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Klimaschutz kostet Geld - die Folgen von Untätigkeit sind teurer China im Wetterchaos: Fluten, Seuchen, Klima-Schock

Extreme nehmen zu

Fluten im Norden, Viren im Süden: China erlebt 2025 ein dramatisches Wetterjahr mit tödlichen Folgen und offenbart eklatante Schwächen im Katastrophenschutz.

China im Wetterchaos: Fluten, Seuchen, Klima-Schock

Seit Anfang Juli erlebt China extreme Regenfälle und Überschwemmungen, die vor allem den Norden des Landes treffen. In Beijing sowie in den Provinzen Hebei und Shanxi starben mehr als 60 Menschen. Besonders tragisch war ein Vorfall in einem Pflegeheim im Beijinger Miyun-Bezirk, bei dem 31 Bewohner ums Leben kamen, als Flutwasser das Gebäude überflutete. Die Einrichtung lag in einer als sicher geltenden Zone am Qingshui Fluss.

China: Zerstörung durch Regen, Seuchen durch Mücken

Nach tagelangen Regenfällen schwoll dieser auf das 1.500-fache seines normalen Durchflusses an. Der Parteisekretär von Miyun, Yu Weiguo, sprach von einer bitteren Lektion und räumte Schwächen in den Notfallplänen ein. In wenigen Tagen fielen in Miyun 573,5 Millimeter Regen, fast so viel wie im gesamten Jahresdurchschnitt der Hauptstadt. Mehr als 24.000 Häuser, 242 Brücken und 756 Kilometer Straßen wurden beschädigt. In Beijing starben mindestens 44 Menschen, Hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen. In Shanxi riss ein Minibus mit Landarbeitern, der von den Fluten erfasst wurde, zehn Menschen in den Tod.

Parallel zu den Überschwemmungen breitet sich in der südlichen Provinz Guangdong das Chikungunya-Fieber aus. Bis Ende Juli wurden über 5.000 Fälle gemeldet, vor allem in der Stadt Foshan. Die von Mücken übertragene Krankheit verursacht Fieber und starke Gelenkschmerzen. Die Nationale Gesundheitskommission berief eine Notfallkonferenz ein, und Foshan verhängte Gesundheitsnotstandsstufe drei, was im vierstufigen System eine relativ schwerwiegende Lage bedeutet. Behörden setzen Desinfektionen, Drohnen zur Überwachung von Wasseransammlungen und larvenfressende Fische ein. Die meisten Erkrankten zeigen milde Symptome, dennoch löst die schnelle Ausbreitung internationale Besorgnis aus. Das US-amerikanische CDC prüft eine Reisewarnung für China.

Klimaextreme nehmen Jahr für Jahr zu

Die diesjährigen Regenfälle in Beijing übertreffen die Rekord-Niederschläge von 2023, als die Hauptstadt die stärksten Regenfälle seit 140 Jahren erlebte. Der Miyun-Stausee verzeichnete einen Zufluss von 6.550 Kubikmetern pro Sekunde und musste Notfallwasser ablassen. Auch andere Regionen sind betroffen. In Jinan, der Hauptstadt der Provinz Shandong, fiel in nur fünf Stunden die Hälfte des Jahresniederschlags. Gleichzeitig kommt es in anderen Landesteilen zu langen Trockenperioden, die Ernteausfälle verursachen und die Wasserknappheit verschärfen.

Neben den extremen Niederschlägen erlebte China im Frühjahr und Sommer auch eine Rekordzahl heißer Tage. Nach offiziellen Berichten erreichte die Anzahl besonders heißer Tage seit März einen historischen Höchstwert, der weit über den bisherigen Markierungen liegt. Diese zusätzlichen Hitzeextreme erhöhen Gesundheitsrisiken, belasten Infrastruktur und verstärken die Trockenheit in vielen Regionen, was die Wetterextreme zusätzlich anheizt.

Die Überschwemmungen folgen dabei einen langfristigen Trend. Die chinesische Meteorologische Verwaltung berichtet im diesjährigen Blue Book, dass sich das Land schneller erwärmt als der globale Durchschnitt. Xiao Chan, stellvertretender Direktor des Nationalen Klimazentrums, führt dies auf „Treibhausgasemissionen, die durch menschliche Aktivitäten entstehen“ als „Hauptursache für den Temperaturanstieg” zurück.

Messdaten zeigen: CO₂ verändert Energiebilanz der Erde

Der menschliche Einfluss auf das Klima und die Zunahme des CO₂-Anteils in der Atmosphäre lassen sich dank moderner Messmethoden eindeutig nachweisen. Ein besonders aussagekräftiger Beleg sind Messungen der von der Erde abgegebenen Infrarotstrahlung – also der Wärmestrahlung, die unser Planet ins All abstrahlt. Die Erde nimmt Energie von der Sonne auf und gibt diese in Form von Infrarotstrahlung wieder ab. Bestimmte Gase in der Atmosphäre, vor allem CO₂, können diese Wärmestrahlung bei ganz bestimmten Wellenlängen absorbieren und dadurch teilweise zurückhalten.
Das führt dazu, dass weniger Wärme ins All entweicht und stattdessen ein Teil der Energie wieder zur Erde zurückgestrahlt wird – ein physikalischer Effekt, der den sogenannten Treibhauseffekt verursacht. Im Infrarotspektrum zeigt sich an den genau für CO₂ charakteristischen Wellenlängen eine verringerte Abstrahlung von Wärme ins Weltall, verglichen mit einer Atmosphäre ohne diesen Treibhausgasanteil. Gleichzeitig registrieren Messungen am Erdboden, dass an diesen Wellenlängen vermehrt Wärmestrahlung aus der Atmosphäre zurückkommt.

Diese direkten, physikalisch gut nachvollziehbaren Messungen belegen den Einfluss von durch Menschen erhöhtem CO₂ auf die Energiebilanz der Erde und damit auf die globale Erwärmung.

Seuchen, Schmelze, Superstürme: Alles wird extremer

Dies hat auch Auswirkungen auf die Taifune, die China jedes Jahr heimsuchen. Zwar liegt die Zahl der Taifune mit rund 20 in diesem Jahr im Durchschnitt. Allerdings werden sie intensiver, sich langsamer bewegen und weiter nach Norden vordringen. Typhoon Wipha, der im Juli mehrere Länder von den Philippinen bis Vietnam traf, verursachte durch seine längere Verweildauer stärkere Regenfälle und schwere Schäden. Die Intensität von Taifunen im nordwestlichen Pazifik ist seit 1977 um bis zu 15 Prozent gestiegen, und besonders starke Stürme haben sich verdoppelt.

Die starken Regenfälle schaffen stehende Gewässer, die ideale Brutstätten für Mücken wie Aedes aegypti und Aedes albopictus bilden. Diese übertragen Krankheiten wie Chikungunya, Dengue und Zika. Wärmeres und feuchteres Wetter begünstigt ihre Ausbreitung. Der aktuelle Ausbruch in Foshan ist der größte seit 2010, als es in Guangdong rund 250 Fälle gab. Die Zahl der Erkrankten stieg innerhalb einer Woche von 478 auf fast 3.000.

Das Blue Book warnt auch vor den Folgen der beschleunigten Gletscherschmelze im Himalaya und auf dem Tibetischen Plateau. Diese Region speist bis zu 40 Prozent des Sommerabflusses in Nordwestchina – eine Lebensader für Millionen Menschen. Doch seit den 1950er Jahren haben Chinas 46.298 Gletscher rund ein Fünftel ihrer Fläche verloren, in den vergangenen zwei Jahrzehnten zusätzlich 5,5 Prozent ihres Volumens. Parallel dazu stiegen die Temperaturen in Westchina um bis zu drei Grad Celsius, doppelt so schnell wie im globalen Durchschnitt. Das zusätzliche Schmelzwasser lässt die Pegel vieler Flüsse bereits vor der Monsunzeit anschwellen. Treffen dann heftige Regenfälle auf diese ohnehin hohen Wasserstände, steigt das Risiko verheerender Überschwemmungen erheblich.

Neben den Überschwemmungen häufen sich in China auch Dürren, was die wachsende Wetterinstabilität verdeutlicht. Das Blue Book dokumentiert, dass extreme Wetterereignisse, einschließlich langer Trockenperioden, in den letzten Jahren zugenommen haben. Besonders in Nordchina, etwa in der Provinz Shandong, führten reduzierte Niederschläge zu erheblichen Ernteausfällen und verschärften die Wasserknappheit. Diese Entwicklung steht im Kontrast zu den intensiven Monsunregenfällen, die dieses Jahr in Beijing und Guizhou verheerende Überschwemmungen auslösten. Die steigende Häufigkeit und Intensität solcher Extreme, von Dürren bis zu Starkregen, zeigt die zunehmende Volatilität des Klimas, angetrieben durch den Klimawandel.

China Extremwetter Klima-Schock

Kosten des Klimawandels übersteigen Prävention deutlich

China investiert seit Jahren in den Hochwasserschutz. Über siebzig Städte wurden zu sogenannten Schwammstädten umgebaut, mit grüner Infrastruktur, durchlässigen Flächen und Regenwasserspeichern. Ein angenehmer Nebeneffekt für die Anwohner ist dabei, dass so grosse innerstädtische Naherholungsgebiete entstehen. An großen Flüssen sind Deiche verstärkt und Frühwarnsysteme modernisiert worden. Der Süd-Nord-Wassertransfer soll zugleich Wasserknappheit mildern und Hochwasserrisiken verringern.
Trotz dieser Maßnahmen hat die Katastrophe von Miyun gezeigt, dass Warnsysteme, Katastrophenschutzpläne und Infrastruktur nicht immer den Anforderungen extremer Wetterereignisse standhalten. Besonders in bergigen Regionen bestehen gravierende Lücken. Der Vize-Bürgermeister von Beijing, Xia Linmao, räumte diese Defizite offen ein.

Die Bilanz zeigt dabei eindeutig, dass die von Naturkatastrophen im ersten Halbjahr verursachten Schäden mindestens 7,6 Milliarden US-Dollar betragen. Das ist deutlich mehr, als präventive Investitionen gekostet hätten. Klimaschutz kostet viel Geld, doch die Folgen von Untätigkeit sind ungleich teurer.



Dói Ennoson
Über den RedakteurDói Ennoson
Dói Ennoson schreibt unter einem Pseudonym. Er ist China-Experte und vermittelt tiefgreifende Einblicke in das Reich der Mitte.
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77 Kommentare

  1. Moin, moin,

    das klingt nicht gut mit China. Was passiert, wenn einige Millionen Chinesen vor der dortigen Umwelt fliehen? Wo bleiben die dann? Oh, klar, Germany, Merkel.

    Sind wir besser? Nein, lt. Statistischem Bundesamt verlor die BRD zwischen 2020 und 2023 täglich 51 Hektar für Siedlungen und Verkehr (Quelle Stock3 von heute). Konsequenzen? Keine!

    Natürliche Ressourcen sind begrenzt bspw. nutzbare Flächen immer wertvoller. Aber für die BRD gilt m.E., dass wir überbevölkert sind. Und Wasser? Selbst im nassen Norddeutschland sinkt das Grundwasser.

    Fazit: In naher Zukunft wird man auf dieser Welt um Flächen und natürliche Ressourcen wie bspw. Wasser streiten. Viel Spaß dabei.

  2. „schneller erwärmt als der globale Durchschnitt“

    Ich habe kürzlich gelesen, dass das für alle Länder gilt, weil beim globalen Durchschnitt auch die Meere dazu gehören und die erwärmen sich langsamer als die Landflächen.

    Auch sonst gilt alles was im Text für China gesagt wird auch für Deutschland. Das Problem der Kosten ist übrigens, dass die Kosten, die heute anfallen anders bewertet werden als Kosten, die erst in 20 Jahren anfallen. Kennt man von der Politik, weshalb Politiker gerne Kosten in die Zukunft verschieben.

    1. @Robert, das ist korrekt, was Sie zu der unterschiedlichen Erwärmung von Land- und Meeresflächen schreiben.
      Mit einer Ausnahme: Die Arktis besteht hauptsächlich aus gefrorenem Meereis und ist dennoch die Region mit der stärksten Erwärmung weltweit. Das Phänomen wird als arktische Verstärkung bezeichnet und erklärt sich in erster Linie aus dem massiven Rückgang der Albedo reflektierender, heller Eis- und Schneeflächen (Eis-/Schnee-Albedo-Rückkopplung).
      https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/upload/Arctic_temp1979-2020.jpg
      https://berkeley-earth-wp-offload.storage.googleapis.com/wp-content/uploads/2023/02/03232330/2022-Global-Temperature-Change-Video-Cover-Screenshot-1536×772.png
      https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/upload/Arctic_temp_1900-2023.jpg

      Betrachtet man nur die globale Erwärmung über Landflächen, existieren ebenfalls deutliche Unterschiede, was schon in den obigen Bildern zu erahnen ist.
      Nach Kontinenten hat sich Europa knapp vor Asien in den letzten 30 Jahren am schnellsten erwärmt, während die Regionen auf der südlichen Hemisphäre wegen der deutlich größeren Meeresflächen (noch) relativ glimpflich davonkommen.
      https://datawrapper.dwcdn.net/rGD1u/5/
      Allerdings hat Nordamerika in den in der Grafik noch nicht erfassten letzten zweieinhalb Jahren deutlich aufgeholt und liegt nun etwa auf dem Niveau von Europa.

      Die mittlere Temperatur in Deutschland ist im Zeitraum 1881 bis 2024 um ca. 2,5° C gestiegen.
      https://www.dwd.de/DWD/klima/rcccm/nat/timeseries/rccnat_de_tt_time_yyyy_17.png
      https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/upload/D-temp-Jahrzehnte-1881-2020.jpg

      Die Kosten durch Einkommensverluste, Schäden und Anpassungsmaßnahmen sind übrigens schon heute enorm und nähern sich in großen Schritten mit jedem Jahr mehr den Vermeidungskosten durch Investitionen in den Klimaschutz an.

  3. Hmm, wer konnte das nur ahnen…
    Interessiert nur kaum wen ernsthaft, egal ob China, EU oder Amerika, obwohl schon seit Jahrzehnten klar kommuniziert wird, dass die Begrenzung des Klimawandels weniger kostet als der Umgang mit den Folgen daraus.
    Und Plattformen wie FMW, befeuern das Zusehen und nichts Tun zumeist bereitwillig, damit auch bloß nichts Wesentliches voran geht.

  4. Respekt Herr Ennoson, starker Artikel und das auf dem Fugmann (aber die Chinesen!!! wir machen doch nur 2% des CO2 Ausstosses und lassen es besser gleich) – Kanal…
    Ja, wir werden die Welt nicht alleine retten, wie aber auch schon in diesem Medium geschrieben wurde, hat China letztes Jahr mehr PV installiert als alle Länder der Welt zusammen. Eine mögliche „Alternative“ wie in dem Artikel beschrieben, ist auch nicht gerade schön.
    Vielen Dank

    1. @smalljoe, besser als unsere Industrie zu vernichten wäre es doch wohl, mehr Geld in Forschung zu stecken, damit die wirklich relevanten Player (zu denen wir kaum mehr gehören), weniger emittieren! Aber nein, da gibt es ja handfeste materielle Interessen der grünen Industrie, die das eher uncool fänden. Daher immer weiter: am deutschen Klimawesen wird die Welt genesen!

      1. Der MDax-Konzern Deutsche Lufthansa AG könnte sein aktuelles Flottenerneuerungsprogramm bis zum Jahr 2032 noch besser auf den Weg bringen, wenn die Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition die Koalitionsvertrag-Vereinbarung Wir wollen die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zurücknehmen, auch tatsächlich umsetzen würde. Auch ein Thema für die Lufthansa-Star Alliance-Partner Air China und United Airlines. Aktuell gilt am Lufthansa-Heimatmarkt Luftverkehrsstandort Deutschland noch das Luftverkehrskonzept von Bundesverkehrsminister a.D. Alexander Dobrindt, in dem darauf verwiesen wird, daß die Luftverkehrssteuer wettbewerbsverzerrend ist. Somit also ein Thema für die IATA, und eine Blaupause für den Bundesminister für Verkehr Patrick Schnieder, welcher ja nunmehr für ein Luftverkehrskonzept zuständig ist.

      2. @Fugmann
        Den Großteil der Techniken stehen bereit, werden aber ignoriert oder schlechtgeredet, wie z.B. das eAuto in Verbund mit alternativen Energien. Wir diskutieren hier über die Verlängerung des Verbrennners, obwohl wir mit dem eAuto eine alternative haben, die mit erneuerbaren Energien betrieben, massiv CO2 einsparrt. Und sozusagen als Bonus uns energipolitische Unabhängigkeit bringt und noch massiv Geld sparrt.
        China macht es vor und spart mit eAutos jetzt schon 1 Mio Barrel Rohöl am Tag. Der Zubau an neuen Energieträgern deckt den zusätzlichen Bedarf locker ab. Die Importe an Rohöl sind im 1. HJ um etwa 1% gestiegen, obwohl mehr Autos auf den Straßen sind und die Wirtschaft wächst (um wieviel wirklich, ist dann eine andere Diskussion). Auf der anderren Seite sinken die CO2-Emissionen mittlerweile leicht.
        Aber ich gebe Ihnen recht, wir sollten in grüne Technologien durchaus investieren, da ist Deutschland schon jetzt sehr gut aufgestellt. Allerdings scheint die neue Bundesregierung ja sich wieder rückwärts zu bewegen.
        Industriepolitisch ist es ein Desaster weiterhin auf den Verbrenner zu setzen. Er ist technologisch überholt. Weiter diesen zu propagieren heißt nichts weiteres, als gegenüber chinesischen Autobauern ins Hintertreffen zu geraten.

      3. Ach Herr Fugmann, einerseits wäre mehr Gelder für Forschung sicher wünschenswert, andererseits können wir auch bis zum Sanktnimmerleinstag forschen um bloß nichts mit den verfügbaren Möglichkeiten anzufangen. Wenn wir warten wolle, bis irgendwann der heilige Gral gefunden ist, dann können wir es auch gleich ganz sein lassen. Hätte man Anfang des 20. Jahrhunderts gesagt, wir müssen noch mehr Forschen um die Kutschen zu ersetzten, dann würden wir wahrscheinlich heute noch damit fahren. Und woran sollen wir eigentlich forschen, wenn alles was uns bezogen auf die Thematik weiter bringt böse „grüne Industrie“ ist? – Oder wie soll man das wieder verstehen?

        1. @Domi, gemeint sind grüne Lobby-Gruppen – und eine „grüne Industrie“, die aufgrund der gescheiterten Energiewende gutes Geld verdienen..

      4. @Markus, Grüß Dich erst einmal! Schön, dass du wieder energiegeladen mit vollen Akkus – oder sollte ich sagen: mit vollem Tank 😉 – zurück bist.
        Welche Forschung in welche Technologien schwebt dir denn konkret vor? Speziell in den Sektoren Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft und Stahlproduktion.

    2. smalljoe
      Deutschland ist nur für 0,08% des weltweiten CO2 verantwortlich.
      Denn etwa 96 % CO2 kommen aus natürlichen Quellen, die der Mensch nicht beeinflussen kann.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      1. @Helmut
        wie oft wollen Sie diese irrelevanten Zahlenspielereien eigentlich noch wiederholen?

        Bezüglich Ihres anderen Schwafelkommentars: Seltsamerweise hört man von Ihnen zum CO2-Ausstoß kein Wort zur Bevölkerungsdichte bzw. den Pro-Kopf-Emissionen. Denn da haben uns die chinesischen Freunde schon im Jahr 2020 überholt und liegen nun 32 % bzw. 2,2 Prozentpunkte = 220 Basispunkte vor Deutschland. Also nix mit „Zahlen sehen schon ganz anders aus, wenn man sie durch 16 teilt“ 😅

        P.S. Gefühlt 96 % der FMW-Kommentare stammen aus einer einzigen andalusischen Quelle. Das könnte nur ein Mensch als Moderator beeinflussen, der Sie aber leider nach Belieben schalten und walten lässt.

        1. @JonasTobsch, sehe ich auch so, FMW lässt Helmut zum eigenen Schaden im „Namen der freien Meinungsäußerung“ schalten und walten, schwurbeln, Fakes verbreiten und menschenverachtenden Zynismus versprühen – immer alles am extremen rechten Rand. Nur weil es dort in Andalusien stinklangweilig ist und für Helmut wohl die einzige Therapiemöglichkeit ist. Es will ja keiner darauf bauen, dass sich das am Ende nur biologisch löst, aber es sieht so aus als ob FMW das einfach aussitzen möchte. Also wird die Community weiterhin draufhauen müssen, um ein entsprechendes Gleichgewicht herzustellen. Schade, dass so viel Energie der Beiträge damit verschwendet werden muss.

  5. Wenn man die Zahlen aus China durch 16 teilt, dann sehen sie (bezogen auf die Bevölkerungsdichte) schon ganz anders aus.
    Anders herum gerechnet aber auch erschreckend.
    Denn was würde wohl die internationale Presse schreiben, wenn es in China jährlich etwa 440.000 Messerangriffe geben würde.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Realitätsverweiger

      @Helmut
      tja, dafür schreibt man in China fast jeden Tag über Autofahrer, die Schulkinder übern Haufen fahren. Nur das Helmut aus Andalusien das nicht liest, weil das auf Chinesisch erscheint. Und er leider in seinem kleinen Haus nur immer nach Deutschland schaut.
      Aber so ein wenig latenten Ausländerfeindlichkeit, die mit dem Artikel überhaupt nix zu tun hat und einfach, was einem nicht passt, ist Helmut ganz gross, wenn er nicht gerade einen Angriffskrieg verherlicht und Verschleppung von Ukrainern als „Flucht“ darstellt.
      Und anstatt hier Nebelkerzen und strohmänner zu konstrureren, sollte Hlemut lieber mal den Artike sorgfältig lesen und seine mangelhaften Physik-Kenntnisse auffrischen…

    2. @Helmut, wir sollen also jetzt die Mückenstiche, Gletscherschmelzen, Regenfälle, Stürme und Temperaturen durch 16 teilen und dann mit 440.000 Messerangriffen multplizieren, um den Helmut-Koeffizienten zu ermitteln?
      Diese Kennzahl besagt: Deutschland ist das schlimmste Land auf Erden und einfach nur Bullshit 😉

  6. Wie @ Jonas Tobsch?
    96 % des in die Atmosphäre gelangten CO2 sind nicht natürlichen Ursprungs?

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Anbei ein kurzer Auszug an Kommentaren, die ich in nicht einmal 3 Minuten gefunden habe. In jedem davon wurde versucht, Ihnen das kinderleicht und einfach zu verstehende Prinzip des natürlichen Kohlenstoffkreislaufs – also den elementaren Unterschied zwischen CO2-Umsatz (Zyklus) und zusätzlichen, nicht mehr zu kompensierenden Netto-Emissionen – zu erklären.
      Das Problem dabei scheint zu sein, dass Sie offenbar diese Kommentare gar nicht lesen oder die Erkenntnisse darin einfach ignorieren, weil Sie durch andauernde Wiederholungen einfach nur provozieren und Streit säen wollen.

      27.10.2023: https://finanzmarktwelt.de/habeck-kann-deutschland-nicht-zum-klimaziel-fuehren-288685/#comment-160254
      22.08.2024: https://finanzmarktwelt.de/blackrock-reduziert-unterstuetzung-fuer-esg-aktionaersantraege-deutlich-319781/#comment-184409
      23.08.2024: https://finanzmarktwelt.de/strompreise-an-der-boerse-waren-heute-sechs-stunden-lang-negativ-319642/#comment-184563
      26.08.2024: https://finanzmarktwelt.de/strompreise-an-der-boerse-waren-heute-sechs-stunden-lang-negativ-319642/#comment-184675
      14.05.2025: https://finanzmarktwelt.de/us-medien-spottet-ueber-deutschlands-energiewende-346981/#comment-205048

      1. Ach warum arbeitet ihr euch denn alle am lieben Helmut ab, da ist doch ohnehin schon längst Hopfen und Malz verloren – reinste Zeitverschwendung

    2. @Helmut, tatsächlich sind 95% des in die Atmosphäre gelangenden CO2 natürlichen Ursprungs.
      Diese Zahl ist allerdings genauso irrelevant und sinnlos, wie 100% Ihrer andauernden Wiederholungen.

      Denn, und das ist das einzig Entscheidende: Diese 95% werden gleichzeitig, im selben Tempo, auch wieder aus der Atmosphäre entfernt und gebunden. Rund ein Drittel der ständig dort verbleibenden Konzentration ist anthropogenen Ursprungs. Diese Konzentration steigt mit jedem Jahr weiter an, weil die zusätzlichen Emissionen nicht mehr durch natürliche Senken kompensiert werden können.

      Der atmosphärische CO2-Gehalt hat sich in den letzten 130 Jahren durch menschliches Zutun um 50% erhöht und im Zeitraum eines erdgeschichtlichen Wimpernschlags ein Niveau erreicht, dass es zuletzt vor 14 Millionen Jahren gab.

      1. Genau leftutti
        Und die Durchgeknallten glauben, dass genau mit den 4 oder 5 % der Planet nicht fertig wird.
        Und die 0,08 %, die Deutschland maximal einsparen könnte ….
        Es ist sinnlos.
        Glauben Sie den Blödsinn einfach weiter.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          Schau dir dieses Video an: So falsch liegen Klimawandelleugner:
          https://youtu.be/SrFEf91stjU?si=skpOHQL_cPkhBJtF

        2. @Helmut, die Frage ist nicht, ob der Planet mit diesen 50% und bald noch vielmehr an menschgemachter Konzentrationserhöhung fertig wird. Die einzig entscheidende Frage ist, ob die Menschheit und die Fauna, wie wir sie kennen, als evolutionäre Geschöpfe mit diesem künstlich verursachten rasanten Wandel klarkommen.

          Die Erdgeschichte hat schon mehrmals gezeigt, dass allzu schnelle fundamentale Veränderungen zu Massenaussterben führen. Sind diese Veränderungen natürlichen Ursprungs, kann man kaum etwas dagegen machen.
          Müssen wir sie allerdings bewusst und selber herbeiführen, nur weil die meisten nicht in der Lage sind, über ihre kurze, unbedeutende und egoistische Existenz hinauszublicken? Das ist sicher eine Frage für tiefgründige Philosophen und andere große Denker wie Sie 😉
          Durchgeknallte wie ich und ein paar andere hier können da nicht wirklich mitreden.

          1. leftutti
            Ich halte Sie für so intelligent, dass Sie genau wissen was Sie da erzählen.
            Nur- was soll der Blödsinn?
            Wenn Sie damit Geld verdienen- gut.
            Ansonsten:
            Sie glauben das doch nicht wirklich.
            Bzw. sind davon überzeugt.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut, echt jetzt, welche Ehre: Sie halten Sie mich tatsächlich für so intelligent, dass ich genau weiß, was ich erzähle?
            Und trotzdem erzähle ich nur Blödsinn? Zumindest scheint es intelligenter Blödsinn zu sein, der sich angenehm von Ihrer fundamentalen, ahnungslosen Alternativ-Variante unterscheidet.

            Verdiene ich sogar etwas Geld damit, dass ich mich 10 bis 11 Monate im Jahr in der Arktis aufhalte und wissenschaftliche Erkenntnisse zu einem weltweiten Netzwerk aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen beisteuere?
            Ja!

            Könnte ich mit dieser von Ihnen zugestandenen Intelligenz nicht viel mehr Geld verdienen, indem ich eindeutige Erkenntnisse in verlogene Narrative der Fossilbranche transformiere?
            Mindestens zehnmal ja!

            Ansonsten:
            Doch, wirklich! Ich glaube wirklich an wissenschaftliche Erkenntnisse aufgrund jahrzehntelanger beruflicher Erfahrung vor Ort.
            Bzw. bin ich mindestens solange davon überzeugt, bis Sie mir überzeugend bessere Erkenntnisse liefern.

        3. Lieber @Helmut
          Ich möchte auf Ihre Punkte eingehen und erklären, warum die wissenschaftlichen Fakten zeigen, dass der menschliche Einfluss auf den Klimawandel real ist – auch in Bezug auf China, das Sie erwähnen.

          In meinem Artikel habe ich auf einen Nature-Artikel verwiesen, der beschreibt, wie Messungen der Infrarotstrahlung zeigen, dass CO₂ in der Atmosphäre Wärme zurückhält – das ist der Treibhauseffekt. Satelliten messen, dass weniger Wärme an den CO₂-typischen Wellenlängen ins Weltall entweicht, während am Boden mehr Wärme zurückgestrahlt wird.

          Das ist ein wissenschaftlich verifiziertes und reproduzierbares Verfahren, das in der Forschung als Standard gilt. Es zeigt: Mehr CO₂ führt zu einer Erwärmung der Erde. Selbst in den „Randbereichen“ des Spektrums, wo die Absorption nicht gesättigt ist, verstärkt zusätzliches CO₂ diesen Effekt. Diese physikalischen Grundlagen lernt man in der Schule – sie gelten unabhängig vom Klimawandel.

          Warum wissen wir, dass der Mensch für den CO₂-Anstieg verantwortlich ist? Das Verbrennen fossiler Brennstoffe (Kohle, Öl, Gas) setzt CO₂ frei, das einen speziellen „Fingerabdruck“ hat: das Verhältnis von Kohlenstoff-12 zu Kohlenstoff-13. Fossile Brennstoffe enthalten mehr Kohlenstoff-12 als natürliches CO₂ (z. B. aus Vulkanen oder Pflanzen). Messungen zeigen, dass der Anteil von Kohlenstoff-12 in der Atmosphäre seit der Industrialisierung stark gestiegen ist. Das beweist, dass das zusätzliche CO₂ von menschlichen Aktivitäten stammt.

          Sie erwähnen China und die „4 oder 5 %“ sowie „0,08 %“ für Deutschland. Lassen Sie uns das klären:Die „4–5 %“ beziehen sich vermutlich auf den menschlichen Anteil am gesamten Kohlenstoffkreislauf. Der natürliche Kreislauf war über Jahrtausende im Gleichgewicht, aber das menschliche CO₂ stört dieses Gleichgewicht. Seit der Industrialisierung ist der CO₂-Gehalt von 280 ppm auf über 420 ppm gestiegen – ein Anstieg von etwa 50 %, der fast ausschließlich auf fossile Brennstoffe zurückgeht. China ist heute der größte CO₂-Emittent und verursacht etwa 30 % der globalen Emissionen, fast doppelt so viel wie die USA. Dieser Anstieg treibt die Erwärmung voran, wie Messungen zeigen.

          Sie sprechen von „0,08 %“ für Deutschland. Klimawandel ist ein globales Problem – jeder Anteil summiert sich. Wenn alle Länder sagen „unser Anteil ist zu klein“, passiert nichts. Deutschland hat als Industrienation eine Vorbildfunktion, und selbst kleine Reduktionen wirken global.

          China ist ein gutes Beispiel, um den Zusammenhang zu zeigen. Laut dem Blue Book 2025 ist China stärker von der Klimaerwärmung betroffen als andere Regionen – man sieht es an extremen Wetterereignissen wie den Fluten im Norden 2025, die über 60 Menschenleben forderten. Diese Ereignisse korrelieren klar mit dem Anstieg des CO₂, für den China als einer der Hauptemittenten verantwortlich ist. Da wir die physikalische Wirkung von CO₂ genau kennen (es hält Wärme zurück), ist es nicht nur eine Korrelation, sondern eine Kausalität: Der menschliche CO₂-Ausstoß führt zur Erwärmung, die solche Wetterextreme verstärkt.

          Zu Ihrer Wortwahl „die Durchgeknallten“: Solche Begriffe haben in einer Diskussion nichts zu suchen.

          Es geht um Fakten, nicht um Beleidigungen. Wissenschaft lebt von Beweisen, nicht von abwertenden Worten.

          Die Wirkung von CO₂ ist seit über 100 Jahren bekannt. 1896 zeigte der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius, dass CO₂ die Erde erwärmt. Sein Kollege Knut Ångström zweifelte dies an, doch Arrhenius’ Berechnungen wurden bestätigt. Es ist eine sehr bekannte Disskussion in er Wissenschaftsgeschichte, die zeigt, wie zwei Wissenschaftler mit Argumenten, Experiemten und Berechnungen um einen Konsens ringen. Wissenschaft in Reinform.

          Sogar die Öl- und Gasindustrie bestätigte in den 1970er Jahren, dass fossile Brennstoffe die Erde erwärmen – das wussten also selbst die Konzerne!

          Ich habe eine Bitte: Fakten zu bestreiten, ist keine Meinung, sondern ein Fehlschluss. Wenn Sie glauben, der Klimawandel sei nicht menschengemacht, nur weil Sie es sich nicht vorstellen können, ist das ein „Fehlschluss der Unvorstellbarkeit“ (auf Englisch: fallacy of incredulity). Das bedeutet, man lehnt Fakten ab, weil sie schwer vorstellbar sind. Das ist kein Argument. Das ist kein Meinung.

          Ich lade Sie ein, die Aussagen des Nature-Artikels zu widerlegen oder die Isotopenanalyse von Kohlenstoff-12 zu Kohlenstoff-13 zu entkräften. Wissenschaft lebt von solchen Prüfungen. Wenn Ihr einziges Argument jedoch ist, dass Sie die Beweise nicht glauben können, bitte ich Sie höflich, von weiteren Kommentaren unter meinen Artikeln abzusehen.

          1. Hallo Doi Ennoson
            Natürlich gibt es immer mal wieder einen Klimawandel. Seit hunderten von Millionen Jahren.
            Das streitet ja auch Niemand ab.
            Die Spanne geht von etwa 8 x mehr CO2 in der Luft, in der Ergeschichze aus.
            Nur- dass 96 % des unvermeidbaren CO2 der Planet verkraftet, aber die etwa 4 % menschengemachtes CO2 nicht, kann.man nur den ganz Dummen erzählen.
            Und den noch Dümmeren erzählt man dann, dass Deutschland, mit seinem etwa 0,08% CO2 Anteil, der maximal eingespart werden könnte, Billionen investiert und die Deindustrialisierung voranschreitet.
            Na dann glaubt mal weiter.
            Ich nicht.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut

            ich stelle fest, dass Sie auf meine Argumente nicht eingehen. Stattdessen wiederholen Sie bekannte Narrative, die wissenschaftlich längst widerlegt sind – ohne Belege, ohne Gegenargumente.

            Wer Fakten ignoriert, betreibt keine Diskussion, sondern Dogmatik.

            Wenn Sie keinen wissenschaftlich fundierten Austausch wünschen, sondern nur Ihre Überzeugung verkünden wollen, ist der Kommentarbereich unter meinen Artikeln vermutlich nicht der richtige Ort.

            Freundliche Grüße
            Doi Ennoson

          3. @Doi Ennoson

            Helmut geht prinzipiell nie auf Argumente ein. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er Kommentare überhaupt liest, die länger als drei Zeilen sind.
            Belege, Fakten, Argumente? – Fehlanzeige! Alles unnützer Ballast, den ein bornierter Dogmatiker nicht benötigt.
            Quellen? Nun ja, da gibt es ein paar einschlägige YouTube-Kanäle wie das „Vermietertagebuch“ eines ultrarechten, ausgewanderten Steuerflüchtlings, die Prepper-Website „Blackout News“ und natürlich den hoch seriösen Pussygrabber Julian Reichelt auf seinem Krawallimperium „NiUS“, der nicht einmal mehr für die BILD-Zeitung länger tragbar war.

            Hier ein paar Hintergrundinfos und Recherchen zu Alexander Raue vom „Vermietertagebuch“. Dieses Video wurde 317.200 Mal aufgerufen und hat fast 12.000 Kommentare:
            https://www.youtube.com/watch?v=rmvkrGATAGA

        4. @Helmut
          Sie kaspern weiterhin tumb und tapfer in Ihrem faktenfreien Sumpf aus dümmlichen Zahlenspielerein herum.
          Dumm nur, dass aus diesen paar niedlich klingenden Prozenten beim aktuellen Tempo aufgrund kumulativer Effekte innerhalb der nächsten 50 Jahre fast eine Verdoppelung der CO2-Konzentration mit einhergehender Temperaturerhöhung im Vergleich zu den Lebzeiten Ihrer Großeltern resultieren wird. *

          Klimatische Terminationen – also der Übergang zwischen Kalt- und Warmzeiten – erfolgten seit Entwicklung des Homo sapiens und auch schon lange zuvor gemächlich innerhalb einer Periodizität von ca. 100.000 Jahren. Also über 4.000 und nicht sieben oder acht Generationen.
          Die aktuellen klimatischen Entwicklungen sind deutlich zu rasant für eine evolutionäre Anpassung von Spezies, die sich genetisch über hunderttausende von Jahren entwickelt haben.

          Evolutionäre Adaptation bedeutet bei komplexen Organismen zufällige langfristige Genmutation nach dem Prinzip von Trial and Error.
          Wie wunderlich, skurril und illusorisch manch arbiträrer Gotteswürfler ausfallen kann, beweisen Sie als besonders zurückgezogen lebendes und dennoch überaus freches Exemplar eines scheuen Fluchttiers mit jedem Tag aufs Neue 😘

          Ich weiß, mit diesem Kommentar liefere ich zugleich einen guten Trigger für besonders Fortschrittsgläubige. Biolabormäßige Genveränderung, KI, Bionik und Cyborgisierung – beim allseits technologieoffenen Homo oeconomicus dürften da schon wieder die Kassen klingeln 🤑

          ______________

          * Danach dürfte es selbst bei Erreichen globaler Klimaziele etwa 1.500 Jahre dauern, bis wieder eine CO2-Konzentration von 300 ppm erreicht ist, die gemeinhin als ziemlich optimal angesehen wird.

          1. Für den Klempner wird‘s hier langsam eng…und einsam.

          2. Columbo Sie reden wieder von Einsamkeit.
            Merken Sie denn nicht was Ihnen fehlt?
            Wo bin ich einsam?
            Hier im Forum?
            Bei der Aufmeksamkeit?
            Hier an unserem Traumwohnort in Andalusien?
            Sie müssen versuchen den anderen Menschen das anzuhängen was Ihnen selber fehlt und unter dem Sie selber leiden. Das wird Ihnen nicht helfen.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          3. Helmut, du leidest an ähnlichen Symptomen wie Donald Trump – Realitätsverlust und Prozentrechenschwäche mit täglich steigender Tendenz.

  7. Jonas Tobsch
    Ich hatte danach gefragt, ob Dir nicht bekannt ist, dass 96 % der weltweiten CO2 Emissionen naturbedingt sind. Und nur etwa 4 % menschengemacht sind.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Falsch! Sie hatten ursprünglich geschrieben: „Deutschland ist nur für 0,08% des weltweiten CO2 verantwortlich.
      Denn etwa 96 % CO2 kommen aus natürlichen Quellen, die der Mensch nicht beeinflussen kann.“

      Sie haben dabei nicht erklärt, ob es sich bei diesen Zahlen um reine Zuflüsse oder die gesamte atmosphärische Konzentration des in der Luft befindlichen Treibhausgases handelt. Und nur letzteres ist die einzig entscheidende Bezugsgröße.

      Ich habe versucht zu erklären, dass es Blödsinn ist, die jährlichen Gesamtemissionen als ohnehin schon falsche Basis heranzuziehen, und dann auch noch die gleichzeitige Absorption unter den Tisch fallen zu lassen. Denn der natürliche Kreislauf ist eine bilanzielle Nullnummer bzw. würde sogar zu einer Abnahme der Konzentration sorgen, so wie es bis vor kurzem über 50 Millionen Jahre lang der Fall war.
      https://www.science.org/cms/10.1126/science.adi5177/asset/1fd1245f-5d87-4ef7-af81-2050064d3470/assets/images/large/science.adi5177-fa.jpg

      Doch leider sind 38 Gt jährliche anthropogene Emissionen rund 100 % zuviel für diesen natürlichen Kreislauf.
      https://www.klimafakten.de/sites/default/files/styles/max_2600x2600/public/2023-11/rebuttal3-04akt2021kohlenstoffkreislauf220926-hki.jpg.webp?itok=puX5yZuy

      Ich will eigentlich nur Folgendes wissen, ohne Ausflüchte, Ablenkungsmanöver und sinnfreies Gelaber:
      Geben Sie jetzt zu oder nicht, dass für die Treibhauswirkung nur die in der Luft befindlichen 3.300 Milliarden Tonnen CO2 verantwortlich sind, und diese Konzentration in den letzten 140 Jahren durch die Nutzung fossiler Rohstoffe um 50 % erhöht wurde?
      Was bedeutet, die Menschheit hat es geschafft, die letzten 14 Millionen Jahre in nur 140 Jahren (0,001 % der Zeit) rückabzuwickeln

      Da Sie doch so gerne irrwitzige Prozent-Zahlenspielereinen zelebrieren, sollten Sie diese Fakten auf jeden Fall berücksichtigen, denn sie sind geeignet, Ihnen noch viel plakativere Zahlen für künftiges Geschwurbel zu liefern:
      – Die globalen jährlichen anthropogenen Emissionen belaufen sich nur auf 1,2 % der atmosphärischen Gesamtmenge
      – Deutschlands Anteil wäre demnach also nur für 0,02 % verantwortlich 😄

      1. Ach warum arbeitet ihr euch denn alle am lieben Helmut ab, da ist doch ohnehin schon längst Hopfen und Malz verloren – reinste Zeitverschwendung

        1. Angesichts seiner irrwitzigen Kommentare drängt sich eher der Verdacht auf, dass @Hochmut [kein Tippfehler 😉] entschieden zu viel Hopfen und Malz in vergorener Form konsumiert 🤪

  8. Doi Ennoson
    Das sind keine Narrative, sondern Werte die allen bekannt sind, bzw. sein sollten.
    Gerade die Deutschen sind nur so dumm, sich damit melken zu lassen.
    Fragen Sie doch mal die Bürger, ob ihnen bekannt ist, dass Deutschland nur für 0,08 % des CO2 auf der Welt verantwortlich ist.
    Sie sind zu dumm es zu wissen und werden verarscht.
    Jeden Tag mehrfach alleine durch die Tagesschau.
    Aber macht weiter so.
    Es wird interessant werden.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut

      Xiao Chan, stellv. Direktor des Nationalen Klimazentrums Chinas, nennt die Ursache des Temperaturanstiegs klar: „Treibhausgasemissionen durch menschliche Aktivitäten.“

      Das ist keine deutsche Erfindung, sondern globale Wissenschaft.

      Wenn Sie das weiterhin leugnen, ist das keine Meinung, sondern Ignoranz. Und für Ignoranz ist unter meinen Artikeln kein Platz.

      1. Doi Ennoson
        Da können Sie ja ruhig so sehen.
        Ich habe doch nichts dagegen.
        Ganz um Gegenteil.
        Glaubt alle an den menschengemachten Klimawandel, an Corona, an die Genspritze, an den Euro, an die erfolgreiche Bundesregierung; an die notwendige Kriegstüchtigkeit, an den Russen als Feind usw., usw.
        Daran glaube ich nicht.
        Aber ich werde Euch nicht daran versuchen zu hindern, mit Eurer Einstellung zu leben und die Wirtschaft dahingen zu lenken.
        Und damit ich diesen Irrsinn nicht mehr mitmachen muss, lebe ich seit 25 in Andalusien.
        Ich musste 2 völkerrechtswidrigeAngriffskriege von Deutschland nicht als Deutscher in Deutschland mitmachen, nicht den Verfall des Euros, nicht den Niedergang von Deutschland und nicht die menschengemachten Corona-Maßnahmen.
        Jetzt ist noch Klimawandel, der wirtschaftliche Niedergang und die Aufrüstung gegen Russland.
        Das ist schon Kino genug.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut
        .

        1. @Helmut
          Wissenschaft beruht nicht auf Glauben, sondern auf überprüfbaren Fakten, Logik und Bildung.
          Wer wissenschaftliche Erkenntnisse wie den Klimawandel, Impfungen oder Pandemien pauschal als „Glaubenssache“ abtut, schließt sich selbst aus einem ernsthaften Diskurs.
          Mit solcher Haltung wurden früher Hexen verbrannt – heute richtet sie sich gegen Aufklärung und Vernunft.
          Wenn Sie sich dem in Andalusien entziehen möchten, ist das Ihre Entscheidung.Aber bitte verschonen Sie mich und die übrigen Leser mit diesem Unsinn.

  9. Doi Ennoson

    Hahaaa.
    …Wissenschaft beruht nicht auf Glauben, sondern auf überprüfbaren Fakten, Logik und Bildung….

    Wissenschaft beruht auf Irrtümern am laufenden Band.
    Viele Leute sind nur so dumm, dass sie „der Wissenschaft“ , gegen den gesunden Menschenverstand Glauben schenken.
    Andere verteidigen ihre Ideologien mit „der Wissenschaft“
    Und die dann „der Wissenschft“ glauben, glauben auch daran, das die Deutschen mit der Vermeidung von 0,08 % CO2 Ausstoß irgendetwas bewirken können. Das es mehr als 2 Geschlechter gibt, die Gen- Spritze nebenwirkungsfrei usw., usw.
    Das ist „die Wissenschaft“.
    “ Die Wissenschaft “ wird immer mißbraucht wenn Ideologien durchgesetzt werden sollen.
    Selbst die Verbrechen der Nazis wurden in der Form des Rassenwahn mit “ der Wissenschaft“ begründet.
    Aber macht so weiter.
    Mal sehen welche Partei Deutschland retten wird, wenn der größte Teil der Deutschen erkannt haben wird, dass sie verarscht und verarmt wurden.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. DerGesundeMenschenverstand

      Genau, @Helmut – der „gesunde Menschenverstand“.
      Ich spüre keine Bewegung, sehe keine Krümmung – also ist die Erde flach und steht still.
      Mit dieser Einstellung gäbe es heute weder Elektrizität noch deine geliebten Atomkraftwerke.
      Deshalb fragen wir bei Hirntumoren auch keine Hilfsschüler um Rat – die verschreiben hochstens „schwarze Salbe“. Dein Erkenntnisstand ist der einzige Ort, an dem seit der Steinzeit wirklich nichts passiert ist.

    2. @Helmut
      Recht hast Du! Schau dir dieses Video an: Welche Vorhersagen der Querdenker eingetreten sind: https://www.youtube.com/watch?v=ORz2x7sz8mo

    3. „…Viele Leute sind nur so dumm, dass sie „der Wissenschaft“ , gegen den gesunden Menschenverstand Glauben schenken…“

      Sind demnach Klempner dumm, wenn sie zum Arzt gehen? Zum Arzt gehen heißt, der Wissenschaft Glauben schenken.

  10. Es ist einfach zu viel Geld damit zu machen, wenn man diesen Blödsinn den Menschen nur lange genug einredet. Die Gen-Suppe hat zig Milliarden eingefahren, den Menschen Angst von dem Klimawandel macht Billionen locker und die Angst vor den Russen ebenfalls.
    Und die Menschen sind froh, dass sie auch aktiv werden können und dürfen, indem sie dafür bezahlen.
    Selbst eine unbezahlbare Verschuldung wird in Kauf genommen.
    Solange es nicht mein Geld kostet und sich dadurch sogar meine Kapitalerträge erhöhen, sollen sie daran glauben. Was sollte ich auch daran ändern können?

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Wissenschaftlicher

      @Helmut
      warum benutzt du eigentlich dieses von der bösen Wissenschaft erfundenes Imternet?

      1. Wissenschaftlicher
        Weil das das Beste ist, was mir zur Verfügung steht.
        Wenn ich aber ein vertrauliche Mitteilung an meinen Rechtsanwalt habe, benutze ich den Brief.
        Ich benutze ja auch den Euro für Einkäufe, aber meine Ersparnisse sind in Gold.
        Wir haben einen Induktions-Herd, kochen aber oft auf Gas.
        Wir könnten per Karte zahlen, benutzen aber in den Läden nur Bargeld.
        Usw. , usw.
        Wissenschaft irrt sich immer.
        Indem Lexikon meiner Großeltern stand noch:
        Das Atom ist unheilbar.
        Ich halte die Leute für dumm, die um ihre Ideologien zu begründen, die Wissenschaft zitieren.
        Obwohl ich sehr gut damit leben kann, denn die Dummen in dieser Welt müssen die Zeche bezahlen. Entweder mit Geld oder Wohstandsverlust.
        Die ganz Dummen sogar mit ihrem Leben.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          „Das Atom ist unheilbar.“ 🤣
          Das einzig Unheilbare sind deine Borniertheit, Faktenfreiheit, Xenophobie und blindwütige Schreibwut über deine belanglosen Radikalansichten und dein langweiliges Leben.

        2. @Helmut
          „Wissenschaft irrt sich immer“, schreibt Helmut über das Internet, dass die sich irrende Wissenschaft erfunden hat.
          So einen unglaublich Unsinn kann man sich nicht mal ausdenken.
          Wie kommen deine Renten eigentlich auf dein Konto? Kommen berittene Boten mit eine Schatulle von Goldunzen? Ach nee, per Überweisung auf dein Konto. Von Wissenschaftlern erfunden.
          Manche Menschen können nicht mal von 12 bis mittags denken…

  11. Ja @ Columbo.
    Mit meinem gesunden Menschenverstand habe ich schon vor 25 Jahren Deutschland verlassen,
    Bin aus der gesetzlichen Rentenversicherung ausgestiegen.
    Habe nicht den Euro geglaubt, der nun etwa 90 % gegen Gold verloren hat, sondern habe meine Euros in Gold angelegt.
    Habe nicht miterleben müssen, wie Deutschland von ein Hochlohnland über Hartz 4 und Eineurojobber in ein Billiglohnland gerutscht ist.
    Wo heute der Mindestlohn gleich Altersarmut bedeutet.
    Mein gesunder Menschenverstand hat mich davor bewahrt, dass ich nicht in Deutschland mit menschenverachtenden Maßnahmen an die Gen- Nadel gebracht werden konnze.
    Wir nun in Spanien für 11,5 Jahre eine spanischen Zusatzrente haben, wofür in Deutschland die Leute 45 Jahre einzahlen müssen, und etwa 50 Mal soviele Beiträge.
    Jetzt musst ich auch den Niedergang in Deutschland nicht miterleben.
    Meine private Rente in Gold erhöht sich bei jedem Prozent Kurssteigerung von Gold um etwa 30.000 Euro.
    Letztes Jahr um 34 % und in diesem Jahr schon über 16%.
    Dafür haben wir auch noch 300 Sonnentage im Jahr in einer herrlichen Gegend in Andalusien.

    Ja- ich muss schon ein ziemlich dummer Mensch sein, der die Realität vollkommen ignoriert.
    Sie sind nur ein armer Neider Columbo.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, gehst du überhaupt noch zum Arzt? Der handelt ja nach wissenschaftlichen Erkenntnissen.
      Junge, Junge…und ich sollte dich beneiden? 😂😂😂.

      1. @Helmut
        Wie lässt du eigentlich dein Leukämie behandeln?
        Ach ja, du beziehst Tabletten.
        Von der Wissenschaft entwickelt.
        Die Wissenschaft, die sich immer irrt.

  12. …………………Hier kommt die Sonne ,sie ist der hellste Stern von allen,hier kommt die Sonne………..

    https://www.physik.unibe.ch/e41821/e41822/e140946/e148658/e738901/files738902/skript_MMP3_HS18_ger.pdf

    Sie verarsch……….. euch …. alle……… :-DD

  13. HerrDoktor
    Das erste Medikament hatte versagt und ich musste ein anderes nehmen.
    Das hat mich dann fasst umgebracht. Das Medikament was ich jetzt nehme ist super.
    Ganz ohne Nebenwirkungen.
    Wissenschaft entwickelt sich immer weiter.
    Man darf aber nicht auf dem Stand der Wissenschaft stehen bleiben.
    Sonst würde ich auch nicht mehr leben.
    Was gestern gut war, muss heute nicht gut sein.
    Oder was heute gut ist, muss morgen nicht gut sein.
    „Die Wissenschaft“ war, dass man psychisch Kranken einen Eispickel ins Gehirn rammte, um ihnen zu helfen.
    Wer heute noch glaubt, dass 96 % des CO2 dem Planten nichts ausmachen, aber die anderen 4 % in umbringen, ist einfach naiv und dumm.
    Und wer dann noch glaubt, dass die 0,08 % CO2, die Deutschland erzeugt, und deren Abschaltung Billionen an Investitionen kosten, etwas bringen, sollte sich dafür einsetzen und das Geld bezahlen. Bzw. an Wohlstand einsparen.
    Ich nicht!

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Helmut:“Wissenschaft irrt sich immer!“
      Auch Helmut: „Ohne Wissenschaft wäre ich schon längst tot!“

      Merckst du eigentlich, wie lächerlich du dich machst?
      Du akzeptierst Wissenschaft nur, wenn es in deinem Sinne ist. Wenn es deinem „gesunden Menschenverstand“ widersprichst, dann ist alles Lüge.

  14. Wissenschaftler
    Ich habe überhaupt nichts dagegen, dass die Menschen sich im Namen der Wissenschaft z. B. die vierte oder fünfte Genspritze abgeholt haben.
    Nur ich mache das nicht.
    Wobei ich mehrere sinnvolle Impfungen im meinem Leben erhalten habe.
    Ich habe selbst ein Medikament nehmen müssen, dass noch nicht freigegeben war, sonst wäre ich zu 100 % gestorben. Es haben sich dann extreme Nebenwirkungen nach Jahren eingestellt.
    Jetzt hat die Wissenschaft ein gutes und jahrelang getestetes Medikament auf den Markt gebracht. So entwickelt sich Wissenschaft.
    Sie tastet sich vor, entwickelt sich und muss sehr oft erkennen, dass sie sich geirrt hat.
    So ist das eben.
    Ich habe auch überhaupt nichts dagegen, dass die Menschen der Klima-Hysterie nachhängen.
    Daher habe ich auch 2019 und dann nocheinmal 2022, zusammen etwa 1 Millionen von Gold in Silber umgetauscht.
    Denn es wird viel Silber für die Energiewende und fürs Millitär benötigt.
    Daher sehe ich das alles ganz entspannt.
    Ich achte aber auch sehr auf die Umwelt.
    Wir heizen mit Holz vom eigenen Grundstück.
    WW über Solar.
    Und etwa 3/4 unseres Stromverbrauch entsteht, wenn der Strom 6 Cent kostet.
    Unser Diesel ist 21 Jahre alt und wenn ich es erlebe, dann möchte ich ihn in 9 Jahren als Oldtimer in Spanien anmelden..

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Es geht um deine Doppelmoral: wenn es um dein eigens Leben geht, vertraust du der Wissenschaft. Wenn es um etwas geht, dass dir widerstrebt, dann lehnst du die Wissenschaft ab.
      Genau, wie du den Staat ablehnst, aber der darf brav die Behandlungskosten für deinen Krebs bezahlen.

      1. Doppelmoral
        Ich kann logisch denken, und suche mir das aus, was für mich das Beste ist.
        Andere machen es eben anders.
        Ich habe nichts dagegen.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          Du kannst logsisch denken? Gut! Dann kannst du ja auch ganz einfach den zitierten Artikel aus „Nature“ widerlegen! Der Ennoson hat dich ja schonmal dazu aufgefordert.
          Ich warte.
          Aber du scheiterst ja schon an einfacher Prozentrechnung.

          1. Doppelmoral
            Es macht keinen Sinn.
            Wenn etwa 96 % des in die Atmosphäre geratenen CO2 sowieso nicht verhindert werden kann, aber die anderen 4 % den Planeten umbringen sollen.
            Dann hört es mit jeder Logik auf.
            Und Deutschland schießt natürlich wieder den Vogel ab, und will Billionen von Euro investieren, um die 0,08 % CO2 zu verhindern, für die Deutschland verantwortlich ist.
            Stellt aber gleichzeitig die AKWs ab und setzt auf Kohle, und muss noch zusätzlich Gaskraftwerke bauen, damit sie dann in Betrieb genommen werden können, wenn nachts die Sonne nicht scheint.
            Ja- ich weiß, jetzt kommt wieder das Märchen vom Wasserstoff und Batterien.
            Macht so weiter.
            Es wird noch lustiger werden.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut
            Frage nicht beantwortet. Noch einmal: Mit deiner Logik: Was an der Studie in „Nature“ ist falsch? Die Studie arbeitet mit Fakten, du behauptest einfach Sachen. Also noch mal: Was genau ist an dem Artikel in Nature falsch.
            Das einzige, was du produzierst, ist ein Strohmann. Butter bei die Fische

          3. @Helmut
            kommt da jetzt noch was? Oder kannst du einfach nicht den „Natur“-Artikel widerlegen?

  15. @Helmut
    „Ich achte aber auch sehr auf die Umwelt.
    Wir heizen mit Holz“
    Erbarme uns vor Menschen, die so ein Unsinn scheiben. Entweder du achtest auf die Umwelt oder du heizt mit Holz.

  16. Wissenschaftler
    Wenn wir hier unsere Mandel- und Olivenbäume beschneiden, müssen wir bei der Gemeinde anmelden, dass wir den Abschnitt auf dem Gelände verbrennen.
    Alle Äste die dicker als etwa 5 cm sind, verbrennen wir nicht auf dem Gelände, sondern im Winter in unseren Holzofen.
    Was heißt „Winter“
    Wenn die Temperaturen am Abend und am Morgen unter 10 Grad sind. Aber das sind ja nur wenige Tage.
    Daher haben wir schon für einige Jahre Holz am Lager, denn es fällt eine Menge an.
    Für die Sauna geht wesentlich mehr Holz durch den Kamin.
    Was ist daran falsch, wenn Holz das sowieso verbrannt wird, im Winter in unseren Öfen verbrannt wird.
    Wenn wir hunderte von Gläser Obst einkochen, dann machen wir das auch mit Holz.
    Die Asche nehmen wir dann für unseren Gemüsegarten.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      du behauptest doch, du koennest logisch denken. Dann denke auch mal logisch! Woher glaubst du kommen Du behauptest, logisch denken zu können? Dann beweise es! Woher, glaubst du, stammen die Aschewolken bei einem Waldbrand – etwa vom Löschwasser? Wenn man Holz verbrennt, ist die Antwort offensichtlich:

      – Gesundheitliche Belastungen: Beim Holzverbrennen entsteht vor allem Feinstaub, der zu über 90 Prozent aus sehr feinen, gesundheitsschädigenden Partikeln besteht. Diese Partikel dringen tief in die Lunge ein und erhöhen das Risiko für Herzinfarkt, Bluthochdruck, Asthma, Bronchitis und sogar Lungenkrebs. Feinstaub kann die Lungenfunktion – insbesondere bei Kindern – verringern und steht im Verdacht, neurologische Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer zu begünstigen. Kohlenmonoxid, ein giftiges Gas, kann bei unsachgemäßer Verbrennung ebenfalls entstehen und zu Übelkeit oder sogar schwerer Vergiftung führen.

      – Innenraum- und Außenluftverschmutzung: Schadstoffe gelangen nicht nur durch den Schornstein nach draußen, sondern auch direkt in den Wohnraum, besonders bei undichten Öfen oder beim Nachlegen von Holz. Die Luftqualität im Haus sinkt dadurch deutlich.

      – Klimaschädliche Emissionen: Holzverbrennung setzt große Mengen an Kohlendioxid (CO₂), Methan und Lachgas frei, die den Treibhauseffekt verstärken. Entgegen verbreiteter Ansicht ist Heizen mit Holz nicht klimaneutral, sondern kann insbesondere durch die entstehenden Rußpartikel und Treibhausgase die Klimaerwärmung verstärken.

      – Freisetzung weiterer Schadstoffe: Neben Feinstaub entstehen Stickoxide, Schwefelverbindungen, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK, viele davon krebserregend), Ruß und andere giftige Substanzen. Insbesondere behandeltes oder zu feuchtes Holz setzt zusätzliche Schadstoffe frei und steigert die Belastung erheblich

  17. Wissenschaftler
    Da das Holz sowieso entweder auf dem Feld oder In unseren Ofen verbrannt wird, haben wir uns dazu entschieden, die größeren Holzstücke in unseren Holzöfen zu verbrennen.
    Denn dort wird es wenigstens mit Luftüberschuss verbrannt.
    Und da jedes Kilogramm Holz etwa 12 m³ Luft benötigt, bzw. von außen zugeführt werden muss, haben wir im Wohnraum eine bessere Luft, als wenn sie sich Stunden in der Wohnung im Kreis dreht, ohne erneuert zu werden.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut Auf die Idee, dass man Holz häckseln und als Dünger wesentlich sinnvoller verwenden kann, bist du also noch nicht gekommen? Zumal die spanische Gesetzgebung klar das Verbrennen von Holz möglichst vermeiden möchte.

      Soviel zum Thema: „Wir tun was für die Umwelt.“

  18. Wissenschaftler
    Das geht nicht auf dem steinigen Boden wo nur noch Olivenbäume und Mandelbäume wachsen.
    Es würde die Brandgefahr enorm erhöhen.
    Das trockene Gras wird zwar von den Ziegen weggefressen aber gehächseltes Holz nicht.
    Bei den Witterungsverhältnissen würde das gehächselte Holz min 10 bus 15 Jahre sich von Jahr zu Jahr anhäufen.
    Wer das trockene Gras nicht soweit entfernt, wie es ohne Unkrautvernichter geht, und auch trockene Hölzer nicht entfernt, muss dann die Löscharbeiten bezahlen. Und das kann bei einem Hubschraubereinsatz sehr teuer werden.
    Deshalb muss verbrennen von Abschnitten von der Gemeinde genehmigt werden.
    Und es wird nur dort genehmigt, wo es nicht anders geht.
    Ohne Genehmigung kostet das richtig viel Geld.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Danke! Also nix mit: „Wir tun was für die Umwelt.“

  19. Wissenschaftler
    Doch.
    Wir verbrennen die etwas dickeren Äste nicht sinnlos, sondern im Ofen und heizen damit die Wohnung.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      damit tust du wa für dein Geldbeutel. Holz zu verbrennen hat nichts mit Umweltschutz zu tun.

      – Gesundheitliche Belastungen: Beim Holzverbrennen entsteht vor allem Feinstaub, der zu über 90 Prozent aus sehr feinen, gesundheitsschädigenden Partikeln besteht. Diese Partikel dringen tief in die Lunge ein und erhöhen das Risiko für Herzinfarkt, Bluthochdruck, Asthma, Bronchitis und sogar Lungenkrebs. Feinstaub kann die Lungenfunktion – insbesondere bei Kindern – verringern und steht im Verdacht, neurologische Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer zu begünstigen. Kohlenmonoxid, ein giftiges Gas, kann bei unsachgemäßer Verbrennung ebenfalls entstehen und zu Übelkeit oder sogar schwerer Vergiftung führen.

      – Innenraum- und Außenluftverschmutzung: Schadstoffe gelangen nicht nur durch den Schornstein nach draußen, sondern auch direkt in den Wohnraum, besonders bei undichten Öfen oder beim Nachlegen von Holz. Die Luftqualität im Haus sinkt dadurch deutlich.

      – Klimaschädliche Emissionen: Holzverbrennung setzt große Mengen an Kohlendioxid (CO₂), Methan und Lachgas frei, die den Treibhauseffekt verstärken. Entgegen verbreiteter Ansicht ist Heizen mit Holz nicht klimaneutral, sondern kann insbesondere durch die entstehenden Rußpartikel und Treibhausgase die Klimaerwärmung verstärken.

      – Freisetzung weiterer Schadstoffe: Neben Feinstaub entstehen Stickoxide, Schwefelverbindungen, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK, viele davon krebserregend), Ruß und andere giftige Substanzen. Insbesondere behandeltes oder zu feuchtes Holz setzt zusätzliche Schadstoffe frei und steigert die Belastung erheblich

      – mal abgesehen davon, dass Holz einen extrem niedrigen Brennwert hat.

  20. Wissenschaftler
    A – aber auf dem Land sinnlos verbrannt werden genau so viele Schadstoffe freigesetzt.

    Dann lieber im Ofen

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      nicht verbrennen, dass wäre sinnvoll. Aber das kostet ja Geld und Aufwand.

  21. Wissenschaftler
    Nicht verbrennen geht nicht, denn dann würde es auf dem Gelände liegen bleiben und bei einem Flächenbrand verbrennen.
    Mit den ganzen Konsequenzen, die ich hier schon einmal geschrieben habe.
    Siehst Du, die einfachsten Sachen hier erklären bedeutet mehrere Kommentare schreiben.
    Es ist aber sinnlos.
    Wie sollte man Dir daher z. B. das mit dem CO2 erklären?
    Ich beende daher mal dieses Thema.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Die Wissenschaft und an Unis ausgebildete Ingenieure haben Autos, Anhänger und Lastwagen erfunden, um Holz transportieren. Das kostet aber natürlich Geld und ist ein Aufwand – den du dir natürlich sparst.

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