US-Aktien geraten erneut ins Rampenlicht: Während die Stimmung an den Aktienmärkten aktuell von Unsicherheit und der Sorge vor einer möglichen Korrektur geprägt ist, gewinnt die Börsenstrategie „Buy the Dip“ an Aktualität. Experten wie Federated Hermes sehen die jüngsten Rückgänge nicht als Alarmzeichen, sondern vielmehr als Chance – getragen von soliden Unternehmensgewinnen und robusten Wirtschaftsdaten. Doch wie nachhaltig ist diese Einschätzung, und welche Rolle spielen Arbeitsmarktdaten und Zinserwartungen für die weitere Entwicklung?
„Buy the Dip“ bei US-Aktien
Laut einem Bericht von Bloomberg empfiehlt das weltweit führende Unternehmen für aktive, verantwortungsbewusste Investitionen, Federated Hermes: „Kaufen Sie US-Aktien bei Kursrückgängen, denn die Gewinne sind solide.“ Der Rückgang dürfte nur von kurzer Dauer und geringfügig sein, da die Unternehmensgewinne und die Wirtschaftsaussichten weiterhin robust sind, so Steve Chiavarone, stellvertretender Chief Investment Officer bei Federated Hermes.
Nach dem Rückgang zu Beginn des saisonal als schwächster Börsenmonat geltenden Septembers herrscht an den US-Aktienmärkten eine gedrückte Stimmung. Die hohen Bewertungen von KI-Aktien und Tech-Schwergewichten bereiten Anlegern Kopfzerbrechen. Zudem belastet der Ausverkauf von Anleihen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der rasant steigenden Staatsausgaben die Stimmung und sorgt für starke Kursschwankungen an den Anleihemärkten. In dieser Woche stehen außerdem wichtige Arbeitsmarktdaten auf der Agenda, die Einfluss auf die Zinsentscheidung der Fed am 17. September nehmen werden.
„Wenn überhaupt, ist die aktuelle Schwäche nur von kurzer Dauer”, sagte Chiavarone in einem Interview. „Wenn man den Lärm und die Volatilität mal beiseite lässt, werde ich in einem Umfeld, in dem die Gewinne wachsen, die Prognosen steigen, die Wirtschaftsdaten gut sind und die Zinsen sinken werden, nicht gegen die US-Aktienmärkte wetten.”

Gesunder Rücksetzer an den Aktienmärkten
Chiavarone, dessen Unternehmen zum 30. Juni über ein Vermögen von fast 850 Milliarden US-Dollar verfügte, bezeichnete den Rückgang der Aktienmärkte als gesund. Dieser könnte die Sorge vor einer vermeintlichen „Blase” nach einer viermonatigen Rally und einem Plus von 30 % im S&P 500 entschärfen.
„Man kann nicht von den Tiefstständen im April in einer geraden Linie bis zum Mond steigen”, sagte er und fügte hinzu, dass er potenzielle Kaufgelegenheiten in mit dem Wirtschaftswachstum und zinssensitiven Aktien verbundenen Sektoren erwartet.
Andere Marktprognostiker wie Michael Wilson von Morgan Stanley sagten ebenfalls, dass die längerfristigen Aussichten für US-Aktien angesichts der Möglichkeit von Zinssenkungen durch die Fed unverändert gut seien. Die Strategen von Evercore ISI erwarten, dass der S&P 500 bis Ende 2026 um etwa 20 % steigen wird – gestützt durch Wetten auf künstliche Intelligenz.
Die US-Aktienindex-Futures erholten sich am Mittwoch, wobei die technologielastigen Nasdaq-100-Kontrakte um 0,6 Prozent stiegen.
FMW/Bloomberg
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wie immer wenn Big Money schreit „Buy the Dipp“, sollen die Klein Idioten ihnen die Aktien abkaufen, deshalb auch die Verbandsübergreifenden Kurswerterhöhungen, also alles wie immer „fuck the dump money“
Klar nachdem alleine der Nasdaq 100…. seit der Finanzkrise…. um die 2 200 Prozent gestiegen ist ..sind weitere 2 200 Prozent realistisch..!
Vollkommen klar…! ! !
Ich finde ja auch… das der Index erst bei den 5 50 000 fair bewertet ist..wo jeder bald 50 000 Dollar pro Jahr nur noch für KI ausgibt…!
Wir brauchen nichts mehr zu essen…wir haben ja KI…! KI macht uns alle satt…!
„Experten“ im Nase Bohren? Im daneben liegen? Im dumb money trollen?
Die wollen alle noch abladen. Insider kaufen nahezu gar nicht mehr, verkaufen aber.
Diese Aufwärtsbewegung ging sowieso schon länger gut, als die meisten gedacht haben…
Das dumb money hat noch zuviel Geld ausserhalb der Aktienmärkte geparkt
Wenn Tesla unter 50 Dollar steht ist die Korrektur vorbei