem direkten BRICS-Umfeld betonen zunehmend, dass die strategischen Widersprüche der erweiterten Allianz zu einer spürbaren Lähmung führen. Die Erwartung einer geschlossenen Alternative zur westlichen Ordnung scheitert an den unvereinbaren Eigeninteressen und regionalen Rivalitäten der einzelnen Mitgliedstaaten.
Torpedo vernichtet Fregatte: Volltreffer in die BRICS-Allianz
Um 3:35 Uhr am Morgen des 4. März 2026 traf der erste Mark-48-Torpedo der USS Charlotte die iranische Fregatte „IRIS Dena” unterhalb der Wasserlinie, schlug in Schraube und Antriebswelle ein und ließ das Schiff sofort manövrierunfähig zurück. Ein zweiter Torpedo folgte. Um 5:08 Uhr Ortszeit sendete die IRIS Dena ihr letztes Signal. Die sri-lankische Marine rettete 32 Seeleute und barg 84 Leichen. Der Rest der 136 Mann starken Besatzung blieb bis heute verschollen.
Es war das erste Mal seit dem Pazifikkrieg, dass ein US-amerikanisches U-Boot ein feindliches Überwasserschiff mit Torpedos versenkt hatte.
Zehn Tage zuvor hatten dieselben Männer noch beim India International Fleet Review in Visakhapatnam an Deck gestanden, bei einer Übung, zu der eine Bedingung gehörte. Keine Munition an Bord, keine Torpedos, keine strategischen Raketen. Der amerikanische Angriff erfolgte auf dem Rückweg von dieser Übung.
Sprechend für den Zustand des BRICS-Bündnisses sind die unterschiedlichen Reaktionen. Während China und Russland den Angriff auf den Iran verurteilten, reagierte die indische Regierung unter Premierminister Narendra Modi mit auffälligem Schweigen und unterließ eine Verurteilung des Angriffs, obwohl sich dieser in einer Region abspielte, die Indien als seine erweiterte maritime Nachbarschaft betrachtet und in der es als „Netto-Sicherheitsanbieter” fungieren möchte. Der brasilianische Journalist Pepe Escobar ging in seiner Kritik sogar so weit, von einem Verrat Indiens an seinem BRICS-Partner Iran zu sprechen, da Modi sich nur zwei Tage vor Beginn des Krieges in Jerusalem mit Netanyahu getroffen hatte, um eine strategische Partnerschaft zu besiegeln. Zusätzliche Spannungen entstanden durch Berichte, wonach Indien den USA die Position des Schiffes übermittelt habe.
BRICS-Staaten im Liebesentzug: Eigeninteresse blockiert Allianz
Nicht nur die Versenkung der IRIS Dena, sondern auch der Krieg zwischen den USA und Israel auf der einen sowie Iran auf der anderen Seite offenbart die tiefgreifenden Risse innerhalb der erweiterten BRICS-Gruppe. Während Russland und China den US-israelischen Angriff als Verletzung der UN-Charta verurteilten, blieb ihr diplomatisches Handeln vorsichtiger und orientierte sich erkennbar an eigenen Interessen. Der Iran selbst versuchte, die BRICS-Plattform für eine gemeinsame Front gegen die westliche Dominanz zu mobilisieren und verlangte von den Mitgliedern eine klare Verurteilung der Angriffe als Völkerrechtsbruch. Demgegenüber standen die neuen Mitglieder aus der Golfregion, insbesondere Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, die zwar den Krieg fürchten, zugleich jedoch iranische Vergeltungsschläge gegen amerikanische Stützpunkte als Verletzung ihrer eigenen Souveränität zurückweisen.
Auch andere Mitglieder offenbarten unterschiedliche Prioritäten. Indien hielt an seiner „strategischen Autonomie” fest und vermied eine klare Positionierung. Brasilien verurteilte die Angriffe der USA und Israels, kritisierte jedoch zugleich die iranischen Reaktionen und suchte damit sowohl außenpolitische Prinzipien als auch wirtschaftliche Interessen zu schützen. Südafrika drängte auf die Einhaltung des Völkerrechts und bemühte sich um eine Vermittlerrolle, während Staaten wie Ägypten und Äthiopien näher an die Position der USA und der Golfstaaten rückten.
Der Krieg machte damit ein strukturelles Problem sichtbar, das zahlreiche Autoren und Analysten innerhalb der BRICS-Staaten seit der Erweiterung der Jahre 2024 und 2025 betonen. Zwar erhöhte die Aufnahme neuer Mitglieder das wirtschaftliche Gewicht und die demografische Reichweite des Bündnisses erheblich, gleichzeitig verschärften sich jedoch innere Widersprüche und konkurrierende Interessen. Die Erweiterung brachte nicht nur Größe, sondern ebenso bestehende regionale Rivalitäten in das Bündnis selbst. Mit Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie mit Ägypten und Äthiopien wurden Konfliktlinien aufgenommen, die eine gemeinsame Positionierung in internationalen Krisen zusätzlich erschweren.
Hinzu tritt das Konsensprinzip, an dem BRICS weiterhin festhält und das mit jedem zusätzlichen Mitglied die Formulierung gemeinsamer Positionen komplizierter macht. Entscheidungen reduzieren sich dadurch häufig auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Selbst die wirtschaftlichen Kernziele des Bündnisses leiden unter diesen Gegensätzen. Projekte zur De-Dollarisierung und zum Aufbau alternativer Finanzstrukturen stoßen auf unterschiedliche nationale Interessen, da mehrere Mitglieder, insbesondere die Golfstaaten, eng mit dem US-Dollar verbunden bleiben. Bereits innerhalb der ursprünglichen BRICS-Staaten bestanden erhebliche Vorbehalte gegen die Expansion, wobei vor allem Brasilien und Indien eine Schwächung ihres eigenen Einflusses befürchteten.
In zahlreichen Analysen aus den BRICS-Staaten selbst erscheint das erweiterte BRICS-Bündnis daher zunehmend als wirtschaftlich gewichtiger, politisch jedoch fragmentierter Block, dessen institutionelle Langsamkeit mit seiner globalen Reichweite kaum Schritt hält. Während westliche Bündnisse in Krisen häufig rasch und hierarchisch handeln, bleibt BRICS in langwierigen Abstimmungsprozessen gefangen und entwickelt sich stärker zu einer Plattform des Dialogs als zu einem geschlossenen geopolitischen Akteur.
Eigennutz statt Loyalität: China schwächt Bündnis
China nimmt innerhalb dieses Gefüges eine Sonderstellung ein, die weit über sein wirtschaftliches Gewicht hinausreicht. In zahlreichen Analysen erscheint Peking als eigentlicher Motor des Blocks, dessen politische und ökonomische Reichweite maßgeblich von chinesischer Initiative getragen wird. Anders als viele andere Mitglieder betrachtet China BRICS nicht primär als diplomatisches Forum lose koordinierter Staaten, sondern als strategisches Instrument zur Neuordnung internationaler Machtverhältnisse. Hinter diesem Ansatz steht die Vorstellung einer „multipolaren Globalisierung”, innerhalb derer die Dominanz westlicher Institutionen zurückgedrängt und die Staaten des Globalen Südens stärker in die Gestaltung internationaler Ordnung eingebunden werden sollen.
Für die chinesische Führung besitzt BRICS daher einen Stellenwert, der deutlich über symbolische Süd-Süd-Kooperation hinausgeht. Peking treibt die Nutzung nationaler Währungen im Handel voran, unterstützt alternative Zahlungssysteme und nutzt Institutionen wie die New Development Bank nicht allein zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten, sondern ebenso zur Schaffung paralleler wirtschaftlicher Räume außerhalb westlicher Vermittlung.
Gleichzeitig offenbart Chinas Verhalten gegenüber BRICS eine ausgeprägte geopolitische Nüchternheit, die nationale Interessen über bündnispolitische Loyalität stellt. Sichtbar wurde dies Mitte Mai, als Außenminister Wang Yi dem Treffen der BRICS-Außenminister in Neu-Delhi fernblieb und dies offiziell mit Terminüberschneidungen im Zusammenhang mit dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking begründete. In diplomatischen Kreisen wurde dieser Schritt weniger als protokollarische Randnotiz denn als bewusst gesetztes Signal interpretiert, da stattdessen lediglich der Botschafter nach Neu-Delhi entsandt wurde. Bereits der Gipfel in Rio de Janeiro im Vorjahr hatte diese Entwicklung erkennen lassen. Weder Xi Jinping noch Wladimir Putin nahmen persönlich teil, während Brasilien sich zugleich mit einem eskalierenden Zollstreit mit den Vereinigten Staaten konfrontiert sah. Der Gipfel erschien dadurch weniger als Ausdruck geschlossener Handlungsfähigkeit denn als früher Hinweis auf die Schwierigkeiten eines mittlerweile elf Mitglieder umfassenden Bündnisses.
Innerhalb von BRICS erzeugt Chinas dominierende Stellung zugleich erhebliche Vorbehalte. Besonders Indien betrachtet den wachsenden Einfluss Pekings mit Misstrauen, da beide Staaten nicht nur durch ungelöste Grenzkonflikte belastet sind, sondern ebenso um politischen Einfluss im Globalen Süden konkurrieren. Auch Brasilien verfolgt die Entwicklung mit Zurückhaltung und fürchtet, ein zunehmend von China geprägtes Bündnis könne weniger eine pluralistische Gegenordnung als vielmehr eine neue Form geopolitischer Schwerpunktbildung hervorbringen.
Vor diesem Hintergrund erscheint Chinas Verhältnis zu BRICS von einem instrumentellen Verständnis geprägt. Peking misst dem Bündnis hohe strategische Bedeutung bei, verbindet damit jedoch keinen Anspruch auf politische oder militärische Geschlossenheit. BRICS dient aus chinesischer Perspektive als flexibles Netzwerk zur Erweiterung eigener Handlungsspielräume und zur Stärkung alternativer internationaler Strukturen, nicht jedoch als Bündnis mit verbindlicher außenpolitischer Disziplin.
Das Scheitern der alternativen Weltordnung
Als die IRIS Dena im Indischen Ozean sank, ging damit nicht nur eine iranische Fregatte verloren. Der Krieg legte zugleich die Grenzen jener multipolaren Solidarität offen, auf die sich BRICS seit Jahren beruft. Hinter der Sprache gemeinsamer Ordnungsvorstellungen treten nationale Interessen, regionale Rivalitäten und konkurrierende Machtansprüche hervor.
BRICS hatte sich dem Globalen Süden und darüber hinaus als politische und wirtschaftliche Alternative zu einer amerikanisch dominierten Weltordnung angeboten. Der Krieg gegen Iran zeigte jedoch, wie begrenzt diese Alternative bislang geblieben ist. Selbst in einem Konflikt, der aus Sicht vieler Beobachter das Potential für eine gemeinsame Front gegen amerikanische Machtprojektion besessen hätte, fand der Block weder zu einer einheitlichen Sprache noch zu gemeinsamem Handeln.
Die multipolare Alternative, die viele Unterstützer des Projekts in BRICS erkennen wollten, erscheint dadurch weniger als tatsächlicher Gegenpol zur westlichen Ordnung denn als politische Erzählung, die im Moment der Krise an ihren inneren Widersprüchen sichtbar scheitert.
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Genau das ist das System der BRICS.
Keine Innere und Äußere Einmischung.
Schon gar nicht militärische Beistands-Verpflichtungen.
Die BRICS können (wenn Sie nicht mit Sanktionen belegt sind) alle Zahlungssysteme nutzen.
Die BRICS schauen nun zu, wie die Amis sich in einem asymmetrischen Krieg gegen den Iran abarbeiten, den sie militärisch nicht gewinnen können, ohne den Iran in eine strahlende Wüste zu verwandeln.
Kann Trump dem Iran nicht den Petrodollar wieder aufs Auge drücken, hat er den Krieg verloren.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut
Seltsamer Kommentar. Wie weit hast du den Artikel dieses Mal gelesen? 😂
Nur die Überschrift?
Auch den Teaser?
Vielleicht sogar den 1. Absatz im Fließtext?
@Helmut
genau: Keiner hilft keinem: Die einen kuscheln mit den USA, die anderen werden vom Iran beschossen, China erpresst Russland und bekommt billigen Sprit und das Putin-Reich geht den Bach runter. Wer solche Freund hat, braucht wenigstens keine Feinde!
Super Bündnis!
Hallo @ Gregor Vogler
Die BRICS haben sich zu einem Handelsbündnis zusammengeschlossen.
Etwa die halbe Weltbevölkerung, darunter 3 Atommächte.
Militärische Beistandsverpflichtungen gibt es nicht.
Ich finde es auch richtig, denn 3 Atommächte, von denen Russland alleine schon die größte Atommacht der Welt ist, würden natürlich auch dazu neigen, ihre wirtschaftlichen Intesressen, die sie als BRICS haben, genauso wie die USA, mit Gewalt durchzusetzen.
Sie schauen lieber zu, wie die USA sich am Iran in einem asymmetrischen Krieg abarbeiten. Und die Welt kann sehen, wie es Libyen, Irak, Venezuela und nun dem Iran ohne A-Versicherung geht, wenn sie große Ölvorkommen haben, aber den Petrodollar nicht mehr verwenden wollen.
Nordkorea, dass die USA öffentlich mit Interkontinental-Raketen bedroht, ist ohne Ölvorkommen kein Thema.
…Der Handel der BRICS-Staaten untereinander wuchs in den letzten zwei Jahrzehnten im weltweiten Vergleich überdurchschnittlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 13,3 Prozent
https://brics-plus-analytics.org/unctad-reports-on-brics-trade-figures/
…Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) bereinigt um die Kaufkraft, haben die BRICS-Staaten die G7 bereits überholt. Der BRICS-Block macht mittlerweile etwa 37 % bis 40 % der globalen Wirtschaftsleistung aus
https://share.google/aimode/uCX7QFtsL27tWJAs9
Russland ist hier nicht das Thema.
Aber zusammengefasst:
Russland geht schon seit Anfang des Krieges pleite.
Sie würden nur noch mit Klappspaten kämpfen, selbst Krüppel im Rollstuhl müssten zur Front.
Die Staatsverschuldung von etwa 18%, die Neuverschuldung von unter 3 % und ein höheres Wirtschaftswachstum als Deutschland auch.
Da Russland die Waffen ausgehen, hat es sich vom drittgrößten zum zweitgrößten Waffenlieferanten der Welt entwickelt.
https://share.google/aimode/2trRaAjCBKna0l1M7
Man kann ja in allen Richtungen gegen Russland sein, und auch noch zu 3. Mal seine Söhne Richtung Moskau marschieren lassen.
Nur diese Mal kommt keiner mehr zurück, auch nicht als Krüppel.
Was nutzt es Irgendjemanden, wenn die Realität gegenüber Russland so ausgeblendet wird?
Aber vor einem Krieg muss das wohl so sein.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Danke, dass Du trotz Deiner Strohmännern und Nebelkerzen am Ende genau das bestätigst, was der Artikel beschreibt: BRICS will wirtschaftlich relevant sein, nur schafft wirtschaftliche Größe allein weder politische Einheit noch gemeinsame Strategie und erst recht keine geopolitische Geschlossenheit. Wenn ein Block in einer Krise weder geschlossen spricht noch geschlossen handelt, ist er eher Plattform als Allianz. Das ist keine anti russische oder pro westliche Verschwörung, sondern schlicht eine Beobachtung.
Und zur wirtschaftlichen Wucht von BRICS noch ein kleiner Realitätscheck: Der größte Teil dieser Schlagkraft hängt an China als zweitgrößter Volkswirtschaft der Welt. Rechne diesen Faktor einmal heraus und aus der angeblichen Weltalternativmacht wird ziemlich schnell eher ein geopolitischer Gartenzwerg mit übergroßem Selbstbild.
Hallo @ Gregor Vogler
Dass mit den Strohmännern habe ich nicht verstanden.
Ich bin der einzige Kommentator hier, der sich nicht hinter einem Pseudonym versteckt.
Ich weiß aber nun nicht, warum den BRICS etwas eingeredet werden soll, was die BRICS selber nicht sein wollen.
Das würde den BRICS auch nur schaden.
Wenn die BRICS sich zu einem militärischen Block zusammen schließen würden, würden sie sich nicht nur selbst zerstören, sondern wären auch eine Gefahr für den Weltfrieden.
Jeder der 3 Atommächte ist sowieso unangreifbar. Warum sollten sie sich zu einem Militär-Bündnis zusammen schließen?
Auch wurde viel Unfug dahingehend verbreitet, dass die BRICS eine gemeinsame Währung anstreben. Möglichst noch Gold gedeckt.
Warum sollten sie das tun. Sie sehen doch was dann passiert in der EU.
Eine Handels-Währung wäre/ist maximal praktisch.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„Ich bin der einzige Kommentator hier, der sich nicht hinter einem Pseudonym versteckt.“
Das macht die Qualität deiner Beiträge leider nicht besser.
Ich frage mich, woher @Helmuts felsenfeste Überzeugung von Einzigartigkeit rührt – sein exklusives Bewusstsein, wer sich hinter einem Pseudonym versteckt und wer nicht. Ich für meinen Teil mache das jedenfalls nicht. Von FMW-Urgesteinen wie @Michael weiß ich das durch direkten eMail-Kontakt ebenfalls. Damit ist @Helmuts Behauptung wie so oft nicht mehr als narzisstische Selbstüberschätzung.
Ob jemand einen Klarnamen oder ein Pseudonym nutzt, kann in einem Online-Forum ohnehin niemand final prüfen. Erst recht kein Kommentator, der jahrelang selbst parallel als @Hemut52 oder @Helmut Josef Weber aktiv war – bis seine Fake-Accounts endlich von aufmerksamen Lesern als windige Sockenpuppen enttarnt wurden.
Sein gescheiterter Versuch ist sicher nicht die beste Referenz für Integrität, Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz – passt allerdings ins Bild seine Vorliebe für Ablenkungsmanöver, Scheinargumente, Themenhopping und Verwirrspiele 😘
@Helmut
Ernsthaft jetzt? Du glaubst, ein „Strohmann“ habe irgendwas mit „Pseudonym“ zu tun? Ich meine, richtig, Helmut, wieso sich mit so etwas unwichtigen wie „Bildung“ auseinandersetzen. Das ist genauso störend, wie sich mit richtigen Daten auseinanderzusetzen. Beides könnte ja einem das liebgewonne Weltbild zerstören.
Wenn du ein Wort nicht verstehst, warum fragst du denn nicht „die“ KI, wenn du sonst jeden Quatsch nicht selber nachschlägst, sondern lieber ungeprüft KI-Halluzunationen ungeprüfst übernimmst?
Helmut, niemand, weder der Autor, noch ich, noch irgendwer anders behauptet, BRICS wäre ein Militärbündnis. Nur du tust so, als würden „alle“ diesess Märchen erzählen. Genau wie „alle“ westlichen/ÖRM“ von morgens bis abends behaupten würden, Russland würde morgen zusammenbrechen. Alles deine persönlichen Hirngespinnste.
Es entbehrt doch nicht einer gewissen Ironie, wenn ausgerechnet ein Mitglied dieses ausschließlichen Handelsbündnis einem anderen Land aus dem Handelsbündnis genau das verwehrt: Handel zu treiben. Oder sich ein „Partner“ sich dazu entschließt, sich den Sanktionen gegen einem anderen „Verbündeten“ anzuschließen. Wahre Solidarität unter den BRICS-Staaten!
Gregor Vogler
Bildung muss natürlich sein.
Ich habe selber 3 Berufe erlernt und in 2 Berufen die Meisterprüfung abgelegt.
So konnte ich selbstständig arbeiten, gutes Geld verdienen und mich schon mit unter 50 in Spanien „zur Ruhe“ setzen.
Bzw. nur noch meinen Hobbys nachgehen.
Keiner muss oder kann Mitglied der BRICS werden. Die Türkei wurde z. B. abgelehnt.
Ich denke, wenn der Euro zerbricht, dann wird auch Spanien Mitglied der BRICS.
Ansonsten ist mit egal was die BRICS machen, aber eine nur auf freien Handel ausgerichtete Gemeinschaft finde ich besser, als der Zwang des Dollars zu unterliegen, was den Amis Hunderte von Milliarden Dollars pro Jahr einbringt.
Aber- manche Menschen fühlen sich eben besser als Vasall.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Anna Luisa
Sie haben mal wieder nichts mitbekommen.
Ich habe hier meine Internetseite über unsere Ferienvermietung eingestellt.
Mit Telefonnummer, E-Mai Adresse und Überflugvideo einer Drohne.
So konnte ich auch praktisch erklären, was wir hier in Spanien machen.
Für die ganze Reihe von Neidern, die sich lieber hinter einem Pseudonym verstecken, natürlich schlecht.
Aber Neid der anderen muss man sich eben erarbeiten.
Ja, ich habe die positiven Seiten eines Narzissten, begegne Probleme indem ich sie analytisch zerlege und bin in meiner Planung pessimistischer Optimist.
Das hat seit vielen Jahrzehnten sehr gut geklappt.
Nun wohnen wir seit 26 Jahren in Spanien, haben im Juli Goldene Hochzeit, keine Krankheit bei dem der Tod am Ende steht und haben Millionen „auf dem Konto“.
Bald ziehen wir um in unser Penthouse, über das die Neider nun auch herziehen.
Die sind wohl nie aus dem Sandkasten herausgekommen.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Helmut, und hier wohne ich:
https://m.youtube.com/watch?v=UhWhYUUo3WM&pp=ygUWc2NobG9zcyBuZXVzY2h3YW5zdGVpbg%3D%3D&ra=m
Drohnenmut-Fan
Ja, das Video passt zu Deinen Kommentaren.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Natürlich habe ich das alles mitbekommen. Gemäß dem proaktiven Trump’schen Prinzip «Angriff ist die beste Verteidigung» haben Sie die Daten aber erst nach Jahren der Verschleierung offengelegt – und zwar nachdem Ihre verschiedenen Sockenpuppen enttarnt wurden.
Sie deuten diesen Offenbarungseid nun in Selbstlob um, verkaufen Ihre erzwungene Transparenz als freiwillig und feiern sich nur allzu gerne selbst als Musterknabe für Transparenz und Ehrlichkeit – vermutlich verstehen Sie genau das unter den «positiven Seiten eines Narzissten». Doch an der Ehrlichkeit müssen Sie noch etwas feilen, wie die Recherchen einiger Leser zu Ihren früheren Geschäftspraktiken und Steuermodellen eindeutig aufgedeckt haben 😘
Früher haben sich meine Kinder auch darüber gestritten, wer die größere und schönere Sandburg am Strand gebaut hat. Heute sind sie erwachsen, sodass sie nicht mehr darüber reden, wer der Erfolgreichere ist – sie sind es einfach. Manche Menschen hingegen tragen ihre Sandburgen-Wettbewerbe bis ins Erwachsenenalter weiter und bemerken nicht, wie lächerlich sie sich damit Tag für Tag machen.
Hallo @ Anna Luisa
Ich habe hier nicht mehr unter einem Pseudonym geschrieben, als ich erklärt habe, wie man in Andalusien leben kann.
Wie das Sozialsystem funktioniert.
Für Auswanderer, mit knapp 50 Jahren, ist die Krankenversicherungen wichtig.
Und wir wollten ja auch noch was für die gesetzliche Rente tun.
Ein „Steuermodell“ war nicht nötig, denn wir hatten ja bis heute kein Einkommen, dass der Steuer unterliegt.
Spanien ist auch kein Land, in dem weniger Steuern bezahlt werden als z. B. in Deutschland.
Dann habe ich über die spezielle Vermietung hier auf dem Land geschrieben und wie der spanische Staat sie fördert.
Ganz schwierig war es, einigen Leuten zu erklären, dass meine liebe Frau (neben der Vermietung) einen Betrieb hatte, dafür aber kein Gewerbe anmelden musste, jedoch in der Kranken- und Rentenversicherung sich zwangsversichern musste.
Es musste auch kein Einkommen angegeben werden und keine Buchführung musste erstellt werden.
Mit welchen Kosten und Abgaben hier gerechnet werden muss, usw.
Auch, wie man sich ohne staatliche Gängelei in Spanien so eine Immobilie aufbauen kann und hinterher alles legalisieren lassen kann.
Usw.
Und das alles, als kleiner Handwerksmeister, der mit unter 50 nur noch seinen Hobbys nachgeht.
Das alles war dann doch so komprimiert, dass es doch eher unglaubwürdig war.
Daher habe ich dann vor gefühlten 13 Jahren unsere Homepage ins Internet gestellt. Dann einige Jahre später das Video vom Überflug einer Drohne, dass der Neffe meiner Frau gedreht hat.
Einige Kommentartoren haben mir dann Straftaten unterstellt. Wissen aber gar nicht, dass es (wenn überhaupt) Ordnungswidrigkeiten waren.
Z. B. ist selbst Steuerhinterziehung (was ich ja zwangsläufig in Spanien gar nicht machen konnte) bis zum knapp über 100.000 Euro *jährlich* keine Straftat.
Verjährungsfrist 4 Jahre.
Aber der Neid einiger Kommentatoren saß wohl so tief, dass sie selbst eine Anzeige von mir bei der deutschen Staatsanwaltschaft riskiert haben.
Nur —- schreib das mal alles unter einem Pseudonym(!?)
Ich konnte hier in Spanien ohne Pseudonym einigen Menschen aus Deutschland helfen.
Angefangen dabei ihre Firma zu verlegen, bis hin zur Nierentransplantation.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut