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Caterpillar-Quartalszahlen aktuell: Richtig starke Zahlen! Aktie vorbörslich kräftig im Plus

Die Caterpillar-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen. Der Umsatz liegt bei 11,4 Milliarden Dollar…

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die Caterpillar-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 11,4 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 9,2/erwartet 10,6).

Der Gewinn liegt bei 1,95 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,85 /erwartet 1,25).

Auch der Ausblick wird angehoben, wie die folgende Grafik zeigt:

Die Aktie notiert vorbörslich mit +6,8%.

Auf breiter Front geht es in allen Teilmärkten im Jahresvergleich bergauf, und das spürbar, wie die folgende Grafik zeigt. Das klingt fast wie eine Trendumkehr für den großen alten Konzern, der gefühlt seit einer Ewigkeit mit schrumpfendem Kerngeschäft zu tun hatte. Das ist ein wichtiges Zeiche für die USA, da Caterpillar als Baumaschinen- und Mischkonzern fast eine Art Industrie-Indikator für die USA darstellt.

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Marko

    24. Oktober 2017 14:29 at 14:29

    Ja aber : wie war das nochmal mit Caterpillar ?

    Konjunkturindikator ? ;)

    https://finanzmarktwelt.de/trauen-sie-konjunkturdaten-nicht-trauen-sie-dann-diesem-ersatzindikator-38468/

    Kann es sein, dass „die da“ so denken ?

  2. Avatar

    Brut

    24. Oktober 2017 14:57 at 14:57

    Ist der Wahnsinn. Den Basiswert würde ich am liebsten shorten. Aber an so einen intakten Aufwärtstrend trau ich mich nicht ran. Hatte zu 124 schon Shortpositionen im Depot. Habe dann aber instinktiv zu 126 wieder glattgestellt. Zum Glück ! Long war ich bei dem Wert ab 72 USD bis ca. 105. Viel Geld verdient.

  3. Avatar

    Marko

    24. Oktober 2017 17:13 at 17:13

    Ich hab den Schuppen seit ca. 60 … :)

    SEAT-CHEF SCHREIBT IN DER KATALONIENKRISE AN SEINE MITARBEITER

    „Aber eine Verlegung des Firmensitzes sei zur Zeit nicht nötig.Dies sei erst eine Überlegung, wenn das Unternehmen rechtlichen Schutz suchen müsse und den nicht finde.“

    Was ein Seat-Chef bei Seat zu sagen hat in Sachen Standort Katalonien, erschliesst sich mir nicht ?
    VW hat was zu sagen, sollte es hart auf hart kommen, wird der Schuppen komplett dicht gemacht !!! Keine Verlegung, Seat ist dann tot.

    Ja, und wie die das so wollen, die stolzen Katalanen, dann bitte sehr….
    Aber die Unabhängigkeit der stolzen Katalanen ist wichtig, das Geld/Einkommen der stolzen Katalanen offenbar nicht ? – Ein ziemlich hoher Preis, für die Unabhängigkeit… das Resultat wäre dann Arbeitslosigkeit…

    24.10.2017 – 16:43 Uhr

    BARCELONA (dpa-AFX) – Angesichts der Unabhängigkeitsbestrebungen der katalanischen Regierung hat Seat-Chef Luca de Meo einen Brief zur Beruhigung an seine tausenden Mitarbeiter in der Provinz Barcelona geschrieben. Er sehe die andauernde politische Debatte und verstehe die Sorge der Mitarbeiter, schrieb de Meo in dem am Dienstag in Spanisch und Englisch veröffentlichten Brief. Politische Stabilität, Rechtssicherheit und die Zugehörigkeit zur EU seien entscheidend für den zu VW gehörenden Konzern. Aber eine Verlegung des Firmensitzes sei zur Zeit nicht nötig. Dies sei erst eine Überlegung, wenn das Unternehmen rechtlichen Schutz suchen müsse und den nicht finde. Er wolle deshalb mit einer beruhigenden Botschaft schließen. Der Job sei es, Autos zu produzieren und das werde das Unternehmen weiter tun. „Bisher mussten wir noch keine Entscheidung treffen, da wir in der Lage waren unsere operationellen Aktivitäten normal zu entwickeln.“/tm/DP/jha

  4. Avatar

    Marko

    24. Oktober 2017 17:26 at 17:26

    Sorry hier der Link zu dem Seat-Artikel :

    https://www.boerse-stuttgart.de/de/boersenportal/nachrichten-und-videos/finanznachrichten/finanznachrichten/?newscode=3628116f0d115279

    „Politische Stabilität, Rechtssicherheit und die Zugehörigkeit zur EU seien entscheidend für den zu VW gehörenden Konzern. (!!!)“

    D.h., auf deutsch gesagt :

    Seat ist dann tot, wenn Katalonien seine Unabhängigkeit erklärt (keine Zugehörigkeit zum EU/EWR-Wirtschaftsraum, nebst ohne „eigene“ Währung, ohne Rechtssicherheit) , bzw. später dann durch Massenstreiks jene Unabhängigkeit gegenüber der „Zentralregierung“ durchzusetzen versucht.

    Dann nämlich, landet die reichste Provinz Spaniens im Chaos ! Und dies dürften sich so manche anderen Firmen ebenfalls nicht gefallen lassen, bzw. deren Mitarbeiter… Deshalb, ist Katalonien keine Bedrohung für Europa…

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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