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Britisches Pfund: Die Ruhe vor dem Sturm?

Redaktion

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Von Claudio Kummerfeld

Zwei Faktoren helfen derzeit dem britischen Pfund auf die Beine. Viel schneller als erhofft hat sich David Cameron verabschiedet, und als Nachfolgerin wurde eine Art „Angela Merkel reloaded“ installiert. Die britische Presse scheint sich einig zu sein. Theresa May verkörpert die selben Eigenschaften wie Merkel, und so mancher erkennt in ihr eine Art Margret Thatcher-Nachfolgerin. Naja, egal. Aber auf jeden Fall bringt ihre Ernennung Stabilität und Klarheit, so wirkt es zumindest. Die Menschen in Großbritannien scheinen glücklich zu sein, dass nicht erst im Oktober, sondern sofort jemand da ist, der seriös daher kommt und sofort die Zukunftsaufgaben anpackt. Das wirkt beruhigend auf das Pfund.

Hinzu kommt noch die gestrige Absage der Bank of England. Keine Leitzinssenkung, und auch keine quantitative Lockerung durch mehr Gelddrucken. Das half dem Pfund von gestern 13 Uhr bis heute um 200 Pips nach oben. Denn fast alle Marktbeobachter hatten mit einer Zinssenkung gerechnet, um der Wirtschaft vor dem Brexit „schon mal zu helfen“. Damit signalisiert die Bank of England (vermeintlich in Abstimmung mit der neuen Regierung): Schaut her, alles ist in Ordnung, wir sind sogar so entspannt, dass wir nicht mal die Zinsen senken müssen. Mit einem Verbleib bei 0,50% hat die BoE übrigens auch noch mehr Luft für später evtl. benötigte Senkungen – dieser Umstand ist nicht zu unterschätzen.

Die Ruhe vor dem Sturm

Auch wir wissen nicht, ob das Pfund in den nächsten Monaten weiter kräftig abrutschen wird. Aber viele Gründe sprechen dafür. Die gestern ausgebliebene Zinssenkung ist der erste Ansatz für die Vermutung, dass der Sturm noch bevorstehen könnte. Bei einer Zinssenkung wäre das Pfund gestern wohl nochmal 100 Pips abgerutscht, oder vielleicht noch weiter? Diese Abwertung steht noch bevor, wenn die BoE vielleicht in 3 oder 6 Monaten die Zinssenkung vornimmt.

Denn die könnte notwendig werden, wenn sich die konjunkturellen Aussichten verfinstern. Es braucht in den nächsten Monaten gar keine Ansagen von Unternehmen, dass sie ihre Produktion aus Großbritannien abziehen. Was derzeit geschieht, reicht schon völlig aus um annehmen zu können, dass die BIP-Daten im laufenden 3. und im 4. Quartal absacken werden. Denn Investoren sind schon jetzt dabei ihre geplanten Investitionen zu stornieren oder zumindest auf Eis zu legen. Und für mehrere Quartale großflächig entfallende Investitionen sind für das BIP genau so schlimm wie die Verlagerung von bestehender Produktion. Jetzt fehlende Neuinvestitionen fehlen der Wirtschaft in den Folgejahren um das BIP zu stützen.

So rechnet z.B. die Bank of America Merrill Lynch (BoA ML) damit, dass Großbritannien 2017 in die Rezession rutschen wird. Es sei Wunschdenken, dass UK unbeschadet aus dem Brexit-Schock hervorgehe. Auch sagt die Bank Investoren sollten demnächst auf Erschütterungen gefasst sein – die Optimisten würden von der Realität eines Besseren belehrt werden. Das sieht man auch daran, dass in den letzten Tagen diverse in UK investierende Immobilienfonds geschlossen werden mussten, weil zu viele Anleger ihr Geld abziehen wollten. Da die Fonds nur einen kleinen Cash-Teil halten, konnten sie ja nicht über Nacht ihre Immobilien verkaufen – daher mussten sie erstmal einfrieren. Welcher Immobilienfonds wird in so einem Umfeld einen neuen Fonds für Londoner Büroimmobilien auflegen? Welcher Investor wird jetzt frisches Geld pumpen um in London Bürogebäude neu zu erreichten? Wohl kaum jemand. Alleine das ist schon ein klares Indiz für ausbleibende Investitionen. Sie wirken sich aus auf die Bauindustrie, Zulieferer, angeschlossene Dienstleister usw.

Während die großen internationalen Konzerne, die im FTSE100-Index enthalten sind, auch nach dem Brexit orentnlich notieren, sieht es bei kleineren eher inländisch orientierten Unternehmen anders aus, wo die Börsianer mit negativeren Folgen des Brexit rechnen. Die mittelständischen Unternehmen haben an der Börse seit dem Brexit-Vote durchschnittlich 8% verloren – das geht unter, wenn man nur auf den Leitindex FTSE100 schaut.

Das momentan nach dem Brexit-Vote stabilisierte Pfund (immerhin im GBPUSD von 1,48 auf jetzt 1,34) sagt: Hey, die EU wird sich in den Brexit-Verhandlungen schon weichkochen lassen. Sie wird uns Briten einen Status wie Norwegen geben, mit schön freiem zollfreiem Zugang zum EU-Binnenmarkt, und dann wird alles gut. Und auch scheint man davon auszugehen, dass die britischen Banken nach dem Brexit den „EU-Pass“ behalten können, womit sie auch zukünftig ihre Angebote auf dem Festland vermarkten können. Aber diese Hoffnung könnte völlig übertrieben sein. Denn wenn die EU den Briten diese Zugeständnisse gewährt, könnten Ungarn, Slowaken, und vielleicht auch die Dänen rasch folgen.

Warum noch in der EU bleiben, wenn man auch außerhalb der EU alle Vorzüge der EU behalten kann, wäre deren verständlicher Einwand. Und genau deshalb ist es recht wahrscheinlich, dass vor allem die EU-Offiziellen um Jean-Claude Juncker hart verhandeln werden, und eben nicht einen komplett freien Marktzugang gewähren werden. Bis diese Entscheidung aber gefallen ist, wird es natürlich noch dauern (2017 oder 2018?). Aber was jetzt aktuell im Pfund passiert, könnte man als Ruhe vor dem Sturm bezeichnen, weil jetzt viele in der Theresa May-Euphorie eine Stabilisierung der Gesamtsituation sehen wollen.

Ach ja, da wäre noch Etwas: Großbritannien produziert wie wir erst kürzlich in einem Artikel darlegten ein konstantes und strukturelles Leistungsbilanzdefizit von mehr als 5%. Also muss UK als Volkswirtschaft (Staat, Unternehmen und Konsumenten) konstant aus dem Ausland Geld ansaugen um das Loch zu stopfen. Senkt die BoE die Zinsen, könnte man damit tendenziell noch mehr Anlegergeld von der Insel vertreiben, was eine Rezession noch weiter befeuern würde. Und wenn jetzt schon die Investitionen in großem Umfang eingefroren bzw. storniert werden, ist wie die BoA ML sagt eine Rezession für 2017 ziemlich wahrscheinlich.

Britisches Pfund Dollar
Das britische Pfund gegen den US-Dollar (GBPUSD) seit Februar.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    sabine

    15. Juli 2016 21:12 at 21:12

    Man spart sich in England aber viel Geld, daß Brüssel überall absaugt. Jetzt kommts halt drauf an, was mehr wiegt. Der Untergang durch die EU wie Italien, Portugal, Spanien, oder außerhalb. Der Schweiz und Norwegen geht es jedenfalls blendend.
    Bei der Ablehnung der Schweizer der EU-Diktatur kam es g e n a u s o . wie jetzt beim Brexit:
    a) Vorher das Riesengeschrei der Lügenpresse und Lügenpolitiker: Ihr werdet untergehen. Das ist sicher. Ihr könnt gar nicht anders, als untergehen. Schon vor der Wahl wackelte der Franken und alle zeigten mit dem Finger. (Er wackelt immer, aber diesmal war es wegen dem drohenden Untergang.)
    b) Nach der Wahl Gedrohe, ihr dürft jetzt gar nichts mehr. Ihr werdet schon sehen, wohin ihr mit eurem Hinterwäldertum hinsteuert. Und die Wirtschaft wird sowas von abkacken, daß es nur so kracht.
    c) Als das dann auch ausblieb, zeigte die Lügenpresse die Anzeichen, die anzeigen, daß es bald bergab geht. Und zwar so richtig. Wie sagt Francois-Marie Voltaire: Man muss wie der Teufel lügen, nicht zaghaft, nicht zu Zeiten, sondern mutig und immer, …“.

  2. Avatar

    Steven

    18. Juli 2016 17:27 at 17:27

    Weniger investitionen weniger neueinstellungen

    Is klar

    Investitionen in eine Industrie die es nicht gibt

    Und weniger Jobs die es jetzt schon nicht h gibt (Finanz und immowucherbranche ausgeklammert )

    Wo soll denn etwas schlimmer werden ?

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Dank Notenbanken immun: Vermögen wachsen trotz Krisen immer weiter

Claudio Kummerfeld

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Vermögen in Form vieler US-Dollars

Die Gelddruck-Orgien der Notenbanken haben die weltweiten Vermögen immunisiert gegen Verluste, egal wie schlimm die Krise in 2019 auch war, und jetzt in 2020 dank Corona noch geworden ist. Zu diesem Schluss kommt der ganz frisch veröffentlichte „Allianz Global Wealth Report“, in dem das Wort „Immunisiert“ sogar explizit so genannt wird.

Vermögen steigen weiter an

Die Headline-Aussage der Allianz besagt, dass die Vermögen in den letzten zehn Jahren noch nie eine so große Zunahme des Wohlstands verzeichnen konnten. Weltweit sei das Brutto-Geldvermögen im Jahr 2019 um 9,7 Prozent gewachsen, und habe damit das stärkste Wachstum seit 2005 hingelegt. Angesichts der Tatsache, dass das Jahr 2019 von sozialen Unruhen, eskalierenden Handelskonflikten und einer industriellen Rezession geprägt war, sei diese Leistung mehr als erstaunlich, so die Allianz. Doch als die Zentralbanken einen Kursschwenk hin zu einer breit angelegten geldpolitischen Lockerung vollzogen, habe dies zu einem kräftigen Plus von 25 Prozent an den Aktienmärkten geführt, losgelöst von den Fundamentaldaten. Dadurch seien auch die Geldvermögen kräftig angehoben worden. Allein die Anlageklasse der Wertpapiere nahm 2019 um satte 13,7 Prozent zu – nie war das Wachstum im 21. Jahrhundert stärker, so die Headline-Aussage. Versicherungen und Pensionen erreichten laut Allianz ein Plus von 8,1 Prozent, was hauptsächlich auf den Anstieg der zugrundeliegenden Vermögenswerte zurückzuführen sei – die Bankeinlagen stiegen um 6,4 Prozent.

Vermögen auch in 2020 immunisiert gegen Verluste

Und was wird 2020 unterm Strich passieren? Es geht wohl nach dem Motto „Je schlimmer die Krise, desto mehr drucken die Notenbanken, und helfen damit Aktien und Immobilien nach oben“. So sagt der Report nämlich, dass „die selbe Geschichte sich im Jahr 2020 wiederholen“ dürfte, nur ins Extrem gewendet. Denn als die Coronakrise die Weltwirtschaft in die tiefste Rezession seit 100 Jahren stürzte, legten Zentralbanken und Finanzbehörden auf der ganzen Welt beispiellose geld- und fiskalpolitische Hilfspakete auf und schirmten so die Haushalte und ihr Geldvermögen vor den Folgen einer Welt in Unordnung ab, so die Allianz. Man gehe davon aus, dass die privaten Haushalte ihre Verluste aus dem ersten Quartal wettmachen konnten und bis zum Ende des zweiten Quartals 2020 einen leichten Anstieg des globalen Geldvermögens um 1,5 Prozent verzeichneten. Hauptreiber der Entwicklung seien die Bankeinlagen, die dank großzügiger öffentliche Unterstützungsprogramme und vorsorglicher Ersparnisbildung um kräftige 7,0 Prozent zunahmen. Es sei daher sehr wahrscheinlich, dass das Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahr 2020 im Plus enden werde.

Die Allianz merkt kritisch an, dass die Geldpolitik im Moment zwar die Vermögen gegen Corona quasi immunisiert habe. Aber man solle sich nichts vormachen. Null- und Negativzinsen seien ein süßes Gift. Sie würden die Vermögensbildung untergraben, und verschärfen die soziale Ungleichheit, da Vermögenseigentümer satte Mitnahmegewinne einstreichen können. Das sei nicht nachhaltig. Auch noch interessant: Das Wohlstandsgefälle zwischen reichen und armen Ländern habe sich wieder vergrößert. Im Jahr 2000 sei das Netto-Geldvermögen pro Kopf in den Industrieländern im Durchschnitt 87-mal höher gewesen als in den Schwellenländern. Bis 2016 war dieses Verhältnis auf 19 gesunken. Seither ist es wieder auf 22 (2019) angestiegen, so die Allianz.

Was lernen wir daraus?

Nun, die Allianz steht wohl kaum im Verdacht gegen den Kapitalismus zu hetzen, oder Notenbanken arg kritisch gegenüber zu stehen. Von daher ist es schon interessant, dass sie so klipp und klar ausspricht, was viele andere Kommentatoren (wie auch wir bei FMW) seit geraumer Zeit sagen. Nämlich dass die obszöne Geldschwemme von EZB, Fed und Co Assetpreise wie Immobilien oder Aktien kräftig antreibt, losgelöst von der Realwirtschaft. Dies ist also kein Mythos und keine Verschwörungstheorie, wenn man die Allianz als seriöse Informationsquelle für diese Information zählt.

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Fed: US-Bürger ignorieren die mächtigste Notenbank der Welt

Dass die Kommunikation der Fed mit den US-Bürgern kaum Auswirkungen hat, zeigt jedoch eine Studie von vier Ökonomen der Notenbankstelle in Cleveland

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Für die Finanzmärkte ist die US-Notenbank Fed das Maß aller Dinge – aber auch für die US-Bürger, also die „normalen Leute“, die Main Street?

Wer sich die Mühe macht, die Statements der US-Notenbank Fed nach ihren Sitzungen zu lesen und die Pressekonferenzen zu verfolgen, die Jerome Powell jedes Mal „zelebriert“, so könnte man auf zwei Schlussfolgerungen kommen: Erstens, dass er sich mit seiner unglaublich gehäuften Darlegung des gesetzlichen Auftrags der Fed „Prize Stability and Maximum Employment“ eine kleine Entschuldigung für seine Geldpolitik sucht, die dem Open Market Committee keine andere Wahl lasse. Dass dies – zweitens – aber einen Versuch darstellt, die Öffentlichkeit zu informieren und den Bürger zu einem gewünschten Verhalten innerhalb der finanziellen Repression zu veranlassen. Dass Letzteres nicht gelingt, beweist eine Umfrage aus dem Wissenschaftsumfeld der Fed unter US-Bürgern.

Fed: Das flexible Inflationsziel

Ende August hatte Fed-Chef Powell in einer Rede ausgesprochen, was man schon längere Zeit vermutet hatte. Man würde zinspolitisch die „Füße stillhalten“, auch wenn die Inflationszahl für längere Zeit über der bisherigen Zielmarke (Inflation target) von zwei Prozent liegt. Klingt erst einmal unsinnig, denn schließlich sollte sich die Teuerung in den nächsten Jahren nicht einmal richtig der Zielzone nähern. Eindeutig dürfte dahinter sich die Absicht der Notenbank verbergen, dass man die finanzielle Repression dauerhaft fortsetzen wird: Zinsen für längere Zeit unterhalb der Teuerungsmarke, bei gleichzeitigem BIP-Wachstum, ergibt eine prozentuale Absenkung des Verschuldungsniveaus. Das ist ein Verfahren, welches die USA und Großbritannien nach dem Zweiten Weltkrieg für viele Jahre praktiziert hatten. Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt: die Fed könnte durch eine höhere Inflationserwartung Konsumenten und Unternehmen zu höheren Ausgaben veranlassen. Dass die Kommunikation der Fed mit den US-Bürgern kaum Auswirkungen hat, zeigt jedoch eine Studie von vier Ökonomen der Notenbankstelle in Cleveland.

US-Bürger haben wenig Ahnung von der Fed-Politik

Targeting and Household Expectations heißt die Arbeit der Ökonomen, die sich mittels Befragung unter Bürgern mit der Frage beschäftigt haben, wie der kleine Mann den Wechsel in der Notenbankpolitik aufnimmt. Das Ergebnis dürfte recht erschütternd sein für den Chef der US-Notenbank: Nur eine kleine Minderheit gab an, überhaupt von einer neuen Strategie der Fed gehört zu haben. Und die, die davon gehört hatten, gaben auch noch falsche Ziele wieder. Man glaubt allgemein, dass das Ziel der Notenbank ein starker Dollar sei und niedrige Zinsen, damit sich der Staat seine Verschuldung leisten kann.

 

Fazit

Auch wenn das zigfache Wiederholen des gesetzlichen Auftrags der Fed (Maximum Employment und Prize Stability) durch Jerome Powell in den Pressekonferenzen schon fast nervig wird: beim Bürger kommt anscheinend nicht viel davon an, was die Damen und Herren im Elfenbeinturm des Geldes in Washington D.C. vorhaben.

So könnte seine letzte Strategie mit der Aufforderung beim Bürger mehr zu investieren auf taube oder gar keine Ohren gestoßen sein. Höhere Inflationserwartungen sollten zum Vorziehen von Konsumausgaben führen. Wobei man sich schon fragen muss, wie es sein kann, dass man das Volk mit den vielen (überzogenen) Kreditkarten überhaupt zum Geldausgeben animieren muss..

Die Fed dringt mit ihren Aussagen nicht wirklich zu den Bürgern durch

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Battery Day und Tesla: Live-Kommentar zum Event

Markus Fugmann

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Elon Musk hatte den „Battery Day“ im Vorfeld als „einer der aufregendsten Tage der Tesla-Geschichte“ bezeichnet, gestern jedoch die Erwartungen in einem Tweet deutlich gedämpft – die Tesla-Aktie daher heute mit 5% im Minus.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, kommentiert den Battery Day live ab 22.15Uhr

:

Live-Kommentar zum lange erwarteten Battery Day von Tesla

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