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Die eigentliche Gefahr für deutsche Arbeitsplätze kommt aus China China treibt Deutschland zur Deindustrialisierung – Wechselkurs als Waffe

China-Schock 2.0 findet kaum Beachtung

China hält den Yuan künstlich niedrig – ein unsichtbarer Preiskrieg, der vor allem die  Industrie in Deutschland massiv unter Druck setzt. Der Wandel zur Deindustrialisierung hat längst begonnen.

China treibt Deutschland zur Deindustrialisierung – Wechselkurs als Waffe

Nicht Bürokratie, nicht Migration, nicht „faule Arbeitnehmer“ und auch nicht allein hohe Energiekosten: Die eigentliche Gefahr für viele deutsche Arbeitsplätze kommt aus China. Neben den bekannten Herausforderungen wie Überproduktion und teils direkten oder indirekten Subventionen, mit denen chinesische Unternehmen europaweit die Konkurrenz angreifen, gibt es eine oft unterschätzte Ursache. Diese Ursache verstärkt den Wettbewerbsdruck zusätzlich dramatisch. Es ist die kontrollierte Wechselkurspolitik Pekings, genauer gesagt die systematische Unterbewertung des Yuan gegenüber dem Euro.

Teure Produktion trifft auf manipulierte Kurse

Der Mechanismus hinter dem Problem ist einfach. Deutschland und die gesamte Eurozone importieren seit Jahren deutlich mehr aus China, als sie dorthin exportieren. Dafür müssen europäische Händler Yuan kaufen. Normal würden steigende Käufe chinesischer Währung eine Aufwertung des Yuan auslösen. Das hieße, chinesische Produkte werden teurer. Europäische Waren bleiben dagegen für chinesische Käufer erschwinglicher. So reguliert sich der Markt selbst.

Trade Balance EU Deutschland to China

Doch die erwartete Entwicklung blieb aus. Seit 2020 ist der Yuan-Wechselkurs gegenüber dem Euro weitgehend unverändert. Der steigende Bedarf an chinesischer Währung durch die deutlichen Handelsdefizite führte nicht zu einer Aufwertung des Yuan. Dieses Wechselkursverhalten ignoriert somit vollständig die zugrunde liegenden Kaufkraftverschiebungen zwischen den beiden Wirtschaftsräumen.

Yuan China Deutschland Euro

Gleichzeitig sind die Produktionskosten in Europa deutlich gestiegen. Ursache sind externe Schocks, darunter massive Lieferkettenprobleme und andere Faktoren, die die Kostenbasis erheblich belastet haben. Die chinesischen Produzentenpreise blieben dagegen nahezu stabil.

Diese Kostenverschiebungen sorgen für eine reale Euro-Aufwertung gegenüber dem Yuan von mehr als 40 Prozent in wenigen Jahren. Europäische Produkte sind dadurch vergleichsweise teurer geworden, während chinesische Waren günstiger bleiben.
Die fehlende nominale Aufwertung des Yuan trotz der klaren Kosten- und Handelsdifferenzen deutet stark darauf hin, dass China den Wechselkurs aktiv steuert und so einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichert. Diese Steuerung ist eine Hauptursache dafür, dass europäische Unternehmen unter massivem Preisdruck stehen.

„Team China“ lenkt den Yuan mit doppelter Strategie

Diese Ungleichheit erklärt sich nur, weil China den Yuan-Wechselkurs steuert. Die People’s Bank of China (PBoC) lässt den Kurs nicht frei schwanken. Stattdessen orientiert sie sich an einem Währungskorb, in dem der US-Dollar stark gewichtet ist. Innerhalb eines engen Bandes wird der Yuan von der PBoC aktiv stabilisiert, um starke Auf- oder Abwertungen gegenüber dem Euro zu verhindern.

Doch neben dieser offiziellen Wechselkurssteuerung verfügt China über umfangreiche Devisenreserven, die nicht in den offiziellen Bilanzen der PBoC auftauchen. Diese „verdeckten“ Reserven liegen zum Beispiel bei staatlichen Banken, Investmentfonds oder anderen Staatsunternehmen und werden genutzt, um über außerbilanzielles Management weiteren Einfluss auf die Wechselkursentwicklung zu nehmen.

Brad Setser, renommierter Experte für internationale Finanzströme, hat in seinen Analysen mehrfach darauf hingewiesen, dass China durch diese verborgenen Mittel ein „Team China“ bildet, das de facto eine komplette geldpolitische und währungspolitische Macht-Konsolidierung ermöglicht. Dadurch entzieht sich China einem direkten internationalen Blick auf das volle Ausmaß seiner Eingriffe am Devisenmarkt und kann den Yuan noch wirkungsvoller gegen Aufwertungsdruck schützen.

Die doppelte Strategie aus offizieller Kursbandsteuerung durch die PBoC und verdeckten Interventionen mittels versteckter Reservepositionen sorgt für eine Wechselkurspolitik, die weit entfernt von einem freien Markt agiert. So gelingt es Peking, den Yuan gegenüber wichtigen Währungen wie dem Euro gezielt unterbewertet zu halten.

Währungsmanipulation als Dauerstrategie

Was das Institut der deutschen Wirtschaft für den Euro und den daraus resultierenden Wettbewerbsnachteil deutscher und europäischer Unternehmen aufzeigt, bestätigt eine Studie der Rhodium Group mit einer breiteren und längerfristigen Analyse für die USA und Japan.

China Yuan Dollar

Die Rhodium-Gruppe analysiert nicht nur den Zeitraum der letzten Jahre, sondern beleuchtet fast zwei Jahrzehnte chinesischer Wechselkurspolitik. Die Autoren zeigen, dass Peking konsequent an einem System aktiver Steuerung festhält. Offiziell spricht China zwar von einer markt- und korbgesteuerten Wechselkurspolitik, in der Praxis bleiben die Schwankungsbereiche eng und die Eingriffe vielfältig.

Auch gegenüber dem Dollar und dem Yen zeigen sich ähnliche Entwicklungen wie beim Euro. Der Yuan wertet kaum auf, obwohl enorme Handelsüberschüsse eigentlich eine Kurskorrektur erforderlich machen.

Für Handelspartner bedeutet das einen konstanten, künstlich erzeugten Preisvorteil für chinesische Produkte. Die Rhodium-Analyse ordnet diese Politik als Kern einer Strategie ein, deren Ziel nicht nur makroökonomische Stabilität ist, sondern auch industrielle Dominanz durch günstige Exportpreise. Der internationale Wettbewerb wird so nicht durch Technologie oder Effizienz entschieden, sondern durch politische Steuerung und undurchsichtige Finanzströme.

Währungsmanipulation beschleunigt Deindustrialisierung in Deutschland und Europa

Der Befund ist eindeutig. Neben der Überproduktion, die durch direkte und indirekte Subventionen ermöglicht wird und chinesische Waren auf dem Weltmarkt zu Dumpingpreisen führt, ist ein weiterer zentraler Pfeiler der chinesischen Wirtschaftspolitik die systematische Unterbewertung des Yuan. Interessanterweise steht diese Wechselkurspolitik dem offiziellen Ziel Pekings, den Yuan international zu etablieren, diametral entgegen.

Diese Kombination erhöht den Druck auf Produktionsstandorte in Deutschland und Europa erheblich. Unternehmen reagieren mit Kostensenkungen, Personalabbau oder Verlagerung von Produktionsschritten ins Ausland. Diese Entwicklungen führen unweigerlich zur Deindustrialisierung.

Europa China Deutschland

Bemerkenswert ist, dass diese entscheidenden Faktoren in der öffentlichen und politischen Debatte kaum thematisiert werden. Stattdessen dominieren Erklärungen, die auf interne Probleme wie Migration, Energiepreise, mangelnden Arbeitseinsatz oder Bürokratie verweisen. Es ist verwunderlich, dass der „China-Schock 2.0“ trotz eindeutiger Fakten und Studien so wenig Beachtung findet. Das Thema wird entweder unterschätzt, verdrängt oder bewusst ausgeblendet.

Dabei muss diese systematische Wettbewerbsverzerrung offen angesprochen werden. Die Europäische Union ist gefordert, mit konkreten Maßnahmen dagegen vorzugehen. Dazu gehört, die Yuan-Unterbewertung als indirekte Subvention in handelspolitische Instrumente einzubeziehen und international für transparente und faire Währungsmechanismen zu kämpfen. Ohne eine Anpassung der Wechselkurse verschärft sich die Deindustrialisierung in Deutschland und der Eurozone.



Dói Ennoson
Über den RedakteurDói Ennoson
Dói Ennoson schreibt unter einem Pseudonym. Er ist China-Experte und vermittelt tiefgreifende Einblicke in das Reich der Mitte.
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17 Kommentare

  1. Komisch, für die wirtschaftliche Lage ist anscheinend immer jemand anderes schuld: mal Putin, mal Trump, mal China… Nur wir selbst nie.

    1. Man nimmt die Probleme nicht zur Kenntnis und selbst wenn doch, dann folgt keine Handlung daraus. Das ist doch schon lange so und es ist nicht zu erwarten das sich das ändert. Solange wir eine Regierung haben, die sich selbst blockiert, bleibt das so. Die Merz – Klingbein Regierung ist die Fortsetzung der Regierungen Scholz und Merkel.

  2. Krasser Denkfehler, die eigene Regierung treibt Deutschland zur Deindustrialisierung

    1. @Bernhard, @Manfred Wustling
      Würden Sie den Artikel aufmerksam lesen, dann wüssten Sie, dass der Autor den Einfluss eigener hausgemachter Faktoren nicht in Abrede stellt. Er verweist lediglich darauf, dass dies nicht die alleinigen Ursachen für die schwächelnde deutsche Industrie sind.

      Es wäre interessant zu wissen, welchen Anteil an einem hoch komplexen, multikausalen Phänomen Sie beiden Genies welchen Ursachen zuschreiben.

      Chinas Überproduktion und Marktschwemme mit Billigprodukten: … %
      Cinas Wechselkursmanipulationen: … %
      Trumps Zollterror: … %
      Lieferkettenprobleme: … %
      Energiepreise: … %
      Bürokratie: … %
      „Faule“ Linksversiffte und Migranten: … %
      Falsche Wirtschaftspolitik: … % (bitte erläutern und alternative, eigene Lösungen präsentieren)
      Interne Versäumnisse und überkommene Geschäftsmodelle der deutschen Industrie: … %

  3. Ich habe mir von Xtrackers den CSI 300 angesehen. Da kann man nicht sehen, dass diese Wirtschaftspolitik erfolgreich wäre. Im Gegenteil, da sieht man die zunehmenden wirtschaftlichen Probleme des Landes: -30% von 2021 bis 2025. Schaut man sich die letzten 10 Jahre an, dann ist der Aktienindex überhaupt nicht gestiegen. Die Schlussfolgerung für mich ist, dass der Export für China unerheblich ist. Zumindest ist er es in den letzten 10 Jahren gewesen. Entscheidend ist der Binnenmarkt. Das die chinesische Regierung diese Politik trotzdem fortführt könnte daran liegen, dass man an früher erfolgreichen Dingen so lange es nur geht festhält. Das kennen wir auch aus der deutschen Politik, genaugenommen sieht man das überall. Vielleicht liegt das daran, dass die Politiker immer älter werden. Xi ist über 70, Trump ist 80, Putin ist über 70 und Merz ist 70. Auch die Parteimitglieder bei uns werden immer älter. Bei statista lag 2019 das Durchschnittsalter bei Union und SPD Mitgliedern bei 60 Jahre, bei den Grünen bei 48.

    1. @Robert
      der größte Exporteur der Welt, dessen ganze Wirtschaft nur auf Export ausgerichtet ist, für den ist Export nicht wichtig…
      Glückwunsch zu dieser bahnbrecheneden Erkenntnis, die mit der Wirklichkeit nur leider nix zu tun hat.

      1. Absolut gesehen ist China der größte Exporteur der Welt, aber gilt das auch in Bezug auf das BIP? Die nächste Einschränkung ist die Gewinnspanne. Wie ist das bei Smartphones von Apple? Für wen sind sie wichtig: Für Apple, für Foxcon oder für die chinesischen Beschäftigten? Die Produktion wurde oft deshalb nach China ausgelagert, weil die dort für fast nichts den Auftrag übernahmen. Niemand im Westen hätte das gemacht, lieber macht man das Werk zu. Übrigens, das ändert sich gerade in China. Bei uns kosten chinesische Autos vergleichbar viel wie bei uns produzierte Autos, weshalb der Gewinn ähnlich sein dürfte. Nur in China selber sind sie noch nicht von dem Drang zum Billigheimer weg gekommen. Wäre das anderes, hätten hiesige Autohersteller wieder eine Chance in China. Auch hier ist die chinesische Politik der Urheber des Problems, genau wie bei der Währungsmanipulation. PS: Ich glaube jeder Vorteil hat auch einen Nachteil, weshalb die Währungsmanipulation auch Nachteile haben dürfte. Mir fällt bsw die niedrige internationale Kaufkraft der Chinesen ein. Die DM wertete bis zum Euro-Beitritt ständig auf. Nachteilig war das nicht.

    2. @Robert @Helmut @Manfred Wustling @Bernhard

      Ich gebe Ihnen recht – es ist wirklich unfair, dass die Realität sich weigert, propagandakonform zu verhalten.

  4. Da haben wir es dann doch.
    Neben Putin, Erderwärmung, AfD, nun auch China.
    Hauptsache es is nicht hausgemacht.
    Wie machen das denn die anderen Länder, die das x fache Wirtschaftswachstum haben?

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Wirtschaftswachstum per Gelddrucken und Verschulden. Letzteres machen wir jetzt auch und es wird sicher wieder Wachstum bringen – zumindest für einige Jahre.

  5. Die Realität
    Gott sei Dank kommen Realität und Propaganda nie zusammen.
    Wer in der Realität lebt, hat alleine in der letzten Zeit Millionen gemacht.
    Denn die Propaganda wollte die Realität nicht anerkennen.
    Wer der Propaganda nachgehangen hat, hat riesige Verluste gemacht.
    Ich habe nichts dagegen wenn es so weiter geht, obwohl ich es für falsch halte.
    Es wird nur für die Menschen, die den glauben, die Propaganda verbreiten, sehr, sehr teuer werden.
    Und die das glauben, werden es entweder bezahlen müssen oder man wird es ihnen vom Wohlstand abziehen.
    Diejenigen, die Millionen verdient haben, sind entweder schon selber weg, oder ihr Geld ist in Sicherheit.
    Träumt mal schön weiter.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      komischerweise liegt Deutschland auf einem der vorderen Plätze, was Millionäre angeht, natürlich weit vor Spanien oder Russland. Bei den Vermögen von über 500 Mio USD sogar auf Platz 3. Scheint, dass man als Reicher ganz gut in Deutschland leben kann – entgegen deiner Propaganda. Aber deine Traumwelt trifft halt nicht auf die Realität

    2. @Helmut, wie rührend: Der letzte Aufschrei derer, die sich für die einzigen Realisten im Raum halten – mit der Überzeugung eines Propheten und der Demut eines Investmentbankers auf Koks. Millionen “in der Realität” gemacht? Herzlichen Glückwunsch zum Bullrun auf Kosten der Ahnungslosen – ein echter moralischer Triumph.

      Während die “Propaganda-Gläubigen” angeblich alles verlieren, sonnt sich der selbsternannte Realist in seinem Hochmut, als wäre Zynismus ein Gütesiegel für Intelligenz. Und dann die Drohung: Wer nicht glaubt, soll zahlen – entweder mit Geld oder mit Wohlstand. Klingt fast nach einem religiösen Kreuzzug in Gucci-Schuhen.

      Aber träum du ruhig weiter von deiner “sicheren” Millionen-Oase, während die Welt sich weiterdreht – ganz ohne Rücksicht auf dein Weltbild. Die Realität ist kein Sparbuch und schon gar nicht deine Bestätigungssucht.

      1. Nein Fantasimut-Fan
        Leute wie Du, die dumm und arm gehalten werden, Ideologien nachrennen und Propaganda verbreiten sogen dafür, dass mein Einkommen steigt.
        Stichwort:
        Sanktionen gegen Russland
        Stärkung der BRICS
        Beschlagnahme russisches Auslandsvermögen
        Abkehr vom Dollar
        Deindustrialisierung in Deutschland
        Klimawahn in Deutschland
        Usw.
        Ja- und das macht mir die Tasche voll.
        Jedes Prozent Goldpreissteigerung sind für mich etwa 30.000 Euro.
        2024 waren es in Euro 34 % und 2025 schon über 15 %.
        Weil ich in der Realität lebe.
        Und nicht irgendwelchen Luftschlössern nachrenne.

        Niemand von Euch wird deshalb etwas verlieren oder noch weniger haben, wenn der Goldpreis weiter steigt.
        Nur ihr bekommt mein Geld nicht.
        Daher: Macht ruhig weiter so.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  6. Die Realität
    Ja- das ist Ihr Denkfehler.
    Ich gelten auch in Spanien nicht als Millionär.
    Sondern als Rentner mir einer recht guten Rente.
    Als Millionäre gelten aber in Deutschland, diejenigen die Millionen an Betriebsvermögen haben.
    Das wird aber mit dem Vergesellschaftunsgesetz ein Ende haben.
    Die Millionäre, die bisher ihr Betriebsvermögen noch nicht ins Ausland gebracht haben, können nur noch ihre Firma „aushungern“ und in der Zeit Gewinne im Ausland in eine neue Firma investieren.
    Das wird ja auch schon reichlich gemacht.
    In der deutschen Presse steht dann: Wurde geschlossen, aufgegeben, Pleite, verkleinert, Belegschaft verkleiert oder entlassen, usw.
    Und im Ausland entsteht dann die gleiche/selbe Firma.
    Noch!
    Denn beii Kapitalverkehrskontrollen ist das auch vorbei.
    Warum sollte dann ein Selbständiger sein Geld noch in Deutschland investieren, wenn seine guten Gewinne, für güte Arbeit, die richtige Idee, und viel Einsatz sowieso vergesellschaftet wird?
    Aber macht so weiter.
    Sozialismus führte immer in die Katastrophe.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  7. Über Helmut lacht die Sonne und über uns Deutsche die ganze Welt. Hoffentlich bin ich bald an der Algarve….

  8. Der Artikel ist Top und spricht das wirkliche Problem an, und dieses Problem wird man nicht durch bessere Politik lösen können. Es ist mittlerweile auch so, dass europäische Anfragen über China geleitet werden, da man das gleiche Produkt dort günstiger herstellen kann, anstatt im europäischen Werk zu fertigen. Einzige Chance für die Wirtschaft in D sind Subventionen, Währungsmanipulationen und Zölle. Das wäre aber nur eine Rettung für wenige Jahre…

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