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Chinas Notenbank rettet Märkte? Marktgeflüster (Video)

Nach dem herben Abverkauf können sich die Aktienmärkte wieder erholen – und dafür gibt es nur einen einzigen Grund. Aber ist das nachhaltig?

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Nach dem herben Abverkauf heute Nacht im asiatischen Handel konnten sich die Aktienmärkte wieder erholen – und dafür gibt es nur einen einzigen Grund: Chinas Notenbank signalisiert, dass sie eine weitere Abwertung des Yuan nicht tolerieren wird (daher kommt dem täglichen „Fixing“, also dem von der chinesischen Notenbank gesetzten Referenzkurs, jetzt besondere Bedeutung zu!). Ansonsten aber deutet wenig auf Deeskalation im Handelskrieg (heutige Aussagen von Kudlow und Vize-Präsident Pence), und auch die Fed macht vor allem in Gestalt des Lieblings-Fed-Notenbankers von Trump, James Bullard, klar, dass man seine Aufgabe nicht daran sehe, stets auf Eskalationen im Handelskrieg mit Zinssenkungen zu reagieren. Beim Dax ist die Erholung komplett verpufft, der Index kämpft jetzt mit seiner wichtigen 200-Tage-Linie, die im Juni noch einmal gehalten hatte..

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Finanznews

Selbsterfüllende Prophezeiung! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte haben heute gute Laune – wohl aus drei eher wenig zwingenden Gründen: erstens die Abwesenheit schlechter Nachrichten mit Hoffnungen, dass Trump und Xi Jinping ein Telefonat führen könnten (was noch nicht passiert ist offenkundig), zweitens wegen des in der Regel bullischen kleinen Verfalls heute. Und drittens weil Deutschland laut einem Bericht des „Spiegel“ im Falle einer Rezession von der schwarzen Null abrücken will. Mittelfristig bedeutsamer aber dürfte die heute veröffentlichten Daten zur US-Verbraucherstimmung sein: sie zeigen, dass die Amerikaner nun eine Rezession erwarten (vor allem auch wegen den Trumpschen Zöllen) und sich daher mit Käufen zurück halten wollen. Das sind schlechte Nachricht für eine derart vom Konsum dominierte Ökonomie der USA (70% des BIP)..

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Kontraindikator Trump! Videoausblick

Donald Trump heute Nacht wieder mit Aussagen über den Handelskrieg und China, die indirekt tief blicken lassen..

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Der gestrige Handelstag stand wieder ganz im Zeichen des Handelskriegs – vor allem vor Eröffnung der Wall Street daher extreme Volatilität und Nervosität. Im heutigen asiatischen Handel haben sich die Dinge vorerst etwas beruhigt, die US-Futures leicht positiv, weil die Anleherenditen – der Indikator schlechthin für Risikobereitschaft oder Risikoaversion – wieder etwas steigen. Donald Trump heute Nacht wieder mit Aussagen über den Handelskrieg, die indirekt tief blicken lassen, weil sie ziemlich genau das Gegenteil der Wahrheit sind – insofern sind die Aussagen Trumps ein Kontraindikator! Heute kleiner Verfall an den Märkten – kann der Dax nun von der Euro-Schwäche profitieren, nachdem die EZB auf ihrer September-Sitzung mit ihren dovishen Entscheidungen „überschießen“ dürfte..

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Extreme Volatilität! Marktgeflüster (Video)

Der heutige Handelstag war geprägt von extremer Volatilität. Grund dafür war wieder einmal eine Salve von Headlines zum Handelskrieg..

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Der heutige Handelstag war geprägt (vor allem vor Kassa-Eröffnung der Wall Street) von extremer Volatilität. Grund dafür war wieder einmal eine Salve von Headlines zum Handelskrieg: zunächst China mit der Ankündigung auf die neuen Zölle der USA mit Gegenmaßnahmen zu reagieren, Trump habe das Abkommen bei G20-Treffen in Osaka gebrochen. Daraufhin ein starker Abverkauf, dann plötzlich ein knapp 2%-Anstieg der US-Futures, weil China mitteilte, man hoffe auf einen Kompromiß mit den USA. Dann aber Trump mit der Aussage in einem Radiointerview, dass ein Deal nur dann zustande komme, wenn er nach den Bedinungen der USA zustande käme. Dazu heute besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten, aber die Märkte erwarten weiter zahlreiche Zinssenkungen der Fed..

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