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Indizes

Chris Zwermann ist optimistisch für den Dax: nach Abschluß der Korrektur Anstieg auf 11800 – und kaum einer ist dabei

Redaktion

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am

Haben wir das Top der Rally jetzt schon gesehen? Nein, meint Chris Zwermann: der Index dürfte bis 11370 korrigieren, dann aber bis 11.800 ansteigen. Dazu wirft Zwerman (ebenfalls optimistische) Blicke auf den Dow Jones, Alphabet – und alles andere, was natürlich nur steigt..

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Foto: Deutsche Börse AG

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Prognostiker

    8. März 2019 14:21 at 14:21

    Der Zwermann analysiert rein charttechnisch mit 0,00000 Beachtung der Fundamentaldaten.
    Bei Rohöl von 76 Dollar hat er auch schon die 100 Dollar gesehen.Die Realität war dann die 46 Dollar in kurzer Zeit. Es sieht langsam so aus ,dass auch die Fundamentals wieder eine klitze – kleine Rolle spielen.
    Aber auch die Charttechnik kann sich schnell ändern, so ist doch seit seinem Beitrag von gestern der S&P gerade unter die 200 Tage gefallen. Wahrscheinlich war der Ausbruch nach oben vor kurzer Zeit wieder einmal ein von „interessierten Kreisen „ provozierter Fehlausbruch.

  2. Avatar

    Hesterberg

    8. März 2019 15:09 at 15:09

    Ja, der Chris Zwermann, der weiß echt Bescheid! Und jetzt sind auch die Marktteilnehmer informiert und kaufen alle bei 11.370 DAX-Punkten. So einfach ist Börse. Man muss nur die Big Points kennen, die Widerstands- und Unterstütungslinien und welche Linien auch immer. Dann läuft’s! :-)

  3. Avatar

    OZO

    8. März 2019 19:24 at 19:24

    Man glaubt nicht, dass das Interview von heute dem 8. sein soll!

  4. Avatar

    Prognostiker

    8. März 2019 20:07 at 20:07

    @ OZO, das Video gab er gestern um 14:15 Uhr ( also vor dem Draghi Geplapper )auf einer andern Platttform. Aber wie viele Analysten wird einfach die Richtung des Charts fortgeschrieben bis zu wichtigen Marken, unbeachtet sämtlicher Probleme u.Daten. Zwischendurch stört ein unmöglicher Trump- Tweet , aber sonst geben die Chartisten die Kurse vor.Ist auch gut so, denn wenn die Amis ,deren Vermögen zu 80% in Aktien sind , irgendwann erfahren müssten , dass sie real ca. 50 % weniger reich sind würde das Chaos sofort ausbrechen.Irgendwann wird die Wahrheit sowieso ans Licht kommen u.die Chinesen werden sich ins Fäustchen lachen, da viel weniger aktienlastig.
    DIE NEUSTE BÖRSENREGEL HEISST: KURSE NACH OBEN UNENDLICH, UNTEN BEI CA. MINUS 20% MÜSSEN DIE NOTENBANKEN EINGREIFEN SONST FÄLLT DAS KARTENHAUS TOTAL ZUSAMMEN.
    Auch das wird nicht ewig zu halten sein.

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Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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Rüdiger Born

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