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China und die Bombe Demografie! Marktgeflüster (Video)

Heute am US-Feiertag erwartungsgemäß wenig Bewegung an den Märkten - für Schlagzeilen aber sorgte heute China!

Heute am US-Feiertag erwartungsgemäß wenig Bewegung an den Märkten – für Schlagzeilen aber sorgte heute China! Denn Peking will die weitere Aufwertung des Yuan zum Dollar stoppen und erhöhte erstmals seit 14 Jahren die Reserve Ratio für Fremdwährungen (mit der Folge, das Banken in China mehr Dollar bei der Notenbank halten müssen). Noch wichtiger aber ist, dass China heute verkündet hat, dass Paare drei Kinder bekommen dürfen – erst 2015 wurde die Ein-Kind-Politik beendet. Damit versucht Peking wohl vergeblich, die immensen Probleme der Demografie im Reich der Mitte in den Griff zu kriegen. Schon bald muss ein Erwerbstätiger einen Rentner finanzieren – dadurch werden sich noch weniger Menschen in China Kinder leisten können..

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5 Kommentare

  1. Ein totalitäres System wie China hätte ja viele Möglichkeiten seine Bevölkerungszahl wieder nach oben zu bringen. Spontan fällt mir da ein:

    – Zwangsbegattung
    – Besamungskliniken
    – Klonen

    China ist wahrhaftig das Paradies auf Erden…

    1. @Lausi, die könnten auch ein Schwangerschaftsgen in das nächste Wuhan-Virus einbauen. Das würde allerdings ein Maskenverbot erfordern… 😷🤰👶

  2. In der Tierwelt würde sich bei zuwenig Vorsorge die Anzahl dezimieren. In der dummen Menschenwelt höhlt man mit Nullzinsen die Altersvorsorge aus und die fehlenden Leistungen will man mit einem SCHNEEBALLSYSTEM mit immer wachsenden Bevölkerungszahlen kompensieren..Dabei überlässt doch die jetzige Generation der nächsten Generation schon Schulden und Umweltprobleme über alle Massen.Die Natur hat nur noch das Mittel der Pandemie um diese blöde Menschheit am WACHSTUMSWAHNSINN zu hindern.

  3. Neben der, übrigens konstanten und gegenüber Europa höheren, Fertilitätsrate steigt die Lebenserwartung in China weiter zügig an und nähert sich inzwischen der anderer entwickelter Staaten an. Trotzdem schlägt
    dort das demographische Problem erst eine Generation später auf als in Europa und den USA zu.

    Die Geburtenraten werden aber auch in China nicht wieder steigen, da sie mit steigendem Wohlstands- und Bildungsniveau immer abnehmen. Das Phänomen ist auch nicht neu, sondern trat bereits im römischen Reich auf. Die Kosten, die Kinder verursachen, spielen dabei übrigens keine Rolle. Das hat keinen Einfluss auf die Fertilitätsrate. China hat allerdings mit dem kulturell bedingten hohen Männerüberschuss ein zusätzliches sehr spezifisches Problem, das die Fertilitätsrate zusätzlich drückt.

    Die USA hingegen haben kein demographisches Problem. Die Struktur hat inzwischen die Form einer Säule mit Spitzdach und damit eine ideale Struktur. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung durch Einwanderung jedes Jahr um 2 Mio. an, weshalb die USA bevölkerungsmäßig auf absehbare Zeit den dritten Platz in der Weltrangliste halten werden.

    Für Europa allerdings sieht es allerdings ganz düster aus. Vor allem da es Europa nicht gelingen wird die Bevölkerungsverluste mit Leistungsträgern auszugleichen.

    1. @thinkSelf,
      Trotzdem schlägt dort das demographische Problem erst eine Generation später auf als in Europa und den USA zu … Die USA hingegen haben kein demographisches Problem. Was denn nun?!

      Da die Geburtenraten mit fallendem Wohlstands- und Bildungsniveau immer zunehmen, dürften die USA theoretisch tatsächlich kein demographisches Problem haben. Wäre da nicht die sinkende Lebenserwartung und der miese Gesundheitszustand bei jüngeren und mittelalten Bürgern. Die Amis müssten erst einmal damit aufhören, Opioide wie Grundnahrungsmittel zu konsumieren und sich auf drei Zentner und mehr hochzumästen. Ein Zugang zu medizinischer Versorgung wäre nebenbei auch von Vorteil.
      https://www.dia-vorsorge.de/demographie/usa-lebenserwartung-sinkt-seit-2015/

      Was für ein Glück, dass täglich 6.000 Leistungsträger die Südgrenze überschreiten. Ein Wert, von dem Europa nur träumen kann.

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