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China warnt Trump: Crash an Aktienmärkten wenn kein Deal! Marktgeflüster (Video)

Das Leitmedium der Kommunistischen Partei Chinas, die „Global Times“, hat eine deutliche Warnung an Trump ausgesprochen..

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Das Leitmedium der Kommunistischen Partei Chinas, die „Global Times“, hat eine deutliche Warnung ausgesprochen: wenn es keinen Deal geben sollte und Trump am 01.März den Handelskrieg eskalieren lassen würde, dann wäre ein Crash der Aktienmärkte die Folge, und das wäre vor allem für die USA ein gigantisches Problem (weil die Amerikaner, anders als die Chinesen, ihr Vermögen in die Finanzmärkte investiert haben). Nun gibt es drei Varianten: es gibt einen großen Deal mit gegenseitiger Abschaffung aller Zölle – extrem bullisch. Es gibt weiter Gesten des guten Willens, die Einführung neuer Zölle wird verschoben, aber eben kein großer Deal: dann dürften Gewinntmitnahmen einsetzen. Und die dritte Variante: die Gespräche scheitern, Trump hebt die Zölle an: Crash.
Heute dürfte das FOMC-Protokoll für Volatilität sorgen, weil Journalisten keine vorherige Einsicht bekommen – dazu um 20.00Uhr das Live-Webinar!

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Doc79

    20. Februar 2019 18:57 at 18:57

    Garnicht darauf eingegangen wieso Dax 1 % im plus während Dow sogar im minus?

  2. Avatar

    Rookie

    20. Februar 2019 21:09 at 21:09

    Ich bitte vorab um Entschuldigung, wenn ich hier schon wieder etwas naive Fragen stelle. Seit einiger Zeit beschäftigt mich die Frage, warum sich die USA laufend über ihr Handelsbilanzdefizit beklagen und deshalb die Importe sanktionieren wollen, statt als Verfechter freier Markt-Prinzipien von Angebot und Nachfrage sui generis einfach die eigenen Exporte ins Ausland oder die Attraktivität eigener Güter im Inland zu erhöhen.

    Auf der Importseite muss meiner unbedeutenden Meinung nach doch eine gewisse Nachfrage bei gleichzeitigem inländischem Produktionsdefizit bestehen, sonst würde die amerikanische Volkswirtschaft doch weniger Güter und Dienstleistungen zukaufen? Die viel diskutierten Autoimporte z.B. leuchten mir nicht ein, da VW oder BMW vergleichbare, in den USA produzierte, Modelle bis zu 45% günstiger anbieten.
    Manchmal beschleicht mich der Verdacht, die Amerikaner sind nicht fähig oder willens, im eigenen Land genug alltagstaugliche Güter wie Schneeräumgeräte zu produzieren, die ein Winterchaos von 1 bis 2 cm Schneehöhe beseitigen können, um ein FOMC-Protokoll störungsfrei von Punkt A nach Punkt B zu bringen:
    https://www.wetter.com/hd-live-webcams/usa/washington-d-c-capitol/5768e283e31e4/

    Auf der Exportseite fallen mir seit jeher Defizite bei der Attraktivität von Gütern und Dienstleistungen auf, die auch im Ausland eine adäquate Nachfrage generieren könnten. Außer Soja und überteuertem Gas und vielen Kriegen scheint diese Volkswirtschaft außenwirtschaftlich hauptsächlich virtuelle Güterwolken wie soziale Medien und völlig verrückte Börsenkurse zu exportieren.

    Wie gesagt, als Anfangssemester versuche ich, inzwischen schon etwas verzweifelt, die Zusammenhänge zwischen realer Wirtschaft und Finanzwelt zu begreifen. Nach wie vor freue ich mich über jede Rückmeldung zu diesem Thema.

    • Avatar

      Moritz

      20. Februar 2019 22:06 at 22:06

      Guten Abend
      Vereinfacht gesagt: Die amerikanische Wirtschaft ist hauptsächlich auf Konsum ausgelegt. Sie verbrauchen mehr Güter als sie selbst produzieren und verkaufen. Beispiel Appel: Apple produziert seine Geräte in China (oder besser gesagt lässt produzieren). Verkaufen tuen sie diese allerdings in den USA (u.a.). Ist jetzt zwar sehr einfach ausgedrückt, aber ich hoffe ich konnte weiterhelfen. 🙂

      • Avatar

        Rookie

        20. Februar 2019 22:42 at 22:42

        @Moritz, vielen Dank für Ihre Antwort. Leider beantwortet das meine Frage nicht wirklich, ganz im Gegenteil. Warum beklagt sich Amerika beim Ausland über ein Handelsdefizit und sanktioniert Importe, wenn es mehr verbraucht, als es selbst produzieren kann? Sollte man sich dann nicht eher über günstige Importprodukte freuen, statt sie per Sanktionen zu verteuern?

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        tm

        21. Februar 2019 09:07 at 09:07

        „Sie verbrauchen mehr Güter als sie selbst produzieren und verkaufen“

        Stimmt, aber unter Berücksichtigung aller Aspekte ist der Unterschied nicht so riesig, das Leistungsbilanzdefizit beträgt lediglich 2,25% des BIPs. Da weisen diverse Staaten – u.a. unsere Nachbarn auf der Insel – deutlich höhere Defizite auf.

    • Avatar

      tm

      21. Februar 2019 09:15 at 09:15

      „Außer Soja und überteuertem Gas und vielen Kriegen scheint diese Volkswirtschaft außenwirtschaftlich hauptsächlich virtuelle Güterwolken“

      Und Sie haben sich wirklich mit dem Thema beschäftigt? Die USA exportieren mehr als Deutschland und pro Kopf weit mehr als China, u.a. Flugzeuge und Flugzeugteile, Autos, Medikamente, Gasturburbinen, medizinische Geräte, Erntemaschinen, Öl, Gold, Mais, Schaltkreise, …

      https://atlas.media.mit.edu/en/profile/country/usa/

      Vielleicht haben Sie oder Ihre Familie zu Hause ja auch einen Weber-Grill stehen oder eine KitchenAid-Küchenmaschine, auch solche Alltagsartikel kommen aus den USA.

      • Avatar

        Rookie

        21. Februar 2019 10:25 at 10:25

        @tm, ich bin gerade dabei, mich mit dem Thema zu befassen. Deshalb frage ich unter anderem ja auch hier nach. Exportieren die USA mehr als Deutschland pro Kopf oder absolut? Wären dann nicht die USA sog. Exportweltmeister? Warum beschwert man sich so über das Handelsdefizit und ergreift Sanktionen, wenn es gar nicht so groß ist? Könnten die USA die Güter in benötigter Menge und Qualität (z.B. elektronische Komponenten, Chips uvm.) selbst produzieren? Und würde das nicht die Güter enorm verteuern, was für eine konsumgestützte Wirtschaft, sprich die Verbraucher, doch auch nicht das wäre, was sie wollen?

        Da wir keinen Goldesel zuhause haben, besitzen wir natürlich auch keinen Weber-Grill. Dafür einen von Tchibo, genauso gut, aber nur ein Viertel so teuer. Auch die Küchengeräte sind nicht aus den USA, Originalzitat von höchster Stelle: „Der häßliche amerikanische Schrott kommt mir nicht in die schöne Küche“.

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Handelskrieg: Der Deal – eine Farce! Videoausblick

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Im Handelskrieg geht die Farce um den Deal weiter: Trump unterschreibt einen wohl hastig entworfenen Vertrag, dessen Inhalt – angeblich – auf Wunsch der Chinesen nicht veröffentlicht wird. Dabei geben die Chinesen wohl nur mündliche Zusagen, mithin also reine Lippenbekenntnisse – aber selbst das ist noch nicht klar: bislang hat sich Peking nicht zu dem angeblichen Deal geäußert, ihn also nicht bestätigt. Dazu ist nicht einmal eine gemeinsame Zerermonie bei der Unterschrift geplant. So oder so:: der Deal, wenn es ihn denn wirklich gibt, ist nicht einmal das Papier wert, auf dem er steht – er ist eine Showveranstaltung der Trump-Administration. Und in Großbritannien gewinnt Johnson die Wahl mit aabsoluter Mehrhheit, der Brexit kommt also – und das Pfund mit einem massiven Anstieg..

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Handelskrieg: Deal? Oder Trumps Fake? Marktgeflüster (Video)

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Gerade in dem Moment, als die Aktienmärkte nach unten abzutauchen schienen (Sorgen um den Deal im Handelskrieg sowie starke Rückgänge von iPhone-Transporten Chinas) sorgte Donald Trump einmal mehr mit einem Tweet für die Drehung der Märkte: der Deal sei ganz nahe! Offenkundig bieten die USA die Reduzierung der bestehenden Zölle um 50% an, wenn China sich auf die Käufe von US-Landwirtschaftsgütern im Volumen von 50 Milliarden Dollar festlegt. Aber wird sich China darauf festlegen lassen und dem Deal zustimmen? Die US-Indizes steigen daraufhin auf neue Allzeithochs – aber nach wie vor gibt es eben keinen Deal. Die neue EZB-Chefin Lagarde heute mit ihrer Premiere – und ein paar Überraschungen..

Heute, 20Uhr Webinar: Ausblick auf das nächste Jahr- was passiert 2020? Sie können das Webinar unter folgendem Link live mitverfolgen:
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Aktienmärkte: Heute fallen Entscheidungen! Videoausblick

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Nach der Hängepartie der letzten Tage fallen heute Entscheidungen, die nicht nur auf die Aktienmärkte stark einwirken dürften! Heute will sich nach einem Bericht Trump mit seinen Beratern treffen, um über die Zölle zu entscheiden – bisher hätten die Zölle der US-Wirtschaft nicht geschadet, daher seien es wahrscheinlich, dass ab Sonntag auch die restlichen Importe aus China bezollt würden. Nach wie vor ist der Handelskrieg das bestimmende Thema für die Aktienmärkte! Heute auch die Wahlen in UK (kommt es doch zu einem „hung parliament“?) sowie die erste Pressekonferenz von Christine Lagarde als EZB-Chefin. Die Fed hat gestern signalisiert, im Jahr 2020 die Zinsen unangetastet zu lassen – der Dollar daraufhin unter Druck..

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