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Aktien

Commerzbank AG: Crash oder Chance?

Warum die Aktie unter die 10er-Marke fallen wird..

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Eine Analyse von Henrik Becker

In meiner Analyse (oberer Chart) vom Oktober´17 hatte ich für die Commerzbank den Anstieg bis 13.44 € (1.00 Retracement) und eine sich daran anschließende starke Korrektur prognostiziert. Wie das Zeitlineal sollte dieser Trend bis Anfang Januar des aktuellen Jahres abgeschlossen sein. Beide Ziele haben sich exakt so eingestellt, sodaß ich meine damalige Wellenzählung lediglich dem aktuellen Geschehen angepasst habe, ohne Grundlegendes verändert zu haben.

(Commerzbank-Chart aus der Analyse vom Oktober 2017; alle Charts durch anklicken vergrößern)

Ausblick:

Die nach Abschluß von Welle (c) laufende Korrektur dient der Ausbildung der ersten Phase von Welle (d) eines größeren, hier im Chart nicht dargestellten, Triangles. Das Ziel dieser Welle liegt im Bereich des 0.76 Retracements bei 6.50 € und sollte, so wie das Zeitlineal es aufzeigt, noch in der zweiten Jahreshälfte angelaufen werden. Momentan bildet sich mit der kleinen Welle (a) lediglich die erste Phase dieser Bewegung aus.

Der dabei eingetretene Schlußkurs unter der 0.62-Unterstützung bei 11.24 € ist ein im besonderen Maße negatives Indiz auf die kommende Performance. Resultierend daraus ist für die kommenden Tage von einem Abverkauf bis zum 0.50 Retracement (9.81 ) auszugehen. Wie das blaue Zeitlineal es aufzeigt, sollte dieses Ziel erst in der zweiten Hälfte des kommenden Monats erreicht werden.

Den unvermittelten Bruch dieser mittelfristig sehr wichtigen Unterstützung erwarte ich indes nicht. Vielmehr wird sich von diesem Niveau aus eine leichte Erholungsphase einstellen; mehr aber auch nicht. Anzeichen, deren Interpretationen auf eine Wiederaufnahme des Aufwärtstrends schließen lassen würden, kann ich dem Chart nicht entnehmen. Erst ein Schlußkurs über dem 1.62 Retracement (13.82 ) würde eine gewisse Aufhellung bewirken.

Fazit:

Die Aktie der Commerzbank befindet sich sehr tief im Korrekturmodus. Aufgrund der Tatsache, daß sich dieser Zustand noch sehr lange Zeit behaupten wird, rate ich von Engagements derzeit noch ab. Erst nach Abschluß der Korrektur wird sich ein nutzbarer Trend einstellen.

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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Anleger warten ungeduldig auf den Volks-Tesla – Werbung

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Lieber Börsianer,

vorgestern hatte Elon Musk im Rahmen einer weithin beachteten Präsentation (Battery Day) die neue Tesla-Batterie des Modells 4680 vorgestellt. Die Ingenieure waren begeistert von der neuen Rundzelle. Die Investoren hingegen waren eher ernüchtert und schickten die Aktie nach der Präsentation erst einmal südwärts.

Wer hat nun Recht, die Ingenieure oder die Investoren?

Ich meine, die Ingenieure. Denn die neue Batterie wird den Tesla-Autos eine um 16 % verbesserte Reichweite verschaffen und dies bei verringerten Produktionskosten (-14 %). Damit rückt der sogenannte Volks-Tesla in greifbare Nähe. Vor Steuern soll dieses E-Auto nicht mehr als 25.000 USD kosten und soll damit für breite Schichten erschwinglich sein.

Dabei wird der US-Autobauer den Anteil des Siliziums im Batteriekern weiter senken und durch billigeres Graphit ersetzen. Gleichzeitig werden die Batteriespeicher der neuen Generation weniger Kobalt enthalten und stattdessen mehr Nickel. Besonders unter Umweltaktivisten ist Kobalt aufgrund seines wenig umweltverträglichen Abbaus umstritten. Also von der Technikseite nur gute Nachrichten für Tesla und die Branche der E-Mobilität.

Tesla braucht noch Zeit

Warum war die Investorenseite dann enttäuscht? Nun, Elon Musk hatte keine Revolution verkündet. Der Fortschritt ist beträchtlich, aber er braucht Zeit. So wird der eingangs angesprochene Volks-Tesla erst in knapp 3 Jahren das Licht des Marktes erblicken. Vor allem die Umstellung des Produktionsprozesses der Akku-Batterien wird viele Monate in Anspruch nehmen. Derzeit arbeiten die Batteriehersteller in China und Japan, wie etwa Panasonic oder CATL, unter Volllast. Jetzt schon ist absehbar, dass dem Markt im kommenden Jahr erschwingliche Batterien fehlen werden. So haftet der neuen Tesla-Batterie zunächst etwas Theoretisches an.

Tech-Investoren sind heuer – zumindest nach dem März-Tief – bekanntlich sehr verwöhnt worden. Es war praktisch unmöglich für uns, Kursraketen zu vermeiden. Das haben wir sehr angenehm auch im NextGeneration-Depot der Premium-Chancen gespürt. Mit Titeln wie Zur Rose, Apple, Tomra oder auch…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Aktienmärkte: „Zeit, dass etwas Luft aus der Blase entweicht“

Markus Fugmann

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Es sei nun Zeit, dass etwas Luft aus der Blase der Aktienmärkte entweicht, sagt der Vermögensverwalter Hendrik Leber in einem Interview von money.de. Das einzige, was derzeit positiv sei, so Leber, sei, dass es genug Geld gäbe.

Ansonsten aber dominieren laut Leber schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte:

  • die Unsicherheit vor der US-Wahl (Trump hat auf der Pressekonferenz gestern Nacht erneut offen gelassen, ob er das Ergebnis der Wahl akzeptieren wird)
  • der Stimulus durch die US-Politik kommt nicht mehr vor der Wahl
  • bei vielen Aktien wie etwa Tesla seien die Bewertungen viel zu hoch – ein Zeichen für eine Blase wie im Jahr 200

Hendrik Leber hält daher erst einmal sein Pulver trocken und wartet ab. Aber eine optimistische Botschaft für die Aktienmärkte hat der Vermögensverwalter dann doch: er glaubt, dass schon Ende des Jahres der Impfstoff kommen werde und sich damit das Corona-Problem erldigt habe (was wir jedoch für extrem unwahrscheinlich halten):

Die Aktienmärkte mit Anzeichen einer Blase

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