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China gegen USA: 1:0! Videoausblick

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In Sachen Wirtschaft steht es 1:0 für China gegen die USA! Heute Nacht wieder ein deutlich besser als erwarteter Caixin Einkaufsmanagerindex aus China (Dienstleistung) – heute wird der ISM Index aus den USA aus dem Sektor Dienstleistung einen guten Vergleich der konjunkturellen Lage geben in den USA! Zuletzt war in den USA der ISM Index Gewerbe vier mal in Folge in Kontraktion – anders als in China. Haben die USA ihren konjunkurellen Hochpunkt bereits hinter sich? Die USA-Aktienmärkte haben die Märkte anderer Weltregionen um mehr als 100% outperformt – und das könnte sich bei einem Abschwung nun ins Gegenteil verkehren, meint Bond-Guru Jeff Gundlach. Heute im Fokus auch der NATO-Gipfel – wird Trump erneut mit Aussagen die Märkte stark bewegen?

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    BrettonWood

    4. Dezember 2019 08:46 at 08:46

    So ketzt gehts auch in Deutsxhland ans Eigenmacht..Commerzbank führt Negativzinsen für Privatkunden ein, lasst die Spiele beginnen

    https://www.cash.ch/news/top-news/folgen-der-negativzinsen-auch-commerzbank-tochter-fuehrt-negative-zinsen-fuer-privatkunden-ein-1442812

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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