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Aktien

Caterpillar-Quartalszahlen: Solide Zahlen, Aktie verliert vorbörslich 5,6%

Redaktion

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Die extrem wichtigen Caterpillar-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Die Firma ist der Gigant unter den Baumaschinen-Herstellern, und gilt als Indikator für die US-Konjunktur. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 13,5 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 11,4/erwartet 13,2).

Der Gewinn liegt bei 2,86 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,95/erwartet 2,83). Flüsterschätzungen gingen rauf bis zu 3 Dollar.

Die Aktie notiert vorbörslich mit -5,6%.

Caterpillar erwähnt steigende Materialkosten aufgrund gestiegener Stahlpreise (Zölle).

Aussichten im Wortlaut:

The company’s 2018 profit per share outlook is a range of $10.65 to $11.65. The company is maintaining the adjusted profit per share outlook range of $11.00 to $12.00. The current profit per share outlook now includes a net tax benefit of $95 million that was recorded in the third quarter of 2018 to adjust deferred tax balances. The outlook for adjusted profit per share excludes restructuring costs of about $400 million and the net tax benefit.

Most end markets continue to improve. Order rates and backlog remain healthy. In the fourth quarter, price realization, operational excellence and cost discipline are expected to more than offset higher material and freight costs, including tariffs.

The outlook does not include a mark-to-market gain or loss for remeasurement of pension and other postemployment benefit (OPEB) plans and any additional changes to provisional estimates recorded in 2017 for U.S. tax reform.

Caterpillar-Quartalszahlen

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Aktien

Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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