Was ist denn hier los? Sinkt die Verlässlichkeit des Statistischen Bundesamts massiv? Ende Juli sah man bereits eine dramatische Abwärtsrevision: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland sank im Jahr 2023 um 0,9 % statt wie vorher gemeldet mit -0,3 %. In 2024 war es ein Minus von 0,5 % statt vormals gemeldet mit -0,2 %. Eine monströse Abwärtsrevision! Heute der nächste Revisions-Schock von den staatlichen Statistikern!
Wie heute früh um 8 Uhr gemeldet wurde, ist das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal im Vergleich zum ersten Quartal nicht wie in der Erstmeldung verkündet um 0,1 % gesunken, sondern um 0,3 %. Das klingt nicht nach viel. Aber es sind dramatische Abweichungen! Die deutsche Konjunktur läuft also auch im dritten Jahr der Rezession viel schlechter als bislang gedacht. Weit und breit noch nichts zu spüren von der großen Konjunkturoffensive der Bundesregierung. Aber das geht nun mal nicht binnen weniger Monate! Man darf annehmen: Wenn die auf Pump finanzierten Milliardenausgaben der Regierung Merz in die Wirtschaft fließen, sollte dies in 2026 auch im Bruttoinlandsprodukt spürbar werden. Aber für den Moment läuft die Rezession weiter!
Zur heutigen Revisionsmeldung für das zweite Quartal sagen die staatlichen Statistiker, dass sich vor allem die Industrieproduktion schlechter entwickelte als zunächst angenommen. Anhand der neu verfügbaren Daten entwickelte sich insbesondere die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe im Juni 2025 schlechter als erwartet, so die Statistiker. Zusätzlich wurde der private Konsum für das 2. Quartal 2025 aufgrund neu vorliegender Informationen zu den Dienstleistungsbereichen wie beispielsweise der Monatsstatistik im Gastgewerbe für Juni 2025 nach unten revidiert. Zusammengenommen hatten die zwischen der Schnellmeldung für das Bruttoinlandsprodukt und dem neuen Berechnungsstand eintreffenden Konjunkturindikatoren eine Verschlechterung des wirtschaftlichen Gesamtbilds im 2. Quartal 2025 zur Folge, so die Statistiker.
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Das Wirtschaftsministerium hat nach weiteren schnellen Reformen gerufen. Wer damit gemeint ist? Die Bevölkerung? Sie selber sicher nicht. Bisher gab es Verbesserungen bei den Abschreibungen und den Gaspreisen.
Im Wahlkampf gab es da noch Dinge wie zu hohe Kosten für eine Fahrprüfung, zu hohe Baukosten, Wärmepumpen bei uns doppelt so teuer wie bei unseren Nachbarn.
Natürlich kein Thema mehr, weil man das nicht innerhalb von Wochen ausarbeiten kann und daher das Verhältnis von zeitlichem Aufwand und Ertrag für die Politik nicht stimmt. (Ertrag ist die Schlagzeile in den Medien)
Mal sehen wie Merz das wieder als Erfolg verkaufen wird.
Jedenfalls ist ja im Moment genug Geld da, um Löcher zu stopfen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Spanien hat 16 Jahre gebraucht, um 2024 endlich wieder das BIP von 2008 zu erreichen.
15 Jahre Tristesse, Überschuldung und extreme Arbeitslosigkeit.
15 tiefes dunkles Tal, aus dem heraus sich natürlich tolle prozentuale Wachstumsraten erzielen lassen. 3% von sehr wenig ist zwar noch immer nicht viel, klingt aber spektakulär.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/19358/umfrage/bruttoinlandsprodukt-in-spanien/
Im Vergleich dazu ist das BIP in Deutschland im gleichen Zeitraum um 15% gestiegen.
Wie immer Helix52
Ein Datum herauspicken.
Wie mit dem Goldpreis 1980.
Wen willst Du damit beeindrucken?
Solange unsere Renten in dem Tempo erhöht werden, wie in den letzten Jahren, werden wir hier ohne unsere Goldanlagen in Freuden leben können
…Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Spaniens zeigte von 2000 bis 2025 ein Wachstum, das durch die globale Wirtschaftskrise und die COVID-19-Pandemie unterbrochen wurde. Im Jahr 2020 führte die Pandemie zu einem historischen BIP-Rückgang von -17,6 %, gefolgt von einer starken Erholung in den folgenden Jahren. Die Prognosen für 2025 deuten auf ein positives BIP-Wachstum von etwa 2,4 % bis 2,5 % hin, was das Land zu einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Europa macht.
Entwicklung des BIP von 2000 bis 2025
Wachstumsphase:
Im Jahr 2000 verzeichnete Spanien ein positives BIP-Wachstum, das sich in den Folgejahren fortsetzte.
Globale Finanzkrise:
Die Wirtschaftskrise um **2008/2009** führte zu einem deutlichen Einbruch des spanischen BIP.
Erholung und COVID-19:
Nach einer Erholungsphase führte die COVID-19-Pandemie zu einem historischen BIP-Rückgang von -17,6 % im zweiten Quartal 2020, dem tiefsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen.
Starke Erholung:
Ab dem dritten Quartal 2020 setzte eine starke Erholung ein, mit einem außergewöhnlich hohen Wachstum von 16,2 %.
Aktuelle und prognostizierte Entwicklung:
Im Jahr 2024 betrug das Wachstum des realen BIP etwa 3,1 %, und für 2025 wird ein Wachstum von rund 2,4 % bis 2,5 % prognostiziert.
Ausblick
Positive Wachstumsaussichten:
Die spanische Wirtschaft wird für 2025 und 2026 ein positives BIP-Wachstum erwartet, das die Position Spaniens als eine der stärksten Volkswirtschaften Europas festigt.
Prognostizierte Werte:
Die globalen Modelle und Analystenerwartungen deuten darauf hin, dass das spanische BIP bis Ende 2025 voraussichtlich einen Wert von rund 1,661 Billionen US-Dollar erreichen könnte….
Und dann noch 300 Tage Sonne.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Nix mit Herauspicken! Ich habe damit nur aufgezeigt, dass die kleine 2-jährige Schwächephase in Deutschland nichts ist im Vergleich zu dem ewig langen, dunklen, kalten Tal in Spanien, durch das deine Mitbürger 15 Jahre lang wandern mussten.
Zeig mir bitte eine vergleichbare Phase mit ähnlich tiefen langen Löchern in Deutschland. Du darfst dir aus folgender Grafik jeden Zeitraum herauspicken, den du möchtest 😁
https://www.dashboard-deutschland.de/iframe/tile_1667811574092
Helix 52 es nutzt nichts, wenn ich nochmal erkläre, wieviel BIP in der Schattenwirtschaft steckt.
2008 waren wir mitten in der Bauphase.
Keine Leute zu bekommen.
Wenn, dann schwarz, für 12 Euro die Stunde, was damals sehr viel Geld in Spanien war.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Nein, es nutzt wirklich nichts, wenn du dich selber immer wieder ad absurdum führst und der Lächerlichkeit preisgibst 😂
2008 war ja genau der Peak in der spanischen Wirtschaftsblase, der dann 15 Jahre lang nicht mehr erreicht wurde. Ein maximal unglücklicher Zeitpunkt für deine Bauaktivitäten. Wenige Jahre später hätten dir deine Schwarzarbeiter für 6 Euro die Stunde die Türe eingerannt.
Denn dass die Schattenwirtschaft überall in Europa bereits im BIP erfasst ist, wurde ja erst kürzlich ausführlich diskutiert und belegt. Dieses argumentative Hintertürchen bleibt also für immer verschlossen ☹️
Helmut, das Thema Schattenwirtschaft macht den Kohl auch nicht fett. Auch wenn man das dem BIP zurechnet, liegt Spanien meilenweit hinter Deutschland. Das ist wie Regionalliga und Champions-League. Da können wir aus Deutschland nur leicht müde herunterlächeln über die kleine süße spanische Wirtschaftskraft.
Schattenwirtschaft in Prozent des BIP:
Deutschland: 11 %
Spanien: 17 %
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163720/umfrage/schattenwirtschaft-in-der-oecd-2010/
Nunmehr sind zwar Entlastungen für Stromkunden vorgesehen. Aber warum setzt die Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition nicht einfach die Koalitionsvertrag-Vereinbarungen Stromsteuer und Luftverkehrssteuer um? Bei der genannten Stromsteuer sieht die Koalitionsvertrag-Vereinbarung sogar ein Sofortprogramm vor.
Ja, der Steuerberater merkt auch, dass es seit 25 Jahren bergab geht in Deutschland. Habe ich ja genau den Punkt erwischt.
Das die Gewerbesteuer massiv einbricht erzähle ich hier seit 2 Jahren
Schau dir „STEUERKOLLAPS… WIRTSCHAFT im PANIK-MODUS!“ auf YouTube an
https://youtu.be/kfEXmwCZQg8?si=OnyF8vfhjugokgdP
So, Siesta.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Helmut, das BIP hat sich in Deutschland in den letzten 25 Jahren stetig mehr als verdoppelt. Ist dir eigentlich auch nur annähernd klar, was du für einen Blödsinn hier erzählst, den ganzen Tag? Es ging stetig aufwärts in Deutschland!
Blödsinnsmut-Fan
Verdoppelung in 25 Jahre ist Rückschritt.
Jetzt sogar Rückschritt ins offizielle Minus.
Gar nicht mitbekommen, was die Menschen mit dem Geld von vor 25 Jahren nur noch heute kaufen können?
Damals bekam ich ziemlich genau 10 Mal soviel Gold für den Euro.
Immobilien, Autos, Handwerkerstunde, usw., usw.
Bei Dir trifft wirklich zu.
Halte sie dumm und arm.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut du verwechselst BIP, Kaufkraft und Vermögenszuwachs miteinander. Immer ruhig bleiben, auch wenn du inzwischen total verwirrt bist.
Die Verdoppelung des BIP ist jedenfalls kein Rückschritt.
Verwechslungsmut-Fan
Das BIP Deutschlands ist von 2000 bis 2024 um über 50% gestiegen.
Mehr als Verdopplung, also mehr als 100% Zuwachs!
BIP Deutschland in Mrd. € (Quelle siehe unten):
2000: 2129.7
2024: 4329
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1251/umfrage/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-seit-dem-jahr-1991/
Hast Du andere Quellen ausser heisse Luft?
Blödsinnsmut-Fan
Hatte ich vergessen.
Das BIP Deutschlands ist von 2000 bis 2024 um über 50% gestiegen.
Nicht verdoppelt.
Warum schreibst Du so ein dummes Zeug?
Aber wenn Du es wirklich glaubst, dann haben sie ja wieder einen Bürger mehr für dumm gehalten.
Und er merkt dann auch nicht, wie arm er geworden ist.
BIP Deutschland in Mrd. € (Quelle siehe unten):
2000: 2129.7
2024: 4329
Wer ist nun mal wieder der Dumme?
Unglaublich deine Lügen 🤥
Es wird jeden Tag schlimmer mit dir.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1251/umfrage/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-seit-dem-jahr-1991/
Hallo @Helmut,
“Gar nicht mitbekommen, was die Menschen mit dem Geld von vor 25 Jahren nur noch heute kaufen können?“
Die Reallöhne sind seither um etwa 10 % gestiegen.
“Das BIP Deutschlands ist von 2000 bis 2024 um über 50% gestiegen. Nicht verdoppelt.“
Unfug! Das deutsche BIP ist seit 2000 nominal von 2,13 auf 4,3 Billionen Euro gestiegen, also um 100 %. Es hat sich verdoppelt.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1251/umfrage/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-seit-dem-jahr-1991/
Preisbereinigt ist es in dem Zeitraum um ca. 27 % gewachsen.
Darin enthalten sind die beiden deutlichen Wirtschaftseinbrüche im Zuge der weltweiten Finanzmarktkrise 2009 und der Corona-Krise 2020 mit massiven Rückgängen des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 5,7 % im Jahr 2009 sowie dem coronabedingten Minus von 3,7 % im Jahr 2020.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1502/umfrage/indexiertes-bruttoinlandsprodukt-der-deutschen-wirtschaft/
Warum sollte das ein Rückschritt sein?
Wie Ihnen heute @Doi Ennoson schon ans Herz gelegt hat: Bleiben Sie doch einfach bei den Fakten… 😉
Im Rahmen von turnusmäßig stattfindenden Regierungspressekonferenzen im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin werden aktuell auch die genannten Stromkosten thematisiert. Ein Sprecher der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katharina Reiche thematisierte in der genannten BPK jedoch die Stromsteuer in dem Zeitfenster, in dem Phoenix-TV die genannte Regierungspressekonferenz übertrug, mit keinem Wort. Die Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition scheint somit wohl an ihren beiden Steuer-Sauereien Stromsteuer und Luftverkehrssteuer festhalten zu wollen.
Wiederholungstätermut-Fan
Für die ganz Naiven
Was macht das für einen Sinn, die Steigerung des BIP über 25 Jahren anzugeben, ohne die Inflationsrate.
Länder mit z. B. 10 % Inflationsrate würden eine enorme Steigerung des BIP haben.
100 % höheres BIP in Deutschland in 25 Jahren ist auch Inflationsbedingt.
Jeder wird ja wohl selber merken, was er vor 25 Jahren für einen Tageslohn im Warenkorb hatte, und was heute.
Daher ist die reale Erhöhung des BIP in Deutschland zumind. seit 25 Jahren, Stillstand.
Und Stillstand ist Rückschritt.
Deshalb habe ich auch 50 % geschrieben, und nicht die Zahlen aus der Statistik genommen.
Nicht inflationsbereinigt sind es natürlich etwa 100 %.
Dabei bitte auch beachten, was den Arbeitnehmern von z. B. 3 oder 4 % Lohnerhöhung in der Lohntüte ankommt.
Wenn sich der Lohn seit 2000 z. B. erhöht hat, dann haben sich die Steuern mehr als lineal erhöht, ebenfalls die Sozialabgaben.
Einfacher gesagt: Prozentual immer weniger vom Brutto.
Nun ist das von Merz angekündigte „Sommerwunder“ ausgeblieben, und deshalb kommen nun Steuererhöhungen, Streichungen von Leistungen oder beides.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
ganz einfach: Du hast mit den 25 Jahren angefangen:
„Ja, der Steuerberater merkt auch, dass es seit 25 Jahren bergab geht in Deutschland. Habe ich ja genau den Punkt erwischt.
Das die Gewerbesteuer massiv einbricht erzähle ich hier seit 2 Jahren“
Schon vergessen? Oder wieder ein billiger Versuch von dir, einen Strohmann zu platzieren?
Helmut, selbst das inflationsbereinigte BIP Wachstum in Deutschland ist ein Wachstum, und es ging damit in den letzten 25 Jahren aufwärts, nicht abwärts.
Nur bei deinen Russen bleibt selbst bei zweistelligen Inflationsraten noch jede Menge BIP übrig, oder? Helmut, du hast echt ein Rad ab!
Hallo @Helmut
Nochmal für die ganz Naiven, die entweder nicht lesen oder verstehen wollen:
Die realen Nettolöhne (also genau das, was inflationsbereinigt in der Lohntüte ankommt) sind seither um etwa 10 % gestiegen.
Preisbereinigt ist das BIP in dem Zeitraum um ca. 27 % gewachsen.
Beides ist kein Stillstand, sondern reales Wachstum.
Im Gegensatz zu Russlands „Wirtschaftswunder“, auf das Ihre Aussage perfekt zutrifft: “Länder mit z. B. 10 % Inflationsrate würden eine enorme Steigerung des BIP haben.“ 😄
Sie werden mittelfristig die CO2 Bepreisung wieder anschaffen . Sie dem Druck nicht standhalten können.
Außerdem ist dieser Zertifikatehandel völlig sinnfrei und hat mathematisch nullkommanull ökologischen Effekt.
Wenn über haupt einen negativen.
Das ist jetzt schon sicher.
Sie verars……..euch……alle… diese Bande von kriminellen Verbrechern im Anzug.
Nach den beiden Steuer-Sauereien Stromsteuer und Luftverkehrssteuer ist nunmehr die dritte Steuer-Sauerei von seiten der Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition zumindest im Gespräch: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie, eine Branche, welche einen entsprechenden Tourismusindustrie-Faktor darstellt, und auch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen kann, wird möglicherweise nicht umgesetzt.
Ich nenne Bundesfinanzminister Lars Klingbeil mittlerweile einen „Falschmünzer“.
@ Helix52
…Laut dem Handelsblatt im April 2024 hat Spanien im Vorjahr 780.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, was 44 % aller neu geschaffenen Stellen in der Eurozone entsprach, dank eines starken Wirtschaftswachstums von 2,5 %….
Das bedeutet aber nun nicht, dass die Arbeitslosenquote sinkt.
Denn die meisten Arbeitslosen haben sich seit vielen Jahren komfortabel eingerichtet.
Meiner Meinung nach fehlt in Spanien die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftiging. Etwa
ein Minijob-Zentrale. Daher beschäftigen auch
Unternehmer lieber Aushilfen illegal. Denn z. B.
100 Millonen Touristen, zum großen Teil genau dann zu versorgen,wenn auch die Ernten eingefahren werden, ist schon ein Problem.
Außerdem arbeiten die Spanier um zu leben, und leben nicht um zu arbeiten.
Mit 15 Beitragsjahren erhalten sie ja auch schon eine Rente, wofür ein Deutscher 45 Jahre arbeiten muss. Und das, egal in welcher Höhe sie Beiträge zahlen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Spanien ist so reich, die haben sogar den größten Slum Europas…
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/europas-groesster-slum-die-canada-real-in-madrid-spiegel-tv-fuer-arte-re-a-ccb66dbb-5042-406f-ba57-450fca2cf561
@Idiotenmut- Fan, und was kommt beim Normalbürger an von diesem wunderbaren BIP ?
Das krankhafte Helmut und Spanien- Bashing zeugt jedenfalls nicht von viel Realitätssinn.Spanien und Helmut haben jedenfalls viel mehr Lebensqualität als die Leute im absteigenden Land der ex- Exportweltmeister.Der gutbetuchte Michael könnte sich einmal fragen ob er heute noch sein schönes Häuschen leisten könnte mit Eigenleistung. Hohes BIP und arme Bürger, was läuft falsch liebe Statistik- Bürokraten?
Helmut führt ein Hundeleben in der Einsamkeit, er ist lebenslanger Sklave seiner großen Fehlentscheidung geworden:
Eingeschränkte Infrastruktur: Müllentsorgung, Post und Einkäufe erfordern weite Wege (3–20 km).
Unzuverlässige Versorgung: Häufige Stromabschaltungen, tagelange Wasserabsperrungen; in manchen Sommern nur wenige Stunden Wasser pro Woche. Kein Anschluss an die Kanalisation.
Hoher Aufwand bei Eigenversorgung: Gemüsegärten müssen ständig bewässert werden, Pools und Grünanlagen sind kaum ohne große Vorratssysteme und Technik betreibbar.
Kosten & Vorsorge: Erhebliche Investitionen in Wasserzisternen, Pumpen und Notstrom (Dieselgenerator, große Dieselreserven) sind notwendig.
Lebensqualität eingeschränkt: Im Winter massive Luftverschmutzung durch Müllverbrennung inkl. Plastik in den Dörfern, im Sommer Schadstoffglocke über Málaga.
Lage-Nachteil: Nur sehr wenige Interessenten sind bereit, die Belastungen des Landlebens in den Bergen auf sich zu nehmen – die Mehrheit zieht die Küste mit besserer Infrastruktur vor.
Behördliche Anforderungen: Tourismusrechtliche Vorschriften sind schwer zu erfüllen und verursachen zusätzliche Kosten.
Insgesamt ist das Leben dort wo er wohnt sehr mühsam, mit hohem organisatorischem Aufwand verbunden und wenig attraktiv.
@Sklavenmut-Fan
Die täglichen Hinweise, wie paradiesisch das Leben dort oben sei, klingt verdächtig Schönreden.
Der Ton, die Aggressivität, der Pessimismus seiner Kommentare zu Deutschland, aber auch zu anderen Themen, die ständige Suche nach negativen Nachrichten aus zweifelhaften Quellen („Schwurbelvideos“) zeigt in meinen Augen, dass er in hohem Maße unzufrieden ist.
Warum sonst müßte einer andauernd den anderen einreden wollen, wie wunderbar sein Leben, aber der Rest der Welt ganz furchtbar sei.
Ein mit seiner Lebenssituation glücklicher Mensch macht das vielleicht ein- oder zweimal, aber nicht andauernd.
Hallo @ Wirtschafts- Azubi
So ist es.
Die Menschen „auf der Straße“
merken doch gar nicht, wie seit etwa 30 Jahre die Substanz in Deutschland in allen Bereichen ausgehöhlt wird, verfällt und die Zahlungen, damit der Sozialstaat noch seinen Verpflichtungen nachkommen kann, mit immer mehr Schulden finaniert werden.
Zusätzlich müssen nun noch Millionen “ Facharbeiter“ und ihre Familien versorgt werden.
Dann kamen die Sanktionen gegen Russland, die gerade Deutschland hunderte von Milliarden kosten.
Die Corona-Hysterie kostete ebenfalls hunderte von Milliarden.
Die Grüne Sekte, in Verbindung mit der abgehalfterten SPD, hat es dann in nur 3 Jahren geschafft, alle Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Deutschland nun durch den Lügenkanzler der 2. Wahl und mit der noch weiter abgehalfterten SPD weiter Richtung Deindustrialisierung getrieben wird. Was aber ohne Entdemokratisierung nicht möglich sein wird.
Das Ausland lacht nicht nur, sondern ist entsetzt über die Geschwindigkeit, mit der Deutschland in die Tyrannei abgleitet.
Jetzt bleiben nur noch neue Schulden in Billionenhöhe, damit auch die alten Schulden und die neuen Zinsen bezahlt werden können. Und natürlich massive Steuererhöhungen.
Die Wirtschaft bricht für jeden sichbar ein und die Zahl der Arbeitslosen unter den richtigen Facharbeiter steigt.
Die Klima-Hysterie wird Deutschland letztendlich den Rest geben zumal der Niedergang nun auch im Grundgesetz verankert ist
Jetzt hilft nur noch: Halte sie dumm und arm. Und lasse die Regierungsmedien berichten, das Putin Schuld daran hat, die AfD, der Klimawandel, China, Trump, und wer weiß noch.
Die Gutverdiener, die auch gut rechnen können, verlassen mit ihrem Geld das Land.
Habeck und Baerbock haben sich auch vom Acker gemacht, und wohnen nun im Ausland. Gott sei Dank.
Gut das ich schon lange weit weg bin und mein Geld noch weiter.
Das wird in Deutschland noch ganz großes Kino geben.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„…Die Gutverdiener, die auch gut rechnen können, verlassen mit ihrem Geld das Land…“
Gerade die Gutverdiener verlassen Deutschland NICHT, da die Lebensqualität dort eine der besten in der EU ist.
Auch die Schönheit des Landes ist nicht ohne: Man vergleiche beispielsweise die Bayrischen Voralpen mit dem Hinterland Malagas…the winner is…eindeutig…Germany.
Ja, @ Columbo
in dieser schrecklichen Umgebung müssen wir seit 25 Jahren wohnen.
Es ist nicht mehr auszuhalten.
Alles Wüste, trocken, jeden Tag Sonne. Immer draußen sitzen.
Nachts kann nur mit Klimaanlage geschlafen werden.
Es ist nicht mehr auszuhalten.
https://youtu.be/Mp8uwY6Nn8s?si=3sMAkj5VCsDVg3VC
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Ja @Helmut, nicht gerade die attraktivste Ecke Andalusiens, etwas langweilig und einsam.
Das nächste Dorf kilometerweit entfernt und womöglich ohne öffentliche Verkehrsanbindungen…naja…wär nicht so ganz mein Fall. Und vermutlich auch nicht der vieler anderer.
Gut ist, dass auch Dienstleistungen aller Art ( Gesundheits- und Migrationsindustrie ) zum BIP zählen, so können die naiven Schönredner noch länger auf ein steigendes BIP verweisen. Die total unproduktiven Schulden für die Waffenindustrie werden diesen Zahlenhörigen auch noch Beihilfe leisten, überhaupt, das Wachstum der letzten Jahre ist nur auf Schulden ( Sand gebaut) Die fehlenden Rückstellungen für Rente und Infrastruktur verzerren die Zahlen noch zusätzlich.
@ Michael, bevor sie andern Naivität vorwerfen, sollten sie einmal versuchen die Realität zu erkennen.
@Wechselbalg
Bevor Sie mit dem erhobenen Finger auf andere zeigen, sollten Sie erst einmal überprüfen, wer anderen Naivität vorgeworfen hat:
Siehe dazu Helmut, 25. August 2025 11:38 Uhr
Helmut und Wahrheit, das schliesst sich gegenseitig komplett aus; das ist wie Feuer und Wasser, wie Himmel und Hölle oder wie Tag und Nacht.
Olumbo, wir sind auch froh, dass Du nicht hier bist.
Ja- wie gesagt: Alles ganz schrecklich hier.
Wir haben uns ein Gebiet ausgesucht, wo Mandel- und Olivenbäume stehen.
Da ist natürlich dichter Wald nicht möglich.
Das Video ist in unsere Ecke gedreht worden.
Busverbindungen sind für Rentner kostenlos und der Schulbus fährt am Eingangstor vorbei.
https://youtu.be/zzQFg2y-Ytc?si=Q6ReuiZfXRPkh3Ed
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, ich kenne Andalusien, da gibt es tatsächlich spannendere Orte.
Am Ende ist mir aber meine Ecke doch am liebsten:
https://www.youtube.com/watch?v=4VUrUvaRHaw
@Helmut, also ich bin immer so 2-3 Monate pro Jahr auf Reisen. Dieses Jahr bisher: Bali, Tessin, Fahrradtour um den Bodensee, Kroatien – geplant ist noch eine Wanderung in den Bergen und die eine oder andere Kurzreise, Wellnessaufenthalte, Skiurlaub, usw.. Ich treffe regelmässig andere Menschen und Kulturen, wohne in einer zauberhaften Umgebung, direkt am Wasser mit unverbaubarem Blick in die Landschaft und ausgesprochen guter Infrastruktur.
Wenn ich mir vorstelle wie du seit 25 Jahren auf deinem abgelegenen Grundstück mit wenigen Aussenkontakten und deinen beiden Ködern lebst, dann ist das kein Wunder, dass du jeglichen Bezug zur Realität verloren hast, bzw. dich überhaupt nicht mehr in sozialen Gruppen und Netzwerken zurechtfinden kannst. Du hast ja auch in dieser Situation gar keine Chance mehr, mal aus deiner eigenen Welt für ein paar Wochen rauszukommen, um deine Scheuklappen wieder etwas zu öffnen. Für mich wäre das ein Leben wie in einem Gefängnis. Da ist das Gefangenenlager Guantanamo dagegen doch schon fast wie ein Wohlfühloase.
@Gefangenenmut-Fan
🤭
@ Columbo Immerfalsch, Sogar die reichen Norweger verlassen ihr eigentliches Paradies nur wegen den hohen Steuern, es ist nur eine Frage der Zeit bis die Noch- Reichen aus De wegziehen.Es wird ja wohl nur schlechter werden. Die Norweger haben von Permanix gelernt und sind jetzt seine Nachbarn in der Oase.
Haben sie neben Helmut- und Spanienbashing auch noch ein anderes Hobby. Was sie über Andalusien daherquatschen würden sie andern als Lüge vorwerfen.Sie und Permanix zwei arme Geschöpfe !
@Neid ist ungesund
Neid???😂
Sehen Sie sich mein weiter oben verlinktes Video an…
@Neider, ich finde die Argumente von Sklavenmut-Fan da oben sehr valide und nachvollziehbar:
Eingeschränkte Infrastruktur: Müllentsorgung, Post und Einkäufe erfordern weite Wege (3–20 km).
Unzuverlässige Versorgung: Häufige Stromabschaltungen, tagelange Wasserabsperrungen; in manchen Sommern nur wenige Stunden Wasser pro Woche. Kein Anschluss an die Kanalisation.
Hoher Aufwand bei Eigenversorgung: Gemüsegärten müssen ständig bewässert werden, Pools und Grünanlagen sind kaum ohne große Vorratssysteme und Technik betreibbar.
Kosten & Vorsorge: Erhebliche Investitionen in Wasserzisternen, Pumpen und Notstrom (Dieselgenerator, große Dieselreserven) sind notwendig.
Lebensqualität eingeschränkt: Im Winter massive Luftverschmutzung durch Müllverbrennung inkl. Plastik in den Dörfern, im Sommer Schadstoffglocke über Málaga.
Lage-Nachteil: Nur sehr wenige Interessenten sind bereit, die Belastungen des Landlebens in den Bergen auf sich zu nehmen – die Mehrheit zieht die Küste mit besserer Infrastruktur vor.
Behördliche Anforderungen: Tourismusrechtliche Vorschriften sind schwer zu erfüllen und verursachen zusätzliche Kosten.