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Citigroup-Quartalszahlen: Umsatz rückläufig, Gewinn besser

Claudio Kummerfeld

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am

Die Citigroup-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 18,58 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 18,87/erwartet 18,7).

Der Gewinn liegt bei 1,87 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,68/erwartet 1,8).

Selbes Muster wie bei Goldman. Umsatz rückläufig, Gewinn pro Aktie rauf!

Wie bei Goldman macht man die rückläufigen Kapitalmarktumsätze für den schwächeren Gesamtumsatz verantwortlich. Zitat auszugsweise:

Revenues decreased 2% from the prior-year period, including the impact of a $150 million gain on the sale of the Hilton portfolio in North America Global Consumer Banking (GCB) in the prior-year period. Excluding this gain6, revenues decreased 1% from the prior-year period largely driven by lower revenues in Equity Markets as well as mark-to-market losses on loan hedges7, both in the Institutional Clients Group (ICG), and the continued wind-down of legacy assets in Corporate / Other.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +0,1%.

Der Citi CEO im Wortlaut zu den Zahlen:

Citi CEO Michael Corbat said, “Our earnings reflect the progress we are making to improve our return on and return of capital. Both our consumer and institutional businesses performed well and we saw good momentum in those areas where we have been investing, such as U.S. Branded Cards, Treasury and Trade Solutions, and Investment Banking. Importantly, our strategy in North America consumer banking is showing good early results as we introduce new products and engage with a broader range of customers, through digital channels.

“We increased our Return on Tangible Common Equity to 11.9%, had positive operating leverage for the tenth consecutive quarter and had strong growth in both loans and deposits in our core businesses. We returned over $5 billion to our shareholders during the quarter, contributing to the 11% increase in our earnings per share from a year ago. We further reduced our common shares outstanding, down 9% from a year ago, while maintaining our Common Equity Tier 1 Capital Ratio at 11.9%. We remain committed to executing our strategy and continuing to make steady progress towards our financial targets,” Mr. Corbat concluded.

Citigroup-Quartalszahlen - Zentrale in New York City
Der Sockel des Citigroup Center in New York. Eines der markantesten Bürogebäude der Stadt, weil die 59 Stockwerke auf drei großen Stelzen stehen. Foto: Tdorante10 CC BY-SA 4.0

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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