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Aktien

Commerzbank: Noch ist etwas Stroh im Feuer!

Die Aktie der Commerzbank bildet aktuell noch einen kleinen Aufwärtstrend aus, dessen Abschluß aber bereits auf der Agenda steht.

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Eine Analyse von Henrik Becker

Ausblick:

Seit über einem Jahr befindet sich die Aktie in einem stabilen Aufwärtstrend und hat im Verlauf dieser Welle ca. 100 Prozent Wertzuwachs erzielt. Noch ist dieser Trend voll intakt, doch liegen die ersten sehr ernstzunehmenden Widerstände bereits in greifbarer Nähe. Ungeachtet dessen erwarte ich den Anstieg bis zur 1.00-Linie bei 13.44 €, inklusive eines leichten Pendeln um diesen Widerstand herum. Als besonders positiv ist der bereits absolvierte Schlußkurs über dem 1.00 Retracement (11.95 €) zu deklarieren. Das oberhalb liegende Zeitlineal zeigt als möglichen Zeitpunkt für den Abschluß des Aufwärtstrends Ende 2017, Anfang 2018 an.

Der Aufwärtstrend wird sofort mit Unterschreiten des kleinen 0.62 Retracements (aktuell 10.70 €) unterbrochen; aller Voraussicht nach auch abgeschlossen. Allein der Aspekt, daß es sich bei dieser Bewegung um eine Korrektur (A-B-C) handelt, sollte zu vorsichtigem Handeln mahnen.


(Charts druch Anklicken vergrößern!)

Denn wie der langfristige Chart es zeigt, befindet sich die Coba, aus großer Höhe betrachtet, in einer sich seitlich ausformenden Phase. Diese kann sich, wie im Chart dargestellt, als Triangle ausformen und bedingt dadurch ein erhebliches temporäres Ausmaß annehmen. An der seitlichen Ausrichtung würde auch ein eventueller Lauf bis zur 1.62-Linie (1.62 Retracement) nichts ändern können.

Fazit:

Die Aktie der Commerzbank bildet aktuell noch einen kleinen Aufwärtstrend aus, dessen Abschluß aber bereits auf der Agenda steht. Der Aspekt, daß sich dieser Trend als Teil einer übergeordneten Korrektur versteht verleiht dieser Bewegung einen etwas anderen Anstrich. Langfristig ist nicht vom Start einer neuen Rallye auszugehen, vielmehr sollte auch für diesen Anlagehorizont, von der Fortführung der seit fast zehn Jahren währenden Korrektur ausgegangen werden.

Mehr von Henrik Becker unter http://neo-wave.de

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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