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China: Verbrenner ohne Zukunft – Neue Modelle bleiben aus

In China kommen kaum noch Verbrenner-Autos auf den Markt. Ausgerechnet die VW-Tochter Audi könnte in China etwas bewegen.

Audi SQ8 e-tron. Foto: Bing Guan/Bloomberg

Im dynamischem Automarkt von China sieht es für den Verbrennungsmotor düster aus. Während fast täglich neue Elektro-Modelle und sogar neue Marken in rasantem Tempo auf den Markt drängen, sieht das traditionelle Verbrenner-Auto langsam seinem Ende entgegen. Es treten kaum noch Neuerscheinungen auf den Markt, stattdessen dominieren Elektro- und Hybridmodelle.

China: Das langsame Ende des Verbrenners – kaum noch neue Modelle

Es ist eigentlich nur ein Nebensatz in der monatlichen Analyse des Generalsekretärs des chinesischen PKW-Hersteller-Verbandes (CPCA), Cui Dongshu. Er schrieb, dass in den letzten Monaten signifikant weniger neue Verbrenner-Modelle vorgestellt würden. Und das in einem Markt, in dem gefühlt nicht nur täglich neue Automodelle, sondern sogar ganze neue Automarken präsentiert werden. Im Fokus stand letzten Monat Nio mit seinen beiden neuen Untermarken „Onvo“ und „Firefly“. Während „Onvo“ ein rein elektrisches Auto mit 900-Volt-Technologie ist – das höchste der Gefühle in Europa sind derzeit 800 Volt – und ein eher günstiges Familienauto sein soll, ist das „Glühwürmchen“ – nomen est omen – eine Hybridmarke, die nur für den Export produziert wird.

Mischt ‚Audi‘ den China-Markt neu auf?

In den letzten Tagen machte aber eine neue deutsche Submarke in China von sich reden – Audi. Das mag für westliche Leser etwas verwirrend sein, denn denen ist Audi seit über einem Jahrhundert bekannt. In China heißt sie in der Darstellung in lateinischen Schriftzeichen „Aodi“. Die Wagen tragen aber auch in China die vier ikonischen Ringe, die ursprünglich für Audi, DKW, Horch und Wanderer standen. Die nun vorgestellte Submarke „Audi“ trägt nur noch den Schriftzug – und ist vollelektrisch.

Hier zeigt Audi einen Weg, wie sich der Volkswagen-Konzern aus seiner Krise befreien kann. Dessen Problem ist nicht nur das fehlende Angebot an elektrischen Autos mit einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch das angestaubte Image. Damit ist vor allem Volkswagen Opfer seines eigenen Erfolges in China geworden. Denn von den 1980er- bis in die beginnenden 2000er-Jahre stand Volkswagen – vor allem mit dem „Santana“ – für die Motorisierung der Volksrepublik, heute wird sie von der jungen Generation als die „Marke der Väter und Großväter“ wahrgenommen. Volkswagen hat die Transformation, die sie in Deutschland vom Käfer zum Golf hinbekommen haben, in China nie wirklich vollzogen, auch wenn sie mit Modellen wie dem „Lavida“ oder „Sagitar“ durchaus populäre Autos gebaut haben. Aber die ID-Modelle treffen weder den Geschmack noch die Erwartungen der jetzigen chinesischen Generation.

Die Quittung erfolgt Monat für Monat bei den Händlern. Diese mussten im Oktober hinnehmen, dass sie 15,9 % weniger Autos verkauften, was aber noch um 1,1 % besser ist als der Durchschnitt aller deutschen Autohersteller in China (-14,8 %). Im dritten Quartal dieses Jahres brach der Gewinn um 60 % ein, womit VW nur noch eine Marge von 2 % im Reich der Mitte erwirtschaftet.

Starker Oktober: Rekordwachstum im chinesischen Automarkt

Der Einbruch der deutschen Marken ist vor allem auch deswegen so schmerzhaft, weil der Oktober ein ausgesprochen guter Verkaufsmonat war. Der chinesische Pkw-Markt verzeichnete einen Zuwachs von rund 11,3 % im Vergleich zum Vorjahr und damit war er seit Januar der Monat mit dem stärksten Wachstum. Getrieben wurde der Markt nicht nur von der traditionell verkaufsstarken „Golden Week“, sondern auch von der staatlichen Umtauschprämie, zusätzlichen Anreizen auf lokaler Ebene, dem intensiven Preiskampf sowie den Rabatten der Autohersteller und -händler, die ihre Jahresziele erreichen müssen. Allerdings flachte der Trend gegen Monatsende ab.

Eine kleine Pause legte dagegen der Absatz der Autos mit alternativen Antrieben (NEV) ein. Zwar waren 52,9 % aller verkauften Autos mit einer Batterie ausgestattet, was aber unter den 53,3 % des Septembers liegt. Der Anteil der Vollelektrischen liegt mit 29,8 % nur knapp unter der 30-Prozent-Marke.

Verbrenner in der Sackgasse: Europas Markt zieht nach

Es ist also kein Zufall, dass signifikant weniger neue Verbrennermodelle vorgestellt werden. Dieser schleichende Rückgang signalisiert das unvermeidbare Ende des traditionellen Verbrennungsmotors. Die Automobilhersteller stehen vor einer entscheidenden Herausforderung: Die Umstellung auf alternative Antriebe und später auf attraktive vollelektrische Modelle. Unternehmen, die diese Transformation nicht meistern, riskieren, vom Markt zu verschwinden. Eine Liste des „Autoblogs“ zeigt bereits Marken auf, die nach deren Meinung dieser Entwicklung nicht gewachsen sind – darunter auch Volkswagen und Audi. Eine Industriepolitik, die darauf abzielt, das Aus des Verbrenners zu verlangsamen, verlängert höchstens das Siechtum. Stattdessen muss die Transformation aktiv begleitet und gefördert werden, um die Zukunft der Automobilindustrie hierzulande zu sichern. Denn auch in Europa ist der Anteil der reinen Verbrenner auf mittlerweile knapp 47% gesunken.

Grafik zeigt Autodaten aus China



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73 Kommentare

  1. Im Artikel wird überhaupt nicht beleuchtet wie es sich in den 30+-Mio.-Städten mit Smog verhält. Nach meiner Erinnerung braucht man dort eine Lizenz zum Besitz eines Autos, und während ein Verbrenner eine Gebühr kostet (~10000 EUR?), gibt es die Lizenz für E-Autos leicht und umsonst(?). Dazu kommt die Subventionierung von E-Autos. Der Hauptgrund ist also die Planwirtschaft der Partei.

    1. @curryculum: Genau immer diese Planwirtschaft, am schlimmsten sind die Norweger:

      „Für das Jahr 2024 haben bislang 86 von insgesamt 355 norwegischen Kommunen einen 100 Prozent-Anteil von Elektroautos bei den Neuzulassungen vermeldet.“

      https://www.nordisch.info/norwegen/verkauf-von-e-autos-in-norwegen-brummt/

      1. @Z0P0 Nicht böse gemeint, aber sind Sie Politiker? Die Antworten auch immer auf eine Frage, die gar nicht gestellt wurde – und umgekehrt^^. Keine Ahnung wie das in Norwegen ist, aber über China (und darum geht es hier) hatte ich schon mehrere Dokus gesehen.

        1. @curryculum Vielen Dank für Ihre Frage! Man benötigt tatsächlich eine Erlaubnis in Form eines KFZ-Kennzeichens – vielleicht meinten Sie dieses – und ein solches braucht man auch für E-Autos. Als Privatperson muss man in den meisten Städten ein Kennzeichen für einen Verbrenner ersteigern, die leicht den Gegenwert des neu erworbenen Autos kosten können. Da die Kennzeichen limitiert sind, ist es nicht garantiert, dass man eines bekommt. In einigen Städten, wie zum Beispiel Beijing, dürfen Verbrenner nur an abwechselnden Tagen fahren: An einem Tag die Autos mit geraden, am nächsten Tag nur die mit ungeraden Ziffern. Die Kennzeichen für E-Autos sind in der Tat kostenfrei gegen Nachweis der Eigentümerschaft sowie der Zahlung der Versicherung, der KFZ-Steuern und der Mehrwertsteuer.

          Die Frage nach der Umweltverschmutzung fand ich für den Artikel nicht relevant, daher habe ich sie nicht erwähnt. Neben der Luftverschmutzung ist aber auch die Lärmbelästigung durch Verbrenner ein Faktor. Beides ist signifikant zurückgegangen. Ich wollte schon lange darüber einen Artikel verfassen, bin aber bisher nicht dazu gekommen. Weniger Lärm und Schmutz bedeuten auch geringere Kosten bei der Gesundheitsversorgung – dies ist ein Aspekt, der in der Diskussion um E-Autos oft zu kurz kommt und bei Gesprächen mit den Stadtverwaltungen immer wieder betont wird. Allerdings haben auch andere Maßnahmen, wie die Verbannung von Fabriken aus dem Stadtgebiet – zum Beispiel im Zuge der Expo 2010 in Shanghai – wesentlich zur Verbesserung der Luftqualität beigetragen.

          Sie haben insofern recht, dass die Partei oder der Staat durchaus Anreize geschaffen hat. Aber zumindest bei der jungen Generation stellt sich die Frage nach E-Auto oder nicht nicht mehr, da die Vorteile für die Nutzer einfach erheblich sind. Dazu kommt das Image, dass E-Autos einfach hipper sind als Verbrenner.

          1. Danke für diese Zusatzerklärungen. Damit ist folgendes klar: die Partei drängt den Verbrenner massiv aus den Städten. Mit Anreizen hat das allerdings nichts zu tun. Eher mit Strafsteuern und Repressionen. Das chinesische Modell. Das kann und darf für uns kein Vorbild werden wie das damalige Kopieren der Corona-Zwangsmaßnahmen. Wir werden uns daher gegen den E-Auto Exportdruck hart wehren müssen. Tun wir das nicht ist unsere PKW Industrie in 5 Jahren platt. Genau das was sie beabsichtigen. Und damit sind wir bei Trump und seinen Zöllen.

  2. Der Verbrenner ist noch nicht am Ende: Der chinesische Motorenhersteller Weichai Power stellte jetzt einen neuen Weltrekord auf für den effizientesten Diesel: Der Motor weist 53,09 Prozent Wirkungsgrad auf. Und China hält weiter am Verbrenner fest.
    https://www.autobild.de/artikel/diesel-innovation-von-weichai-hoher-wirkungsgrad-25862067.html#:~:text=Neu%20erfunden%20haben%20die%20beteiligten,Dieselmotor%20mit%20einem%20thermischen%20Wirkungsgrad

    China schwenkt zurück auf den Verbrennungsmotor – und springt in die deutsche Lücke
    https://www.trendsderzukunft.de/china-schwenkt-zurueck-auf-den-verbrennungsmotor-und-springt-in-die-deutsche-luecke/#google_vignette

    Xpeng hat einen Strategiewechsel bei seiner Antriebsphilosophie vollzogen: Der chinesische Hersteller setzt künftig nicht mehr ausschließlich auf reine Elektroautos. Xpeng hat einen Hybridantrieb mit Range Extender vorgestellt.
    https://www.electrive.net/2024/11/06/kurswechsel-xpeng-stellt-erstes-modell-mit-range-extender-vor/
    Usw., usw.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Jaja, Diesel-@Helmut hält sich an den letzten Strohhalmen fest. Nur blöd, dass in China Diesel in PKW praktisch unbekannt sind – es gibt noch nicht mal Diesel-Zapfsäulen für Privatkunden. Oder warum schreibt „Blöd“ was über Landwirtschaftsmaschinen? Cruist man neuerdings mit dem Traktor durch die Stadt?

      Und was steht da über XP? Es sei für die „ländliche Region“, also vielleicht für das unterenwickelte Spanien, die ja bekanntlich öfter mal von Stromausfällen betroffen ist.

      Und es ist tief beeindrucktend: Ein Verbrenner schafft einen Wirkungsgrad von 52%. Ein Elektromotor kann da nur müde drüber lächeln mit einem Wirkungsgrad von über 80%. Nun fang mal an zu rechnen, Diesel-Helmut: Wieviel Diesel spart wohl ein E-Auto ein, das keinen Tropfen Diesel braucht und auch noch wesentlich effizienter ist? In Spanien würde ich mir ja eher Gedanken über die Anschaffung von Booten machen, als darüber, ob in China ein neuer Diesel erfunden wurde.

  3. …Elektroautos verkaufen sich schlechter als erhofft. Jetzt setzt die Autoindustrie wieder stärker auf den Verbrennungsmotor. Ausgerechnet China geht voran…

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/die-autoindustrie-setzt-wieder-auf-den-verbrennungsmotor-china-geht-voran-19852430.html

    Naja, hier, 625 über NN, in den Bergen über Malaga machen Boote keinen Sinn.
    Mein Diesel ist nun 21 Jahre alt.
    Was hat er in diesen Jahren gekostet?
    Hätte ein Elektroauto auch 21 Jahren gehalten?
    Oder wieviel E-Autos hätte ich in dieser Zeit kaufen müssen?
    Wieviel Batterien hätte ich in den 21 Jahren erneuern müssen?
    Zumindest hätte ich bis heute mindestens 2 Elektroautos bezahlen müssen.

    …Mehr als jeder zweite E-Auto-Fahrer bereut es inzwischen, einen Stromer gekauft oder geleast zu haben. Das geht aus einer YouGov-Umfrage zum Thema Elektromobilität hervor. Der Grund: Hohe Strompreise vermiesen die Freude am Fahren…

    https://efahrer.chip.de/news/e-auto-fahrer-massenhaft-unzufrieden-schuld-ist-nicht-das-auto_1015075

    Mein Diesel kann ohne viel Reparaturaufwand noch viele Jahre gefahren werden.
    Es wird sich zeigen, wieviel E-Autos es bis in den Status des Oldtimer schaffen werden.
    Im übrigen zeigen ja gerade die Absatzzahlen der deutschen Autoindustrie, was die Menschen von E-Autos halten.

    …Von wegen Verbrenner-Aus und E-Auto-Revolution: Immer mehr schwören Elektroauto ab…

    https://www.merkur.de/wirtschaft/elektroauto-flaute-immer-mehr-wollen-verbrenner-aus-zurueck-eauto-zr-93356324.html

    Um ein schlechtes Produkt, was auch noch zu teuer ist, an den Markt zu bringen, müssen eben mehr Milliarden für Subventionen ausgegeben werden.
    Aber erst einmal müssen die Firmen mit zig Milliarden gerettet werden die E-Autos herstellen.
    Dann kann man mit dem E-Auto über maroden Straßen und Brücken den Sprössling in die Schule fahren, wo der Putz von den Wänden fällt, weil die Milliarden ausgegeben wurden, um E-Autos zu subventionieren.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  4. Wenn die Subventionen in Deutschland nur hoch genug sind, oder die Zölle für chinesische E-Autos ebenfalls, dann kann VW sicher noch die unzureichende Technik an den deutschen E-Autofahrer verkaufen.

    VW kapituliert: Deutsche Technik reicht nicht für China

    https://www.giga.de/tech/vw-kapituliert-deutsche-technik-reicht-nicht-fuer-china–01JCG6J28ZQMBAFRCVAPMKTKQP

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  5. @Helmut
    June 2024 This means that NEV penetration was 41.1 percent in June, up from 39.5 percent in May.
    October 2024: 52%
    Aber China setzt auf Verbrenner.
    Schon klar.

  6. Elektrokarren sind ein Schmarren

    Gerade einen TV – Beitrag über Elektro- Karre im Winter im Berggebiet gesehen.Hatte bis jetzt noch niemand auf dem Sender. Die Heizleistung bei Kälte oder Schnee ist ein beträchtlicher Mehraufwand von Strom, die beim Verbrenner als Abgaswärme fast gratis ist. Zudem ist der Ladevorgang der Batterie bei tiefen Temperaturen erschwert. Die intelligentesten aller Autobauer sind die Japser, Toyota war einer der ersten Stromer sie und haben immer gesagt, der Verbrenner werde nie aussterben.
    Wenn alle Subventionen einmal gestrichen werden und der grüne Strom ( Decarbonisierung) doppelt so teuer ist, wird eine ehrliche VOLLKOSTENRECHNUNG ganz böse aussehen.

  7. @ Elektro – Meier, sie sind sicher kein Rechengenie.Die Kosten eines Investitionsgutes berechnet man mit Abschreibungs – , Zins- und Unterhaltskosten. Da können sie die teurere E-Karre in 8bis 12 Jahren auf Null abschreiben, während Verbrenner gut und gerne mindestens 20Jahre halten und dann noch nach Afrika verkauft werden.Bei der Stromerbolide können noch Entsorgungskosten für Elektroschrott dazukommen.
    Die grösste Verschwendung ist dann ,dass eine völlig intakte Carrosserie mit allen Innereien und Zubehör in so kurzer Zeit auf den Müll geht.

    1. @Diesel-Fritz
      was hat ein Wirkungsgrad eines Motors mit dem Verkaufen nach Afrika zu tun? genau, nix.
      Und warum sollte ein eAuto nur 8-12 Jahre halten? Diesel-Fritze hat wohl keine Ahnung?!

    2. @Diesel Fritz
      Es gibt schlechte Neuigkeiten aus der empirischen Wissenschafts- und evaluierenden Ingenieurs-Szene 😮
      Die internationale Fachzeitschrift «NewScientist» berichtet über langjährige Datenauswertungen des MOT-Tests (Ministry of Transport Test) – dem britischen Pendant zur Hauptuntersuchung (HU) des TÜV in Deutschland – seit 2005. Dabei wurden rund 30 Millionen Autos und nahezu 300 Millionen Testberichte berücksichtigt.
      https://www.newscientist.com/article/2465166-electric-cars-now-last-as-long-as-petrol-and-diesel-counterparts/

      Demnach erreichten Elektroautos der untersuchten frühen Generationen eine durchschnittliche Lebensdauer gut 18,4 Jahren, Benziner 18,7 und Diesel 16,8 Jahre. Die Laufleistung im Lebenszyklus wird für Elektroautos mit 200.000 Kilometern angegeben, während Benziner auf 187.000 und Diesel auf 257.000 Kilometer kommen.
      Wer also weit überdurchschnittliche Fahrleistungen von 150 % zu bewältigen hat, fährt (noch) mit einem Diesel am besten.
      Die Laufleistung und Lebensdauer aktueller und künftiger Elektromodelle dürfen Sie gerne in Ihren schlimmsten Albträumen verarbeiten und zu gedanklichem Elektroschrott verpressen 😔

      Bezieht man zusätzlich absolute Zahlen wie Neuzulassungen und Bestand mit ein, werden etwa zwei Drittel aller Automobile durch die Technologie mit dem schlechtesten Gesamtpaket aus Lebensdauer, Laufleistung und Betriebskosten abgetrieben.
      Lots of Food for Thought 🤪😲🤭

      Wie «NewScientist» weiter berichtet, zeigt die Studie auch, dass die langfristige Zuverlässigkeit von Elektroautos mit jeder Modellentwicklung überproportional steigt. Demnach sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Elektroauto innerhalb eines Jahres ausfällt und verschrottet wird, etwa doppelt so schnell wie bei Benzinern und etwa sechs Mal so schnell wie bei Diesel-Kfz.

      Was die Analyse der MOT-Daten allerdings nicht zeigen kann, sind die Kosten für Wartung und Instandhaltung. Hier verweist der Bericht auf eine Studie aus den USA, nach der die Wartungs- und Instandhaltungskosten für Elektroautos bei 6 Cent pro Meile liegen, während sie für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor 10 Cent betragen.

    3. @Diesel Fritz. Warum soll das E-Auto entsorgt werden, wenn lediglich die Batterie gewechselt werden muss. Muss ich davon ausgehen, dass Sie Ihre TV-Fernbedienung auch jedes Mal auf den Müll werfen und eine neue kaufen, wenn die Batterien leer sind?

      Nio schafft den Batteriewechsel inzwischen in 5 Minuten:

      https://www.autobild.de/artikel/akku-wechseln-bei-e-autos-nio-kosten-laden-china-europa-enbw-21367859.html

      Ihre Argumente sind einfach zu schwach. Vielleicht nochmal überlegen, ob Ihnen nichts Besseres einfällt.

  8. Im Oktober 2024 wurden in China rund 1,4 Millionen Pkw mit alternativen Antrieben verkauft. Damit stieg der Wert im Vergleich zum Vorjahresmonat um etwa 55,2 Prozent. Der Anteil der Autos mit alternativen Antrieben lag damit bei etwa 51,3 Prozent.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1269077/umfrage/autoabsatz-mit-alternativem-antrieb-in-china-nach-monaten/

  9. Also müsste ich mich jetzt schon einmal darauf vorbereiten (nach 21 Jahren) mein drittes Elektroauto zu kaufen.
    Da fahre ich doch lieber meinen alten Diesel weiter.
    Mein Diesel schnurrt noch wie ein Kätzchen.
    Ein neuer Motor kostet beim Grand Vitara etwa 1.000 Euro.

    Ich stelle mir auch mal vor, man würde mir sagen: Tanke möglichst nur zu 80%, dann hält der Motor länger und lasse immer 20% Diesel im Tank; also etwa 2 x 20% weniger Reichweite.
    Denke aber auch daran, dass: Dein Diesel hat im Winter 10 bis 30 Prozent weniger Reichweite.
    https://www.enbw.com/blog/elektromobilitaet/laden/e-auto-im-winter-7-tipps-fuer-die-batterie-in-der-kalten-jahreszeit/#:~:text=Laut%20Berechnungen%20des%20ADAC%20haben,bis%2030%20Prozent%20weniger%20Reichweite.
    Nehmen wir die Mitte von 20%.
    Also noch einmal etwa 20% weniger Reichweite.

    Nichts generell gegen E-Autos.
    Wenn das Reichweitenproblem gelöst ist,
    die Lebensdauer der Batterien der Lebensdauer von einem Verbrennermotor entspricht,
    und die Anschaffungskosten mit einem Verbrenner vergleichbar sind,
    dann würde ich auch ein E-Auto kaufen.
    Ich denke, es wird nicht mehr allzu lange dauern, und mein Diesel wird bis dahin seinen Dienst tun.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Ach, wie gut, dass keiner denkt, dass ich Diesel-@Helmut nenn’— weiß nichts, doch das ist nicht schlimm, denn ohne Stress lebt’s sich recht!

      Fake-News teilen, das macht Spaß, obwohl ich oft nicht viel davon weiß— Doch Vorsicht, was so locker scheint, kann oft gefährlich sein gemeint!

      Und wenn ich Unsinn weit verbreit‘, zeigt wie dumm ich bin.

    2. @Helmut
      Laut eigener Aussage fährst du 5000 km pro Jahr, das sind gerade mal 400 km pro Monat. Dein Auto steht die meiste Zeit so sinnlos herum, wie du auf der Terrasse sitzt und böse Hetzkommentare schreibst 😉
      Wenn es hoch kommt, fährst du mal nach Gibraltar und zurück. Das ist eine Strecke von 300 km.
      In deinem Fall würde es also fast immer ausreichen, einmal pro Monat aufzuladen.

      Die Akku-Lebensdauer eines E-Autos ist nicht bzw. nur in geringem Maß vom Alter abhängig, sondern vielmehr vom Ladeverhalten und vor allem von der Anzahl voller Ladezyklen. Ist mal eine längere Reise geplant, spricht nichts dagegen, auch einmal bis 100% zu laden und bis deutlich unter 20% zu entleeren. Das sollte nur nicht andauernd der Fall sein, vor allem nicht durch Schnellladung.

      Für Vielfahrer mit einer täglichen Fahrleistung von mehreren 100 km sind E-Autos (noch) nicht wirklich eine Alternative.
      Bei mindestens 95% aller Autobesitzer ist das Reichweitenargument allerdings nur eine billige Ausrede aufgrund von Borniertheit, Gewohnheit, Faulheit oder Planlosigkeit.

      Das Thema Reichweitenangst dürfte sich in absehbarer Zeit sogar für Prepper und paranoide Angsthasen erledigt haben:
      https://www.beresa.de/news/reichweitenrekord-vision-eqxx
      https://group.mercedes-benz.com/innovation/produktinnovation/technologie/vision-eqxx.html
      https://www.elektroauto-news.net/news/mercedes-benz-vision-eqxx-verbrauch
      https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mercedes-benz/mercedes-eqxx/
      https://group.mercedes-benz.com/innovation/produktinnovation/technologie/vision-eqxx-realer-strassenverkehr.html

      Wenn die dann auch irgendwann verstehen, dass Herstellergarantien von 160.000 km bzw. 8 Jahren nur absolute Mindestwerte und den völlig unwahrscheinlichen Worst Case darstellen, ist auch das Gelaber vom Tisch.

      „Ein neuer Motor kostet beim Grand Vitara etwa 1.000 Euro.“ Das ist bestenfalls ein überholter Gebrauchtmotor ohne Einbau.
      Hier ein paar aktuelle Angebote für einen Austauschmotor:
      https://www.proxyparts.de/autoersatzteilvorrat/teil/marke/suzuki/modell/grand-vitara/ersatzteil/motor/ersatzteilid/8222353/
      https://amg-art.de/shop/de/generalueberholt-motor-suzuki-grand-vitara-1-9ddis-2011-15-95kw-129ps-f9qb-e5-4×4-1900-1902.html
      https://www.ebay.de/itm/135173963596?_skw=suzuki+vitara&hash=item1f78feff4c%3Ag%3AXoAAAOSwoTBmq2it&customid=&toolid=10049

      1. Helmut’s Fahrverhalten ist sozusagen das ideale Szenario für den Betrieb eines E-Autos. Eine PV in der glühenden Sonne wäre die perfekte Ergänzung. Die Kosten für einen Ersatzmotor inkl. Einbau für seine Oldtimer, hat er sich bisher schöngeredet, wie so Vieles in seinem Leben in der Einsamkeit.

        1. Wenn er jetzt auch noch sein Kommentarverhalten hinsichtlich Umfang und Wortwahl an die akzeptablen Grenzen eines zivilisierten Szenarios anpassen würde… 😕

          1. Ja, seit die unterkellerte Garage leer gepumpt und die 80000 Liter Schlamm Pool beseitigt sind, wird’s wieder deutlich schlimmer bei Frequenz und Menge 🙄

    3. @Helmut
      Auch wenn Sie aus Ihren üblichen „seriösen“ Quellen besser informiert sind, als Fachzeitschriften, Autohäuser, Energiekonzerne und der TÜV, sollten Sie dennoch wenigstens einmal registrieren, was die zu sagen haben.

      „Die Mehrheit der E-Fahrzeuge, die in der Recurrent-Studie einen Kilometerstand von über 160.000 Kilometern aufwiesen, halten noch mindestens 90 Prozent ihrer ursprünglichen Reichweite ein. Selbst die Studienautorin und Marketing-Managerin bei Recurrent, Liz Najman, hat nicht mit diesen Werten gerechnet. Im Gespräch mit dem Nachrichtenportal The Globe and Mail sagt Najmann: „Ich war überrascht, wie gut sich die Batterien halten und wie relativ selten die Batterien ausgetauscht werden. Das war ein Schock.“
      https://efahrer.chip.de/news/endlich-harte-fakten-so-anfaellig-sind-e-autos-fuer-akku-schaeden_1012141

      „Der chinesische Konzern Svolt verspricht für seine ab Ende 2024 erhältliche Short-Blade-Batterie (LFP) eine Lebensdauer von mehr als 2.500 Ladezyklen und über eine Million Kilometer.“
      https://www.autohaus.de/nachrichten/werkstatt/haltbarkeit-von-e-auto-akkus-lange-laufleistungen-garantiert-3549168

      „Da die Akkus für E-Autos immer besser werden, erhöhen einige Hersteller mittlerweile auch die Garantiezusagen Für manche Tesla-Modelle wird sogar schon eine Laufleistung von 240.000 Kilometer zugesichert, bevor die Akkukapazität unter 70 Prozent sinkt. Und beim neuen UX 300e bietet Lexus sogar eine erweiterte Garantie von zehn Jahren bzw. eine Million Kilometer.“
      https://www.enbw.com/blog/elektromobilitaet/laden/wie-lange-haelt-ein-e-auto-akku-und-was-passiert-danach/

      „Die Technik schreitet weiter rasant voran. Bisher waren Fachleute davon ausgegangen, dass moderne E-Auto-Batterien im Schnitt 300.000 Kilometer halten. Mittlerweile ist klar: Fahrakkus halten viel länger als die Autos, in die sie eingebaut werden. Insofern geht ihre Lebensdauer über die Garantiezeit weit hinaus“
      https://www.autobild.de/artikel/e-auto-akku-elektroauto-batterie-16202315.html#937842270

      „Leistungsfähige Lithium-Ionen-Akkus halten mindestens 1.000 komplette Ladezyklen. Das heisst, bei einer Batteriekapazität von 60 kWh und einem angenommenen Verbrauch von 20 kWh pro 100 km reichen sie für mindestens 300.000 km. In der Realität halten Akkus deutlich länger durch, denn in der Regel wird das Auto nicht komplett leer gefahren und vollständig aufgeladen, sondern die Ladung erfolgt mittendrin.“
      https://www.tuev-nord.de/de/privatkunden/verkehr/auto-motorrad-caravan/elektromobilitaet/elektroauto-batterie/

  10. Alte Verbrenner sind ein Renner, E- Autos sind für Penner

    @ Permanix, sie könnens nicht lassen und die Serie des Blödsinns hört nicht auf. Was stört denn die gewünschte Ruhe in Helmuts Oase, Sie als Trader sind doch nervenaufreibend rund um die Uhr auf Draht und schreiben oft um Mitternacht und zur Information , Helmut braucht keinen neuen Motor, sie können tonnenweise fahrtüchtige Verbrenner für unter 2000Euro kaufen.Ich fahre gerade einen wunderbaren 24 jährigen VW – Beetle für unter 1000Euro.

    1. Ja Alte Verbrenner sind ein Renner, E- Autos sind für Penner,
      da kommt bei der Leuten der Neid hoch.
      Eine schöne ruhige Gegend, in einen Landschaftsschutzgebiet, etwa 3.000 Sonnenstunden im Jahr, eine Immobilie auf 30.000 m², so wie wir sie haben wollen.
      80.000 Liter Pool.
      Da bleibt es doch nur noch für Bewohner eine Krankheit zu erfinden, Depressionen, Einsamkeit, usw.
      Es ist herrlich hier.
      Heute noch 20 Grad mit 8 Stunden Sonne.
      Aber daran werden die Neider auch noch etwas Negatives finden.
      Eigentlich arme Menschen.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      1. Auch diese Schallplatte haben wir schon tausendmal gehört. Sie wollen doch nicht behaupten, dass das normal ist?

    2. @Wechselbalg, Sie wollten sich doch nur noch sporadisch melden. Sieht eher nach ziemlich häufig aus. Sie können es einfach nicht lassen. Freut mich aber, dass Sie immer wieder darauf anspringen. Jeder Schuss ist sozusagen ein Volltreffer 😁

      PS: Ihr Beetle kann noch gar keine 24 Jahre alt sein, da die Produktion erst in 06/2011 gestartet wurde. Haben Sie ein Testfahrzeug aus der Entwicklung bekommen?

  11. Der Sohn von meinem Nachbarn hat auch einen.
    Er ist 22 Jahre.
    Der New Beetle (Typ 9C, im deutschsprachigen Raum meist nur Beetle genannt) ist ein Automobil der Marke Volkswagen, dessen Retrodesign an den VW Käfer angelehnt ist und der von Oktober 1997 bis Juli 2010 hergestellt wurde.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, Sie sind ein Spielverderber!

  12. @ Perma , also von Autos auch keine Ahnung und googeln können sie auch nicht, sie müssen sehr einsam sein in ihrer Oase. Zum Glück gibts einen Helmut.Sie könnten jetzt wieder eine tagelange Diskussion über den Begriff“ Beetle“ oder „New Beetle“ losbrechen um ihr Unwissen zu kaschieren.
    Aber Volltreffer würde ich ihren Scheiss nicht nennen, eher Schuss in den Ofen.

    1. Tja, man sollte schon wissen, ob es ein new Beatle oder einen Beatle ist wenn man vorgibt, stolzer Besitzer eines solchen Wagens zu sein. Da gibt es für den Wechselbalg im Nachhinein nichts mehr zu kaschieren, da haben Sie völlig recht. Es sind oft die Kleinigkeiten, die den Lügner entlarven.

  13. Der Dauernerver kritisiert die Genervten

    @ Immernichts,könnte es sein ,dass sie den zufriedenen Helmut in seinem Paradies immer provozieren und er daher die Schallplatte immer wieder auflegt um sich zu verteidige? . Auch der Wechselbalg kontert sie nur immer weil sie wirklich einfach nur nerven. Sie meinen natürlich sie seien der „Grösste „

    1. Es ist ja toll und rührend, wenn sie sich Gedanken machen über das, was ich meine. Ich sehe meine Aufgabe hier im Forum, die Fantasien von Helmut, Wechselbalg und Co. in Grenzen zu halten. Wenn man fast bei jedem Post nach wenigen Sekunden feststellt, dass prinzipiell geflunkert wird, ist es mit geringer Mühe und auch ein wenig Freude möglich, die Dinge sehr schnell zu entkräften. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

  14. Perma allein zuhause

    @ Perma , sie winden sich wieder wie ein vergifteter Wurm, die Realität ist doch,dass Helmut wusste, dass es einen Vorgänger Beetle gab und sie eben nicht.Wenn man immer falsch liegt , wäre es oft besser zu schweigen.Scheint nicht ihre Stärke zu sein.

    1. Der „sporadische Wechselbalg“ gesteht seine Unkenntnisse bezüglich der Beetle-Serie einen Tag später ein. Ich gehe davon aus, dass er überhaupt gar keinen hat. Er sollte sich künftig besser informieren, bevor er künstlich einen Fall konstruiert. Kleine Fehler entlarven ihn stets als Lügner.

    2. @Wechselbalg. Hier ist die Beweisführung, damit Sie Ihre Unwahrheit nochmals selbst nachvollziehen können. Ihr Zitat, da oben vom 19. November 2024 um 16:02 Uhr:

      „Ich fahre gerade einen wunderbaren 24 jährigen VW – Beetle für unter 1000Euro.“

      Es ist Ihr Zitat in dem Sie klar und deutlich den Beetle erwähnen und nicht den New Beetle. Das ist nun wirklich nicht mein Problem. Aber wenn Sie bei diesem Typ von Auto bleiben, ist es nun ein New Beetle oder ein Beetle? Hätte mich schon noch interessiert. Und welchen Motor besitzt das Fahrzeug denn genau? Welche Fahrleistung hat das Fahrzeug bereits hinter sich? Nur so als Vergleich zu einem günstigen E-Auto.

  15. Emma Pénéliau
    Wie soll es 625 über NN in den Bergen über Malaga Schlamm regnen?
    Auch vor Neid zerfressen?
    Über uns ist nichts mehr, außer der Himmel

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Vielleicht meint er den verbalen Schlamm?

  16. Solche Typen braucht FMW nicht.

    @ Immer- Rechthaber, jeder Anfänger weiss, um welchen Beetle es sich bei einem 24Jährigen handelt. Aber sie wussten nicht dass es den Käfer – Nachfolger schon im Jahre 2000 noch gab. Wie oben vermutet machen sie jetzt aus dem Begriff Beetle oder New Beetle ein Theater um ihre Unwissenheit zu kaschieren, wie ich schon vermutet habe. Dämlicher geht’s nicht. Schreiben sie lieber wieder über ihre illusorischen Tradergewinne, da können sie noch bei einigen Gutgläubigen punkten.

    1. @Wechselbalg, Sie wollten „sporadisch“ bleiben, springen aber immer noch wie ein gut dressiertes Hündchen hinter jedem kleinen Knochen her.

  17. @ Anna-Lisi, diese Studie stinkt nach Unfähigkeit und beweist ihre Unkenntnis über dieses Thema. Wie soll ein E- Auto durchschnittlich 18Jahre erreichen wenn die ersten Teslas erst im Jahre 2008 gefertigt wurde.
    Auf der grössten Autoplattform finden sie die ältesten Tesla Modelle ab 2014 und nur exklusiv teure Sportwagen.
    An den Alles- Permanichts- Wisser : Wollen sie an einem 10jährigen E- Auto einen Batteriewechsel für über 15000 Euro vornehmen wenn ein gleichartiger Neuwagen so um die 30000 Euro zu haben ist?
    Auch da gilt,der Markt hat immer recht , die Studien sind eher für Ideologen und von Ideologen gemacht.

    1. Hallo Diesel Fritz.
      Wieviel Batterien hätte ich denn wohl für meine 21 Jahre alten Diesel benötigt?
      Wieviel Elektroautos werden wohl jemals den Status eines Oldtimers erreichen?
      Repatraturen an meinem Diesel in den 21 Jahren.
      Neue Abgasrückführung, Stoßdämpfer hinten.
      Alle 3 Jahre Filter- Öl und Keilriemen gewechselt.
      Alle 10 Jahre Zahnriemen.
      Natürlich Riefen und Bremsbeläge.
      Wir haben im letzten Jahr natürlich wieder den Zahnriemen gewechselt und werden mal sehen, ob er die nächsten 10 Jahr auch noch schafft.
      Dann kann mein Diesel in Spanien als Oldtimer angemeldet werden.
      Mit Umweltzohnen habe ich in Spanien keine Probleme, denn mit der blauen Parkkarte kann ich dort auch mit meinem alten Diesel reinfahren.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    2. @Anton Wechselbalg
      Hallo! Darf ich Sie auch Diesel Toni nennen? Wie Sie sicher wissen, ist der Vorname Fritz derzeit eher negativ mit blindem Aktionismus und fragwürdigen Wahlkampfmanövern konnotiert. Und so etwas liegt Ihnen als objektivem analytischen Denker völlig fern, weshalb jegliche potenzielle gedankliche Assoziation sogleich im Keim erstickt werden sollte.
      Also Herr Toni, schön, mal wieder eine nette und höfliche, persönliche Antwort von Ihnen zu erhalten 😘

      Es ist leider ein bekanntes Phänomen im blauen Dunstkreis, dass jede wissenschaftliche Arbeit sofort als falsch, interessengeleitet, von der Regierung beeinflusst oder gar als gekauft diskreditiert wird, sobald die darin gewonnenen Erkenntnisse nicht der eigenen Ideologie entsprechen.
      Das erinnert nicht ganz zufällig an das diffamierende Framing von sog. Regierungsmedien oder offenen Enzyklopädien wie Wikipedia. Wobei man natürlich gerne und jederzeit Ausnahmen macht und selbst auf diese Quellen verweist, wenn die Inhalte gerade dem eigenen Narrativ entsprechen: «Ja wenn sogar schon die das schreiben, muss es schließlich wahr sein» 😏

      Ich hoffe, Sie haben den resümierenden Fachartikel und die originale Studie auch gelesen, bevor Sie diese pauschal verurteilen? Ich jedenfalls kann beides noch so oft lesen und finde dennoch keine explizite Erwähnung, dass nur E-Fahrzeuge von Tesla in den 300 Millionen ausgewerteten Hauptuntersuchungen erfasst sind.

      Herzlichst und in tiefer Verbundenheit, Ihre nach Unfähigkeit und Unkenntnis stinkende
      Anna- Lisi 😍

  18. Kurzschluss beim Stromer

    @ Anna- Lisi, die dummen Porsche- Manager haben wohl die von Ideologen finanzierte Studie verpasst,soeben wurde gemeldet,dass Porsche wieder mehr auf Verbrenner setzt.
    Ganz einfach, der Markt hat immer recht und Studien bringen immer die Resultate des Zahlmeisters der Studie.

  19. Im Winter wird es dann mit dem E- Auto recht schwierig.

    E-Auto im Winter: Mehr Verbrauch, weniger Reichweite. Fakten und Tipps

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/elektroauto-reichweite-winter/

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut: Klar steigt der Verbrauch eines E-Auto im Winter mehr als bei einem Verbrenner. Aber Sie tuen so als ob das Problem nur auf das E-Auto zu treffen würde. Fragen Sie sich doch mal wieso gerade im Winterkalten Norwegen so viele E-Auto’s fahren? Weil die Batterie wie der Diesel zufriert? Oder weil alle wissen das wir eine Klimaerwärmung haben? Fragen über Fragen, Helmut hat die Antwort!

      Ohne Wertung, mein erstes Googleergebnis zu diesem Thema:
      „Rechnet man Heizung, Winterreifen und andere Verbraucher hinzu, steigt der Energiebedarf bei Verbrennern im Winter im Schnitt um ein bis zwei Liter. Bei kleinen und mittleren Autos entspricht das 15 bis 30 Prozent Mehrverbrauch.“
      https://www.stern.de/wirtschaft/elektroautos-auch-im-winter-sparsamer-als-jeder-diesel-oder-benziner-34517760.html

      1. Zopo, ich kann da schlecht mitreden, denn mein Diesel hat immer den gleichen Kraftstoffverbrauch, ob Sommer oder Winter.
        Liegt wohl an den nicht vorhandenen Wintern in Südspanien.
        Aber bis zu 100 % mehr Stromverbrauch im Winter bei E- Autos, ist ja schon happig.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut tut es schon wieder: Rosinenpicken, Realität durch Extreme und Einzelfälle verzerren, Halbwahrheiten und Desinformation verbreiten.
          Und dabei verweist sein verlinkter Artikel ausdrücklich neben dem statistisch wenig relevanten Worst-Case-Szenario „Green NCAP“ vom Prüfstand auch auf Realfahrten unter üblichen Bedingungen und einen ganzjährigen Dauertest.
          Ergebnis: Der Mehrverbrauch im Winter liegt zwischen 21 und 31 Prozent.

  20. Hallo H. J. Weber
    Das sollten Sieg aber mal dem ADAC schreiben.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Mal wieder gar nichts verstanden?
      Warum sollte ich dem ADAC das schreiben, was in seinem eigenen Artikel steht und ich nur von dort übernommen habe?
      Ich denke, es wäre wesentlich zielführender, wenn Sie aus Ihren selbst verlinkten Artikeln nicht nur Rosinen picken und Überschriften lesen würden. Das ist ja schließlich kein Einzelfall, sondern hat System bei Ihnen.

      1. Es handelt sich bei Helmut um KD, künstliche Dummheit.

  21. Hallo H. J. Weber.
    Z. B. einmal beim ADAC nachfragen, wie sie auf über 100 % Mehrverbrauch kommen.
    Und das bei:
    VW ID.5 16,1. zu 33,4. = 107%

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  22. Verbrenner grundsätzlich 1 Min warmlaufen lassen , im Winter läufts minimal später aus dem Kaltlaufkennfeld. Und die Motoren verschleißen grundsätzlich im Kaltlauf.Das heißt mit stetigem und streßfreiem Warmlauf kann man die Motorhaltbarkeit extrem nach oben schrauben. Das Öl ist auch ein Faktor ,wer warmlaufen lässt und und hohe Ölqualität ,sprich Castrol 5 oder 10w -50 bis 60 nutzt ,welches auch bei hohen Öltemperaturen den Schmierfilm hält hat es. Beim Turbo nachlaufen lassen und extremm früh Öl wechseln,damit die Turbinenewellen nicht verkoken und oder fliegen gehen.

    https://www.gs-forum.eu/attachments/image-jpg.98950/

    Während die E Autos die ganze Fahrt über heizen müssen und die Batterie um die X Prozent schneller pletten.

    Ist ja auch klar ,man kann Energie immer nur wandeln ,aber nie wirklich vernichten . Und da ein Verbrenner Abwärme durch den schlechteren Wirkungsgrad aufbaut ,kommt diese Wärme bei E Auto aus der Batterie . Da gibbet keine nutzbare Verlustwärme.

    Sagt der Kaiser zum Ideologen ,halt du sie dumm,ich halt sie arm.

  23. …Rückkehr zum Verbrenner: Wachsende Unzufriedenheit bei E-Auto-Fahrern…

    …Besonders auffällig ist die Tatsache, dass mehr als ein Drittel (34 %) der ehemaligen E-Auto-Besitzer in diesem Jahr wieder auf Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren umgestiegen sind…

    https://blackout-news.de/aktuelles/rueckkehr-zum-verbrenner-wachsende-unzufriedenheit-bei-e-auto-fahrern/

    Ich denke, dass auch viele E- Autobesitzer dann zu einem Verbrenner zurückkehren, wenn das „Lebesende“ des E- Autos erreicht ist oder sie erfahren, was sie noch für ihr „Gebrauchtes“ bekommen.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Vorbemerkung: Ich will hier nichts schönrechnen, sondern lediglich die extrem wackelige Datenlage Ihres Artikels ergänzen.
      Leider bezieht sich dieser mies recherchierte Artikel nicht auf die Originalstatistik der HUK-Coburg als primäre Quelle, sondern plappert wie so oft völlig unreflektiert einfach nur den Brei nach, der von Springers WELT vorgekaut und voll fossiler Inbrunst in die Öffentlichkeit ausgewürgt wird (ein WELT-Video ist als einzige Quelle angegeben).

      Dort wird wörtlich suggeriert: Ein Drittel der bisherigen E-Auto-Fahrer wechselte dieses Jahr wieder zu Verbrennungsmotoren.
      Das ist natürlich in der Form absoluter Schwachsinn, weil „bisher“ unmissverständlich bedeutet: „Bis heute, aktuell, bis jetzt, bis dato“. Demnach wäre also die Gesamtheit aller bis zur Auswertung versicherten Halter von E-Autos betroffen.
      Die HUK-Coburg meldet aber nur den „Anteil der Fahrer von E-Autos, die bei erfolgten Ab- und Anmeldungen bei der HUK erneut den Elektroantrieb gewählt haben.“ Das ist ein winziger Bruchteil der Grundgesamtheit.

      In Ihren Desinformationsquellen fehlt komplett die zugrundeliegende Zahlenbasis in absoluten Zahlen sowie die zeitliche Entwicklung. Zudem fehlt jeder Hinweis auf die Tatsache, dass die HUK nur Privatkunden versichert.

      Wichtige Zahlen und Daten im Überblick für eine weitergehende Analyse
      – Anteil Privatkunden an Neuzulassungen in Deutschland: 32,4%
      – Davon bei der HUK-Coburg versichert: 24%
      – Davon E-Autos: 2,85%
      – Durchschnittliche Haltedauer privater Pkws: 6 – 7 Jahre (neu / gebraucht)

      Nun wird es interessant: Wie viele Fahrer von E-Autos haben bis Ende 2024 bei der HUK ihr altes BEV ab- und ein neues angemeldet?
      Bei einer durchschnittlichen Haltedauer von 6 Jahren handelt es sich überwiegend um Elektrofahrzeuge, die vor 2019 versichert wurden. Das sind Fahrzeuge, die inzwischen von der technologischen Entwicklung mehrfach überrollt wurden.

      Damals lag bei der HUK-Coburg der Bestand von E-Mobilen irgendwo um die 0,1% von insgesamt 12 Millionen versicherten Pkws. Also etwa 12.000 Stück, von denen sich nun spektakuläre und beinahe unvorstellbare 4.000 (!!!) Fahrzeughalter für einen Verbrenner entschieden haben.

      Auf der anderen Seite haben 3,6% vom Verbrenner zum E-Auto gewechselt, also 430.000.
      Somit haben sich 108mal mehr Versicherte der HUK vom Verbrenner hin zum E-Auto entschieden, als umgekehrt. Oder in absoluten Zahlen: Es besteht ein Überschuss von etwa 426.000 Wechslern zugunsten des E-Autos 🤔

      Dieselbe HUK-Statistik besagt auch, dass bei künftiger Anschaffung eines Autos für 18% aller Versicherten nur noch ein reines E-Auto in Frage kommt. Bei den Unter-40-Jährigen sind es 28%.
      Dieser Wert über alle versicherten Altersgruppen entspricht in hohem Maße auch dem Anteil von BEV bei allen aktuellen Neuzulassungen und ist somit emprisch valide.

      In kaum einem anderen Land gibt es derart massive Hetz- und Desinformationskampagnen gegen E-Mobilität, wie in Deutschland.
      Das schlägt sich natürlich auch auf völlig konträre Ergebnisse in internationalen Studien zur Zufriedenheit und Wechselbereitschaft nieder:
      https://globalevalliance.com/wp-content/uploads/2024/12/Global-EV-driver-survey-2024-webinar-presentation-10-dec-1.pdf

      Es stimmt also: Deutschland ist der kranke Mann Europas. Und die ganze Welt lacht über Deutschland. Zumindest, was E-Autos und den Anti-Lobbyismus interessengeleiteter Politiker und reichweitenstarker Medienmogule betrifft 😂

      Wir können gerne in dieser Trump‘schen Manier weitermachen. Dann wiederholt sich eben zum vierten Mal das wirtschaftliche Drama, das mit der Zerstörung der Marktführerschaft bei Solar begann und bei Windkraft und Wärmepumpen gerade wiederholt wird.
      Kein Problem, am Ende trägt sowieso wie immer dieser Habeck alle Schuld daran 😄

    2. @Helmut
      jetzt frage ich mich aber schon, warum, wenn die eAutofahrer angeblich so unzufrieden sind, es mittlerweie mehr eAutos als Diesel iin Deutschland zugelassen werden….

      1. Hallo ElektroMeier

        …Mit 49.098.685 Einheiten und einem Plus von 0,7 Prozent bildeten die Personenkraftwagen (Pkw) fortwährend die anteilsstärkste Fahrzeugklasse (80,9 %). Bei den Pkw waren Benzin (61,6 %) und Diesel (28,8 %) die häufigsten Kraftstoffarten. Allerdings ist der Bestand bei beiden Kraftstoffarten im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt rückläufig (Benzin -1,1 % und Diesel -2,0 %)…

        Der Rest von etwa 10 % sind alternative Antriebsarten.

        https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Bestand/Jahrebilanz_Bestand/fz_b_jahresbilanz_node.html#:~:text=Bei%20den%20Pkw%20waren%20Benzin,8%20%25)%20die%20h%C3%A4ufigsten%20Kraftstoffarten.

        Viele Grüße aus Andalusien
        Helmut

        1. @Helmut
          sieht im Januar anders aus
          16,6 Prozent der Neuzulassungen waren Elektro-Pkw (BEV). Mit 34.498 Neuwagen lag diese Antriebsart um +53,5 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Es kamen 859 flüssiggasbetriebene Pkw zur Neuzulassung (0,4 %/-54,8 %). 62.358 Pkw waren mit einem Benzinmotor (30,0 %/-23,7 %) und 32.956 Pkw mit einem Dieselantrieb (15,9 %/-19,5 %) ausgestattet

  24. Was soll der blöde und langweilige Laien-Dauerstreit E vs Verbrenner? Ist ja nur mehr peinlich, was da alles daherkommt.
    Laßt doch den Markt entscheiden!
    Dieselben dummen Diskussionen wie bei Corona: Je weniger Ahnung, desto größer die Klappe.

    1. @Columbo
      Zu meiner Schande muss ich einräumen, dass der Impuls zu der neu aufflammenden Debatte in diesem Thread von mir ausgeht. Weil es neue relevante Erkenntnisse zum Thema gibt, die nicht verschwiegen werden sollten.

      Natürlich sollte prinzipiell immer auch der Markt mit entscheiden, frei und unabhängig wie er nun einmal von liberalen Österreichischen Schulprofessoren der Nationalökonomie des frühen 20. Jahrhunderts gelehrt wurde und von deren goldaffinen, krallenbewehrten 😉 Schülern ein Jahrhundert später weiter als universelles Heilmittel deklariert wird.

      Allerdings gab es zu der Zeit unserer österreichischen Urahnen noch keine weltumspannenden dringlichen Generationenthemen wie Klimawandel, Überbevölkerung, Migrationsströme, Energiekrisen oder Globalisierung.
      Damals waren die vordringlichen Probleme „nur“ sterbende Kaiserreiche und aufstrebende Nazis.
      Heute sind wir mit den o.g. globalen Themen, mit faschistischen Kräften in großen Teilen Europas, mit geschichtsvergessenen Imperialisten in Eurasien, mit maximal erstarkten kommunistischen Diktaturen in Fernost und mit einem Dreamteam Elon Trump (oder Donald Musk?) in USA als dystopische Mischung aus auserwählten Übeln von alledem und noch viel mehr konfrontiert.

      Auf FMW durfte ich manchmal schmerzvoll, manchmal belustigt erfahren, Märkte seien weniger Wissenschaft und Fakten, sondern großteils subjektive, psychologische Interpretationen auf Basis von Befindlichkeiten wie Vertrauen, Panik, Euphorie, Stimmungsmache.
      Angesichts dieser weichen, doch überwiegend einflussreichen Kriterien wird es also ohne ermüdende Diskussionen nicht gehen. Solche Diskurse und Debatten sind Kern einer lebendigen Demokratie, die wir uns von destruktiven rechten Kräften nicht rauben und zertrümmern lassen sollten.

      1. @Anna Luisa

        Vielleicht sind Kommentarseiten, in denen zu viele herumschreien und zu wenige eine Ahnung haben, nicht der richtige Ort für vernünftige Diskussionen.

  25. Warum nicht mal über Elektrofahrräder hier diskutieren? Das könnte doch genauso interessant sein, ob E-Bike oder Mofa sich durchgesetzt haben. Ganz ohne Subventionen haben die es auch geschafft, dass die Mehrzahl der Käufer sich inzwischen für ein Elektrofahrrad entscheidet. Dieses Schicksal wird die Autos in einigen Jahren sicherlich auch ereilen. Subventionen haben zwischendurch dafür gesorgt, dass E-Autos zu schnell nach vorne katapultiert worden. Wir haben es derzeit mit einer Gegenreaktion zu tun, die sich irgendwann auch wieder normalisieren wird. Aufregung zwecklos.

  26. @columbo , Laien genau das isses doch ,gerade bei Corona , und bei allen anderen Themen hier.

    Deswegen kommen diese schwachsinnigen Ideen immer und immerwieder hoch.

    Die Zahlen ihr Laien ,die Zahlen sind es. Lesen und quantifizieren ,handeln.

    Corona war dort exakt der blanke Augenöffner, auch politisch. Wir haben die Steigbügelhalter live erlebt,
    wie man nicht verhandelbare Menschen und Grundrechte im Handstreich weggefegt hat.
    Selbst die obersten letzten Gerichtsinstanzen beriefen sich aufs RKI. Dieses handelte auf Weisung aus dem Ministerium. Konsequenzen ,null. Alles aktenkundig und nachgewiesen . Haftung ,nullkommanull.

    In Wahrheit sehen wir hier das Endstadium. Und der Bürger ? Nullkommanull Lernkurve , sieht man hier an den Kommentaren.

    Musk hat die Einsicht mit 44 MRD Dollar an Dorsey für Twitter teuer eingekauft.Die räumen da drüben jetzt auch
    auf ,weil er im eigenen Laden gesehen hat ,wie diese Mischpoke vorgegangen ist ,alles aktenkundig.
    Trump ist nicht der Hellste ,hat es aber letztlich auch begriffen.

    Sagt der Kaiser zum Ideologen ,halt du sie dumm ,ich halt sie arm.

  27. @ Permanix, ihr 10 jähriger Beitrag über Mehrverbrauch bei kalten Motoren taugt Null und Nichts wie viele ihrer Google Weisheiten. Die heutigen Motoren funktionieren ausschliesslich mit Leichtlauf- Ölen, die dünn wie Wasser sind. Die Motoren sind in kurzer Zeit auf Betriebstemperatur, sind elektronisch geregelt und haben keinen Choke mehr.Ihre Weisheiten bestehen aus realitätsfremden Googlereien.
    Sie sollten nicht bei allen Themen den Schlaumeier spielen und realistische Poster aus Andalusien für dumm verkaufen. Vor allem Autotechnik scheint nicht ihr Spezialgebiet zu sein.

    1. @Wechselbalg. Das Auto von Helmut ist 20-30 Jahre alt. Der Artikel passt daher sehr gut und ist wahrscheinlich noch eine Untertreibung in Bezug auf die „andalusische Pferdekutsche“. Außerdem beträgt das Durchschnittsalter aller zugelassenen PKWs ca.10 Jahre. Ihr Beitrag erscheint, wie gewohnt, äußerst dümmlich. Für das nächste Mal ein kleiner Tipp: Emotionen in den Griff bekommen, dann nachdenken und erst danach antworten. Sie scheitern immer wieder am ersten Punkt. Passen Sie auf sich und Ihre Gesundheit besser auf.

      Viele Grüße nach Andalusien!

    2. @KFZ Meister

      Dann sehen Sie doch mal auf die Verbrauchsanzeige Ihres Diesels oder Benziners kurz nach dem Kaltstart🙄🙈.

  28. @kfz, Chat GPT machts möglich ,deswegen schrieb ich extra noch die Verkokung der Welle mit rein . Ich benutze kein ChatGPT . Das sind persönliche Erfahrungswerte,wenn man soviel Einkommen generiert ,um Porsche Turbos etc zu kaufen ,hat man die nämlich. Das blöde bei Google und ChatGpt ist ,da stehen die wichtigen Sachen nämlich nicht drin. Weil ein Zockerkinderzimmmer mit Internetanschluss und ein bissel CFD und Optionsscheintrading mit ein Paar hundert Euro und 1111 Hebel ohne Stopkurse kann man sich am Ende solche Fahrzeuge nicht kaufen . Da bleibt nur die Suchfunktion bei Google Bilder.

    In Gegensatz zu den ETF only long Käufern ,brauche ich auch keine Inflationspolitik ,die die kleinen Arbeitseinkommen entwerten. Deswegen habe ich hier den Luxus ,mich auch gegen diese MMT Politik zu stellen. Aber hey in einem Jahr gibt es die nächste Energiesteuerhöhung.
    Als Habeck an die ETF Sparer der gutverdienenden Mittelschicht zwecks Sozialversicherungsabgabe wollte ,war Zappen duster. Maischberger etc.

    Man kann garnicht zu viel lachen ,wie durchsichtig das doch alles ist.

    Sagt der Kaiser zum Ideologen ,halt du sie dumm ,ich halt sie arm.

    1. @ Klempner
      Zusammenfassend:

      Es wird alles sehr, sehr teuer.

      Viele Grüße aus Andalusien
      Helmut

      1. @helmut, natürlich ,wie wollen sie denn sonst die Steigerung der Verschuldungsquoten verlangsamen.

        Die SuperwirtschaftswAIsen sagen ja immer,Verschuldung, kein Problem. Das ist aber falsch.
        Wenn die Konsumenten ,und die drehen das ganze Rad,wertloseres Geld generieren werden sie ärmer
        und verlieren an realer Kaufkraft und könne dann nicht mehr Güter im Kreislauf bewegen ,sondern weniger mit höherem nominalen Preisschild und anteilig höherem Steueranteil. Das will die Regierung ,um sich zu entschulden. So einfach ist das.

        Ah, um mal positiv zum E-Auto zu sein, jeder der die Lademöglichkeit mit billigem Solarstrom hat und Kurzstrecken in der Stadt hat ,plus die finanziellen Mittel dafür 33333 Euronen ohne Subventionen auszugeben und in den ersten 5 Jahren die expo. Gewinne der Hersteller zu bezahlen ,für denn ist das E Auto eine Alternative.Klimarechnung lassen wir mal weg. Rein markttechnisch. Für die Hersteller sind 6 Jahre Lebensdauer angepeilt plus 3 Jahre der Gebrauchtwagenzitrone und dann sind die auch mit im Boot.
        In den Städten haben die Mietshäuser aber 8 Schellen ,wo sollen die Mieter den die ganzen E Autos über Nacht laden ,wenn keine Solarenergie vorhanden ist ,soll a grün sein und nicht polnisch braun?
        Diejenigen die aber bei mobile.de einen Gebrauchten unter 11111 Euro kaufen und in kleinen Werkstätten reparieren lassen,wie Helmut,die werden ohne Verbrenner zukünftig eben laufen müssen.
        Einen gebrauchten Motor mit Getriebe kann es für 1555 Euro geben ,für weitere 111111 km ,einen neuen Akku eben nicht.

        Sie verars…..euch,sagt der Kaiser zum Ideologen,halt du sie dumm ,ich halt sie arm.

  29. Kurzschluss bei den Stromern

    @ Anna- Lisi, sie wollen gerade mit einer empirisch wissenschaftlichen Studie die E- Autos in ein schönes Licht stellen, nur dumm ,dass in der Praxis den Ressourcenverschwendern gerade das Licht ausgeht.
    Wie sieht es denn aus wenn der echt grüne Strom dann das Doppelte kosten wird?
    Die Lebensdauer der früheren E- Autos von 18 Jahren soll wohl ein Witz sein.Bei einem Durchschnitt von 18 Jahren müssten wohl ein grosser Teil über 20Jahre alt geworden sein. Kennen sie in ihrer Umgebung nur ein einziges E-Auto von über 20 Jahren ?

  30. @Permanichts, wollen sie wirklich 25 jährige Verbrenner mit E- Autos von heute vergleichen ?

    1. Danke für das Kompliment, aber es ist keine besondere Kunst es besser zu wissen als Sie lieber Wechselbalg. Wenn Sie uns Leichtlauföle als den neuesten Schrei der Technik hier verkaufen wollen, die es schon seit 40-50 Jahren auf dem Markt gibt, dann müssen Sie ganz schön jung und naiv sein 😂
      Bin immer noch gespannt auf die wissenschaftlichen Studien, die Sie uns präsentieren möchten und die uns allen zeigen wird, dass kalte Motoren weniger Sprit brauchen als warmgefahrene.

      Wünsche Ihnen eine gaufregungsfreie Woche und freundliche Grüße nach Andalusien.

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