China überschwemmt Mexiko mit Autos – es ist ein regelrechter Tsunami! Innerhalb weniger Jahre hat sich Mexiko zum wichtigen Zielmarkt für chinesische Autos außerhalb Asiens entwickelt: Günstige Preise, moderne Technologien und strategische Handelsvorteile treiben die Flut voran – mit tiefgreifenden Auswirkungen für den Auto-Markt in Mexiko und darüber hinaus. China setzt voll auf Elektro-Autos – und exportiert seine Überkapazitäten.
Mexiko und Autos aus China: Von einer Welle zum Tsunami
Im Jahr 2020 öffnete Mexiko seine Tore für Autoimporte aus China. Ein neues Dekret senkte die Einfuhrzölle auf Autos von 20% auf 0%. Die Idee: mexikanischen Autokäufern Zugang zu günstigen Elektrofahrzeugen (EVs) zu verschaffen.
Zunächst kam nur ein kleiner Strom erschwinglicher Autos von Unternehmen wie Chery, Great Wall und MG an Mexikos Küsten an. Doch dann begannen die Zahlen rasant zu steigen. Heute rollt ein regelrechter Tsunami chinesischer Autos und Lastwagen ins Land -und genauso schnell verschwinden sie wieder aus den Showrooms.
Die Volksrepublik China wird in diesem Jahr fast 500.000 Fahrzeuge nach Mexiko liefern. Damit hat China die Vereinigten Staaten als Mexikos Nummer-eins-Autozulieferer längst überholt. Jedes dritte in diesem Jahr in Mexiko verkaufte Neufahrzeug wird in China gebaut – ein enormer Sprung von nur 4% im Jahr 2020.
Der Boom ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte chinesischer Marken. Unter den geschätzten 485.000 Fahrzeugen, die dieses Jahr aus China nach Mexiko exportiert werden, finden sich nicht nur Produkte von über 15 chinesischen Herstellern, sondern auch in China gefertigte Fahrzeuge globaler Marken wie Ford, General Motors und Volkswagen.
BYD und die Expansion nach Mexiko
Dennoch bleibt BYD, Chinas führender Hersteller von Elektroautos, einer der dominanten Akteure in Mexiko. Das Unternehmen erwartet allein dieses Jahr den Verkauf von 50.000 Elektrofahrzeugen im Land. Gleichzeitig plant BYD, seine lokale Präsenz durch eine eigene Fabrik zu stärken. Eine Ankündigung, wo die erste mexikanische Produktionsstätte des Unternehmens entstehen wird, soll noch vor Ende des Jahres erfolgen. Für nächstes Jahr zieht BYD darauf, in Mexiko 100.000 Autos zu verkaufen – einen Meilenstein, für den Toyota 22 Jahre gebraucht hat.
Zwischen 75% und 80% der Fahrzeuge, die China nach Mexiko exportiert, sind Benziner (ICE). Der Rest besteht aus Plug-in-Hybriden (PHEVs) wie dem BYD Shark Pickup oder reinen Elektrofahrzeugen (BEVs). Während die EV-Revolution das Gesicht der Branche verändert, bleibt der Verbrennungsmotor ein entscheidender Faktor im lateinamerikanischen Markt – zumindest vorerst.
Doch warum Mexiko? Die Antwort liegt in einer Mischung aus geopolitischen und wirtschaftlichen Vorteilen. Mexiko bietet China eine Brücke in die Vereinigten Staaten, den zweitgrößten Automarkt der Welt. Dank des Handelsabkommens T-MEC (USMCA) und seiner geografischen Nähe können Autos, die in Mexiko verkauft oder produziert werden, ohne zusätzliche Zölle in die USA gelangen.
Bisher ist JAC Motors der einzige Hersteller mit einer Montagefabrik in Mexiko. Doch andere Marken wie BYD bereiten den Einstieg vor und machen klar, dass sie Mexiko nicht nur als Absatzmarkt, sondern auch als Produktionsstandort sehen. Damit reagiert BYD auf die Entscheidung Mexikos, vom Oktober für Elektroautos wieder Zölle in Höhe von 15-20% zu erheben.
Der Tsunami rollt weiter
Trotz des Erfolgs ist nicht alles rosig. Gewerkschaften warnen vor einem Lohndumping durch chinesische Hersteller. Umweltgruppen hinterfragen die Nachhaltigkeit einiger Modelle, insbesondere der Benziner. Und in den USA beobachten Politiker und Autohersteller diese Entwicklung mit wachsendem Unbehagen: Werden chinesische Autos die amerikanischen Grenzen bald genauso überrollen wie Mexiko?
Für Mexiko ist der Tsunami chinesischer Fahrzeuge ein zweischneidiges Schwert. Einerseits profitieren Verbraucher von günstigeren Preisen und moderner Technologie. Andererseits wächst die Abhängigkeit von China – wirtschaftlich, technologisch und geopolitisch.
Doch der Tsunami schwappt weiter – nach Südamerika. In Südamerika explodieren die Verkaufszahlen für aus China importierte Fahrzeuge. Prognosen zufolge werden Fahrzeuge aus China im Jahr 2024 bereits 24% aller importierten Fahrzeuge aus dem Reich der Mitte stammen – und heizen den Platzhirschen wie Chevrolet, Toyota und Fiat kräftig ein.
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wie haben eben viel zu hohe Sozialkosten. die hemmen den Export erheblich. zudem sind die Chinesen eben auch nicht dümmer als uns eben auch nicht fauler.
wir brauchen eine grundlegende Revision
Als ich schon vor fasst einem Jahr hier darauf hingewiesen habe, dass China neue hochverdichtende Motoren entwickelt, bin ich ausgelacht worden
Deutsche Autobauer wollen weg von Verbrennern – in China sieht es ganz anders aus – CHIP
https://www.chip.de/news/Deutsche-Autobauer-wollen-weg-von-Verbrennern-Gegenlaeufiger-Trend-zeigt-sich-in-China_185519498.html#:~:text=W%C3%A4hrend%20sich%20die%20deutschen%20Autobauer,das%20Ziel%20diesen%20Markt%20anzuf%C3%BChren.&text=Das%20neue%20Konsortium%20%22Horse%20Powertrain%22%2C%20gegr%C3%BCndet%20von%20Geely%2C,die%20Produktion%20moderner%20Verbrennungsmotoren%20fortzuf%C3%BChren.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Fake-News-Helmut: „Deutsche Autobauer wollen weg von Verbrennern – in China sieht es ganz anders aus“
https://industriemagazin.at/news/guenstige-e-autos-aus-china-chinesen-wollen-keine-billigheimer-sein/
Diesel-@Helmut muss jetzt ganz stark sein:
https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/elektroauto-akku-batterie-haltbarkeit-studie/
Der Artikel von Helmut sagt etwas ganz anderes aus als uns Helmut glaubend machen möchte. Überschriften sind eben nur Überschriften.
Helmut liest aber leider nur Überschriften oder verbreitet YT-Videos weiter, mit vorab explodierendem Icon und der Aufforderung „Schau dir … auf Youtube an“. Wildes Copy and Paste von seinen abonnierten Kanälen, irgendwo und irgendwann wird der Müll schon auch verfangen 🤮
@Helmut
und wir lachen weiter über deinen Unsinn.
Die Deutschen verschlafen es wieder und die Chinesen machen das Geschäft.
Comeback für Diesel-Motor? Chinesische Innovation sorgt für Wirbel
https://www.merkur.de/wirtschaft/zukunft-motorenentwicklung-china-selbstzuender-effizienz-wirkungsgrad-diesel-zr-93035275.html
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Wie hoch ist der Anteil von Diesel in China bei PKW?
@ Meiers Lachnummer, ein Aussendienstler in De macht locker 60 000 bis 70 000 km im Jahr .Dann wäre also die nächste Batterie fällig und das Auto am Ende. Ältere Diesel Benzen machten im Kurzfrist- Taxibetrieb locker 500 000 km und konnten noch weiter betrieben werden.
Weniger hochgezüchtete LKW Motoren erreichen locker über eine Million km.
@Diesel Fritz
Wozu braucht msn nach 70k km ne neue batterie, weil die SOH nach 300k km noch 95% beträgt? Lass mich raten: Du hast den artikel entweder nicht gelesen oder nicht verstanden…
Und warum hat das niemand coca cola erzählt, die 90% ihrer aussendienstflotte mit eAutos ausgestattet haben?
@Diesel Witz
Gab es jemals einen Kommentar, der den paar Außendienstlern mit einer Fahrleistung von mehr als 5.000 km pro Monat ein E-Auto empfohlen hat?
Soweit ich mich erinnere, waren alle Empfehlungen an die 95 Prozent gerichtet, deren Auto praktisch nur herumsteht.
Alle anderen dürfen sich noch 10 Jahre lang bis 2035 ein Verbrennerauto kaufen und mit dem dann noch Millionen von Kilometern für Millionen von Jahren herumfahren.
Bis das geile Brumm-Brumm nur noch Tuk-Tuk macht und nach Afrika verkauft werden muss.
@ Elektro- Genie Meier, es war ein Fehler, ich wollte schreiben, dann wäre also die nächste Batterie nach 5bis 6 Jahren fällig, macht die Sache nicht besser, oder werfen sie ihre teuren Maschinen von mehrere 100K
nach 6 Jahren auch weg? Das mit derCoca- Cola Flotte, die haben gute Margen, die Leute sind bereit für die Luxus Cola den dreifachen Preis als für namenlose Colas zu bezahlen. US- Vermieterfirmen haben die E- Autos wieder abgesetzt.
@Redaktion
da ist was schief gelaufen. Bitte kommentar nicht veroeffentlichen!
@ Elektro Meier, jetzt ganz stark sein. Oft halten die Akkus in der Praxis weniger gut als die Theorie vorgibt.
Video von Autodoktoren.de – Batterie Schrott nach 19000 km-
ich find’s gut das die Chinesen helfen mit günstigen Autos
dann ist VW bald zum Glück platt, die Kosten nur Geld in Deutschland auf Grund der Investoren und nicht den löhnen. können dann auch mal wieder neu beginnen und wenn nicht bleibt Deutschland nichts anderes übrig außer die zölle weg zu machen weil’s dann hier keine Produzenten mehr gibt sonst bewegt sich hier gar nichts mehr in deutschland. mal so neben bei werden die Investoren genau so in China das Geld abziehen und dann ist dort auch Topshop dann in Indien usw das Geld geht immer nach oben von daher her mit den billigen Autos.
Hallo Fritz, es müssen erst noch zig Milliarden Steuergelder bei VW versenkt werden.
Wieder in irgendetwas, was dann auch nicht funktionieren kann oder zu teuer ist.
Vielleicht würde Habeck VW ja Milliarden geben, wenn VW behauptet, sie würden an einem Wasserstoffauto arbeiten.
Habeck würde das sicherlich glauben oder so tun.
Hauptsache Geld wird versenkt.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut