Ist Chinas Weg zu weniger fossilen Brennstoffen ein Modell für die Energiewende? China zeigt der Welt, wie eine schwindende Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aussehen kann. Trotz kurzfristiger Schwankungen, wie den Daten der chinesischen Zollbehörde zu entnehmen ist, verzeichnen diese einen Anstieg der Rohölimporte im November gegenüber dem Vorjahr erstmals seit sieben Monaten. Mit 11,81 Millionen Barrel pro Tag war das die höchste Importrate seit August 2023 – ein Anstieg von 14,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Gleichzeitig weisen die Zahlen auf einen Rückgang der jährlichen Gesamtimporte für 2024 hin. In den ersten elf Monaten betrug der Rückgang 1.9% der Einfuhren. Sollten die Importe im Jahr 2024 tatsächlich fallen, wäre dies das dritte Mal in fünf Jahren nach pandemiebedingten Rückgängen 2021 und 2022.
Dieser Rückgang ist kein vorübergehendes Phänomen. Goldman Sachs prognostiziert, dass der Ölpreis in den nächsten Jahren durch Chinas schwindenden Bedarf und eine mögliche Überproduktion auf Werte zwischen 60 und 50 US-Dollar pro Barrel fallen könnte. Dies ist besonders problematisch für ölexportierende Länder, die bereits unter den Folgen sinkender Nachfrage leiden.
Chinas strategischer Umbau der Energie- und Mobilitätsstruktur ist ein Haupttreiber dieser Entwicklung. In den letzten Jahren hat das Land massiv in Elektromobilität und erneuerbare Energien investiert, während es gleichzeitig seine Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen reduziert. Die Auswirkungen sind global spürbar: Ölförderstaaten wie Russland kämpfen mit sinkenden Einnahmen, während sich Länder wie Deutschland an Chinas ehrgeizigen Plänen orientieren könnten, um eigene Energieimporte zu reduzieren.
Mobilitätswende senkt Chinas Ölverbrauch
Chinas Umstellung auf Elektroautos hat bereits einen bedeutenden Einfluss auf den globalen Ölverbrauch. Fahrzeuge mit alternativen Antrieben – vor allem Elektroautos – machen mittlerweile mehr als 50 Prozent der Neuzulassungen aus. Dies zeigt sich deutlich im stagnierenden Benzinverbrauch, obwohl die Zahl der Neuwagenverkäufe insgesamt gestiegen ist. Gleichzeitig wird der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes vorangetrieben, wodurch nicht nur Straßenverkehr, sondern auch Kurzstreckenflüge zunehmend ersetzt werden. Ohne diese Investitionen hätte China täglich etwa 300.000 Barrel mehr Öl benötigt, so die Internationale Energieagentur (IEA).
Auch der Dieselverbrauch ist in den letzten Jahren drastisch gesunken. Der Rückgang ist eng mit der Umstellung des Schwerlastverkehrs auf Flüssigerdgas (LNG) verbunden. In China wird praktisch nur der Schwerlastverkehr mit Diesel betrieben, daher hängt der Rückgang des Dieselverbrauchs unmittelbar mit dem Umstieg auf alternative Brennstoffe bei LKW zusammen.
In den nordwestlichen Regionen Chinas, wo die LNG-Infrastruktur am besten ausgebaut ist, liegt der Anteil LNG-betriebener Lastwagen bereits bei über 50 Prozent. Diese Umstellung hat den Dieselverbrauch im Jahr 2024 um 3,52 Prozent reduziert und zeigt die zunehmende Bedeutung alternativer Brennstoffe.
Chinas Energiewende gewinnt an Fahrt
Doch Chinas Umbau betrifft nicht nur die Mobilität, sondern auch die gesamte Energieerzeugung. Vor zehn Jahren deckte Kohle noch über 80 Prozent des Strombedarfs, heute sind es etwa 67 Prozent. Gleichzeitig hat China den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigt. Im bisherigen Jahresverlauf stammten 85 Prozent der neu installierten Stromerzeugungskapazitäten aus Sonne, Wind und Wasser. Diese Entwicklung ist Teil des sogenannten „Dual-Carbon“-Ziels, mit dem China bis 2030 die CO₂-Emissionen senken und bis 2060 klimaneutral werden will.
Hinter diesem Ziel steckt jedoch mehr als Umweltpolitik. Chinas Präsident Xi Jinping hat wiederholt betont, dass die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten bis 2060 weitgehend beseitigt werden soll. Diese Doktrin geht weit über ökologische Aspekte hinaus: Sie ist ein zentraler Baustein der wirtschaftlichen und strategischen Sicherheitsstrategie Chinas. Die Verlagerung auf erneuerbare Energien, gekoppelt mit heimischer Produktion und technologischer Führerschaft, stärkt Chinas Position als globaler Wirtschaftsmotor und schwächt gleichzeitig die ölexportierenden Staaten, die auf den chinesischen Markt angewiesen sind.
Chancen für Deutschland
Für Deutschland und Europa könnten sich aus Chinas Entwicklungen wichtige Lehren ziehen lassen. Eine konsequente Umstellung auf Elektromobilität, der Ausbau erneuerbarer Energien und die Diversifikation der Energieversorgung könnten die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen erheblich reduzieren. Die Einsparungen bei den Ölimporten wären enorm, während gleichzeitig die wirtschaftliche Resilienz gestärkt würde. Die Herausforderungen sind jedoch beträchtlich: Neben dem Aufbau von Ladeinfrastrukturen und der Förderung erneuerbarer Energien bedarf es klarer politischer Rahmenbedingungen, um die Transformation erfolgreich zu gestalten.
Während Russland und andere Ölförderstaaten unter diesen Entwicklungen leiden, könnten sich für Länder wie Deutschland bedeutende Chancen ergeben. Chinas Weg zeigt eindrucksvoll, wie der Übergang zu erneuerbaren Energien und alternativen Mobilitätslösungen zu einer Reduktion der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen führen kann. Sollte Deutschland diesem Beispiel folgen, könnten die Einsparungen bei den Ölimporten erheblich sein.
Sanktionen und China: Russlands Einnahmen schwinden
Die Situation für Russland verschärft sich weiter: Seit der Einführung umfassender Sanktionen im Zuge des Ukraine-Krieges sind die Einnahmen aus fossilen Brennstoffen stark gesunken. In den ersten zehn Monaten 2024 verzeichnete Russland einen durchschnittlichen Rückgang der Exporterlöse um mehrere Prozentpunkte pro Monat. Im November lagen die täglichen Einnahmen bei 620 Millionen Euro – eine deutliche Reduktion im Vergleich zu den Vorjahren. Besonders bemerkenswert ist die Zunahme sogenannter „Schatten-Tanker“, die etwa 34 % des seewärts exportierten Öls transportieren. Diese Schiffe entziehen sich der Einhaltung internationaler Preisobergrenzen, was zwar kurzfristig Einnahmen sichert, aber auch das Vertrauen in die Regulierung und Stabilität des russischen Energiesektors schwächt.
Hinzu kommt der Druck auf die Rohölpreise: Russische Urals-Ölpreise liegen weiterhin unter internationalen Benchmarks wie Brent, mit Abschlägen, die im Oktober 2024 durchschnittlich 5,14 US-Dollar pro Barrel betrugen. Diese Rabatte, belasten die Einnahmen zusätzlich. Der Verlust an Exportvolumen und die Abwertung des Rubels führen zu noch größeren realen Einbußen, insbesondere da China, der größte Einzelabnehmer, selbst seine fossilen Importe zunehmend reduziert.
China transformiert, Russland verliert, Europa profitiert – wenn es das will
Chinas Umbau zeigt, wie eine konsequente Transformation der Energiepolitik sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile bringen kann. Gleichzeitig wird deutlich, wie stark die weltweite Energiearchitektur im Umbruch ist. Ölförderstaaten stehen vor existenziellen Herausforderungen, während energieimportierende Nationen die Chance haben, durch innovative Strategien ihre Zukunft selbst zu gestalten.
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Deutschland wird sicherlich ganz vorne liegen, mit der Minderung im Verbrauch an fossilen Brennstoffen, aber auch an Strom.
Denn alle Industrieunternehmen die ihre Pforten schließen, weil sie Konkurs sind ( oder wie Habeck sagt „nur vorübergehend nicht produzieren“ oder ins Ausland verlagern, werden keine fossilen Brennstoffe mehr benötigen.
Aber das ist ja auch das Ziel.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Wieso sollen denn deutsche Unternehmen Konkurs anmelden, nur weil der Ölverbrauch sinkt?
Außerdem… was machen wir denn, wenn das Öl mal… sagen wir leer ist?!
Geht dann die Welt unter, oder setzen wir auf, Gott bewahre, Erneuerbare???
Und wieso soll denn bitte das Ziel unserer Bundesregierung sein Zitat „…oder ins Ausland verlagern, werden keine fossilen Brennstoffe mehr benötigen.“?
Bitte um Erklärung aus Andalusien.
Danke
@Helmut
nun sag schon, Helmut, wie geht es für Russland weiter, wenn immer mehr fossile Brennstoffe gebraucht werden? Russland hat ja nix anderes. Value Added Produkte – Fehlanzeige, ganz zu schweigen von High Tech. Die Wirtschaft läuft jetzt ja schon so super, dass die Duma über die Ausgabe von Essensmarken berät.
RaRaRasputin
Ich könnte Seiten darüber schreiben, was aus Öl hergestellt werden kann, aber aus Strom nicht.
Und als größter Rohstoffhändler der Welt, wird Russland daher schon seinen Weg machen.
Das etwa 20 x höhere Wirtschaftswachstum gegenüber Deutschland zeigt es ja.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Was hat @Helmut und Russland gemeinsam? Beide könnten ihre Zeit sinnvoller nutzen. Helmut könnte, statt den ganzen Tag wirres Zeug zu schreiben an seinem Haus arbeiten. Russland könnte statt Krieg zu führen, eine value added Industrie aufbauen – machen sie beides nicht.
Helmut, man könnte mit Öl viel herstellen. Macht China vor. Nur Russland hat noch nie eine Industrie aufgebaut, die konkurrenzfähig wäre, weder das Russische Reich, noch die Sowjetunion noch unter Wladimir Ilitsch Putler.
Russland wird das Armenhaus Eurasiens werden. Sie sind auf dem besten Weg. Jetzt kommen die Essensmarken.
P.S.: Warum sitzt die Ukraine immer noch in Kursk?
Die 7 Tagen sind schon seit 5 Monaten rum ..
RaRaRasputin, ich weiß nicht, welchen Industrien Russland neu oder weiter ausbauen wird.
Dass Rohstoffländer nicht besonders viel Industrie aufbauen ist bekannt.
Man nennt es „die holländische Krankheit“.
Mir ist es auch egal.
Jeder Krieg geht einmal zu Ende, und ich denke, Russland wird sich wirtschaftlich Asien, Südamerika und Afrika zuwenden.
Mal sehen was die BRICS noch so machen.
Für mich ist Spanien wichtig.
Und Deutschland, weil dort meine Kinder und Enkel wohnen.
Und jeden Morgen Kino darüber, wie die Grüne/Sekte Deutschland an die Wand fährt.
Die Ukrainer in Kurks sind für Putin doppelt hilfreich.
Denn einmal mussten die Ukrainer Soldaten von der Front abziehen, was die Geländegewinne der Russen beschleunigt hat. Und Putin kann seinem Volk nun sagen, dass nun Russland verteidigt werden muss.
Mal sehen, wie lange die Rückzugsgefechte von der Ukraine noch durchgehalten werden.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
endlich mal ein wahrer Satz „Ich weiß nicht“. Nee, du weißt sehr, sehr wenig.Nun, Helmut, was will wohl China von Russland, wenn es das Öl von denen nicht mehr braucht? Russland ist ein Absatzmarkt für chinesische Produkte. Ausser Rohstoffe braucht China nix von Russland. Genauso die anderen asiatischen Staaten. Und Brics? sind im wesentlichen ebenfalls Rohstofflieferanten für China.
Tja, der Krieg geht irgendwann zu Ende. Die Kriegswirtschaft wird eingestellt. Und Russland hat nix mehr. Keine Arbeitskräfte, den die sind im Fleischwolf hingemetzelt worden, kein Geld, denn das ist für die Kriegswirtschaft draufgegangen. Und schwindende Absatzmärkte.
Aber Helmut wird uns jeden Tag erzählen, wie toll die russische Wirtschaft läuft…
Ein stabiles Ölgeschäft ist auch im Interesse der Weltwirtschaft, woran auch Deutschland ein Interesse haben muss.
China und Indien haben zur Zeit Bestellungen von russischem Öl gestoppt/Quelle: n-tv-Fernsehen. Der Grund sind Sanktionen gegen die russische Ölindustrie, die noch vom 46. US-Präsidenten Joseph Robinette Biden auf den Weg gebracht wurden. Russland, China und Indien gehören zu den BRICS-Staaten, die gegründet wurden, um der Hegemonie der USA/Vereinigte Staaten im Zusammenhang mit dem Sanktionsregime Swift-Dollar-System entgegenzutreten.
Chancen für Deutschland ja genau.
So hat ja auch jeder die Chance im Lotto Millionen zu gewinnen, man muss nur mitspielen. Egal welche Art wie viel Einsatz wie viele Ziehungen ect. Mann muss nur ganz dolle daran glauben.
Das Stichwort hier ist Transformation!
China hat erkannt, dass auch Öl endlich ist… wer hätte es gedacht.
Den Ölverbrauch zu reduzieren hat für China viele Vorteile.
Energiegewinnung ist weniger das Problem, als dass China selbst keine oder nur marginale Öl Vorkommen besitzt.
Wo stehen wir? Wo steht Europa?
Vielleicht zeigt uns CN ja, dass man Ölverbrauch reduzieren kann, ohne, dass gleich von Deindustrialisierung die Rede ist ;-)
Ich meine, es bringt Niemandem etwas, Dinge schön oder schlecht zu reden.
Fällt denn Niemandem auf, dass Russland Waffen ohne Ende produzieren kann, wenn Russland fasst 3 Jahre nach Kriegsbeginn der drittgrößte Waffenlieferant der Welt ist.
Kurz nach Kriegsbeginn wurde den Russen noch unterstellt, dass alle Waffen verbraucht sind, und die Soldaten nur noch mit Schaufeln kämpfen.
Natürlich kauft auch Russland Waffen im Ausland.
RaRaRasputin, in was für einer realitätsfremden Welt leben Sie???
https://www.produktion.de/schwerpunkte/ruestungsindustrie/das-sind-die-groessten-waffenexporteure-341.html
@Helmut
warum nur heuert Putler nun nordkoreanische Soldaten an? Weil er mehr Soldaten in den Tod treibt, als er verpflichten kann. Tja, und was die Ausrüstung angeht: mittlerweile fährt die russische Armee mit Scooter, Motorräder und privaten Autos in den Krieg. Und die Panzer wurden schon im 2. WK oder, wie du sagen würdest, im großen vaterländischen Krieg, eingesetzt. Immer mehr Panzerdepots sind leergeräumt. Aber wenn man den ganzen Tag nur RT sieht, weiss man das nicht.
Und in russischer Propaganda verbreiten bist du ganz groß und dazu gehört, Deutschland schlecht zu reden. Wirst du wenigstens von Putler bezahlt?
Junge, Junge!
Der Artikel bezieht sich auf den Zeitraum 2019 bis 2023. Das sind gerade mal 22 Monate, und nicht „fasst“ (bitte deutsch lernen, wie ma es auch von anderen Migranten verlangt) 3 Jahre.
Inzwischen stellt sich die Lage wesentlich anders dar. Ohne Personal, Komponenten, Waffen und Munition aus den Schurkenstaaten Iran und Nordkorea und den verlogenen Chinesen läge Orkland zappelnd und sich windend im Schlamm wie ein halb platt getretener Wurm.
Nicht erst seit gestern müssen Steinzeitpanzer aus den 50er und 60er Jahren eingesetzt werden.
Seit die tapferen Verteidiger auch etwas weiter nach Mordor schießen dürfen, haben sich Putins Feiglinge mit ihrer Luftwaffe und den Raketenabschussrampen deutlich weiter zurückgezogen.
Die glorreiche Schwarzmeerflotte gründelt großteils zwischen Muscheln und Meeresalgen am Meeresgrund dahin.
Die ukrainische Armee verfügt qualitativ und quantitativ über mehr Drohnen auf dem Gefechtsfeld als die Orks.
Putin hat nicht mehr viel Eskalationsmöglichkeiten.
Der kann sich nur glücklich schätzen, dass Länder wie Frankreich, Italien oder Spanien solch elende Maulhelden sind, die sich nicht ansatzweise an ihre großmundigen Versprechungen halten. Alle drei zusammen haben weniger militärische Unterstützung geliefert, als das kleine Schweden bzw. insgesamt (finanziell, humanitär, militärisch) deutlich weniger als Norwegen.
Und zum Glück für den zwergenhaften Ork-Zar ist Olaf Scholz so ein zauderndes Stück Angsthase und beginnt sofort hypernervös zu bibbern, wenn ihn jemand bittet, endlich den Toro zu liefern, um die Orks an beiden Hörnern aufzuspießen.
Putlers Streitkräfte müssen offenbar inzwischen schon auf uralte 122-mm-Artilleriegeschütze vom Typ D-74 zurückgreifen. Es ist alles andere als ausgeschlossen, dass diese aus nordkoreanischen oder chinesischen Beständen stammen, weil die Orks nicht mehr in der Lage sind, die eigenen Artillerieverluste zu kompensieren.
https://en.defence-ua.com/weapon_and_tech/russians_deploy_d_74_guns_on_the_kurakhove_axis_how_did_they_acquire_these_rare_howitzers-12905.html
Noch viel lächerlicher und skurriler: Der russische Präsident Wladimir Putin schlägt den USA ein „Raketenduell“ vor, um zu zeigen, dass die neue ballistische Hyperschallrakete Oreschnik von keinem westlichen Raketenabwehrsystem abgefangen werden kann. „Wir sind zu einem solchen Experiment bereit“, sagt Putin in einer Pressekonferenz. Er schlägt vor, dass sich beide Staaten auf ein bestimmtes Ziel einigen, das dann von US-Flugabwehrraketen geschützt werden soll.
Gäbe es ein besseres Ziel für solche Experimente, als den Kreml?
Die 122-mm-Haubitze D-30 (2A18) (russisch: 122-мм гаубица Д-30 (2А18)) ist eine in der Sowjetunion entwickelte Feldhaubitze mit einem Kaliber von 121,92 Millimeter. In den 1950er-Jahren entwickelt ist sie bis heute im Einsatz und ***zählt zu den weltweit am weitesten verbreiteten Feldhaubitzen***.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/122-mm-Haubitze_D-30_(2A18)#:~:text=Die%20122%2Dmm%2DHaubitze%20D,weltweit%20am%20weitesten%20verbreiteten%20Feldhaubitzen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Habe ich vielleicht irgendwo das Modell D-30 erwähnt?
Wenn nächstes Mal ein Traktor von Fendt Thema ist, kommen Sie sicher mit einem Bugatti Chiron daher.
Junge, Junge, wie weit neben der Spur sind Sie inzwischen schon? Hauptsache, Sie können überall Ihren unqualifizierten Senf dazugeben.
***Die D-74 wurde daraufhin ausschließlich für den Export produziert und die Exemplare der Sowjetarmee wurden an befreundete Staaten abgegeben.***
https://de.wikipedia.org/wiki/122-mm-Kanone_D-74#Entwicklung
Der Museumsschrott kann also eigentlich nur aus dem Iran oder Nordkorea stammen. Oder es handelt sich um in Lizenz gefertigte Kopien des Typ 59 aus China.
https://de.wikipedia.org/wiki/122-mm-Kanone_D-74#Nutzerstaaten
Viele Grüße aus Kaliningrad Ras
@Helmut
….“In den 1950er-Jahren“ . Ich mag mich schlech erinnern und/oder schlechte Augen haben, aber wir haben heuer das Jahr 2024. Adam Riese sagt mir, dass etwa 70 Jahre vergangen sind. Mag ja sein, dass das bei deinem biblischen Alter noch als modern durchgeht. Auf dem Schlachtfeld allerdings nicht mehr.
Ach ja, mittlerweile braucht Russland nordkoreanische M1989 ‚Koksan’ 170mm Artellerie.
Vom Waffenexporteur zum -Importeur in 2 Jahren. Der russischen Wirtschaft muss es wirklich gut gehen….
Und mittlerweile ist ein dritter Öltanker im Schwarzen Meer gesunken und verpestet die Umwelt.
Ja, so sicher sind russische Öltanker!
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Nordkorea will „Selbstmorddrohnen“ nach Russland liefern.
Wie genau muss man sich das vorstellen?
Vielleicht so:
https://kartinki.pibig.info/uploads/posts/2023-04/1681869764_kartinki-pibig-info-p-baron-myunkhgauzen-na-yadre-kartinki-arti-21.jpg
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihHhnv5jUDgYvCJpqmQazOJcQp7BjoQ_rmMeZkgnkbcLQzSTtSQtSYTbVfLrs2zTR6hZj0lvw-Lq8URg2hkUeY6Qw7MSCgAmZQql7-AcI6lB-OPHzQhiJrQkZgsrPI0erQ5nlqyj7Qd0xS/s1600/M%C3%BCnchhausen-August+v+Wille.jpg
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave über den Bergen Malagas, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Orkkämpfer müssen mit privaten Quads und E-Rollern in den Einsatz ziehen.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Videos-sollen-russische-Soldaten-auf-E-Scootern-zeigen-article25451261.html
Viele Grüße aus Kaliningrad Ras
@Ras Putin
Zu den Ork-News möchte ich ergänzen, dass Russlands Angaben zum Wirtschaftswachstum manipuliert, frei erfunden und völlig neben der Spur sind. Der IWF schweigt zu den Vorwürfen und gibt die Fantasiezahlen einfach weiter:
https://fortune.com/europe/2023/03/06/imf-naively-parroted-putin-fake-statisticsand-botched-economic-forecast-russia-ukraine/
https://markets.businessinsider.com/news/stocks/russia-economy-data-lies-propaganda-vladimir-putin-inflation-ukraine-sanctions-2023-4
Angesichts der Leistungsfähigkeit ihrer Wirtschaft werden die tapferen Orks bald mit Laufrädern, Tretrollern und Kinderbikes mit Stützrädern durch den Schlamm krabbeln, die von patriotischen Vorschulkindern gespendet oder konfisziert wurden 😂
+++ Orkland im Liveticker +++
Russischer Ork-Schrott-Motor explodiert bei einfachem Wendemanöver zwischen Spanien und Algerien. Komplettes Frachtschiff mit allen Containern gesunken.
https://www.n-tv.de/panorama/Zwei-Besatzungsmitglieder-vermisst-Russisches-Frachtschiff-Ursa-Major-sinkt-im-Mittelmeer-article25452288.html
Mal sehen, könnte großes Kino werden.
Es ist nicht auszuschließen, dass über die Feiertage Goldgräberstimmung und Nachfragen nach Berge- und Taucherausrüstung auf kremltreuen Prepper-Websites wie Blackout News ansteigen werden.
Wir halten Sie wie gewohnt auf NiUS, Cicero und den üblichen SM-Kanälen stets ergebnisoffen und kritisch auf dem Laufenden.
Viele Grüße aus Kaliningrad, Ras
Alle 2 bis 3 Tage sinkt ein Frachter.
Etwa 150 Jahr.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Ihre Zahlen sind mindestens 20 bis 25 Jahre alt und entbehren aktuell jeder Grundlage. Fake News und Desinformation, wie fast immer bei Ihnen.
Daten der Allianz zeigen, dass im Jahr 2021 54 Schiffe über 100 Bruttoregistertonnen verloren gingen.
Dies entsprach etwa einem Schiffsverlust pro Woche.
https://commercial.allianz.com/content/dam/onemarketing/commercial/commercial/reports/AGCS-Safety-Shipping-Review-2022.pdf
Im Jahr 2022 wurden weltweit 41 Totalverluste von Schiffen dieser Größenordnung gemeldet.
In 2023 waren es noch 26.
https://app.23degrees.io/view/swMStrdDquLhTp4f-bar-vertical-total-losses-by-year-de/embed
Untergang (Sinken) war dabei die Hauptursache mit einem Anteil von 50 %, was 13 Vorfällen entspricht.
Ungefähr 60 % davon betrifft Frachtschiffe, also nicht einmal 8 pro Jahr.
Das entspricht 0,25 gesunkenen Schiffen insgesamt pro Woche.
Bezogen auf Frachtschiffe sind es 0,15 pro Woche bzw. 1 Frachter alle 7 Wochen.
https://commercial.allianz.com/news-and-insights/reports/shipping-safety.html
Sie haben also um den Faktor 19 übertrieben, was bei Ihren andauernden Fake News und Lügenmärchen niemanden mehr überraschen sollte.
Viele Grüße aus Kaliningrad, Ras
@Ras Putin
Bitte den fleißigen Andalusier nicht mit Fakten überlasten. Der brave Kerl macht hier doch schließlich nur seinen Job 😁
Schon klar, jeder weiß doch, er verdient sich nur ein paar zusätzliche Rubel anonym, steuer- und sozialabgabenfrei zur Aufbesserung der Minirenten aus zwei linksgrün-sozialistischen EU-Ländern dazu.
@Helmut
3 Tanker und 1 Frachter. Deine Russen heben den Schnitt. Und jetzt kommt ein Zivilflugzeug hinzu, dass sie abgeschossen haben. Kommt zu der langen Liste der Kriegsverbrechen hinzu.
Ein Sympathisant deiner braun-blauen Schmuddelkindern rast in einen Weihnachtsmarkt.
Tolle Weihnachten, die die deine Freunde und dein geliebter Führer uns bereitet. Aber sicher wirst du, @Deutscher und @1150 das alles versuchen, zu relativieren
@Helmut
tja, so wie es aussieht, haben deine Freunde das Flugzeug mit Absicht vom Himmel geholt und noch schlimmer, nachdem sie festgestellt haben, dass sie dummerweise ein Verkehrsflugzeug wohl auf Resieflughöhe erwischt haben, die Notlandung auf einem russischen Flughafen verweigert.
Aber sicher kommt jetzt von dir wieder ein whataboutism oder eine Relativierung. Kann ja nicht sein, dass der Russkij böse Dinge macht…., nicht wahr?
+++ Orkland im Liveticker +++
Nicht nur Ork-Soldaten kämpfen nur mehr mit Schaufeln!
Russische Wissenschaftler zeigen sich entsetzt!
Nach der Havarie von zwei Schrott-Öltankern vor der vorübergehend gestohlenen ukrainischen Halbinsel Krim kritisieren russische Wissenschaftler die Aufräumarbeiten an den Stränden. Tausende mobilisierte Freiwillige verfügten über keine ansatzweise brauchbare Ausrüstung, erklärt Viktor Danilow-Daniljan, Leiter des Instituts für Wasserprobleme der Russischen Akademie der Wissenschaften und früherer Umweltminister.
„Es gibt dort keine Bulldozer, keine Lastwagen. Praktisch keine schweren Maschinen“. Die Freiwilligen hätten nur „Schaufeln und nutzlose Plastiktüten, die zerreißen“, kritisiert er. „Während die Säcke darauf warten, endlich eingesammelt zu werden, kommen Stürme und sie landen wieder im Meer. Das ist unvorstellbar!“
Viele Grüße aus Kaliningrad, Ras
+++ Orkland im Liveticker +++
In enger Zusammenarbeit mit den chinesischen Freunden pflügen die Orks weiterhin fleißig den Ostseeboden in der Nähe europäischer Strom-, Gas- und Datenleitungen um.
Leider mussten finnische Ermittler deshalb einen Ork-Schrott-Schattentanker entern, in die eigenen Hoheitsgewässer steuern und die Ladung beschlagnahmen.
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Tapfere Orkkrieger entzünden nach aktuellem Kenntnisstand eine Weihnachtskerze über dem Kaspischen Meer und senden damit gesegnete Weihnachtsgrüße in tiefer historischer Verbundenheit an ihre Brüder und Freunde in Aserbaidschan und Kasachstan.
Vorsorglich ballern sie eine aserbaidschanische Passagiermaschine mehr als 1000 Kilometer von der Frontlinie entfernt über dem kasachischen Aqtau an der Ostküste des Kaspischen Meers ab, nachdem sie zuvor massiv das GPS des Flugzeugs gestört hatten.
Es ist nicht auszuschließen, dass die raketenbauenden High-Tech-Spezialisten nicht länger in der Lage sind, Passagierflugzeuge von Drohnen oder Singvögeln zu unterscheiden.
Insofern erstaunt es niemanden, dass nach offiziellen Angaben aus dem unfehlbaren Kreml ein Vogelschwarm die Absturzursache gewesen sein soll.
Viele Grüße aus Kaliningrad, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Update: Wie es aussieht, verweigerten die Orks der von ihnen beschossenen Passagiermaschine mehrfach eine Notlandung und zwangen sie damit zu einem hunderte Kilometer langen Umweg Richtung Kasachstan. Allem Anschein nach hoffte man auf ein stilles und leises Verschwinden irgendwo im Kaspischen Meer, um das eigene peinliche Versagen zu vertuschen.
Die Vasallen- und Satellitenstaaten sollten künftig etwas vorsichtiger und weniger naiv bei der Auswahl ihrer Freunde sein. Denn Orks kennen – falls überhaupt – nur einen Freund: Sich selbst.
Und was ist mit dem Hegemon Amerika? 😉
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Elite-Orks verweigern ihre Arbeit, nachdem sie trotz ihrer hochmodernen High-Tech-Ausrüstung aus den 60er Jahren von den heldenhaften Verteidigern furchtbar verprügelt wurden.
https://www.n-tv.de/politik/HIMARS-Raketen-treffen-Hauptquartier-von-Russlands-810-Garde-Marineinfanteriebrigade-in-der-Region-Kursk-article25454171.html
https://www.n-tv.de/politik/Russische-Elite-Brigade-greift-auf-Uralt-Panzer-zurueck-article24706217.html
Viele Grüße aus Kaliningrad, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Stürme spülen Ork-Schrott-Verteidigungsbarrieren an der Krimbrücke hinfort. Vieles von dem Schrott, den Ork-Streitkräfte teilweise erst im Sommer gebaut haben, sind schon wieder Vergangenheit.
Viele Grüße aus Kaliningrad, Ras
+++ Orkland im Liveticker +++
Orks distanzieren sich vom Schlächter und ehemaligen Günstling Assad.
Asyl erhält der Massenmörder dennoch, weil eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.
Viele Grüße aus Kaliningrad, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Der Zwergenzar schäumt vor Wut über schwache russische Wirtschaft.
Der Orkhäutling sei Insidern zufolge zunehmend besorgt über Verwerfungen in der heimischen Wirtschaft. Seine Frustration sei bei einem Treffen mit Wirtschaftschefs am 16. Dezember deutlich zu spüren gewesen, sagten nun mehrere Insider. Dabei habe Putin hochrangige Wirtschaftsvertreter gescholten.
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen Malagas, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Deutscher Leopard-Panzer schießt russische Ork-Kolonne zu Schrott
Ein einzelner deutscher Leopard 2A4-Panzer schafft es zum Frühstück, fünf gepanzerte High-Tech-Kisten der Ork-Truppen zu eliminieren.
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
Die Ukraine kämpft „bis zum letzten Ukrainer“.
Rückzugsgefechte sind leider sehr verlustreich.
Auch eine gewonnenes Panzerduell ändert daran nichts.
Die Ukraine vergeudet Ressourcen in Kursk und kann sie Stellungen im eigenen Land nicht halten.
Der Kommentar von Ras- Putin hört sich an, wie die Berichte von der Belagerung von Stalingrad.
Nur- da war 1942 der Krieg auch schon für Deutschland verloren.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Die ork’schen Vandalen and Barbaren bombardieren weiter wie gewohnt zivile Gebäude und Einrichtungen.
Darunter befinden sich mehr als 20 Wohnhäuser, eine Schule, ein Gemeindezentrum, eine religiöse Einrichtung und ein Geschäftsgebäude.
Weiterhin setzen die Orks inzwischen Shahed-Drohnen mit erhöhter Sprengkraft und Metallsplittern gegen die ukrainische Zivilbevölkerung ein, um die Zahl der zivilen Opfer in der Ukraine zu maximieren.
+++ Weitere News aus Orkland im Liveticker +++
Atomeisbrecher kollidiert in der polaren Karasee mit Ork-Frachtschiff und wird beschädigt. Statt das feststeckende Frachtschiff wie geplant aus dem Eis zu befreien, streift es ihn seitlich.
Natürlich bestünde keine Gefahr für die zwei Reaktoren und andere Systeme. Die Bordwand sei aber mehrere Meter breit eingerissen.
Wie kann man so bescheuert sein, mit einem Frachtschiff im tiefsten Winter im arktischen Meer herumzuschippern?
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Das größte Gaswerk der Welt in Orkland muss für mindestens drei Monate abgeschaltet werden. Und rundherum im ganzen Ork-Reich brennen fröhlich die ork’schen Öldepots und Raffinerien.
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Ork-Truppen setzen Esel zur Logistik ein
Putlers Horden in der Ukraine nutzen nach Angaben russischer Kriegsblogger mittlerweile auch Esel als Lasttiere für Nachschubtransporte. Der dem Espanola-Bataillon (rekrutiert aus Hooligans und Nazis) nahestehende Telegram-Kanal Zhyvov Z berichtet, dass einer der Einheiten Esel als reguläres Transportmittel für logistische Zwecke zur Verfügung gestellt worden seien. „Den Jungs in einem der Gebiete wurden Esel gegeben. Echte Esel. Militäresel“, heißt es in einem Post.
Ob es sich dabei um Putler, Gerasimow, Medwedew, Lawrow, das Maultier Margarita Simonjan oder deren Blutsverwandte handelt, geht aus den Blogs nicht hervor.
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
DJ Trump ließ kürzlich bei der „New York Post“ verlauten, er habe mit Oberork Putler telefoniert, um über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine zu plaudern. Selbstredend verfüge er auch über einen konkreten Plan für eine Beendigung des Krieges (der Begriff dürfte beim Chef-Ork auf wenig Begeisterung stoßen). Einzelheiten nannte er wie üblich nicht.
Es ist davon auszugehen, in dem „Plan“ kommen Zölle vor. Evtl. auf Warenströme Orkland Nordkorea und Orkland China 😂
Und andere Erpressungswerkzeuge, die innerhalb von 24 Stunden wirksam eingesetzt werden können.
Und natürlich sein aktuell bester Buddy, der nicht gewählte, illegitime Sonderbeauftragte Elon DOGE mit seiner Schar aus jugendlichen Zeitarbeitskräften ohne klare Befugnisse. Der Besitzer von X – inzwischen nur mehr eine düstere Schlangengrube aus Rechten, Lügen und Verschwörungstheorien – könnte zum Beispiel den tapferen Verteidigern Starlink kappen, wenn sie nicht kuschen.
Und das schärfste Schwert wird noch gewetzt: Die Umbenennung von Moskau in Americow und St. Petersburg in Santa Ameriburger auf Google Maps 😅
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Ork-Zar Putler hat gegenüber Trump betont, dass jegliche Vereinbarung „die Grundursachen des Konflikts adressieren“ müsse. Grundursache des Konflikts sind der Imperialismus des Ork-Reichs und natürlich seine, also Putlers, Geschichtsvergessenheit.
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Der ork’sche Bluthund Dmitri Peskow weist Berichte über einen russischen Angriff auf die Atomruine von Tschernobyl weit von sich. Er kenne zwar nicht die genauen Umstände. „Ich weiß aber eins: Es kann nicht sein, dass Schläge gegen irgendwelche Objekte der atomaren Infrastruktur oder der Infrastruktur der Atomenergie geführt werden. Das russische Militär tut so etwas nicht.“
Was nicht sein kann, ist auch nicht, selbst wenn man selber keine Ahnung von den Umständen hat.
Das russische Militär tut auch nicht Geburtskliniken pulverisieren, Städte voller Zivilisten dem Erdboden gleichmachen und massenweise Kinder zur Gehirnwäsche deportieren.
Und die Orks tun auch keine Drohnen nach Moldawien und Rumänischen schicken, wo sie dann explodieren.
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
Ras-Putin
Da können Sie hier noch so viel Blödsinn erzählen wie Sie wollen.
Der Krieg für die Ukraine ist verloren,
und die Ukraine wird große Gebiete an Russland abtreten müssen.
Es ist jetzt nur noch die Frage ob es schnell geht mit zumid. einem Waffenstillstand, damit Russland nicht noch mehr an Gebieten in der Ukraine erobern wird und nicht noch weitere zehntausende von Menschen sterben müssen.
Aber Sie können ja ruhig weiter träumen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut. Vielleicht gewinnen Ihre Freunde ein paar Quadratmeter Land, aber dafür haben sie viele Menschen verloren, und weitaus mehr als die Ukraine. Das zeigt mir wieder einmal, was Ihnen wichtig ist, jedenfalls nicht Menschen, Verletzte, Verkrüppelte und Hinterbliebene. Kein Wunder, dass Sie sich als Menschenfeind in die Einsamkeit zurückgezogen haben.
Russland schlägt Alarm wegen zunehmender Wirtschaftsrisiken
Die Konjunktur könne sich deutlich verlangsamen und sogar eine technische Rezession werde immer wahrscheinlicher, heißt es in einem Ministeriumsbericht. Auch die Aussichten sind düster.
Das Staatsdefizit ist allein im Januar auf 1,7 Billionen Rubel angeschwollen. Der Staatsfonds ist zur Hauptquelle für die Finanzierung des mittlerweile anhaltenden russischen Haushaltsdefizits geworden. Die liquiden Mittel des Fonds sind um etwa zwei Drittel von 112,7 Milliarden Dollar vor dem Krieg auf nur noch 37,5 Milliarden Dollar gesunken.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-schlaegt-Alarm-wegen-zunehmender-Wirtschaftsrisiken-article25561627.html
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Die Stationierung von Nato-Truppen in der Ukraine auch unter einem anderen Mandat sei für Moskau inakzeptabel, sagte Außen-Ork Lawrow. Die Entsendung westlicher Soldaten wäre eine weitere Eskalation und eine direkte Bedrohung für Orkland.
Die Stationierung und der Aufmarsch von barbarischen Orktruppen in Belarus dagegen scheint keine inakzeptable Bedrohung oder Eskalation für die westliche Seite darzustellen.
Auch bei möglichen Verhandlungen zur Lösung des Ukraine-Konflikts wollen die Ork-Schlächter keine Europäer sehen.
Wer dieser heuchlerischen Schlangenbrut auch nur einen Millimeter über den Weg traut, kann Europa gleich auf dem Opferaltar darbringen.
„Und du sollst deine Brandopfer, das Fleisch und das Blut, auf dem Altar des HERRN, deines Zaren, darbringen. Das Blut deiner Schlachtopfer soll an den Altar des HERRN, deines Orkfürsten, gegossen werden. Das Fleisch aber darfst du verrotten lassen, schänden oder essen.“
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
+++ UPDATE +++
Niemand habe das Recht, sein Verhalten gegenüber einem anderen Land zu diktieren, grunzt Orksprecher Peskow kurz nach Lawrows Heuchelei etwas dümmlich in die Welt hinaus.
Diese Aussage bedarf keiner weiteren Erläuterung und Kommentierung.
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
Ja @ Ras Putin
Gut das Sie nicht zu den Menschen gehören, die jetzt nach einem Frieden suchen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
komisch. Ich kann mich irgendwie nicht daran erinnern, dass du die letzten knapp drei Jahre damit aufgefallen bist, nach Frieden zu rufen. Stattdessen hast du immer vom Sieg Russlands geträumt. Und natürlich soll Putin die eroberten Gebiete behalten dürfen. Wir lassen es also zu, dass nur noch das Recht des Stärkeren regiert?
Hallo @ Russische Witwe
Ich habe hier zigmal geschrieben, dass es doch zumind. zu einem Waffenstillstand kommt, damit das Sterben aufhört.
Die schlimmsten Anfeindungen habe ich deswegen bekommen.
Es geht aber nur über einen Waffenstillstand.
Selbst Deutschland konnte damit Jahrzehnte leben, bis die Russen freiwillig und ohne Bedingungen abgezogen sind.
Nachdem die Russen etwa 24 Millionen Tote dadurch zu beklagen hatten, dass Deutschland Russland überfallen hatte.
Es geht nur über einen Waffenstillstand.
In Korea funtioniert es auch seit Jahrzehnten.
Und dann kann man in aller Ruhe verhandeln.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Orkhelm
Ich suche tatsächlich nicht nach einem ungerechten Diktatfrieden, der eine Seite zu 100% benachteiligt und der anderen signalisiert: Macht nur so weiter, schnappt euch auch noch gleich den Rest der Ukraine, Europa ist ebenfalls zum Abschuss und anschließenden Raubzug freigegeben. Aber Ihre und meine Ansicht zu dem Thema spielt ohnehin keine Rolle. Entscheiden und verhandeln muss einzig und alleine die überfallene und geschändete Ukraine.
Der einzige wahre Grund für Putins sog. Friedensbereitschaft ist sowieso ein anderer:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Russlands-Wirtschaftswunder-ist-am-Ende-article25569909.html
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Der sanktionierte Ork-Aggressor braucht trotz kraftstrotzender Wirtschaft und maximaler Kompetenz in High-Tech dringend irgendwelche Passagierjets aus dem Ausland. Statt der geplanten 108 Stück in Eigenproduktion schaffte die heimische Hochleistungs-Ork-Wirtschaft ganze sieben Stück im Jahr.
Auch der Diebstahl von 400 ausländischen Flugzeugen, die russische Airlines noch vor dem Völkermord geleast hatten, hilft wegen fehlender Ersatzteile offenbar nicht wirklich weiter.
Kein Wunder also, dass in Ork-Land nun die Hoffnung wächst, wieder selbstrecycelnde amerikanische Klapper-Flugzeuge kaufen zu dürfen, die mit eingefrorenem Schurken-Vermögen bezahlt werden sollen.
Die Sache hat nur einen Haken: Je nachdem, wie wild der kreischende Silberrücken im Oval Office seine Zollkeule weiter schwingt, könnten Boeing-Maschinen quasi unbezahlbar werden. Denn ein erheblicher Teil der Boeing-Komponenten inkl. dem Rohstoff Stahl stammt aus dem Ausland.
Gut möglich, dass es für die 5 Milliarden Kryo-Vermögen in DJ’s Trumpland demnächst auch nicht mehr als ein paar Handvoll Absturz-Boeings mit unbeabsichtigter ballistischer Flugkurve gibt 😂
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll der Name Boeing demnächst umbenannt werden in GOBAP (get on board and pray) 🤣
Der großartige Deal könnte somit den Fleischwolf-Nachschub der Ork-Barbaren deutlich reduzieren.
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Russische Panzer fallen bei Parade-Probe auseinander
Quer durch Russland finden anlässlich des 8. Mai große Gedenkveranstaltungen mit Militärparaden statt, die ans Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern. Dabei kommt es schon bei den Proben zu peinlichen Pannen: Zwei Panzer fallen einfach auseinander.
Die Chinesen und andere Staatsbesucher dürften von ihren Ork-Verbündeten und -Freunden schwer beeindruckt sein 😅
Viele Grüße aus Kaliningrad an die russische Enklave in den Bergen über Malaga, Ras
„Ich meine, es bringt Niemandem etwas, Dinge schön oder schlecht zu reden.“
@Helmut, scheinbar bringt es nur Ihnen bzw. Ihrem Auftraggeber etwas, die Dinge schönzureden.
Tatsache ist, dass Russland die Ukraine in wenigen Tagen einnehmen wollte. Fast drei Jahre später und viele Tote und Verletzte später, wurde die Naivität Putins von der Realität eingeholt. Er muss jetzt den grössten Teil seines Haushalts für die Kriegswirtschaft verballern. Helmut, Sie hatten hier ähnliche Vorhersagen über einen schnellen Sieg Russlands abgegeben. Realitätsfern sind eindeutig Sie, Ihre Prognosen und Beiträge für die Tonne!
@ Perma, Ein Trader als Kriegsforscher ist unbrauchbar. Einige Fakten. Eroberungskriege auf fremden Boden sind sehr schwierig und können lange dauern. ( Wie lange waren die Amis in Vietnam ?) u.s.w.
Aber immerhin der grosse Schaden bleibt beim Gegner. Zudem ist es ein Krieg des gesamten Westens gegen Russland aber der Alleswisser hat trotz stundenlangem googeln immer noch nicht begriffen was ein Stellvertreterkrieg ist. Böse Zungen behaupten auch ,dass die Amis kein schnelles Ende wünschen um den Vasallen EU richtig zu schwächen.Der Krieg dauert übrigens schon viel länger als viele meinen. Die Amis sind seit 2014 in der Ukraine um das böse Spiel zu organisieren.
Alle Unbelehrbaren sollten ein paar Videos von Georg Friedmann anhören um der Wahrheit eine Spur näher zu kommen.
@Wechselbalg, Sie meinen also, dass Putin mit einem langen Krieg gerechnet hat. Es ist ganz offensichtlich, dass er nicht darauf vorbereitet war. Viel naiver als Sie, das geht kaum noch.
@ RaRa Sputnik, sie haben keine Ahnung.Russland hat Energie, Rohstoffe und Agrarstoffe und das immer wichtigere Uran. Das ist ja auch der Grund warum man weniger Industrie hat weil man verwöhnt ist und alles Lebenswichtige zu Füssen liegt. De als ex- Exportweltmeister wird nach der Selbstzerstörung arm dastehen.
Als grosser Uranbesitzer und dem Boom mit neuen AKWs wird ein Rückgang des Ölverkaufs verkraftet werden. Zudem ist Russland sehr tief verschuldet und könnte 10 Jahre volle Pulle Schulden machen um auf das Niveau der Amis und der EU zu kommen. Auch ist Russland nicht alleine, die stark wachsenden Brics Länder werden zusammen eine immer grössere Macht.
Die von Ideologie geblendeten Russland Basher werden bald aufwachen.
Ja, EU ohne Rohstoffe, doch eher eine Kathastrophe
Genau so ist es.
In Russland herrscht jetzt schon Mangel an Arbeitern. Mit welchem Personal sollte denn eine Industrie weiter ausgebaut werden?
Das ist ja genau das, was als „Holländische Krankheit“ bezeichnet wird.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@EU ohne Rohstoffe @Helmut
tja, nur in den naechsten 60 Jahren werden halt immer weniger Rohstoffe gebraucht. Dann halt Russland nix. Und was die Schulden angeht: Irgendwer muss ja die Schuldscheine kaufen. Und selbst das eigene Volk will die Staatsanleihen nicht zeichnen. Russland nimmer immer weniger aus, als sie wollen.
Und @Helmut, du hast es erfasst: Russland hat immer weniger Arbeite, weil die in der Ukraine krepieren. Das ist nun mal semi-optimal. Wer nicht da ist, kann nichts schaffe. Und das ist schlecht für die Volkswirtschaft. Endlich mal was kapiert.
Nocheinmal RaRaRasputin.
In welchet Welt leben Sie?
Wollen Sie eine Märchenstunde abhalten?
Ihr Sektenführer hat ein Buch für Kinder darüber geschrieben.
Die Realität ist:
…Der globale Rohstoffverbrauch hat sich seit 1970 mehr als verdreifacht. Nach einer Prognose der OECD könnte sich der Verbrauch von heute bis 2060 nochmals verdoppeln.28.11.2022..
https://www.bmwk.de/SiteGlobals/BMWI/Forms/Suche/DE/Servicesuche_Formular.html?resourceId=64096485-21b2-49f3-aa79-6839e3143753&input_=b9f5c977-c991-4f77-a691-0b65c959e39b&pageLocale=de&selectSort=score+desc&templateQueryStringListen=
Bis dahin werden in Sibirien riesige Ackerflächen zusätzlich zur Verfügung stehen.
Und ich denke, batteriebetriebebe Mähdrescher, und Landmaschinen, die 24 Stunden im Einsatz sein können, wird es auch so schnell nicht geben.
Aber träumen Sie ruhig weiter.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Ideologie frisst Hirn @Helmut (wahrscheinlich seid ihr sowiese derselbe)
genau,@Ideologie frisst Hirn, deswegen ist das BIP von Russland nur ein Bruchteil dessen von Deutschland. Merkste was?
Aha,@Helmut, also die IEA haben und so haben alle Unrecht und nur Du an deinem Pool in Andalusien weisst alles besser. So wird es sein!
Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass Andalusien ein Gewerbegebiet in St. Petersburg ist.
@Jens, in der mörderischen, sommerlichen Hitze Andalusiens könnte es leicht sein, dass ein eingewanderter Nichtspanier von Russland und seinen märchenhaften Minustemperaturen träumt.
Irgendwann sitzt der dann in seinem ganz großen Kino und schaut den ganzen Tag Doktor Schiwago.
@Columbo, sein Lieblingsfilm: „So weit die Lügen tragen“.
@ RaRa, wirklich lachhaft, Rohstoffe und Agrarstoffe sind das Einzige was man zum Leben braucht und Agrarstoffe könnten gerade wegen Klimaveränderungen noch rarer werden.Daniel Stelter erwartet ein Jahrzehnt der Rohstoffe, da sie es besser wissen, müssen sie wirklich eine Granate sein. Beim wichtigenUran ist Russland schon einer der grössten Anbieter und die Amis, die anderen Russlandsanktionen aufzwingen, müssen jetzt schon von Russland kaufen.Auch die Stoffe für die E- Auto Industrie hat Russland. Ihre Wirtschafts- Kenntnisse sind unter Kindergarten oder HABECK -Niveau.
Russland -Basher sind nur noch lächerlich. Bei den neusten AKW Entwicklungen sind sie auf jeden Fall dabei. Ja und Russland soll zuwenig Arbeiter haben aber auch kein milliardenschweres Migrationsproblem.
Es ist nur ein Lohnprpblem, bei Superlöhnen können ja auch chinesische oder deutsche Arbeiter geholt werden wie die Saudis.
@ die Fossilen, Senilen und Nobodys . Der Luftverkehr soll ja auch noch stark wachsen. Wenn die grossen Entwicklungsländer ( wozu ja China komischerweise auch noch zählt und dadurch Milliardenvorteile hat)
sich auch noch einige Autos und chemische Produkte und Plastikkleider leisten können wird der Ölverbrauch nicht stark zurückgehen. Da aber Investitionen in Ölförderung einen Vorlauf von einigen Jahren hat, werden sich die Investitionen Jahre vor dem Peak verringern und den Preis stabilisieren. Es bräuchte Vollnarren, die ein Produkt kurz vor der Endlichkeit noch verschenken würden.
@ RaRa, schon wieder die alte Diskussion mit dem BIP. Gehen sie einmal nach Sizilien oder ein anderes südliches Land. Sehr tiefes BIP und sehr hohe Lebensqualität. Oder machen sie einmal ein Budget für eine deutsche Mittelstandsfamilie oder einen Rentner. Einfach ideologisch dekadent.
@deologie hat Hirn schon gefressen
und weswegen genau will jetzt Russland Lebensmittelmarken einführen? Weil die Leute da so reich sind?
Sizilien ist weder für Industrie noch für Rohstoffe bekannt.
Ras Putin
Die Zahlungen aus Moskau sind gar nicht anonym.
Sie gehen ganz offiziell auf mein schweizer Konto ein.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Das spielt keine Rolle, Sie sind ohnehin viel zu geizig, Ihre Vermögenswerte anzutasten.
Alles weitere klingt vielleicht in Ihren Ohren „russophob“, solange Sie vermeintlich sicher vor Orks in voller Deckung vor sich hin preppern.
+++ Der Orkkrieg im Liveticker +++
Tapfere Verteidiger schlagen gezielt der Ork-Hydra ein paar weitere Köpfe ab, während feige Orks weiterhin Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser bombardieren.
https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-Mehrere-russische-Offiziere-mit-HIMARS-Schlag-getoetet-article25456424.html
Ein konzentriertes Feuerwerk fernab von feigen Massenangriffen auf zivile Infrastruktur und unschuldige Menschen.
Bald ist es höchste Zeit für Taten eines meinungsstarken Kanzler Merz statt Zauderkönig Olaf.
Ein paar freundliche Grüße vom Taurus an die Ork-Kreaturen.
Ras Putin, es ist kein Geiz.
Aber 2 Personen, die keine Miete zahlen müssen, keine Krankenkassenbeiträge, sehr günstige Grundsteuer, keine Hundesteuer, keine GEZ, sehr billigen Strom, Stadtwasser fasst geschenkt, 400 m² Gemüsegarten, keine Heizkosten, usw., usw.,können etwa 34.000 Euro steuerfreie Einnahmen im Jahr, nicht kontinuierlich „verbraten“.
Alle unsere Edelmetalle werden daher wohl sehr wahrscheinlich unsere Kinder erben.
Bzw. sie wissen wo sie eingelagert sind.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, Ihre Kinder werden dann hoffentlich etwas Besseres anzufangen haben mit dem angeblichen Gold, als den ganzen Tag diese unendliche Leier hier immer und immer wieder zu wiederholen. Das ist doch völlig krank.
Hallo verehrter @Helmut, könnten Sie nicht vielleicht Ihre Biographie, Philosophie, Lebensumstände, Vermögenswerte, Einkünfte, Ausgaben in Form eines PDF übersichtlich und strukturiert auflisten?
Gerne auch Grafiken, Fotos oder Kurzvideos.
Die geneigte Forengemeinschaft hätte so die gesamte Dokumentation jederzeit zur Verfügung und Sie würden mit wiederholten Erklärungen keine wertvolle Zeit mehr verlieren.
Im Voraus dankend sende ich herzliche Grüße aus den schönen Dolomiten.
Ich wäre auch für einen One-Pager, monatlich aktualisiert und rapportiert.
Ja Leierkasten,
ich hatte meinen Kindern schon 2012 einige Hunderttausend geschenkt.
und 2022 wieder.
Alle 10 Jahre gehen steuerfrei 500.000,00 Euro.
Mal sehen ob ich 2032 noch schaffe.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@ Columbo, was sie von Helmut wünschen könnten auch sie machen. Wenn Helmut vielleicht eher zuviel preisgibt ( weil er immer von Neidern provoziert wird) weiss man von ihnen gar nichts und sie verwirren nur mit dummen Provokationen. Da ist Helmuts Lebenswerk immerhin ein informativer Beitrag zur Lebensweise in Spanien.Ihre falschen und widersprüchlichen Beiträge über Gold, Inflation, Schulden und selbst über Corona sind eines selbsternannten Oberlehrers unwürdig.
@ Chamäleon der Pseudonyme
Sie haben schon wieder die Grußformel „Viele Grüße aus Andalusien“ vergessen.
Allmählich mach ich mir Sorgen.
Hallo @ Lieber Helmut als Dummermut
Ich habe in den ganzen Jahren festgestellt, dass die Regierungsmedien in Deutschland mit Berichten über Spanien die Bürger für dumm verkaufen.
Was würde aber auch geschehen, wenn z. B. auf Arte gezeigt würde dass:
Die Nett- Renten nach 15 Beitragsjahren in Spanien höher sind als nach 45 Jahren in Deutschland.
Dass dafür für Krankenkasse- und Rentenbeiträge *zusammen* nur etwa 6 % vom Lohn bezahlt werden müssen, also etwa 3% vom Lohn für die Rente.
Rentner bekommen oft höhere Renten als vorher der Nettolohn war.
Das es 14 Rentenzahlungen im Jahr gibt.
Das Rentner keine Krankenkassenbeiträge zahlen müssen.
Woher ich das weiß? Meine liebe Frau erhält für 11,5 Beitragsjahre in Spanien (als Verheiratete) fasst 15.000 Euro Rente im Jahr.
Für 12 Jahre in Deutschland 320 Euro.
Kostenloser Nahverkehr für Rentner
Keine Hundesteuer.
Keine GEZ.
Sehr günstige Grundsteuer
Strom z. Z. 17 Cent/KW
Sehr günstige Hauswasserkosten.
Ein sehr gutes Gesundheitssystem.
Seit über 30 Jahre ist Spanien Weltmeister in der Transplatationsmedizin.
Rentner aus ganz Europa nehmen sich hier einen Wohnsitz, weil sie dann auch auf die Liste kommen.
Usw., usw.
Dazu noch viel Sonne.
Die Eigentums-Quote ist in Spanien 50% höher als in Deutschland. Fasst jeder Rentner hat ein eigenes Häuschen, oft auch zwei.
Was Columbo aktuell über Gold schreibt weiß ich nicht, aber in der Vergangenheit war es unterirdisch.
Da bleibt dann eben nur noch als A…och Tippfehler zu suchen.
Wer sich das Gelaber von Columbo ansehen will, sollte sich einfach mal die letzten 10 Kommentare aufrufen. Die werden auch nicht besser sein als früher, als ich sie noch gelesen haben.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Akademiker und Artz so viel Blödsinn schreibt.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Kein Wunder, dass bei derartigen Rentensystemen Südeuropa de facto pleite ist und nur noch von einigen EU-Nordländern wie beispielsweise Deutschland am Leben gehalten wird.
Und da gibt es tatsächlich Zeitgenossen, die mit den Schuldsystemen ihrer Gastländer noch prahlen und diese schamlos ausnutzen.
Columbo, sind Sie so verwirrt oder wissen Sie nicht, dass alle spanischen Rentner das Gleiche aus der Rentenkasse bekommen wie Helmuts Frau, wenn sie dieselben Voraussetzungen erfüllt haben?
Und es sind keine freiwilligen Beiträge, sondern Pflichtbeiträge.
Spanien zahlt seinen Rentnern eine Rente, von der die Menschen in Spanien, bei der geringen Abgabenlast, gut leben können.
Der Staat ist tatsächlich höher verschuldet.
Aber die Menschen nicht.
Daher besitzen etwa 75 % ein eigenes Häuschen.
@Gast
Der Staat ist verschuldet, aber die Menschen nicht. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum?
Weil es in Südeuropa ein Volkssport ist, den Staat zu betrügen, Steuern zu hinterziehen, wo es nur geht.
Rücksichtslos und dumm.
Dumm deshalb, weil sowas gut geht, bis es nicht mehr gut geht. Und dann kommen die ganz brutalen Vermögenssteuern oder der Staatsbankrott.
@ Columbo, Helix und Michael, bitte nicht den @ Gast mit Wechselbalg verwechseln.Es gibt nicht nur den hochqualifizierten sogenannten Wechselbalg der eure abstrusen Einschätzungen dumm findet, es gibt mit @ Gast auch noch andere vernünftige Realisten.
@Klarsteller. Da könnte ja jeder kommen und behaupten er sei nicht der @Wechselbalg. Bei ähnlichem Schreibstil und Inhalten sowie ständig wechselnden Pseudonymen, ist es letztendlich auch egal wer Sie sind. Wenn die Mehrheit hier meint, dass sie der Wechselbalg sind, dann sind sie das auch – Punkt.
Ei,ei,ei, was geht denn hier ab? Loide, Loide, Loide. Wünsche allen FMW-Lesern und der gesamten Redaktion einen guten Rutsch!
Nein Columbo, die Abgaben an den Staat sind in den Südländern viel geringer.
Den Menschen wird mehr von ihrem Geld gelassen.
Daher ist die Eigentumsquote auch 50% höher als in Deutschland.
Die spanische Wirtschaft wächst um ein Vielfaches gegenüber der deutschen Wirtschaft.
Sie haben auch nicht die Atomkraftwerke abgestellt, und verschenken nicht hunderte von Milliarden ins Ausland.
In den ersten sechs Monaten erhalten Asylbewerber in Gemeinschaftsunterkünften in Spanien 51,60 Euro Taschengeld pro Monat, Eltern mehr. Erstattet werden zudem Ausgaben für den öffentlichen Nahverkehr, Übersetzungen oder Sprachkurse. In der Sammelunterkunft dürfen Asylbewerber 185 Euro pro Monat dazuverdienen.05.10.2023
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/migration-sozialleistungen-europa-100.html
@Wechselbalg
Die angeblich so hohe Wohneigentumsquote ist in hohem Maß auch ein Effekt des südeuropäischen Modells «Hotel Mama».
In Spanien und Italien leben zwei Drittel (!!!) der jungen Menschen zwischen 18 und 34 Jahren noch bei ihren Eltern, das sind 16 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der Europäischen Union.
Wohneigentumsquoten werden aber nach Haushalten berechnet, nicht nach Einwohner- oder Eigentümerzahlen. Diese Quote ist nicht zu verwechseln mit der Eigentümerquote.
„Die Eigentumsquote bezieht sich auf die Haushaltsebene. Sie bezeichnet den Anteil der Eigentümerhaushalte in selbst bewohnten Wohnungen an allen Haushalten in bewohnten Wohnungen.
Die Eigentümerquote bezieht sich auf die Wohnungsebene. Sie ist definiert als der Anteil der von Eigentümerinnen und Eigentümern selbst bewohnten Wohnungen an allen bewohnten Wohnungen.“
Weiterhin leben rund zwei Drittel der Spanier in Wohnungen (und nicht in Einfamilienhäusern), das sind 20 Prozentpunkte über EU-Durchschnitt. Was wiederum bedeutet, die Eigenheimquote ist in erster Linie geprägt von Eigentumswohnungen, nicht von Häusern.
Plakativ zusammenfassend formuliert:
In Südeuropa leben Mama, Papa, der 34-jährige Sohn und die 30-jährige Tochter als ein Haushalt in der 120 qm Eigentumswohnung. Die Eigentumsquote sei in dem Fall per definitionem also 100 Prozent.
In Deutschland leben Mama und Papa im eigenen 150 qm Einfamilienhaus. Sohn und Tochter sind längst flügge geworden und haben jeweils als eigener Haushalt eine Wohnung gemietet. Die Eigentumsquote liegt in dem Fall bei 33 Prozent.
Dennoch ist die Anzahl der Personen mit Wohneigentum dieselbe, wobei in Deutschland Vermögenswert und Wohnfläche deutlich höher angesiedelt sind.
Ein weiterer Grund für die niedrige Mieterquote in südeuropäischen Ländern – speziell in Spanien – sind die utopisch hohen Mieten. Laut aktuellem Bericht der spanischen Zentralbank geben fast 40 Prozent der Mieter in Spanien im Durchschnitt 40 Prozent ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aus – deutlich mehr als der EU-Durchschnitt von 23 Prozent oder Deutschland mit 16 Prozent.
https://thespainnews.es/de/nachrichten/eigenheimbesitz-von-jugendlichen-um-375-gesunken/411
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Wohnen/_inhalt.html#643536
https://www.ista.com/de/ueber-uns/themenwelt/so-wohnt-europa-von-urbanisierungsgrad-bis-zu-wohneigentumsquote/
https://www.iwkoeln.de/presse/videos-und-audios/michael-voigtlaender-deutschland-und-italien-im-vergleich.html
https://de.euronews.com/my-europe/2024/11/24/barcelona-tausende-protestieren-fur-bezahlbaren-wohnraum
https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/Bilder/L87-Haushaltsgroesse-Europa.png?__blob=poster&v=5
https://www.kfw.de/Bilder/Research/Infografiken-tempor%C3%A4re-Seiten/Infografik-2_Wohnkosten_Responsive_1080x608.jpg
So viel Vermögen haben Haushalte in den EU-Staaten im Median
• 1. Luxemburg 739.000 Euro
• 2. Malta 333.000 Euro
• 3. Irland 315.000 Euro
• 4. Zypern 298.000 Euro
• 5. Belgien 277.000 Euro
• 6. Niederlande 229.000 Euro
• 7. Spanien 197.000 Euro
• 8. Frankreich 185.000 Euro
• 9. Italien 161.000 Euro
• 10.. Slowenien 154.000 Euro
• 11. Österreich 153.000 Euro
• 12. Finnland 134.000 Euro
• 13. Portugal 126.000 Euro
• 14. Slowakei 116.000 Euro
• 15. Deutschland 106.000 Euro
• 16. Griechenland 97.000 Euro
• 17. Estland 86.000 Euro
• 18. Ungarn 69.000 Euro
• 19. Litauen 69.000 Euro
• 20. Lettland 37.000 Euro
https://www.focus.de/finanzen/news/im-eu-vergleich-auf-rang-15-deutsche-sind-die-armen-schlucker-europas_id_259566303.html
Hier noch etwas zu der Eigentumsquote in der EU.
Spanien 75,3 %
Deutschland 47,6 %
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/155734/umfrage/wohneigentumsquoten-in-europa/
Viele Grüße aus Andalusiern Helmut
PS.
Und noch viel Sonne
@Helmut. Die Immobilienvermögen der Spanier werden sich schon bald, mit zunehmenden Dürreperioden, in Luft auflösen. Ein typischer Fall von Fehlinvestition in ein Land, welches in absehbarer Zeit zur Wüste wird.
„Spanien verwüstet: Laut der staatlichen spanischen Wetteragentur kommen allein in Spanien pro Jahr rund 1500 Quadratkilometer Wüste neu hinzu“
https://www.srf.ch/news/international/desertifikation-in-spanien-weite-teile-spaniens-sind-von-wuestenbildung-bedroht
Übrigens, die Schweiz verfügt mit 709´000 USD über das höchste durchschnittliche Vermögen pro Einwohner weltweit. Auch Deutschland liegt in dieser Statistik noch vor Spanien.
https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/357280261-die-welt-ist-2023-reicher-geworden-schweiz-verteidigt-spitzenplatz
@Helmut
Interessiert Sie eigentlich wenigstens ansatzweise die inhaltliche Korrektheit der von Ihnen verbreiteten Daten?
Oder kopieren Sie lediglich voller Enthusiasmus und diebischer Vorfreude jeden Schmarrn, der Ihren zum Teil völlig abstrusen Narrativen Aufwind verleiht?
Punkt 1:
Sie benutzen als einzige Quelle den FOCUS, wo man wiederum nur leichtfertig und ungeprüft von der BILD abgeschrieben hat.
Spätestens an dem Punkt sollten bei jedem kritisch denkenden Menschen sämtliche Alarmglocken schrillen ☝️ 🔔
Solche Schlagzeilen rufen natürlich affektive Reflexe an den Stammtischen und in Kommentarspalten der Republik hervor. Die Fakten wirken auf den ersten Blick erdrückend.
Auf den zweiten Blick halten sie natürlich keiner kritischen Überprüfung stand.
Bevor Sie solche Daten also unreflektiert weiter verbreiten, lohnt erst einmal ein Blick auf die primäre Quelle dieser Statistik, die EZB:
Siehe in nachfolgender Tabelle Zeile 4 (All) DN3001 Net wealth
https://www.ecb.europa.eu/home/pdf/research/hfcn/HFCS_Statistical_Tables_Wave_2021_July2023.pdf#page4
Als erstes fällt auf, dass die von Ihnen kopierten Zahlen extrem verfälscht abgebildet werden, was nicht weniger als eine vorsätzliche und perfide Täuschung der Leserschaft ist.
Daher an der Stelle eine Richtigstellung. Vorne die korrekten Zahlen, in Klammern die manipulierten, zum Teil völlig abstrusen Daten von Ihnen, FOCUS und BILD:
DE: 107.000 (106.000)
ES: 128.000 (197.000; eine Abweichung von 54 % !!!)
IT: 159.000 (161.000)
Punkt 2:
Ich habe schon einen Kommentar weiter oben versucht, Ihnen die Eigentumsquote – berechnet auf Basis der Haushaltsebene – zu erklären.
Leider ohne großen Erfolg, wie nicht anders zu erwarten 😯
Genau wie die Wohneigentumsquote bezieht sich auch die Vermögensstatistik auf die Haushaltsebene.
Die durchschnittliche Haushaltsgröße in Spanien liegt 25 % über der deutschen. Hier verteilt sich also ein Netto-Haushaltsvermögen auf 25 % mehr Personen.
https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/bookmark/80c2c088-195b-4257-bc8b-82a8ed0d9cc2?lang=de
Der Anteil der Single-Haushalte ist in Deutschland 51 % höher als in Spanien:
https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/bookmark/f28495bc-60a0-4d69-9ec0-036c1a424258?lang=de
Berücksichtigt man also die korrekten Zahlen und bezieht nur einmal die Haushaltsgröße ein, ergeben sich folgende Pro-Kopf-Medianvermögen:
DE: 107.000 : 2,0 = 53.500
ES: 128.000 : 2,5 = 51.200
Punkt 3:
Der mit Abstand größte Teil des Netto-Medianvermögens steckt in Immobilien. Allerdings müssten die Immobilienbesitzer diesen Wertgewinn auch monetarisieren können, um davon wirklich zu profitieren – und nicht nur auf dem Papier reicher zu sein.
Jedoch ist es gerade aufgrund der hohen Wohneigentümerquote in Spanien und Italien ungleich schwieriger, die Immobilie gewinnbringend zu verkaufen – falls überhaupt.
Aus dem Grund stagnieren seit 2010 die Vermögenswerte von Immobilien in Spanien bzw. sind in Italien deutlich im negativen Bereich, während in Deutschland enorme Steigerungsraten zu verzeichnen sind:
https://ec.europa.eu/eurostat/documents/4187653/13722723/House_prices_rents_Q42021-02+FINAL.jpg
Punkt 4:
Entwicklung der Median-Nettohaushaltsvermögen 2011 : 2021.
DE: 51.400 : 107.000 = plus 108 %
ES: 182.700 : 128.000 = minus 30 %
IT: 173.500 : 159.000 = minus 8,4 %
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/255335/umfrage/nettovermoegen-privater-haushalte-in-europa-nach-laendern/
Fazit:
1.) Die Pro-Kopf-Nettovermögen sind in DE höher als in Spanien.
2.) DE hat seit mehr als 10 Jahren massiv aufgeholt, Tendenz weiter steigend.
3.) In Spanien ist die Entwicklung der Median-Nettohaushaltsvermögen seit 2011 stark rückläufig. Auch in Italien liegt sie im negativen Bereich.
Ich hoffe, Sie finden nach so viel Faktencheck schnell einen anderen BILD- oder NiUS-Artikel, den Sie uns als alternative Fakten um die Ohren hauen können. 😉
(Anmerkung: Alle von Ihnen, mir, FOCUS und BILD genannten Daten bilden den Stand des Jahres 2021 ab)
Hallo Michael, gefällt Ihnen diese Quelle besser, oder soll ich Ihnen noch 10 weitere zusenden?
Ich denke sie gefällt Ihnen auch nicht.
Den Angaben von Eurostat zufolge sind in
Spanien 77,8 Prozent der Bevölkerung Eigentümer einer Wohnung oder zahlen sie ab; in Deutschland beträgt der Eigentümer-Anteil 51,7 Prozent.
https://www.goethe.de/ins/es/de/m/kul/sup/liv/21278074.html
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Das Thema Wohneigentums- und Wohneigentümerquote habe ich in meinem ersten Kommentar ausführlich und abschließend behandelt.
Zu keinem Zeitpunkt wurden von mir diese Quoten irgendwie in Zweifel gezogen. Ich habe sie lediglich relativiert und korrekt eingeordnet, weil sie alleine für sich genommen keinerlei Aussagekraft besitzen (Beispiel südeuropäisches Modell «Hotel Mama»).
Daraufhin haben Sie mit einer Nebelkerze gekontert und sind per üblichem Themenhopping auf Haushaltsvermögen umgeschwenkt.
Auch dieses Thema habe ich netterweise ausführlichst beantwortet.
Leider warten Sie nun schon wieder mit einem Ablenkungsmanöver auf und springen wieder zurück aufs erste – längst beantwortete – Thema.
Bitte erklären Sie, welche Relevanz diese Quoten als reine Rohdaten für den Median des Nettovermögens pro Person oder meinetwegen pro Haushalt haben.
Um Ihre Frage zu beantworten: Nein, die Quelle gefällt mit auch nicht besser, weil sie keine neuen Erkenntnisse beinhaltet. Und nein, bitte keine weiteren 10 Quellen ohne jede Relevanz oder Bezug zum Thema.
@Helmut
Ergänzung: Mir gefällt an Ihrer Quelle auch nicht, dass die Daten von 2016 sind. Seither hat sich doch einiges grundlegend verändert.
Finden Sie vielleicht noch ein paar Statistiken aus der Römerzeit oder dem Frühmittelalter?
@Helmut, vielleicht verstehst du es so vielleicht? In Spanien leben durchschnittlich mehr Leute in einem Haushalt als in Deutschland. Deswegen ist ein Vergleich der Vermögen pro Haushalt etwas dümmlich. Besser ist deswegen, das Vermögen pro Einwohner heranzuziehen. Da liegt allerdings Deutschland vor Spanien.
@Wechselbalg
Interessantes Themenhopping weg von Rentensystem und Staatsverschuldung hin zu Atomkraftwerken und Asylbewerberleistungen. So manch einer könnte das als Übersprungshandlung und verzweifeltes Scheinargument (in dem Fall Ablenkungsmanöver aka Red Herring) deuten, weil dir mal wieder die Argumente ausgegangen sind 😁
Und selbst dabei ist mal wieder typisch, dass du dir einen von drei Punkten herausgepickt und die beiden anderen verschwiegen hast:
2.) In den weiteren sechs Monaten leben sie im Prinzip in Privatunterkünften und bekommen für die Lebenshaltung zwischen 348 und knapp 800 Euro sowie Mietbeihilfe zwischen 376 und 717 Euro – je nach Familiensituation.
3.) Danach können Asylbewerber arbeiten und bekommen nur noch in seltenen Härtefällen Unterstützung, können aber wie Spanier auch Sozial- und Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen.
Für Deutschland gilt: „Alleinstehende Asylbewerberinnen und –bewerber haben Anspruch auf 460 Euro pro Monat. Menschen, die in einer Partnerschaft leben, bekommen weniger – der Gesetzgeber geht davon aus, dass sie zusammen kochen und wirtschaften können und daher weniger Geld brauchen. Davon müssen sie grundsätzlich Essen, Getränke, Kleidung oder Schuhe ebenso kaufen wie zum Beispiel Shampoo, Bustickets, Handyaufladungen. Eine Unterkunft bekommt diese Gruppe meist gestellt.
Aber auch alleinstehende Menschen bekommen in vielen Fällen nicht die vollen 460 Euro. Menschen in sogenannten „AnkER-Zentren“ erhalten Essen oder Kleidung als Sachleistung. Das heißt: Statt Geld für Lebensmittel oder Schuhe bekommen sie Essen aus der Kantine und Kleider aus der Kleiderkammer. Damit reduzieren sich die Sozialleistungen auf einen Betrag zwischen 180 und 256 Euro, je nach Alter, Unterbringung und Beziehungsstatus.
Wie sieht es mit der Krankenversicherung aus?
Asylbewerberinnen und -bewerber sind erst einmal nicht gesetzlich krankenversichert – und schon gar nicht privat versichert. Sie haben in den ersten 36 Monaten nur Anspruch auf eine eingeschränkte Gesundheitsversorgung.“
https://www.br.de/nachrichten/bayern/asylbewerber-welche-leistungen-sie-bekommen-und-welche-nicht,ULQpF58
@Gast
Es fehlt: „Viele Grüße aus Andalusien“😉
Hallo Michael,
das „Hotel Mama“ in Spanien habe ich hier schon mehrmals ausführlich erklärt.
Es sollte eigentlich „Hotel Oma und Opa“ heißen.
Denn für Kinder und Enkel, die bei ihren Eltern und Großeltern wohnen, weil sie nicht genügend Einkommen haben, bewirken, dass Oma und Opa für jede Person 70 % mehr Rente erhalten.
Sie müssen daher irgendwo schwarz wohnen und schwarz arbeiten, damit es nicht auffällt. Einmal im Monat gibt Opa ihnen dann das Geld.
In der deutschen Regierungspresse wird dann gezeigt/berichtet, dass in einem kleinen Häuschen Opa und Oma mit ihren Kindern und Enkel leben müssen.
Warum sollten Single keine eingene Immobilie besitzen?
Sie müssen keine Familie ernähren und können das Geld in eine eigene Immobilie stecken.
Daher müsste Deutschland bei einem hohen Anteil von Singles auch eine noch höhere Eigentums-Quote haben als in Spanien.
Es ist genau wie mit den Renten.
Es drehen sich dem Betrachter die Fußnägel hoch, wenn im deutschen Regierungsfernsehen darüber bewusst falsch berichtet wird.
Aber anders können die Menschen in Deutschland wohl nicht mehr verarscht werden.
Aber Sie sind ja auch das typische Beispiel dafür.
Wir sollten es damit beenden.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut,
ich kenne Ihre paranoiden Verschwörungsmythen über sog. deutsche „Regierungsmedien“ inzwischen zur Genüge. Interessanterweise scheint es die nur in Deutschland zu geben, während die Presse in anderen europäischen Ländern anscheinend frei und unabhängig ist (siehe z. B. Ungarn, Griechenland, Slowakei, Malta, in zunehmendem Maß Italien oder bis vor kurzem noch Polen).
In meinem ganzen Leben habe ich im ÖR noch keinen einzigen Beitrag zur Wohn- und Einkommenssituation junger spanischer Leute gesehen oder gelesen.
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, ich habe u.a. auch sieben internationale Quellbelege aufgeführt.
Ganz im Gegensatz zu Ihnen. Sie liefern entweder reine Behauptungen, nicht nachprüfbare anekdotische Evidenzen aus dem eigenen Umfeld oder Focus, BILD, NiUS, Blackout News oder Achtung, Reichelt!
Hier noch einmal die schon oben gelistete iberische Quelle, die Sie einfach nicht lesen wollen. Daher zitiere ich:
„Der Hauptunterschied besteht darin, dass der Mietmarkt in anderen Ländern besser entwickelt und zugänglicher ist und somit eine echte Alternative für junge Menschen darstellt, die kein Eigenheim kaufen können oder wollen.
Dieser Bericht, der sich auf Zahlen der OECD, der spanischen Zentralbank, des Nationalen Instituts für Statistik (INE) und anderer Organisationen stützt, die wichtige soziale und wirtschaftliche Indikatoren messen, zeigt das Ausmaß der Wohnungskrise und ihre schwerwiegenden Folgen für die jungen Generationen.
Die Verarmung der jungen Menschen spiegelt sich auch in ihrer zunehmenden Abhängigkeit vom Familienheim wider. Den Daten des Berichts zufolge leben 65,9 % der jungen Menschen zwischen 18 und 34 Jahren noch bei ihren Eltern, ein Anstieg um 13 Prozentpunkte seit 2008 und 16 Punkte über dem Durchschnitt der Europäischen Union (EU).“
https://thespainnews.es/de/nachrichten/eigenheimbesitz-von-jugendlichen-um-375-gesunken/411
Vielleicht erklären folgende Artikel die Situation etwas besser, sodass auch Sie Zugang dazu finden (hoffentlich lügen die nicht auch alle so schamlos wie die staatliche Lügenpresse):
„Dass laut OECD jeder fünfte Jugendliche in Spanien weder arbeitet, noch lernt oder studiert, liegt nicht an deren Faulheit, sondern an einem System, dass junge Leute auspresst und dann fallen lässt. Vor allem „inaktive“ Frauen arbeiten oft rund um die Uhr, ohne dafür Geld oder eine Perspektive zu sehen. Ein nationales Drama.“
https://www.costanachrichten.com/spanien/politik-wirtschaft/jugend-in-spanien-arbeitslos-studium-berufsausbildung-armut-frauen-reformen-jugendliche-90989749.html
„Abgesehen von der erwarteten kurz- und mittelfristigen Entwicklung bestehen die wichtigen Herausforderungen und Schwächen des spanischen Arbeitsmarktes in der allmählichen Bevölkerungsalterung, der hohen – und unter Jugendlichen sowie über 55-Jährigen noch höheren – Arbeitslosenquote sowie dem hohen Anteil an Langzeitarbeitslosen.
Die Arbeitslosenquote Andalusiens (19,0 %) ist eine der höchsten in Spanien und wird nur noch von den Autonomen Städten Ceuta und Melilla übertroffen.“
https://eures.europa.eu/living-and-working/labour-market-information-europe/labour-market-information-spain_de#nationale-ebene
https://eures.europa.eu/living-and-working/labour-market-information-europe/labour-market-information-spain_de#andalusien
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/74795/umfrage/jugendarbeitslosigkeit-in-europa/
https://www.spanienaufdeutsch.com/mad/es/wissenswertes/detail/eine-verlorene-generation:-zahlen-zur-jugendarbeitslosigkeit-in-spanien/Mzg4NA==
https://www.idealista.com/de/news/finanzen-in-spanien/2024/02/08/169432-spanien-steht-hinsichtlich-der-arbeitslosigkeit-an-der-spitze-der
@Dói Ennoson: Danke für den guten Artikel, ein Grund doch noch ab und zu hier bei FMW rein zuschauen!
Vielen ist glaub nicht klar das „Drill-Baby-Drill“ genau die umgekehrte Strategie zu früher ist. In der Vergangenheit haben die USA ihre Resourcen geschont und versucht diese auf mehr oder wenigere friedliche Art im Ausland zu beschaffen. Jetzt wo klar wird das die Transformation zur Regenerativen/E-Auto/LED…funktioniert, will jeder seinen bald weniger wertvollen Schatz verkaufen und die Konkurenz durch z.B. Tanker verbote ausstechen. Was den deutschen Bildleser glaube ich auch nicht klar ist, das wir deutschen 80Mrd./anno importieren an Gas/Öl und ähnliche Größenordnungen für die Regenerativen ausgeben. Aber der kleine feine Unterschied ist, das das eine hier Arbeitsplätze und Umsätze/Steuern im Land schafft und das andere nicht. Und der zweite wesentliche Punkt ist, das das eine Jährlich zu zahlen ist und das andere Einmalkosten sind oder Kosten die langsam abschmelzen (z.B. nach 20 Jahren ist bei PV Schluss). Aber leider werden reiserische Schlagzeilen einfach so hingenommen ohne darüber nach zudenken bzw. verkaufen sich besser.
Jedenfalls danke nochmal für den Artikel!
Grüße
-Z-
Die Ukraine kämpft „bis zum letzten Ukrainer“.
Rückzugsgefechte sind leider sehr verlustreich.
Auch eine gewonnenes Panzerduell ändert daran nichts.
Die Ukraine vergeudet Ressourcen in Kursk und kann sie Stellungen im eigenen Land nicht halten.
Der Kommentar von Ras- Putin hört sich an, wie die Berichte von der Belagerung von Stalingrad.
Nur- da war 1942 der Krieg auch schon für Deutschland verloren.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut