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Chris Zwermann: Was 2019 an den Märkten dieser Welt passieren dürfte!

Noch stehen wir am Anfang des Jahres 2019 – was aber wird dieses Jahr 2019 insgesamt an Entwicklungen bringen? Dazu spannende Einblicke von Chris Zwermann

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Noch stehen wir am Anfang des Jahres 2019 – was aber wird dieses Jahr 2019 insgesamt an Entwicklungen bringen? Dazu blickt Chris Zwermann auf den Dax, den Dow Jones, den Euro-Dollar, den Yuan sowie auf Märkte der Emerging Markets – und zeigt ein sehr plausibles Szenario auf. In jeder Hinsicht sehenswert!

2 Kommentare

2 Comments

  1. Prognostiker

    17. Januar 2019 13:10 at 13:10

    Ich höre ihn gerne den Zwermann , aber manchmal gibt er mir Rätsel auf.
    Im Herbst meinte er am Ölpreishoch ,der könnte sogar wieder gegen Hundert gehen, gleichzeitig meinte er die Notenbanken würden bei Börsenschwäche gegensteuern, was ja teilweise auch geschehen ist.Aber ebenso hätte man auch sagen können ,dass niemand mit zu hohen Ölpreisen die Börsen hätte ruinieren wollen.
    Jetzt ist er bärisch für den Dollar ( d.h.starken Euro) u.zugleich eher bullisch für den DAX. Das passt für mich auch nicht zusammen. Haben wir doch schon Zeiten gehabt wo der DAX auf jede leichte Stärke des Euro negativ reagierte.
    Zu seiner Entlastung möchte ich sagen, dass seine Prognosen immer charttechnisch begründet waren.

  2. Mlehgm2

    17. Januar 2019 19:21 at 19:21

    Ein weiteres Beispiel mit Zielkonflikt liefern die Nationalbanken, die mit wertlosem Papiergeld ganze Industrien per Aktien aufkaufen, die Leute für sich Dividenden erarbeiten lassen und die Bürger der Länder immer noch glauben, dass sei nicht die moderne Sklaverei mit Enteignung, sondern für ihr Wohl. Da hilft eben nur eine eigene Meinung und statt wertloses Geld auf die maroden Bank bringen in Sachwerte anlegen, nicht?

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  • Beispielhaft: Die Rendite der 10-jährige US-Treasury ist in wenigen Wochen um 25 Basispunkte gestiegen.
  • Die Durchschnittsschätzungen für Q1 in den USA liegt bei 2,1%, für das zweite Quartal rechnet man bereits wieder mit 2,7%.

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  • 86% der Befragten betrachten die zeitweilige Invertierung der Zinskurve nicht als Rezessionssignal
  • Gerade noch 6% rechnen mit einer Rezession in diesem Jahr
  • 60% sind dennoch „bearish“ in puncto Wachstum und Inflationsrate

 

Kurzfazit

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