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BYD: Besser als Tesla – mit hohem Potenzial und einem Aber!

BYD („Build your dreams“) ist einer der größten chinesischen Autohersteller und der weltweit größte Produzent von wiederaufladbaren Akkumulatoren (vorwiegend für Mobiltelefone). Im Gegensatz zu Tesla schreibt BYD Gewinne..

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Eine Analyse von Henrik Becker

Hinweis der Redaktion: BYD („Build your dreams“) ist einer der größten chinesischen Autohersteller und der weltweit größte Produzent von wiederaufladbaren Akkumulatoren (vorwiegend für Mobiltelefone). Warum das Unternehmen viel besser dasteht als etwa Tesla, zeigt ein interessanter und gewohnt süffisanter Artikel vom „Bankhaus Rott“!

Ausblick:

Die Aktie von BYD läuft seit Mitte 2011 in einem relativ breiten Trend aufwärts. Auf den ersten Blick sieht der Chart so schlecht nicht, doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sich dieser Trend lediglich als Teil einer größeren Korrektur; ist dieser Trend selbst eine Korrektur. Da es sich hierbei um eine überschießende Welle (B; ganz oben im Bild) ist der innere Aufbau von komplexer Struktur (abc-x-abcde). Das lehrbuchhafte Ziel für derartige Konstellationen wird durch das 1.38 Retracement (17.59 €) gebildet. Dieses Ziel liegt derzeit noch in nicht vollstellbarer Entfernung und würde einen Anstieg von ca. 100 Prozent voraussetzen. Aber auch in temporärer Hinsicht ist keine Eile geboten. Das unterhalb liegende Zeitlineal gibt als Zeitfenster für den Abschluß des Aufwärtstrends das erste Halbjahr´19 an. Besonders positiv für das beschriebene Szenario ist der bereits erfolgte Schlußkurs über dem 0.62 Retracement bei 8.4904 € zu konstatieren. Allein dieser Aspekt läßt den Anstieg bis zum Widerstand bei 14.34 € (1.00 Retracement) sehr realistisch erscheinen.


(Charts durch Anklicken vergrößern!)

Die kurzfristigen Aussichten nehmen sich dagegen nicht ganz so positiv aus. Die seit Anfang Oktober laufende Korrektur wird weiter fortsetzen. Verantwortlich für diese Bewegung ist das Scheitern der Aktei am 1.00-Widerstand bei 8.9407 €. Das Ziel der Korrekturbewegung liegt auf der Unterstützung bei 6.2282 € (0.62 Retracement) und sollte spätestens Anfang des kommenden Jahres erreicht werden. Viel tiefer verläuft die Talfahrt nicht; dazu fehlt der aktuellen Konstellation die nötige Autorität.

Der Umstand, daß sich das kleine 0.38 Retracement (7.1680 €) behaupten konnte, läßt für die kommenden Tage, maximal 2-3 Wochen, einen kleinen Aufwärtstrend realistisch erscheinen. Viel Potential liegt dieser Bewegung nicht inne. Wie der Chart es zeigt, erwarte ich einen maximalen Anstieg bis zur 0.62-Linie (8.220 €). Anzeichen welche auf eine vorzeitige Auflösung der Korrektur hindeuten, kann ich dem Chart aktuell nicht entnehmen.

Fazit:

Die Aktie von BYD befindet sich aktuell in einer kleinen Korrektur deren Abschluß nicht mehr in unendlicher Entfernung liegt. Ein erneutes Kaufsignal, mit Phantasie bis ca. 17 €, wird erst nach Abschluß dieser Bewegung (blaues b) generiert und sollte erst Anfang des kommenden Jahres auf der Agenda stehen. Sehr langfristige Positionen können indes aktiv bleiben, sollten aber auf der Unterstützung bei 6.2282 € (0.62 Retracement) ihre Absicherung finden.


Foto: BYD

12 Kommentare

12 Comments

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    Andreas2

    6. November 2017 12:02 at 12:02

    Danke Herr Becker für ihre erstklassigen Analysen! Vor allem der lange Zeitraum ihrer Analyse lässt viel Raum für Planungen und strategische Überlegungen.

    Gerne mehr davon, vielleicht auch ein Big Picture zum DAX oder Dow Jones?

    Grüße an den Meister der Elliott Waves!

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      Henrik Becker

      6. November 2017 16:17 at 16:17

      Danke Herr „Andreas“ für Ihren Kommentar.

      Es ist schön zu sehen, daß es auch noch Börsianer gibt bei denen die Langfristigekeit nicht schon Freitagnachmittag endet. Für die großen Indizes, Devisen und Rohstoffe erstelle ich zweimal jährlich Langzeitszenarien. Künftig werde ich diese auch Herrn Fugmann zu Veröffentlichung anbieten.

      Beste Grüße
      Henrik Becker

    • Avatar

      Henrik Becker

      6. November 2017 16:20 at 16:20

      Danke Herr „Andreas“ für Ihren Kommentar.
      Es ist schön zu sehen, daß es auch noch Börsianer gibt bei denen die Langfristigekeit nicht schon Freitagnachmittag endet. Für die großen Indizes, Devisen und Rohstoffe erstelle ich zweimal jährlich Langzeitszenarien. Künftig werde ich diese auch Herrn Fugmann zu Veröffentlichung anbieten.

      Beste Grüße
      Henrik Becker

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    Martin Ebner

    6. November 2017 15:16 at 15:16

    BYD ist nicht nur ein Auto-, sondern v.a. auch ein Nutzfahrzeug-Hersteller! Das ist ein wesentlicher Punkt. Denn für die Betreiber von LKW- und Bus-Flotten sind Aspekte wie Design, Höchstgeschwindigkeit bei Rennen oder maximale Reichweite für spontane Ausflüge oft eher uninteressant – wichtiger sind ihnen z.B. Lebensdauer, Betriebs- und Wartungskosten oder auch die planbar dauerhafte Zulassung für den Innenstadt-Lieferverkehr. Fossil oder elektrisch ist für Nutzfahrzeug-Käufer tendenziell eine ganz unsentimentale Kosten-Nutzen-Frage. Daimler, Iveco & Co und ihre Zulieferer könnten in dieser Hinsicht trotz aller Angst- und Abschreckungspropaganda („Dunkelflaute“) noch so manche Überraschung erleben…

    In Deutschland wurden BYD-Stadtbusse z.B. bereits in Trier, Bremen und Bonn getestet.

    Fern der öffentlichen Aufmerksamkeit, aber nicht uninteressant sind übrigens auch E-Fahrzeuge für die Landwirtschaft. Immerhin haben heute die meisten Bauern bereits Solardächer und/oder Windräder am Hof – da ist ein Diesel-Traktor ja geradezu widersinnig…

    Beste Grüße
    martin-ebner.net/topics/mobility/

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    Rainer

    7. November 2017 05:51 at 05:51

    Danke fuer die gute Analyse, Herr Becker. Ich bin ueberzeugt, dass es noch Firmen gibt, die ein langfristiges, berechenbares und daher solides Wachstum bieten. Dass diese zudem auch noch nachhaltige Produkte oder Service anbieten ist ein zusaetzlicher Pluspunkt und gibt Zukunftspotential. Dank Ihrer langfristigen Analysen kann man auch etwas gelassener Investieren und muss nicht bei jeder kleinen Korrektur nervoes werden. Daher nochmals recht herzlichen Dank.

  4. Avatar

    Reinhard

    8. November 2017 15:18 at 15:18

    Guten Tag Herr Becker,

    mit großem Interesse habe ich Ihre BYD Analyse mehrfach gelesen.

    Langfristig werden auch die Fundamentaldaten zeigen dass BYD ein erfolgreiches Invest ist.

    *Sehen Sie Ihre „Kurzfristanalye“ in Stein gemeißelt oder könnte doch irgend ein Einfluss die Konsolidierung auf 6.22 außer Kraft setzen?*

    Über ein kurzes Feedback wäre ich Ihnen dankbar. RS

  5. Avatar

    Reinhard

    8. November 2017 15:24 at 15:24

    Guten Tag Herr Becker

    Mit großem Interesse habe ich Ihre BYD Analyse mehrfach gelesen.

    Sehen Sie die angedeutete Konsolidierung auf 6.22 Euro „in Stein gemeißelt“ oder könnte irgend ein kurzfristig eintretender Einfluss dieses Szenario außer Kraft setzen?

    Über ein kurzes Feedback würde ich mich sehr freuen.

    Rs

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      Henrik Becker

      8. November 2017 17:28 at 17:28

      Sehr geehrter Herr Reinhard,
      nein, in Stein gemeißelt ist das Szenario natürlich nicht. In meinen Charts stelle ich immer das maximale Szenario dar. Im vorliegenden Fall liegt die Schwelle auf dem 0.62 Retracement. Wie Sie es bereits festgestellt haben, liegt die Präferenz meiner Analysen auf der Langfristigkeit. Das kurzfristige Geschehen stelle ich lediglich zur Manifestierung dieser Sichtweise dar. Etwas anders verhält es sich in meinem Börsenbrief, hier stelle ich wöchentlich 10 Werte vor.

      Mit freundlichen Grüßen
      Henrik Becker

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        Reinhard

        8. November 2017 19:56 at 19:56

        vielen Dank für Ihre prombte Antwort Herr Becker.

        Wo kann ich Ihren Börsenbrief abonnieren?

        Gestatten Sie mir noch eine Frage…

        Muss aus charttechnischer Sicht ein gap immer zwingend geschlossen sein?

        Der BYD Chart weißt zwei gaps auf.

        Best regards RS

        • Avatar

          Henrik Becker

          9. November 2017 10:52 at 10:52

          … auf meiner Seite, oder auch auf YouTube unter meinem Namen, finden Sie zwei Videos, in denen ich die EW-Theorie leicht erläutert vorstelle.

  6. Avatar

    Henrik Becker

    9. November 2017 07:14 at 07:14

    Hallo Herr Reinhard,
    nein ein Gap muß nicht zwangsläufig geschlossen werden, in der Elliott-Wellen-Theorie sind derartige Erscheinungen ohnehin nicht von Belang. Aber sehr häufig ist es eben so, daß ein wichtiges Retracement auf diesen Punkten liegt, so wie aktuell im Bund-Future. Unter http://www.neo-wave.de können Sie verschiedene Optionen buchen. Die aktuellste Ausgabe (Tsunami II) finden Sie auch auf der vtad-Seite (www.vtad.de) unter meinem Namen. Beste Grüße
    Henrik Becker

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff- und Merger-Montag

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die vierte Woche in Folge gibt es pünktlich Montag Mittag eine Impfstoff-Meldung, diesmal von Moderna. Und IHS Markit soll von S&P Global gekauft werden. Markus Koch spricht von einer massiven Konsolidierung im Bereich der Finanzdaten.

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Performance-Check: Das sind die härtesten Aktien der Welt – Werbung

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Lieber Börsianer,

wir alle wissen, wenn der Aktienmarkt einmal ins Rutschen gerät, bleibt kein Auge trocken. Selbst die Aktien anerkannter Qualitätsunternehmen fallen dann unisono mit dem Gesamtmarkt. Man ist dann als Anleger schon zufrieden, wenn sich das eigene Depot der Korrekturbewegung zumindest teilweise entzieht.

Genauso wissen wir, wenn die Weltkonjunktur einmal lahmt, sinken die Unternehmensgewinne durch die Bank. So ist nun einmal die Börse.

Aber ich bohre tiefer. Gibt es wirklich keine Unternehmen, die sich einem negativen Markttrend entziehen? Gibt es wirklich keine Ausnahme, die die Regel bestätigt?

Doch, die gibt es! Tatsächlich existiert in den USA eine Aktiengattung, die sich bereits seit Jahrzehnten durch eine ganz ungewöhnliche Stabilität auszeichnet. Diese ausgesuchten Unternehmen erwirtschaften nicht selten sogar in der tiefsten Rezession, z.B. zuletzt 2008/9, beste Gewinne. Mehr noch: Sie erhöhen selbst in diesen Phasen, wo die „normalen“ Unternehmen versagen, regelmäßig die Dividenden.

Börsianer bezeichnen solche unverwüstlichen Unternehmen als „Dividendenaristokraten“. Diese Dauerbrenner zeichnen sich vor allem durch zwei Merkmale aus:

1)
Naturgemäß verfügen die Dividendenaristokraten über langjährig bewährte und unantastbare Geschäftsmodelle.

2)
Deshalb erhöhen diese Unternehmen die Dividende seit mindestens 25 Jahren, und zwar jährlich.

Und das Regelwerk für Dividendenaristokraten ist knallhart. Wenn ein Unternehmen, sagen wir, im 43. Jahr die Dividende einmal nicht mehr jährlich erhöht, dann wird ihm der Aristokraten-Titel sofort entzogen. Folglich verlässt das Unternehmen dann auch den entsprechenden Index und muss sich nun wieder aufs Neue beweisen. Mit anderen Worten: Hier ist wirklich kein Platz für Verlierer oder

Nicht nur mehr Stabilität, sondern einfach auch mehr Rendite

Wie bereits angedeutet schaffen nur eine Handvoll Unternehmen diese Kriterien. Gegenwärtig gelten rund 10 % der Unternehmen des marktbreiten S&P 500 als Dividendenaristokraten. Die anderen 90 % des S&P 500 sind eben ganz normale Unternehmen, deren Gewinne im Einklang mit der Konjunktur mal fallen und mal steigen.

Gegenwärtig finden Sie im Dividendenaristokraten-Index zahlreiche Unternehmen aus traditionellen Industriesparten. Namhaft sind hier etwa Caterpillar, 3M oder etwa der Maschinenbauer Illinois Tool Works. Natürlich bringt auch die nicht-zyklische Konsumgüter-Branche…..

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4. Impfstoff-Montag in Folge: Moderna beantrag Zulassung, Aktie +11 Prozent

Claudio Kummerfeld

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Arzt mit Spritze

Die letzten drei Montage gab es immer Mittags zu deutscher Zeit von Pharmafirmen Erfolgsmeldungen zum jeweils eigenen Corona-Impfstoff. Jedes Mal gab es einen positiven Effekt auf die Aktienmärkte. Am 16. November war das US-Pharmaunternehmen Moderna an der Reihe mit eine positiven Meldung über den eigenen Wirkstoff. Heute zwei Wochen später hat Moderna vor wenigen Minuten eine weitere Meldung veröffentlicht, welche die Aktie vorbörslich in New York um 11 Prozent in die Gewinnzone befördert.

Man will eine Notfall-Zulassung bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA beantragen. Und noch wichtiger, als erstes Pharmaunternehmen will Moderna jetzt die Zulassung für einen Corona-Impfstoff in der EU beantragen. Der Moderna-Antrag auf eine „bedingte Zulassung“ solle noch heute bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur „EMA“ gestellt werden. Hier auch soeben veröffentlichte Detailaussagen von Moderna zum eigenen Corona-Impfstoff, im Wortlaut:

The Phase 3 study, known as the COVE study, enrolled more than 30,000 participants in the U.S. and is being conducted in collaboration with the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), part of the National Institutes of Health (NIH), and the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), part of the Office of the Assistant Secretary for Preparedness and Response at the U.S. Department of Health and Human Services.

The primary endpoint of the Phase 3 COVE study is based on the analysis of COVID-19 cases confirmed and adjudicated starting two weeks following the second dose of vaccine. Vaccine efficacy has been demonstrated at the first interim analysis with a total of 95 cases based on the pre-specified success criterion on efficacy. Today’s primary analysis was based on 196 cases, of which 185 cases of COVID-19 were observed in the placebo group versus 11 cases observed in the mRNA-1273 group, resulting in a point estimate of vaccine efficacy of 94.1%. A secondary endpoint analyzed severe cases of COVID-19 and included 30 severe cases (as defined in the study protocol) in this analysis. All 30 cases occurred in the placebo group and none in the mRNA-1273 vaccinated group. There was one COVID-19-related death in the study to date, which occurred in the placebo group.

Efficacy was consistent across age, race and ethnicity, and gender demographics. The 196 COVID-19 cases included 33 older adults (ages 65+) and 42 participants identifying as being from diverse communities (including 29 Hispanic or LatinX, 6 Black or African Americans, 4 Asian Americans and 3 multiracial participants).

The safety profile of the Phase 3 study of mRNA-1273 was previously described on November 16. A continuous review of safety data is ongoing and no new serious safety concerns have been identified by the Company. Based on prior analysis, the most common solicited adverse reactions included injection site pain, fatigue, myalgia, arthralgia, headache, and erythema/redness at the injection site. Solicited adverse reactions increased in frequency and severity in the mRNA-1273 group after the second dose.

The Company will submit data from the Phase 3 COVE study to a peer-reviewed publication.

“This positive primary analysis confirms the ability of our vaccine to prevent COVID-19 disease with 94.1% efficacy and importantly, the ability to prevent severe COVID-19 disease. We believe that our vaccine will provide a new and powerful tool that may change the course of this pandemic and help prevent severe disease, hospitalizations and death,” said Stéphane Bancel, Chief Executive Officer of Moderna. “I want to thank the thousands of participants in our Phase 1, Phase 2 and Phase 3 studies, as well as the staff at clinical trial sites who have been on the front lines of the fight against the virus. I would again like to thank our partners at NIH, NIAID, BARDA and Operation Warp Speed who have helped us advance the clinical development of mRNA-1273. Finally, I want to thank the Moderna team and our suppliers and partners for their tireless work on the research, development and manufacturing of our vaccine. We will file today for an Emergency Use Authorization from the FDA and continue forging ahead with the rolling reviews that have already been initiated with several regulatory agencies around the globe.”

Chart zeigt Verlauf der Moderna-Aktie seit Ende 2019

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