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China-Aktien verlassen US-Börse

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

nun es ist amtlich: Die US-Börsenaufsicht wird in spätestens 3 Jahren alle chinesischen Unternehmen von den US-Börsen ausschließen, sofern diese sich weiterhin weigern, ihr Zahlenwerk US-Behörden zur Prüfung vorzulegen. Von dieser Maßnahme sind rund 250 China-Aktien betroffen. Schon jetzt steigen die Investoren in Scharen aus den entsprechenden Aktien aus.

So hat sich die Aktie des zuvor gefeierten Fahrdienstleisters DiDi Global in den vergangenen 6 Monaten in etwa gedrittelt. Auch die Papiere des E-Autobauers Nio sind seit einigen Wochen unter starkem Verkaufsdruck. Selbst beste Qualität aus dem Reich der Mitte wie Alibaba oder Tencent wird in den Strudel gezogen.

Was ist der Hintergrund? Es geht um Daten, um Patente oder Technologie. Peking will nicht, dass Investoren zu konkreten Einblick in die eigenen Technologie-Unternehmen nehmen können. Die US-Börsenaufsicht führt den Anlegerschutz ins Feld und möchte die Anleger vor den intransparenten Strukturen der chinesischen Unternehmen schützen. In der Tat sind diese Mantel- oder Zweckgesellschaften, die die chinesischen Unternehmen für den Börsengang in den USA gegründet hatten, eine absolute Blackbox.

Letztlich betten sich alle diese Maßnahmen in den neuen Kalten Krieg oder den Big-Data-Krieg ein, den sich die beiden Großmächte seit vielen Monaten liefern. Die Opfer dieser Auseinandersetzung…..

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