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China-Handelskrieg, Putin, Schulden, Elon Musk: Läuft nicht gut für Trump! Videoausblick

Es läuft nicht gut für Donald Trump: er hat sich in eine sehr ungünstige Ausgangslage gebracht im Handelskrieg gegenüber China, er kommt nicht weiter bei Putin, und nun setzt auch Elon Musk alles darauf, Trumps Schulden-Orgie mittels der „Big Beautiful Bill“ zu stoppen. Trump versucht nun alles, um Xi Jinping morgen wirklich ans Telefon zu bringen (das Weiße Haus hatte das Telefonat für den Freitag angekündigt) – aber der ist nur dazu bereit, wenn der US-Präsident Zugeständnisse macht. Im Ukraine-Krieg hat Trump keinerlei Zugriff mehr auf Putin, wie sein gestriger Post auf Truth Social belegt. Innenpolitisch hat „The Donald“ immer mehr Gegenwind durch Elon Musk, der eine Art Opposition innerhalb der US-Republikaner gegen Trumps Schuldenorgie organisiert und für den US-Präsidenten damit zunehmend zum Risiko wird..

Hinweise aus Video:

1. Musk will Trumps Steuergesetz kippen – auch aus Eigeninteresse

2. Handelskrieg gegen China: USA blockieren Flugzeug-Motoren für C919-Jet



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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3 Kommentare

  1. Der Wirtschaftspolitiker Rainer Brüderle beschrieb Staatspräsident Nicolas Sarkozy wie folgt: Nicolas Sarkozy. Analog dazu beschreibe ich sowohl den 45. US-Präsidenten Donald John Trump, als auch den 47. US-Präsidenten Donald John Trump wie folgt: Donald John Trump. Präsident Trump möchte ja, daß Staatspräsident Xi Jinping ans Telefon geht. Somit wird sich Sir Donald diesbezüglich wohl noch etwas einfallen lassen.

    1. Zu meinem Bedauern wird es wohl nicht zu Forschung und Weiterentwicklung diverser Satelliten aus den Bereichen Navigation, Nachrichtendienste und Internet auf der Internationale Raumstation ISS kommen. US-Texas-Erdöl wird wohl auch nicht gekauft. Desweiteren wird es nicht dazu kommen, daß die Koalitionsvertrag-Vereinbarung: „Wir wollen die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zurücknehmen“ umgesetzt wird, u.a. im Zusammenhang mit der Tatsache, daß Lufthansa und United Airlines Star Alliance-Partner sind, und die rein entfernungsbezogene Luftverkehrssteuer wettbewerbsverzerrend ist, weil sowohl an den Heimatmärkten der Arabische Liga-Luftfahrtallianz Arab Air Carriers Organization, als auch am Heimatmarkt des Arabische Liga-Luftfahrtallianz Arab Air Carriers Organization-Partners Turkish Airlines, dem Luftverkehrsdrehkreuz Istanbul keine Luftverkehrssteuer berechnet wird. Für das Genannte möchte ich jedoch nicht den 47. US-Präsidenten Donald John Trump in Haftung nehmen, sondern Bundeskanzler Friedrich Merz.

      1. Während Wirtschaftssenator Harald Wolf und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers der ILA/Messe Berlin einen entsprechenden Stellenwert einräumten, lautet die wirtschaftspolitische Agenda von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey mit Unterstützung der Möchtegern-Franz Josef Strauß-Enkelin Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär Gaming-Branche. Ich spiele gerne Boulder-Dash am Computer, die ILA/Messe Berlin eignet sich aber als Kooperationspartner für Forschung und Weiterentwicklung diverser Satelliten aus den Bereichen Navigation, Nachrichtendienste und Internet auf der Internationale Raumstation ISS. Im Zusammenhang mit letzterem sei auch festgestellt, daß ein Deutscher Bundestag-Finanzpaket für Infrastruktur und Bundeswehr beschlossen wurde.

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