Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im vierten Quartal 2025 im Vergleich zum dritten Quartal um 0,3 % gestiegen, so meldet es aktuell das Statistische Bundesamt. Dieser Wert ist preis-, saison- und kalenderbereinigt. Vor allem die privaten und die staatlichen Konsumausgaben nahmen laut Aussage der Statistiker zu. Damit habe die deutsche Wirtschaft das insbesondere für den Außenhandel turbulente Jahr 2025 im Plus beendet. Das preisbereinigte BIP stieg im Jahr 2025 insgesamt um 0,2 %, preis- und kalenderbereinigt betrug der Anstieg 0,3 %. Damit wird die erste Schätzung vom 15. Januar 2026 bestätigt. Im Vorjahresvergleich war das BIP im 4. Quartal 2025 preisbereinigt um 0,6 % höher als im 4. Quartal 2024. Preis- und kalenderbereinigt war der Anstieg geringer (+0,4 %), da 0,7 Arbeitstage mehr zur Verfügung standen als im Vorjahreszeitraum.
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Im Rahmen einer aktuellen Diskussion im Deutschen Bundestag zur Regierungserklärung der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche zum Jahreswirtschaftsbericht 2026 bezichtigt MdB Armand Zorn um 12.30 Uhr die Exportmärkte den Wirtschaftsstandort Deutschland verwundbar zu machen, und um halb eins spricht er sich für Handelsabkommen aus./Quelle: Plenarprotokoll Deutscher Bundestag. Die von Bundeskanzler Ludwig Erhard auf den Weg gebrachte Wirtschaftsordnung Soziale Marktwirtschaft ist für Standortbedingungen zuständig.