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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York - Stimulus-Hoffnung

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Börse lebt ganz aktuell von der neuen Stimulus-Hoffnung. Ein neues Rettungspaket in den USA könnte bald kommen. Wer traut es sich da schon auf fallende Kurse zu setzen?

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Aktuell: US-Erstanträge leicht besser, US-Verbraucherpreise steigen stärker

Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 837.000 (offizielle Prognose war 850.000, Vorwoche war 870.000, nun auf 873.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 11,767 Millionen unter der Erwartung (Prognose war 12,225 Millionen; Vorwoche war 12,580 Millionen, nun auf 12,747 Millionen nach oben revidiert).

———

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; August) sind zum Vormonat mit +0,3% höher ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,3%, nun auf +0,4% nach oben revidiert). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,5% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,3%, nun auf +1,4% nach oben revidiert).

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -2,7% (Prognose war -2,4%; Vormonat war +0,4%, nun auf +0,5% nach oben revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +1,0% (Prognose war +0,8%; Vormonat war +1,9%, nun auf +1,5% nach unten revidiert)

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Neu: Warum Disruptoren für Sie so lukrativ sind - Werbung

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Lieber Börsianer,

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette Starbucks für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter uns machte die Starbucks-Aktie sogar zu kleinen Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.
Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

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